Meine dumme, unattraktive Mutter

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Hass Mutter Familie Stuttgart

Meine Mutter ist so unfassbar dumm, dick und hässlich. Seit 40 Jahren lebt sie in Deutschland und kann immer noch keinen normalen Satz bauen. Sie trägt Deodorant über ihrer Kleidung auf und hat einen krassen Damenbart, der sie anscheinend nicht stört. Sie hat eine riesengroße Zahnlücke und ihre Zähne stehen aus ihrem Mund heraus. Sie arbeitet seit Jahren als Bäckereiverkäuferin; mein Vater ist in Rente, aber hat sehr gut verdient, weshalb wir 3 Kinder ein gutes Leben führen konnten. Er ist sparsam und smart, hat eine Eigentumswohnung und ein Auto abbezahlt, ist sportlich und schlank. Meine Mutter hingegen gibt ihr gesamtes Geld nur für Homeshopping24 und anderen Scheiß aus den niemand braucht. Die gesamte Wohnung ist vollgestopft mit Dekorationen und gefühlt dem 25. Kaffeeservice. Sie hat weder Freunde noch Interessen im Leben. Sie redet ununterbrochen. Und nur so einen Mist, wechselt ihre Meinung minütlich und redet einem alles nach, macht aber genau das Gegenteil. Ich bin fast 800 km weit weggezogen und habe meine anderen tollen Geschwister mit ihren Familien zurückgelassen. Die kommen alle nicht mit ihr aus. Aber wenn ich 1, 2 Mal im Jahr zu Besuch komme, übernachte ich bei den Eltern und es ist fast kaum auszuhalten. Sie stopft den Kühlschrank dann schnell voll mit Bio-Lebensmitteln, wenn ich komme, nur damit ich einen guten Eindruck von ihr hab. Dabei ist sie nicht mal fähig die einfachsten Gerichte zu kochen. Ihr Kleidungsstil ist abartig peinlich, ihr Make-up teilweise tage lang alt, denn die schminkt sich nicht ab. Sie hat weder Interessen, noch irgendeine Ahnung vom Weltgeschehen aber redet ununterbochen in Gespräche rein, wo sie keine Ahnung hat. Sie ist intrigant und sorgt dafür das über alle Familienmitglieder der Reihe nach abgelästert wird, sobald eine Familienfeier rum ist. Ich hasse sie so abartig und komme nur wegen meinem Vater und dem Rest der Familie nach Hause. Ich wünschte, sie würde einfach langsam sterben, sodass ich das nicht mehr ertragen muss und wir als Familie wieder näher zusammenrücken können. Ich verstehe nicht warum mein Vater immer noch mit ihr zusammen ist. Sie ist weder attraktiv, noch eine gute Hausfrau, noch hat sie irgendeine Qualität.

Beichthaus.com Beichte #00041865 vom 23.06.2019 um 00:04:52 Uhr in Stuttgart (15 Kommentare).

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Spardose: Schwester beklaut

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Diebstahl Geld Familie Hamm

Ich (m/25) habe vor ungefähr 13 Jahren meine Schwester beklaut. Sie war gerade 18 und hatte neben der Schule einen Job, damit sie sich auch mal was leisten kann. Unseren Eltern ging es finanziell sehr schlecht. Ich hatte kaum Spielsachen, aber das soll keineswegs eine […]
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Beichthaus.com Beichte #00041856 vom 04.06.2019 um 00:09:49 Uhr in Hamm (7 Kommentare).

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Keime & Bakterien

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Ekel Neurosen Familie

Ich (w/19) habe Zwangsneurosen und ekel mich seit ich 8 bin, vor mehr Keimen und Bakterien. Aus irgendeinem Grund habe ich total Angst, dass Bakterien in mein Gesicht kommen (durch Anfassen oder so) und ich dadurch Pickel/Hautunreinheiten bekomme. Dazu muss man sagen, dass ich einen schwerstbehinderten älteren Bruder (m/30) habe und der bis vor Kurzem noch bei uns im Elternhaus lebte. Er musste von meinen Eltern auch regelmäßig gewindelt werden. Aufgrund der vollständigen Lähmung hatte er meistens Verstopfungen und wegen der ganzen Medikamente durfte er meistens keine Abführmittel bekommen, da er da sehr sensibel ist. Also haben die Ärzte meinen Eltern zum "manuellen Ausräumen" geraten. Das bedeutet plump: Finger in Popo und herausholen. Weder sind meine Eltern 100 % reinlich, noch haben sie sich danach 30 Sekunden die Hände gewaschen, geschweige denn immer mit Seife. Desinfiziert wurde auch nicht.

Meine Eltern verstehen meine Zwangsstörung und mich nicht. In meinen Gedanken ist alles was sie anfassen verseucht. Ich bin schon richtig traurig, ich hab meine Familie doch lieb, würde aber am liebsten Auswandern oder zumindest weit weg. Ich fühle mich immer total schmutzig, wenn ich Haushaltsgegenstände anfassen muss und habe auch nicht die allerbeste Haut.

Beichthaus.com Beichte #00041846 vom 26.05.2019 um 22:42:30 Uhr (9 Kommentare).

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Pflegefall Schwiegermutter

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Boshaftigkeit Familie Hagen

Ich beichte, dass ich Schadenfreude empfinde, dass meine Schwiegermutter eine schwere Krankheit bekommen hat. Meine Schwiegermutter ist eine eitle boshafte Frau, immer über andere herziehen. Sie ist die Schönste mit 82 Jahren, Leggins und blauen Fingernägeln. Was ich am meisten hasse, ist ihr lästern über andere Leute in ihrem Alter, die am Rollator gehen oder dement sind.

Zum Beispiel: "Oh sieh mal. die ist auch balla balla." Dann kam September 2018. Sie kollabierte in ihrer Wohnung. Mit RTW ins Krankenhaus, alle dachten Schlaganfall. Diagnose Hirntumor (gutartig), Operation, Reha und das ganze Programm. Nach der Reha: Geht sie jetzt am Rollator, braucht einen Badewannenlift, hat Pflegestufe 2. Ich weiss, es ist scheisse von mir, aber ich gönne ihr das. Ich empfinde es als gerechte Strafe, ich kann leider nicht anders, obwohl ich weiss, dass es falsch ist.

Beichthaus.com Beichte #00041844 vom 21.05.2019 um 10:55:24 Uhr in Hagen (Freiburger Straße) (16 Kommentare).

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Das Pferdemädchen

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Ungerechtigkeit Tiere Familie Kiel

Ich (w/20) sitze hier und versinke in Hass, Trauer und Reue. Ich war eines dieser kleinen nervigen Pferdemädchen. Ich hatte in meiner Kindheit nur Pferde im Kopf. Mein Opa war ein Landwirt der alten Schule, selbst während seiner Rente bis ins hohe Alter hielt er eine große Herde Mutterkühe, sowie 2 Pferde. Er war begeisterter Reiter und Züchter, er versuchte sein Hobby an einen Nachkommen weiterzugeben. Sein Sohn interessierte sich nicht, also versuchte er es später bei seinen Enkelsöhnen, ebenfalls konnte er sie nicht richtig überzeugen. Wie es sich für einen ordentlichen Patriarch gehört, versuchte er nun aus Verzweiflung die Enkelinnen für den Sport zu begeistern. Meine ältere Schwester hatte Angst vor Pferden und die zwei älteren Cousinen kein ernsthaftes Interesse. Nun kam noch eine Cousine und ich als stark verspätete Nachzügler hinzu. Mein Opa sah hier seine letzte Chance, das Hobby in der Familie zu erhalten. Schlussendlich war ich die letzte, der 7 Enkel, die er für das Hobby begeistern konnte. Zähneknirschend nahm er das hin und versuchte noch das „beste“ daraus zu machen. Jedoch bekam ich es hart zu spüren, das ich nur ein Mädchen sei und dazu noch die letztgeborene, seiner Versager-Tochter.

Ich besuchte meine Großeltern oft. Mit den Pferden verbrachte ich eine tolle Zeit, ich konnte Stunden auf der Weide verbringen und mich mit den Tieren beschäftigen. Unter Anleitung meines Opas ritt ich ein Pferd an, der Wallach und ich waren 8 Jahre alt. Mit diesem Pferd entwickelte ich schließlich eine tolle Freundschaft. Wenn ich zu Besuch kam und der Wallach hörte mich auf dem Hof sprechen, kam er wiehernd in den Stall gerannt, auch wenn er am anderen Ende der Weide stand. Diese wundervolle Zeit und schöne Erlebnisse mit den Pferden, ließen mich über einige Grausamkeiten meines Opas hinwegsehen. Einige Jahre ging dies so weiter, doch plötzlich waren die Pferde weg. Wie ich von der Nachbarstochter meines Opas im Schulbus erfuhr. Sie meinte, dass die Pferde von heute auf morgen einfach verschwunden sind. Alle in meiner Familie wussten es, als ich sie zu Rede stellte, nur ich musste es im Schulbus erfahren. Nach dem Schock wurde ich von meiner Familie vertröstet mit den Worten: die Pferde seien auf einem Gnadenhof. Was Gnadenhof in den Worten eines alten Bauers bedeutet, kann man sich sicher denken.

Irgendwann war auch dieser Schock weitestgehend verdaut, jedoch werde ich dies niemals meinem Opa verzeihen können. Vor allem als ich die Hintergründe des „Verkaufs“ erfuhr und wie meine Eltern dies unterstützten. Meine Eltern wollten das ich endlich aufhöre zu reiten, sie hofften der Fluch würde mit der kommenden Pubertät vorbei sein. Der Fluch war nicht vorbei, heute noch bin ich aktiv in einem Reitverein.

Mein Opa erkrankte vor 2 Jahren schwer, ein schnelles Lebensende war absehbar. Ich bereue das ich damals nicht zu ihm nach Hause geritten bin mit meiner Reitbeteiligung. Ihm hätte es sicher gefallen, in seinen letzten Wochen von einem Enkel auf dem Pferd besucht zu werden. Jedoch besuchte ich meinen Opa nur ein paar mal, wenn ich von den Eltern mitgeschleppt worden bin. Ich wollte diesen Mensch nicht sehen, da er mich in meiner Kindheit so stark verletzte. Ich habe sogar heute noch Hass auf ihn, da ich diese Pferde liebte und sie mir eiskalt genommen worden sind. Jedoch bereue ich heute, einem sterbenden Menschen keine Freude gemacht zu haben. Ich hätte nur zu ihm reiten müssen, er hätte sich vermutlich riesig gefreut zu sehen wie ein Enkel Spaß an seinem Hobby gefunden hat und es weiter führt.

Beichthaus.com Beichte #00041826 vom 29.04.2019 um 19:13:14 Uhr in Kiel (9 Kommentare).

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