Heimliche Affäre mit 40-jähriger Nachbarin

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Begehrlichkeit Ehebruch Nachbarn Mannheim

Ich (m/20) trage Schuld mit mir herum, und vielleicht rede ich sie mir manchmal kleiner, als sie ist. Deshalb von vorne. Mein Vater besitzt ein Mehrfamilienhaus. Kurz nach unserem Einzug zog über uns eine bulgarische Familie ein: Vater, Mutter und zwei Kinder. Schon früh fixierte ich mich auf die Mutter. Nicht, weil sie eine Traumfrau gewesen wäre, sondern weil ich mich auf ihren Körper eingeschossen hatte. Über Jahre steigerte ich mich hinein. Ich machte Bilder von ihr, ohne dass sie es merkte. Ich verschaffte mir Zutritt zur Wohnung, teils mit dem Generalschlüssel meines Vaters, teils unter Vorwänden. Ich wühlte in ihrer Unterwäsche und benahm mich wie ein widerlicher Spanner.

Irgendwann flaute das ab. Ich konzentrierte mich mehr auf meine Ausbildung. Doch seit Corona und dem vielen Homeoffice war ich oft allein zu Hause. Dabei merkte ich, dass auch sie tagsüber häufig allein in der Wohnung war. Damit kam die alte Obsession mit voller Wucht zurück. Also nutzte ich wieder einen Vorwand. Ich behauptete, ich müsse im Auftrag meines Vaters etwas kontrollieren. Sie ließ mich hinein. Im Bad wühlte ich zuerst im Wäschekorb. Danach ging ich zu ihr ins Wohnzimmer. Wir redeten. Ich hörte kaum richtig zu, weil ich nur auf ihren Körper fixiert war. Dann wurde ich direkter, machte ihr Komplimente, legte meine Hand auf ihren Oberschenkel. Sie wirkte unwohl und nahm meine Hand weg. Ich machte trotzdem weiter. Ich ignorierte ihre Unsicherheit, umarmte sie gegen ihren Widerstand und küsste ihren Hals. Sie sagte, das gehe nicht, ich solle gehen. Im Flur versuchte ich es erneut. Sie war unsicher und nervös lachend, und am Ende warf sie mich aus der Wohnung.

Trotzdem ließ ich nicht locker. Ein paar Tage später drängte ich mich wieder in ihre Wohnung. Dort machte sie mehrfach klar, dass ich gehen sollte. Ich redete weiter auf sie ein, bedrängte sie, zog sie zu mir und küsste sie. Ich hatte sogar schon ein Kondom dabei. Sie hielt kurz meinen Schwanz. Schließlich machte sie die Beine breit. Sie küsste mich zurück. Am Ende hatten wir Sex. Es gefiel ihr.

Tage später trug ich ihre Tasche hoch. Sie holte selbst Kondome. Wir vögelten im Schlafzimmer. Es war der beste Sex meines Lebens. Sie stöhnte. Sie genoss es. In zwei Monaten hatten wir sechs bis sieben Mal Sex. Ich überredete sie zu Blowjob und Anal. Ich spritzte ihr ins Gesicht. In den folgenden zwei Monaten hatten wir mehrmals Sex. Nach außen hin wusste niemand etwas davon. Nach innen fraß es mich mal mehr, mal weniger auf. Manchmal fühlte ich fast gar keine Reue, vor allem wenn ich ihren Mann sah, den ich nie leiden konnte. Dann wiederum kamen die Schuldgefühle mit voller Wucht zurück. Nicht nur, weil sie verheiratet war, sondern weil ich wusste, dass ich sie am Anfang bedrängt hatte.

Genau das ist meine eigentliche Beichte: Ich habe mich nicht nur in die Frau eines anderen hineingesteigert. Ich habe sie über lange Zeit beobachtet, ihre Privatsphäre verletzt, mich in ihre Wohnung gedrängt, gelogen, Grenzen ignoriert und mir hinterher eingeredet, dass alles halb so schlimm gewesen sei, weil daraus später mehr wurde. Vielleicht suche ich bis heute nach Ausreden. Vielleicht will ich mich freisprechen, obwohl ich genau weiß, dass ich Schuld auf mich geladen habe.

Beichthaus.com Beichte #00042228 vom 21.04.2021 um 21:24:54 Uhr in Mannheim (0 Kommentare).

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Ich nahm meinen Kindern das Elternhaus

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Ehebruch Diebstahl Familie Castrop-Rauxel

Als verheiratete Mutter betrog ich meinen Mann monatelang. Ich redete mir ein, es sei Liebe. Zuhause fühlte ich mich nie wirklich geliebt, und dieser andere Mann gab mir etwas, wonach ich mich lange gesehnt hatte: Aufmerksamkeit. Zum ersten Mal glaubte ich, wirklich verliebt zu sein. Schließlich trennte ich mich von meinem Mann und zog mit meinen zwei Kindern in eine eigene Wohnung. Doch der Liebhaber wollte keine gemeinsame Zukunft. Er wollte nur Geld aus mir herauspressen. Nachdem ich alles für ihn aufgegeben hatte, wandte er sich von mir ab. Er sah keinen Nutzen mehr in mir. Bis heute quält mich die Schuld. Ich habe meinen Kindern ihr Elternhaus genommen, und dieser Gedanke verfolgt mich auch nach über zwanzig Jahren noch.

2006 starb mein Vater. Ich wurde krank. Während dieser schweren Zeit beging ich Diebstähle. Ich stahl Unterhemden und auch bei meinem Arbeitgeber. Ich ging sogar zur Polizei, weil ich es anzeigen wollte. Doch dort schickte man mich weg. Stattdessen riefen sie meinen Chef an, und der behauptete, es sei nichts vorgefallen. Alles liege nur an meiner Krankheit. Später wurde bei mir Schizophrenie diagnostiziert. Trotzdem bin ich bis heute überzeugt, dass der Diebstahl wirklich stattgefunden hat. Diese Schuld raubt mir den Schlaf. Ich habe oft das Gefühl, dass Gott mich verlassen hat. Nichts gelingt mehr in meinem Leben. Immer wieder geriet ich an die falschen Männer, und sie verschlimmerten meinen Zustand nur noch weiter. Ich bitte um Verzeihung für all meine Sünden.

Beichthaus.com Beichte #00042227 vom 19.04.2021 um 09:56:29 Uhr in Castrop-Rauxel (0 Kommentare).

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Meine Frau vögelt meinen Ex-Lover

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Fremdgehen Ehebruch Leipzig

Ich (m) bin 27 und seit zwei Jahren mit meiner zwei Jahre jüngeren Frau verheiratet, wir kennen uns seit über zehn Jahren, und gestern hat sie mir aus heiterem Himmel gestanden, dass sie am Wochenende beim Ficken mit ihrem Handballtrainer von dessen Frau erwischt worden ist, die ein riesiges Theater gemacht hat. Bevor ich es von der Alten erfahre, wollte sie es mir lieber selbst sagen, hat mir ihre Liebe beteuert und geschworen, dass sie so was nie wieder macht. In mir hat sich alles zusammengezogen, mir wurde kotzübel, schwindlig, alles drehte sich bunt vor den Augen, und nach einem lauten Durchatmen habe ich ihr einfach verziehen. Überrascht und glücklich hat sie sich tausendmal bedankt, hat geheult, mich geküsst und mir hoch und heilig versprochen, dass es nie wieder vorkommt. Ich liebe sie wie am ersten Tag und bin froh, dass ich es endlich hier rausschreien kann.
Aber innerlich grinse ich schon schief, weil ich ihr am liebsten ins Gesicht sagen würde: „Schatz, fast dieselben Worte habe ich vor zwei Tagen von Markus gehört und kann nachvollziehen, warum du bei ihm so geil geworden bist!“ Und dann will ich ihren Gesichtsausdruck sehen. Denn sie hat keine Ahnung, dass ihr Handballtrainer mein damaliger heimlicher Klassen-Fummel-Freund war. Dabei fühle ich mich schon beschissen, weil ich sie damit betrogen habe. Trotzdem muss und wird es mein Geheimnis bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00042224 vom 15.04.2021 um 03:19:28 Uhr in Leipzig (0 Kommentare).

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Russisches Au Pair stillt meinen Hunger

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Fremdgehen Ehebruch Nachbarn Fürstenfeldbruck

Trotz endloser Gespräche und sogar Paartherapie ist meine Ehe nur noch eine kalte Zweckgemeinschaft, in der Sex praktisch nicht mehr vorkommt. Seit letzten September haben unsere Nachbarn ein russisches Au-Pair-Mädchen, Svetlana, 22 Jahre jung, mit einer Top-Figur, die ich mir an Sommertagen nicht entgehen lasse, wenn sie im knappen Bikini mit den Kindern im Garten spielt. Bei den nachbarschaftlichen Grillfeiern haben wir uns schon nett unterhalten, und seit ich dank Home-Office den ganzen Tag zu Hause bin, während meine Frau und die Nachbarn systemrelevant unterwegs sind, sehe ich sie ständig. Beim Homeschooling der Kinder oder wenn wir zusammen Mittag essen. Es kam, wie es kommen musste: aus Blicken wurden Berührungen, aus Berührungen wurde hemmungsloser Sex, und seit drei Monaten ficke ich sie regelmäßig, wo immer wir es heimlich hinkriegen. Sie ist der absolute Wahnsinn, harmoniert perfekt mit mir im Bett, auf der Couch, im Bad oder wo auch immer die Gelegenheit gerade passt, und ich genieße jeden Stoß, ohne meine Frau länger anbetteln zu müssen. Anfangs hatte ich noch ein schlechtes Gewissen, doch mittlerweile fühle ich nichts mehr davon. Ich bin entspannter, ausgeglichener, und das Allerbeste ist, dass unser Verhältnis zu den Nachbarn weiterhin super ist und niemand, wirklich niemand, auch nur den leisesten Verdacht hat, dass ich ihre junge russische Au-Pair regelmäßig durchnehme.

Beichthaus.com Beichte #00042219 vom 06.03.2021 um 21:59:37 Uhr in Fürstenfeldbruck (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Affäre mit meiner Schwägerin

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Fremdgehen Ehebruch Familie

Vor ein paar Jahren habe ich schon mal hier gebeichtet. Ich hatte damals an Silvester mit meiner Schwägerin geschlafen, das ganze ohne Verhütung. Und eigentlich wollte ich es bei dem einen Mal belassen, aber ich, oder wir, haben das einfach nicht geschafft. Meine Beichte ist: Ich habe nun schon seit geraumer Zeit eine rein sexuelle Affäre mit meiner Schwägerin, die mit ihrem Mann im selben Haus lebt wie meine Frau und ich. Aus dieser Affäre sind höchstwahrscheinlich schon zwei Kinder geboren, gerade die ältere der zwei in Frage kommenden Kinder sieht mir zunehmend ähnlicher, sie hat auch blaue Augen, wie ich. Alle anderen haben braune Augen, bloß meine offiziellen Kinder nicht und die mittlere meiner Schwägerin. Die drei (sie hat noch ein Kind was auf jeden Fall von ihrem Mann ist) sind oft bei uns oben und spielen mit meinen offiziellen Kindern, da fühle ich mich oft schlecht. Ich weiß auch nicht warum ich den Sex mit ihr nicht sein lassen kann.

Beichthaus.com Beichte #00042211 vom 04.02.2021 um 11:33:17 Uhr (6 Kommentare).

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