Geschwisterliebe

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Intim Masturbation Familie

Ich möchte beichten, das ich seit dem ich 10 bin, Sex mit meinem Bruder habe. Es hat angefangen als ich 10 und er 12 war. Wir haben zusammen Doktorspiele gemacht und so. Irgendwann kam er mal an mit "Ich soll ihn mal reinschieben". Zuerst wollte ich nicht und dann hat er mich doch überzeugt. Dann fand ich das so geil, dass ich es öfter machen wollte. Das ist jetzt schon fast 8 Jahre her und wir konnten es seit dem nicht lassen miteinander zu verkehren.

Beichthaus.com Beichte #00042190 vom 20.12.2020 um 23:30:22 Uhr (6 Kommentare).

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Meine besten fünf Minuten.

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Betrug Ehebruch Familie Dresden

Ich(m, 33) aus Dresden bin verheiratet, habe aber noch keine Kinder. Meine Frau und ich waren zur Geburtstagsfeier ihrer Mutter und dort war auch die Familie ihrer Schwester, also meine Schwägerin. Ich mochte bzw. mag sie eigentlich bis zum heutigen Tage nicht sonderlich, sie wirkt auf mich ein wenig arrogant und hat einen so fiesen Blick, na ja egal. Sie ist 30 Jahre alt und leider! Verdammt heiß. Das ist mir schon so vor einigen Jahren aufgefallen, als ich sie das erste Mal gesehen habe. Auf dieser Feier ist es dann passiert, wenn 2 Menschen, die sich eigentlich nicht sonderlich gut kennen und mögen, unerwartet aufeinander treffen und dann Spannungen entladen werden, die man so nie für möglich gehalten hätte. Alleine mit ihr in ihrem Haus bzw. im oberen Stockwerk traf ich sie beim Betreten des Badezimmers. Wir schauten uns eigentlich nur ein paar Sekunden an und sie fragte mich, ob die Tür abgeschlossen ist, wir hatten vielleicht nur 5 Minuten, aber in dieser Zeit hatte ich den besten Sex meines Lebens. Ich möchte euch also beichten, meine Schwägerin gepoppt zu haben...

Beichthaus.com Beichte #00042179 vom 01.11.2020 um 20:23:20 Uhr in Dresden (5 Kommentare).

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Ich habe viel öfter das Bedürfnis.

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Fremdgehen Begehrlichkeit Ehebruch Familie Koblenz

Ich (m/42) kenne meine Frau jetzt seit 20 Jahren aber verheiratet sind wir erst seit kurzem. Wir hatten irgendwie nie das Bedürfnis dazu. Da wir aber zwei Kinder haben, war es dann irgendwann eine Vernunftentscheidung. Als Paar kommen wir gut miteinander aus, aber sexuell ist schon seit langem nicht mehr viel los. Wir schlafen vielleicht einmal im Monat miteinander. Aber ich habe viel öfter das Bedürfnis. Ich bin regelrecht unentspannt. Das Gespräch habe ich schon mehrfach gesucht. Ihrer Meinung nach ist unser Sexualverhalten normal. Bei Freundin xy ist das ja genauso. Außerdem sei sie ständig gestresst. Ich mache ihr keine Vorwürfe, aber die Situation belastet mich. Mittlerweile bin ich meiner Frau schon mehrmals fremdgegangen. Und ich fühle mich deswegen nicht einmal besonders schlecht, denn ich würde ja auch mit ihr Sex haben, wenn sie nur wollte. Aber ich weiß natürlich, dass ich etwas Falsches und Verletzendes tue. Hätten wir keine Kinder würde ich eine Trennung in Betracht ziehen. Aber ich liebe unsere Kinder und würde ihnen das, solange sie nicht erwachsen sind, niemals antun. Ich bitte um Absolution, dass ich meiner Frau gegenüber untreu und unaufrichtig bin.

Beichthaus.com Beichte #00042177 vom 28.10.2020 um 16:57:10 Uhr in Koblenz (5 Kommentare).

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Ich bereue es Mutter zu sein.

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Verzweiflung Aggression Familie München

Ich möchte beichten, das ich es hasse Mutter geworden zu sein! Ich bin mit 26 ungeplant von meinem Freund schwanger geworden. Liebe meinen Sohn seit der Geburt an, er war und ist ein hübsches und grundsätzlich liebes Kind. Aber ich hasse es einfach Mutter zu sein. Ich war immer unsicher, ob ich überhaupt Kinder möchte und jetzt wo ich ein Kind habe weiß ich, das es nicht zu meiner Persönlichkeit passt Mutter zu sein. Ich bin schon immer eine Einzelgängerin gewesen und brauche viel Zeit für mich allein, soziale Interaktionen vertrage ich nur in geringer Dosis. Seit der Geburt habe ich das Gefühl kein Leben mehr zu haben. Ich lebe in ständiger Rufbereitschaft, immer muss man ans Kind denken. Ich kann nicht einfach mal wo hingehen, wenn ich möchte. Und wenn man mit Kind herausgeht muss man an 1000 Dinge denken und es dauert ewig bis man loskommt. Und unterwegs muss man ständig dem Kind hinterherlaufen und aufpassen. Generell macht es mir überhaupt keinen Spaß mich mit ihm zu beschäftigen, ich muss ihn ständig bespaßen und unterhalten. Immer dieselben blöden Bücher, dieselben Bauklötze auf- und abbauen und nach neuen Sachen suchen, um das Kind zu fördern und zu unterhalten. Und irgendwie ist jeder Tag gleich. Ja ich mache das alles und ich will das er ein glücklicher Mensch wird und ich möchte auch nicht das er je das Gefühl hat ungewollt zu sein, aber seit der Geburt keinen einzigen ganzen Tag mal nur für mich zu haben, das macht echt müde. Er ist mittlerweile 1,5 Jahre und geht auch schon ein paar Stunden in die Kita, aber die Zeit reicht nur für das allernötigste wie arbeiten, putzen u.ä. Mein Tageshighlight ist 1 Stunde Netflix am Abend, für mehr kann ich mich nicht motivieren. Ich müsste eigentlich Sport machen da ich seit der Geburt unter chronischen Rückenschmerzen leide, früher war ich (sogar bis kurz vor der Geburt) mehrmals die Woche im Fitnessstudio. Der Vater des Kindes hilft mir nur bedingt, wir streiten ständig deswegen und leben nur des Kindes wegen noch zusammen. Für mich ist das alles so kein Leben mehr. Ich fühle mich als würde ich eine Gefängnisstrafe absitzen und meine besten Lebensjahre verschenken. Ich versuche die schönen Momente zu genießen, wenn wir kuscheln und er niedliche Sachen macht, aber es fühlt sich trotzdem so an, als würde ich mehr geben als das es mir zurückgibt Mutter zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00042169 vom 18.10.2020 um 15:19:48 Uhr in München (9 Kommentare).

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Sie wollte unbedingt den Hund.

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Hass Familie Faulheit Nachbarn Partnerschaft Tiere Rheinland-Pfalz

Ich beichte, dass ich den Hund meiner Frau hasse und mir manchmal wünsche, er wäre nicht mehr da. Das tut mir extrem leid, da ich Tiere sehr liebe. Ich hatte auch nichts gegen die Anschaffung, aber ich wollte nicht derjenige sein, der sich hauptsächlich kümmert. Das war von Anfang an klar. Am Anfang war er der tollste und wurde überall hin mitgenommen, gepflegt, ausgeführt, etc. und ich hatte mich damit abgefunden, dass die Wohnung ständig wie Sau aussieht und dass mein Auto innen (Kofferraum) und außen (durch Waldwege) ordentlich Macken davongetragen hat. Dann kamen die Kinder und der Hund kam aufs Abstellgleis. Keine Lust mehr herauszugehen, gekämmt wird er quasi nur noch von mir. Dadurch ist er weniger ausgelastet und macht mehr Blödsinn in der Wohnung, wofür er auch mal einen auf die Nase bekommt, was mir immer weh tut. Das Gassi gehen erledigen vor allem die Nachbarn. Ich liebe Tiere wirklich sehr, aber ich wusste von Anfang an, dass ich keine Lust habe, mich hauptsächlich zu kümmern. Gleichzeitig kann ich den Hund aber auch nicht verkommen oder verhungern lassen, weshalb ich ihn dann füttere und kämme. Gerne mache ich das aber nicht und deshalb beichte ich, dass ich in einem Dilemma bin, da ich einerseits kaum ein lieberes Wesen kenne, mir aber trotzdem wünsche, dass er weg wäre, obwohl das meine Frau trotz allem vermutlich tief treffen würde. Nur um Vorzubeugen: mit weg meine ich nicht unbedingt tot. Ich würde ihn am liebsten bei den Nachbarn abgeben. Ich bitte um Absolution, dass ich ein unschuldiges Tier hasse und es am liebsten über die Gefühle meiner Frau hinweg in liebevolle Hände abgeben würde.

Beichthaus.com Beichte #00042165 vom 07.10.2020 um 12:06:13 Uhr in Rheinland-Pfalz (0 Kommentare).

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