Meine Schwester und ihre Freundin.

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Rache Missbrauch Schwangerschaft

Um meine Beichte zu verstehen, muss ich von früher erzählen. Ich(m) war damals 12 und meine Schwester, sowie ihre beste Freundin 16. Sie sollten auf mich aufpassen, da ich eine Behinderung habe brauch ich manchmal Hilfe. Da fing alles an, sie zwangen mich ihre Scheiden und Polöcher zu lecken. Dieses ging dann regelmäßig so weiter, wenn sie ihren Orgasmus hatten, hatten sie auch gerne dabei mal etwas gepinkelt. Nun zu meiner Beichte: Ich bin mittlerweile 16 Jahre alt und meine Schwester muss immer noch ab und an auf mich aufpassen, wenn unsere Eltern weg sind (beruflich z.b.). Da lädt sie oft ihre Freundin ein, sie trinken sehr viel und ich muss sie immer noch lecken und ihren Urin ab und an schlucken. Wenn sie aber dann sehr betrunken sind bekommen sie so gut wie nichts mehr mit und ich habe angefangen mich zu Rächen, indem ich mit einer oder beiden Sex habe. Na ja, wenn man es Sex nennen kann. Auf jeden Fall ist ihre Freundin nun schwanger und ich bin mir nicht sicher, ob ich immer noch beide lecken soll und dafür meinen Spaß mit ihnen habe, oder ob ich es unseren Eltern beichten soll.

Beichthaus.com Beichte #00042145 vom 10.08.2020 um 16:38:36 Uhr (1 Kommentare).

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Vergangen an der Tochter des besten Freundes

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Missbrauch Sex Silvester Osnabrück

Ich(m,52) beichte und gestehe, das ich in der Silvesternacht bzw. Neujahrsmorgen die 14-jährige Tochter meines besten Freundes, der alleinerziehend ist vergewaltigt habe.
Es ist unentschuldbar was geschehen ist, auch wie es dazu kam das es passiert ist.
Ich bereue es zutiefst, weil ich so nicht bin, aber in dieser Nacht ist mir der Verstand in die Hose gerutscht und wohl die Sicherung durchgeknallt.
Wir haben mit mehreren gefeiert unter anderem war auch seine Tochter mit ihren Freundinnen anwesend.
Es floss auch reichlich Alkohol was die Sache noch verschlimmerte, da ich die Nacht nicht mehr nach Hause gefahren bin und um diese Uhrzeit auch kein Taxi mehr zu ergattern war.
Es war wie gesagt ein feuchtfröhlicher Abend und die Tochter meines Freundes war an diesem Abend wahnsinnig aufreizend und geil gekleidet was die Sache noch in mir aufgeheizt hat, was aber keine Entschuldigung sein soll.
Zu vorgerückter Stunde so um ca. Halb vier morgens war keiner mehr anwesend als nur noch wir drei.
Mein Freund hatte reichlich getankt, konnte kaum noch aufrecht stehen und torkelte zu Bett.
Ich war mit ihr allein und ihr Anblick machte mich richtig geil und nervös, ich machte ihr Komplimente was sie verlegen mit einem koketten Lächeln quittierte. Mit einem kleinen Lächeln und einen kleinen Kuss auf meine Wange verschwand sie in ihr Zimmer. Ich war allein und machte mir mein Nachtlager im Wohnzimmer fertig auf einer Luftmatratze und einer Decke.
Nun lag ich da und mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf, vor allem war ich aufgegeilt, durch den Alkohol völlig enthemmt passierte das, was ich mir bis heute nicht verzeihen kann auch nicht was ich ihr antat.
Ich war wohl zwischenzeitlich eingeschlafen und aufgewacht mit einem wahnsinnigen Ständer und geil. Ich dachte an sie und das verstärkte alles.
Da war ich eigentlich schon nicht mehr bei Verstand. Als ich aufstand und ich zu ihrem Zimmer ging, öffnete ich leise die Tür und ging einfach hinein und schloss die Tür hinter mir. Ich konnte im Dunkeln die Umrisse ihres Körpers unter der Bettdecke erkennen, sie schlief fest und ich konnte ihr Atmen hören, ich zog meine Boxershorts aus und stand völlig nackt vor ihrem Bett und ich war völlig enthemmt.

Ich zog die Bettdecke zur Seite und sie lag nur mit ihrem Shirt und ihrem Höschen bekleidet vor mir, sie wurde wach und schaute mich entsetzt an und eh sie begriff was geschah, legte ich ihr meine flache Hand auf den Mund so das sie nicht schreien konnte. Dann riss ich ihr das Höschen runter und lag dann auf ihr und drang gewaltsam zwischen ihren Beinen in sie ein und vergewaltigte sie. Ich war wie im Rausch und hörte nicht auf auch als sie nur noch wimmerte und weinte und mich in ihr entlud. Sie war noch Jungfrau was mir hinterher erst bewusst wurde. Was geschehen ist weiß mein Freund bis jetzt nicht und sie redet nicht darüber. Ich habe große Schuld auf mich geladen und ich bereue es zutiefst.


Beichthaus.com Beichte #00042014 vom 24.01.2020 um 09:14:01 Uhr in 49084 Osnabrück (Schinkelstr. ) (6 Kommentare).

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Der habgierige Buchhalter

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Habgier Missbrauch Tod Lüneburg

Ich mache die komplette Buchhaltung für unseren Verein mit rund 350 Mitgliedern, darunter sind auch viele ältere Menschen. Wenn jemand stirbt, ist der bereits gezahlte Vereinsbeitrag gemäß Satzung anteilig zurückzuerstatten - aber wer denkt schon bei einem Todesfall daran, eine Vereinssatzung zu lesen?
Es hat jedenfalls noch nie einer nachgefragt. Manchmal schreibe ich dann zwar den Namen des Verstorbenen in das Empfängerfeld, aber bei der IBAN... na ja, das könnt ihr euch wahrscheinlich schon denken. Kontrollieren tut das niemand, weil nur ich die Bankverbindungen der Mitglieder kenne und derjenige aus dem Vereinsvorstand, der auf das Online-Banking noch Zugriff hat, schaut auch nur auf den Verwendungszweck "Erstattung Beitrag Hänschen Müller" z. B. und denkt, alles sei in Ordnung. Ich hab trotzdem Bammel, dass es mal irgendwann rauskommt. Dann würde ich aber einfach behaupten, aus Versehen eine falsche IBAN herausgesucht zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00041995 vom 07.01.2020 um 23:42:31 Uhr in Lüneburg (2 Kommentare).

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FKK Orgien mit den Eltern

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Missbrauch Familie Intim

Ich (w/34) bin mit FKK aufgewachsen. Ist ja auch nichts Schlimmes daran. Allerdings haben meine Eltern, besonders aber meine Mama mich von klein auf auch offen erzogen und sexualisiert. Mama wollte das ich Papa und andere durch zeigen und anfassen bzw. anfassen lassen geil mache. Letztendlich wurde ich dann eben in ihr Sexleben mit eingebunden bzw. es gab Orgien mit anderen aufgeschlossenen FKK Familien und Paaren.

Als ich dann Teenager war, kam meine Mama mal zu mir und entschuldigte sich für das alles - worauf ich allerdings damals zu ihr meinte für was den! Ich wollte eher Details von dem allem wissen. Ich weiß nicht wieso, klar ist das etwas wirkliches Schlimmes und ich wünsche es keinem! Vielleicht stimmt da bei mir im Kopf etwas nicht. Ich persönlich, fand es schon als Teenager und bis heute, sehr erregend was da so alles abgelaufen ist.

Beichthaus.com Beichte #00041714 vom 16.01.2019 um 01:27:26 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Vom Gastvater vergewaltigt

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Es fing an als ich 13 Jahre alt war. Nach und nach bekam ich immer mehr Schmerzen beim Essen. Ich habe in der Zeit natürlich abgenommen und meine eigene Mutter glaubte mir nicht, dass ich Schmerzen hatte. Sie nannte mich nur Model und sagte mir sogar, ich solle meinen Teller nicht so voll füllen, weil ich sowieso nur 2 Esslöffel essen würde. Ich war vorher pummelig und meine Mutter fand eh, ich solle abnehmen. Ich sagte ihr jede 2. Woche, sie soll einen Termin beim Arzt machen. Nonstop Bauchschmerzen zu haben und deshalb nicht essen zu können, kann nicht gesund sein. Zudem nagte es stark an meiner Psyche. Ich fing an zu glauben, ich könnte die Chance nutzen und für immer dünn bleiben, weil ich anscheinend sonst nicht gut genug war. Ich probierte mit den Schmerzen irgendwie klarzukommen. Als ich dann zu einem untergewichtigen Zombie mutierte, fing meine Mutter an mir zu glauben und vereinbarte einen Arzttermin. Die richtige Diagnose ließ 6 Monate auf sich warten. Es stellte sich heraus, dass ich eine chronische Krankheit habe und mein Leben lang Medikamente nehmen muss. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie mir lange nicht geholfen hat und ich seither Essgestört bin.

Nach dieser Tortur brauchte ich eine Auszeit vom Leben und machte mit 15 ein Auslandsjahr in Australien. Ich wollte soweit weg wie möglich. Ich hatte dort eine Gastmutter und einen Gastvater. Nachdem ich schon 5 Monate dort verbracht hatte und mein Leben sich normalisierte, flog meine Gastmutter mit einer Freundin für ein paar Wochen in den Urlaub, darum waren der Gastvater und ich alleine. Wir sind an einem Wochenende mit einem Pärchen campen gegangen. Ich schlief mit meinem Gastvater in einem Camper, aber ich hatte meine eigene kleine Matratze. In der Nacht regnete es stark und das Dach hatte ein Loch, deshalb wurde ich ganz nass. Ich weckte meinen Gastvater, um zu fragen, was ich tun sollte. Er meinte, ich solle mich zu ihm ins Bett legen und das tat ich auch. Plötzlich wachte ich auf und er begrapschte mich. Ich war zutiefst erschüttert und geschockt und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich versuchte seine Hand wegzureissen, doch er war viel stärker als ich. Das komische war, er schien tief und fest zu schlafen. Am nächsten Tag sprach ich ihn darauf an und er sagte, er nehme starke Medikamente und ihm sei es nicht bewusst gewesen, es täte ihm mega leid und er könnte sich an nichts erinnern. Ich war ziemlich naiv und glaubte ihm.

Ich war wirklich sehr naiv damals und leicht zu beeinflussen, weil es mir psychisch einfach dreckig ging. Lange rede kurzer Sinn, als wir vom Campen zurückkehrten manipulierte er mich solange, bis ich zuließ, dass er mich anfassen durfte. Auf eine kranke Art und Weise fühlte ich mich das erste Mal seit Ewigkeiten geborgen und beachtet. Doch dann kam meine Gastmutter zurück und mir wurde bewusst, wie krank das Ganze ist. Ich wollte von ihm nicht mehr angefasst werden. Er sagte mir, ich könne nicht so plötzlich nein sagen und er müsse sich erst von mir entwöhnen. Ich dachte, ich höre nicht recht und weinte jeden Abend, weil ich mir richtig dreckig vorkam und bereute es, jemals ja gesagt zu haben. Er erzählte der Gastmutter, er wolle am kommenden Wochenende einen Tagesausflug mit mir machen und ich sagte ja. Ich dachte mir nichts dabei. Ich wollte außerdem nicht nein sagen, denn was hätte die Gastmutter denken sollen?

Also bin ich mit ihm ins Auto gestiegen und wir hielten tatsächlich an einer schönen Stelle an. Es war mitten im Nirgendwo, kein Auto/ Mensch in Sicht. Ich machte erst schöne Fotos, aber dann fing er an, mich zu betatschen und ich sagte nein, doch er hörte nicht auf und sagte, ich wolle es doch auch. Er vergewaltigte mich schließlich. Ich nahm nicht die Pille und er benutzte kein Kondom, deshalb musste ich zur Apotheke und mir die Pille danach holen. Sie fragten mich dort, ob sie die Polizei rufen müssen, doch ich sagte nein und füllte einen Zettel aus. Ich dachte damals, ich sei nichts wert und habe mich zutiefst geschämt. Der Hammer ist, als dem Gastvater bewusst wurde, was er getan hatte, ist er zur Hypnose gegangen, um alles zu vergessen. Doch ich fand das nicht fair, er hat kein Recht auf ein reines Gewissen. Ich erzählte ihm, was er getan hatte und er konnte sich dann wieder erinnern.

Mittlerweile habe ich einen Freund, doch den Sex kann ich kaum genießen. Ich muss mich zusammenreißen, damit ich nicht weine. Manchmal schaffe ich das nicht und weine wirklich. Ich erzähle ihm immer, es wäre vor Glück und er glaubt das auch und findet es süß. Ich möchte ihn nicht unnötig damit belasten und hoffe, dass ich es irgendwann genießen kann.

Beichthaus.com Beichte #00041645 vom 20.11.2018 um 02:50:25 Uhr in Australien (Melbourne) (11 Kommentare).

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