Ich habe mich in meine Mitbewohnerin verliebt

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Begehrlichkeit Masturbation WG

Seit knapp 3 Jahren wohne ich (m/24) zusammen mit meiner Mitbewohnerin (w/22). Ich fand sie von Anfang an süß und hab sie eigentlich nur einziehen lassen weil ich gehofft habe, dass wir zusammen kommen. Allerdings hatte sie nie ein Interesse an mir. Zu Beginn habe ich mir oft vorgestellt mit ihr zu schlafen und dabei masturbiert. Nach circa einem Jahr habe ich dann mal durchs Schlüsselloch geschaut als sie aus der Dusche gekommen ist, weil mich immer interessier hat, ob sie sich rasiert. Ich war beim erste mal total aufgeregt, doch als ich dann anfing regelmäßig durchs Schlüsselloch zu schauen wurde ich nach einer weile total ruhig und es wurde eine Routine von mir ihr regelmäßig zuzuschauen. Irgendwann hab ich Zeiten genutzt in denen sie nicht da war, um ihre Unterwäsche zu durchsuchen. Leider hatte sie nur normale einfarbige Unterhosen. Ich fing dann an öfter mal in ihrem Bett zu masturbieren oder auf Gegenstände von ihr zu kommen (z.B. Zahnbürste). Einmal hab ich sogar in ihr Essen gespritzt, weil es mich total angemacht hat mir vorzustellen wie sie es isst. Nach circa 2 Jahren hat sie dann das erste mal einen Freund gehabt und ich konnte beobachten, dass sie sich nun blank rasierte und auch andere Unterwäsche in ihrem Schrank auftauchte. Ich war mir sicher, dass sie nun regelmäßig Sex hatte, wenn sie bei ihm übernachtete. Die Vorstellung macht mich total an und ich masturbiere jedes Mal in ihrem Zimmer, wenn sie die Nacht bei ihm verbringt.

Beichthaus.com Beichte #00041571 vom 26.09.2018 um 17:22:31 Uhr (23 Kommentare).

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Verliebt in meinen Dozenten

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Verzweiflung Liebe

Ich (w/29) habe mich vor knapp 3 Jahren während einer Weiterbildung in meinen noch sehr jungen Dozenten verliebt. Von Anfang an habe ich eine unheimliche Sympathie für ihn empfunden bis mir nach nicht einmal ganz 2 Monaten plötzlich mitten im Unterricht klar wurde, dass ich mich in ihn verliebt hatte. Er strahlte immer so eine Fröhlichkeit und Leichtigkeit aus, war sehr lieb und humorvoll und hatte Selbstbewusstsein. Ich fühlte mich in seiner Nähe trotz meiner Aufregung und Schüchternheit unglaublich wohl und mir sprang regelmäßig das Herz aus der Brust, wenn ich in seiner Nähe stand. In seinem Unterricht arbeitete ich immer besonders fleißig mit, damit ich bei meiner mündlichen Mitarbeit seine vollste Aufmerksamkeit bekam. Außerdem ging ich mindestens jede Woche shoppen, nur, um ihm aufzufallen. Am schönsten war allerdings sein Lächeln, das er hatte. Ich erinnere mich noch gut daran, als ich nach der Pause den Kurssaal wieder betrat und er von seinen Büchern aufschaute. Das Lächeln, mit dem er mich anschließend ansah, war so unbeschreiblich warm und herzlich. Im Herzen hatte ich das Gefühl, als käme ich endlich nach Hause.

Nachdem ich mich 5 Monate im wunderschönen Gefühl des Verliebtseins suhlte und mir Hoffnungen machte, erfuhr ich durch Zufall, dass er einige Wochen zuvor Vater geworden war. Dass er auch noch verheiratet war, begrub all meine Hoffnungen dann völlig und ich hatte furchtbaren Liebeskummer. Damals hatte ich mir vorgenommen, spätestens nach Ende der Weiterbildung mit der Träumerei aufzuhören, doch jetzt, wo ich ihn seit einem Jahr schon nicht mehr gesehen habe, denke ich noch immer an ihn, wenn auch nicht mehr so intensiv wie damals. Auch meine Gefühle für ihn sind geblieben und andere Männer sind mir zwar durchaus sympathisch, aber es stellt sich kein Gefühl der Verliebtheit ein. Noch nicht einmal eine Schwärmerei. Es tut weh, im Nachhinein erfahren zu haben, dass auch ich ihm zumindest ein wenig etwas bedeutet habe, aber er diese Gefühle nicht mehr haben will, weil er treu sein möchte. Ich muss beichten, dass ich mich schäme für den Gedanken, einer anderen Frau den Mann ausspannen zu wollen. Und ich habe einfach ein schlechtes Gewissen, in einen verheirateten Mann verliebt zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00041569 vom 24.09.2018 um 17:32:03 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von FräuleinSteuerrecht aus NRW
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Traumberuf Metzger: Man spielt nicht mit toten Tieren!

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Stolz Kinder Arbeit Chur

Ich (m/40) bin von Beruf her gelernter Metzger, arbeite aber seit 10 Jahren nicht mehr in dem Beruf, da ich zu jener Zeit Vater wurde und der Beruf durch die Arbeitszeiten nicht Familienkompatiebel ist. Meine Kinder sind jetzt 10 und 8. Es kam in letzter Zeit mehrfach vor, dass sie beim Essen mit dem Fleisch/Wurst spielten es nicht aufassen oder zu Boden warfen. Damit habe ich echt ein Problem, denn es war mal ein Tier das getötet wurde um es zu essen, nicht um es wegzuwerfen. Daher beschloss ich das wir in diesen Sommerferien für einen Morgen mal meinen alten Arbeitsplatz besuchten. Das aber ohne ihr Wissen.

Ich weckte sie um 4 Uhr morgens und dan ging es zur Metzgerei. Freude hatten sie nicht, als sie zuschauen mussten, wie ein Tier sterben musste, damit sie Fleisch essen können. Sie sollten mal sehen was es heisst zu töten. Ich meine es gehört leider nunmal dazu, daran hatte ich nie Freude, es war leider ein notwendiges übel. Geweint haben sie dabei nicht, sie fanden es ein wenig ekelig, durch die Gerüche aber ansonsten haben sie interessiert zugeschaut. Seit daher essen sie ihr Fleisch brav auf und spielen damit nicht. Mir ist es wichtig, dass sie dadurch lernen Respekt vor allen Tieren zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00041567 vom 24.09.2018 um 11:44:30 Uhr in Chur (28 Kommentare).

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Wenn die Maden von der Decke hängen

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Unreinlichkeit Faulheit

Vor einigen Wochen sah ich, wie sich bei mir im Wohnzimmer (kombiniert mit Küche ) zwei Maden an der Decke fortbewegten. Nachdem ich beide weggesaugt hatte war das Thema auch erledigt. Als ich nach einer Woche Urlaub wieder daheim war, traf mich dann der Schlag. Mehrere Maden krochen die Decken entlang, sowie aus meinem Vorratsschrank. Ab und zu flog eine Motte durch die Wohnung. Ich ahnte schlimmes, es waren Lebensmittelmotten. Als ich den Schrank öffnete, kreuchten und fleuchten mir schon die Viecher entgegen. Weil ich mich viel zu sehr ekelte und ich der Situation nicht Herr wurde rief ich den Kammerjäger. Als er endlich kam, verschwieg ich allerdings dass es meine Wohnung sei, sondern die eines Freundes, ich solle den Kammerjäger nur die Tür öffnen. Ich log und flunkerte bis sich die Balken biegen und machte den angeblichen Freund sehr schlecht. Der Kammerjäger meinte auch, dass es einer der schlimmsten Befälle ist die er je gesehen habe. Ich log also weil mir meine unzureichende Hygiene selber peinlich ist.

Beichthaus.com Beichte #00041554 vom 19.09.2018 um 11:39:52 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Probe für die Vorführung meines Sohnes

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Zwietracht Mutter Kinder Schule

Ich (w/27) beichte, dass ich jedes Mal, wenn mich dominante, herrische Besserwisser von oben herab wie ein kleines Kind behandeln, total eingeschüchtert bin und zu feige, mich zu wehren. Sogar vor meinen Kindern, dabei sollte ich ein Vorbild an Stärke sein. Heute zum Beispiel war wieder so eine Situation. Mein Sohn macht bei einer Vorführung mit, für die an mehreren Wochenenden geprobt wird. Heute sollte es um 9 Uhr für alle losgehen, einige Kinder mit einer bestimmten Rolle sollten aber erst um 11 Uhr dazukommen. Mein Sohn gehörte laut Probenplan zu denen, die schon um 9 Uhr da sein sollten. Weil heute Sonntag ist und wir da immer um 9:30 Uhr in die Kirche gehen, sind wir heute wegen der Probe extra schon um 8:00 in eine andere Kirche gegangen, obwohl wir eigentlich heute ursprünglich in unserer Kirche mit unserer Familiengruppe den Gottesdienst gestalten sollten (was wir nun wegen der Probe nicht gemacht haben). Wir haben uns wegen der Probe total abgehetzt und gestresst, sind schon nach der Kommunion direkt aus der Kirche raus und zum Bus gerannt. Mein Sohn hat sich an der Bushaltestelle umgezogen, weil wir knapp dran waren. Ich konnte ihn dann zum Glück noch rechtzeitig dort absetzen.

Als ich meinen Sohn dann um 14 Uhr abgeholt habe, erzählte er mir, dass er die ersten zwei Stunden der Probe noch gar nicht teilgenommen hat, weil er noch nicht dran war, und mit einem anderen Kind im Nebenraum gespielt hat. Ich habe dann die Leiterin vorsichtig gefragt, warum er laut Probenplan eine andere Rolle hat als er heute bei der Probe hatte, und da erzählte sie mir, sie hätte ihm nun eine andere Rolle gegeben, weil er die ursprüngliche nicht schaffe. Das ist total absurd, weil die ursprüngliche echt einfach für ihn ist und viel kleinere Kinder die gleiche haben.

Bei der Gelegenheit ermahnte die Leiterin mich sehr vorwurfsvoll, dass sie sich mehr Mitarbeit von den Eltern wünsche. Wir sollten den Kindern doch klar machen, dass sie EINE Gruppe sind und es NICHT in Ordnung sei, wenn sich Kinder, die noch nicht dran sind, während der Proben unerlaubt vom Probenort entfernen und ihm Nebenraum spielen. Da ich ja gar nicht dabei gewesen war, fragte ich direkt meinen Sohn, warum er rausgegangen sei und er sagte, weil der Vater des anderen Kindes gesagt hätte, sie dürften das, weil sie noch nicht dran seien. Daraufhin motzte die Leiterin meinen Sohn an, dass nicht der Vater von XY hier entscheidet, wer wohin gehen darf, sondern sie. Anstatt den Vater zu verteidigen, ermahnte ich nur meinen Sohn vor der Leiterin, warum es wichtig sei, dass alle bei der Probe dabei sind. Bei Gelegenheit beschwerte sich die Leiterin noch gleich über die Frechheit meines Sohnes, der sie angeblich immer dreist angrinse, wenn sie mit ihm schimpfe. (Als ich meinen Sohn später fragte, warum sie überhaupt mit ihm schimpfen muss, sagte er, dass sie einen Jungen mit dem falschen Namen angesprochen hatte und er sie korrigiert habe. Daraufhin hat sie ihn angemotzt, dass keiner ihn nach seiner Meinung gefragt habe und er den Mund halten solle.) Sie meckerte deswegen noch ein bisschen mit meinem Sohn, sodass er fast anfing zu weinen. Er ist ein ziemlich artiges Kind und sehr sensibel. Ich fragte noch, ob Eltern von kleineren Kindern denn eigentlich bei den Proben da bleiben sollten, und sie sagte nein, aber es sei erlaubt. Ich hob dann noch mal hervor, dass ich ja gar nicht bei der Probe dabei war, aber sie checkte nicht, dass sie mich somit völlig unberechtigter Weise angeschnauzt hatte.

Im Nachhinein fiel mir erst auf, wie unfair sie eigentlich mir gegenüber war. Ich war bei der Probe gar nicht dabei und habe nichts falsch gemacht. Und selbst dieser andere Vater nicht, denn unsere Kinder sollten ja eigentlich erst um 11 Uhr dort eintreffen (sein Kind war schon früher da, weil der große Bruder früher dran war). Und eigentlich hätte ich SIE anmeckern sollen, weil sie einfach die Rolle und somit die Probenzeit meines Sohnes ändert, ohne mir bescheid zu sagen. Mein Kind und ich haben uns völlig umsonst abgestresst und gehetzt, haben auf die Gottesdienstgestaltung verzichtet und das alles nur, damit er da 2 Stunden sinnlos rumhängt und wir dann auch noch deswegen angemotzt werden.

Diese Leiterin geht mir sowas von auf die Nerven, weil sie bestimmte Leute grundlos auf dem Kieker zu haben scheint, aber ich traue mich nicht, einen Ton gegen sie zu sagen und ihr überhaupt Widerworte zu geben. Zu ihren Lieblingen ist sie herzensgut und freundlich, deren Kinder bekommen die besten Rollen, aber andere werden grundlos angemotzt. Leider liebt mein Sohn es dort und will unbedingt dabei bleiben. Ich beichte, dass ich eine feige Lusche bin, die sich einschüchtern lässt.

Beichthaus.com Beichte #00041541 vom 09.09.2018 um 22:42:10 Uhr (14 Kommentare).

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