FKK Orgien mit den Eltern

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Missbrauch Familie Intim

Ich (w/34) bin mit FKK aufgewachsen. Ist ja auch nichts Schlimmes daran. Allerdings haben meine Eltern, besonders aber meine Mama mich von klein auf auch offen erzogen und sexualisiert. Mama wollte das ich Papa und andere durch zeigen und anfassen bzw. anfassen lassen geil mache. Letztendlich wurde ich dann eben in ihr Sexleben mit eingebunden bzw. es gab Orgien mit anderen aufgeschlossenen FKK Familien und Paaren.

Als ich dann Teenager war, kam meine Mama mal zu mir und entschuldigte sich für das alles - worauf ich allerdings damals zu ihr meinte für was den! Ich wollte eher Details von dem allem wissen. Ich weiß nicht wieso, klar ist das etwas wirkliches Schlimmes und ich wünsche es keinem! Vielleicht stimmt da bei mir im Kopf etwas nicht. Ich persönlich, fand es schon als Teenager und bis heute, sehr erregend was da so alles abgelaufen ist.

Beichthaus.com Beichte #00041714 vom 16.01.2019 um 01:27:26 Uhr (19 Kommentare).

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Vom Gastvater vergewaltigt

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Missbrauch Feigheit Gesundheit Australien

Es fing an als ich 13 Jahre alt war. Nach und nach bekam ich immer mehr Schmerzen beim Essen. Ich habe in der Zeit natürlich abgenommen und meine eigene Mutter glaubte mir nicht, dass ich Schmerzen hatte. Sie nannte mich nur Model und sagte mir sogar, ich solle meinen Teller nicht so voll füllen, weil ich sowieso nur 2 Esslöffel essen würde. Ich war vorher pummelig und meine Mutter fand eh, ich solle abnehmen. Ich sagte ihr jede 2. Woche, sie soll einen Termin beim Arzt machen. Nonstop Bauchschmerzen zu haben und deshalb nicht essen zu können, kann nicht gesund sein. Zudem nagte es stark an meiner Psyche. Ich fing an zu glauben, ich könnte die Chance nutzen und für immer dünn bleiben, weil ich anscheinend sonst nicht gut genug war. Ich probierte mit den Schmerzen irgendwie klarzukommen. Als ich dann zu einem untergewichtigen Zombie mutierte, fing meine Mutter an mir zu glauben und vereinbarte einen Arzttermin. Die richtige Diagnose ließ 6 Monate auf sich warten. Es stellte sich heraus, dass ich eine chronische Krankheit habe und mein Leben lang Medikamente nehmen muss. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie mir lange nicht geholfen hat und ich seither Essgestört bin.

Nach dieser Tortur brauchte ich eine Auszeit vom Leben und machte mit 15 ein Auslandsjahr in Australien. Ich wollte soweit weg wie möglich. Ich hatte dort eine Gastmutter und einen Gastvater. Nachdem ich schon 5 Monate dort verbracht hatte und mein Leben sich normalisierte, flog meine Gastmutter mit einer Freundin für ein paar Wochen in den Urlaub, darum waren der Gastvater und ich alleine. Wir sind an einem Wochenende mit einem Pärchen campen gegangen. Ich schlief mit meinem Gastvater in einem Camper, aber ich hatte meine eigene kleine Matratze. In der Nacht regnete es stark und das Dach hatte ein Loch, deshalb wurde ich ganz nass. Ich weckte meinen Gastvater, um zu fragen, was ich tun sollte. Er meinte, ich solle mich zu ihm ins Bett legen und das tat ich auch. Plötzlich wachte ich auf und er begrapschte mich. Ich war zutiefst erschüttert und geschockt und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich versuchte seine Hand wegzureissen, doch er war viel stärker als ich. Das komische war, er schien tief und fest zu schlafen. Am nächsten Tag sprach ich ihn darauf an und er sagte, er nehme starke Medikamente und ihm sei es nicht bewusst gewesen, es täte ihm mega leid und er könnte sich an nichts erinnern. Ich war ziemlich naiv und glaubte ihm.

Ich war wirklich sehr naiv damals und leicht zu beeinflussen, weil es mir psychisch einfach dreckig ging. Lange rede kurzer Sinn, als wir vom Campen zurückkehrten manipulierte er mich solange, bis ich zuließ, dass er mich anfassen durfte. Auf eine kranke Art und Weise fühlte ich mich das erste Mal seit Ewigkeiten geborgen und beachtet. Doch dann kam meine Gastmutter zurück und mir wurde bewusst, wie krank das Ganze ist. Ich wollte von ihm nicht mehr angefasst werden. Er sagte mir, ich könne nicht so plötzlich nein sagen und er müsse sich erst von mir entwöhnen. Ich dachte, ich höre nicht recht und weinte jeden Abend, weil ich mir richtig dreckig vorkam und bereute es, jemals ja gesagt zu haben. Er erzählte der Gastmutter, er wolle am kommenden Wochenende einen Tagesausflug mit mir machen und ich sagte ja. Ich dachte mir nichts dabei. Ich wollte außerdem nicht nein sagen, denn was hätte die Gastmutter denken sollen?

Also bin ich mit ihm ins Auto gestiegen und wir hielten tatsächlich an einer schönen Stelle an. Es war mitten im Nirgendwo, kein Auto/ Mensch in Sicht. Ich machte erst schöne Fotos, aber dann fing er an, mich zu betatschen und ich sagte nein, doch er hörte nicht auf und sagte, ich wolle es doch auch. Er vergewaltigte mich schließlich. Ich nahm nicht die Pille und er benutzte kein Kondom, deshalb musste ich zur Apotheke und mir die Pille danach holen. Sie fragten mich dort, ob sie die Polizei rufen müssen, doch ich sagte nein und füllte einen Zettel aus. Ich dachte damals, ich sei nichts wert und habe mich zutiefst geschämt. Der Hammer ist, als dem Gastvater bewusst wurde, was er getan hatte, ist er zur Hypnose gegangen, um alles zu vergessen. Doch ich fand das nicht fair, er hat kein Recht auf ein reines Gewissen. Ich erzählte ihm, was er getan hatte und er konnte sich dann wieder erinnern.

Mittlerweile habe ich einen Freund, doch den Sex kann ich kaum genießen. Ich muss mich zusammenreißen, damit ich nicht weine. Manchmal schaffe ich das nicht und weine wirklich. Ich erzähle ihm immer, es wäre vor Glück und er glaubt das auch und findet es süß. Ich möchte ihn nicht unnötig damit belasten und hoffe, dass ich es irgendwann genießen kann.

Beichthaus.com Beichte #00041645 vom 20.11.2018 um 02:50:25 Uhr in Australien (Melbourne) (11 Kommentare).

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Ich bin die Sklavin meines Freundes

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Ich (w/21) beichte, dass ich nicht mehr alle Latten am Zaun habe. Ich bin emotional so abhängig von meinem Freund, dass ich ihn weinend anflehe, dass er mich nicht verlassen soll wenn wir streiten. ich beichte, dass ich ihm regelmäßig einen Blowjob gebe, obwohl ich dass immer abstoßend fand und nie machen wollte. Außerdem schlucke ich immer obwohl das für mich immer das Perverseste überhaupt war. Ich mache alles was er will. Ich lasse mich an den haaren ziehen beim Sex und alles. Beim Sex will er immer dass ich sage, dass er mein Boss sei und ich sein Sklave. Es sei dazu gesagt, dass er mich im Gegenzug nicht lecken will. Ich beichte, dass ich ihm täglich in den Arsch krieche vor allem wenn er ein besonders großes Arschloch zu mir ist.

Ich beichte, dass ich alles mache damit er nicht böse auf mich ist. Außerdem beichte ich, dass ich einerseits ihn verehre und andererseits ihn langsam anfange zu hassen weil er mich so schlecht behandelt. Er droht mir mit Schluss um mich zu verletzen. Er sagt ich bin die dümmste Frau die er je getroffen hat und letztes Mal blamierte er mich indem er mir sagte er mag es nicht, dass ich Arschhaare habe. Zudem sei gesagt, dass er am Anfang mein absoluter Traummann war und ich immer noch an dieser Zeit festhalte. Ich beichte, dass ich fast alles für ihn machen würde und es eine Ehre für mich ist seine Freundin zu sein. Es sei dabei gesagt, dass ich einen eher schwierigen und nervigen Charakter habe und durch die ganze Kritik die ich in meiner Jugendzeit bekommen habe froh bin, dass überhaupt jemand mit mir zusammen sein will. Ich beichte, dass ich meinen gesamten Stolz weg gegeben habe um ihn hörig zu sein und dass ich mich niemals von ihm trennen würde, selbst wenn er mich schlägt oder mit einer anderen Frau betrügt. Und ich beichte auch, dass ich weiß wie dumm ich bin und trotzdem nicht aufwachen kann aus diesem Alptraum.

Beichthaus.com Beichte #00041568 vom 24.09.2018 um 16:17:52 Uhr in Stuttgart (55 Kommentare).

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Mein Leben als Ordensschwester

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Ich beichte heute, dass ich die Institution Kirche hasse, und das obwohl ich ewig lang eine Ordensschwester war! Ich bin in jungen Jahren, nämlich kurz nach der Schule, aufgrund meines tiefsitzenden Glaubens in ein Kloster gegangen. Ich war von dieser Entscheidung absolut überzeugt und bereute es zu diesem Zeitpunkt auch nicht. Oft sah man damals im Fernsehen (heute aber immer noch!) glückliche, ruhige, friedliebende und erfüllte Ordensschwestern, die trotz vieler Entbehrungen ein sehr schönes Dasein führten. Ich bestätige es heute: alles nur Schall und Rauch. Unser Kloster hatte anbei eine Klosterschule wo auch viele meiner Schwestern unterrichten durften. Die Erziehungsmethoden waren teilweise barbarisch und absolut veraltet, aber nicht nur bei den älteren Damen! Kinder wurden grob angepackt und geschubst und ab und an gab es auch Klatscher auf Hände oder den Hinterkopf, aber bei Kritik wurde man sofort durch die Äbtissin gedemütigt und ausgestoßen! Viele Schwestern wussten ebenfalls von sexuellem Missbrauch und sagten absolut nichts dazu! Unter Anderem sind viele Ordensschwestern lesbisch beziehungsweise führen innerhalb des Klosters Beziehungen zu den anderen Schwestern - an sich nicht schlimm aber dennoch pure Heuchelei!

Mein Austritt dauerte lange und war sehr beschwerlich denn wenn die Kirche beziehungsweise der Konvent dich einmal hat, dann will er auch nicht mehr loslassen - wahrscheinlich, weil es heute nur noch wenig Nonnen gibt. Kurz vor meinem offiziellen Austritt habe ich dann mit einem Gastpriester, der immer Gottesdienst für Touristen hielt, geschlafen und es genoßen! Das kam aber - gelobt sei der Herr - erst nach meinem Austritt heraus. Ich bin überglücklich, endlich frei von dieser Sekte zu sein, bereue aber, dass ich meine besten Jahren einer Institution geschenkt habe, die Kindesmissbrauch duldet(e) und mehr Heuchelei ist, als würdevoller, tiefgreifender Glaube.

Beichthaus.com Beichte #00041421 vom 15.07.2018 um 01:51:43 Uhr in Emmendingen (14 Kommentare).

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Sie ist mir hörig!

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Missbrauch Liebe Köln

Was eigentlich als kurze Romanze gedacht war, hat sich zu 2 Jahren Beziehung entwickelt. Eigentlich bin ich nicht so, aber es hat sich so ergeben. Ich bin männlich 42 Jahre, sie ist 36 Jahre, nicht hübsch und auch nicht hässlich. Auf den ersten Blick eine ganz normale Frau. Mit der Zeit habe ich immer weiter die Grenzen ausgetestet und sie hat nie zu irgendetwas nein gesagt. Auch beim Sex kann ich machen was ich will.
Sie erfüllt wirklich alle Wünsche, auch wenn diese schon mal recht ausgefallen sind.

Auch ganz einseitig, wo sie gar nichts davon hat. Es bleiben keine Wünsche offen und ich gehe immer weiter. Bei ihr bin ich der König, sie macht alles für mich. Im Restaurant haben wir mal eine Speisekarte mitgehen lassen, das hat sich weiter entwickelt. Früh am morgen mache ich ein Kreuz auf einem Gericht und sie kocht es am Abend. Am Wochenende wird es schon immer sehr aufwendig. Wir haben jetzt acht Speisekarten und ich muss nur sagen was ich will. Den Einkauf macht sie unter Tags in der Mittagspause. Das Essen zahlt sie, die Miete zahle ich, die ist aber sehr niedrig. Verliebt bin ich nicht mehr, aber es ist so was von praktisch und angenehm. Sie ist ein freiwilliger Sklave und mir gefällt das.

Kochen, bügeln, Haushalt, waschen alles macht sie freiwillig und so wie es aussieht, auch gern. Die Gegenleistung hält sich im Rahmen, ich zahle den Urlaub und ab und zu gehen wir zum Essen. Mal sehen, wie lange das noch so weiter geht. Normal bin ich ja nicht so, aber es hat sich so ergeben und es lebt sich so sehr angenehm.

Beichthaus.com Beichte #00041398 vom 04.07.2018 um 15:32:34 Uhr in Köln (20 Kommentare).

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