Scheiße in der Bank

2

Ekel Unreinlichkeit Maßlosigkeit

Ich hatte neulich einen Termin in meiner Bank und bemerkte, während des Gesprächs, wie ein unerträglicher Geruch in meine Nase stieg. Er erinnerte mich an Hundescheiße. Und tatsächlich, als der freundliche Herr S. den Raum zum Kopieren verließ, entdeckte ich an meinem linken Schuh die Reste eines butterzarten Ködels. Glücklicherweise kann sich meine Bank einen recht hochflorigen Teppich leisten, wobei man sagen muss, dass das Glück in diesem Fall wohl eher auf meiner Seite lag.

Beichthaus.com Beichte #00019915 vom 27.12.2006 um 11:53:53 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Bierdeckel statt Kondome

31

anhören

Fremdgehen Rache Boshaftigkeit Partnerschaft Bochum

Von ca. Ende 2000 bis Mitte 2001 war ich (m/27) mit meiner damaligen Freundin zusammen.
Kurz nach Beginn unserer Beziehung hat sich mich darauf gedrängt, doch mit ihr zusammen zu ziehen.
Ich war damals leider noch etwas naiv und wollte auch dem elterlichen Haus und der damit einhergehenden elterlichen Kontrolle entfliehen. Also willigte ich ein und wir wurden auch rasch fündig. Da meine Eltern mir glücklicherweise auch finanziell zur Seite standen, konnten wir diese Wohnung auch relativ zeitnah mit allem was wichtig ist ausstatten, so z.B. mit teurem Klicklaminat und einer ziemlich hochwertigen Einbauküche.

Nach gut einem halben Jahr sollte ich dann mit einem Kollegen von mir auf eine Feier kommen, auf der sie schon vorher war. Aufgrund einiger Unterscheidbarkeiten kam ich ein Stunde zu spät dort an. Mich hat es komischerweise nicht gewundert, dass sie mich nicht versucht hat zu erreichen, wo sie doch sonst so "kontaktfreudig" war.

Als ich dann besagte Feier erreichte, lag sie in den Armen eines "alten Freundes" der kurz vorher seine Freundin im Bett mit einer anderen erwischte. Dieser wollte nun verständlicherweise getröstet werden. Leider hatte sie ein anderes Verständnis von trösten als ich. Ich erfuhr ganz nebenbei, dass meine Ex ihn wohl schon länger und auch recht intensiv "tröstet". Ihre Erklärung fiel eher weniger intensiv aus. "Ich habe keine Gefühle mehr für dich und auch keine Lust jetzt mit dir zu reden", war alles was ich an diesem Abend noch von ihr hörte. Ich bin dann in unsere Wohnung zurück und wusste nicht so genau wohin mit mir.
Wir haben dann einige Zeit weiter zusammen gewohnt, bis ich eine neue Bleibe gefunden hatte.

Danach hatte ich sporadisch telefonisch Kontakt zu ihr, weil noch Sachen von mir bei ihr waren.
Eines Abends haben wir uns dann bei ihr (in unserer alten Wohnung) getroffen. Es war ziemlich schnell war klar, worauf das hinausläuft: Sex! Sie hatte aber zwischenzeitlich jemand neues kennen gelernt (der gehörnte von der Party war wohl getröstet genug) und mit diesem führte sie, nach eigener Aussage, auch eine ernste Beziehung.

Da sie die "Pille" nicht nahm, benutzten wir Kondome, die in einer kleinen Schatulle neben dem Bett aufbewahrt wurden. Darin lagen ca. 20-30 Stück. Nach dem Akt kam mir eine glorreiche Idee der Rache: Ich nahm die Kondome, während sie nicht im Raum war raus und legte Bierdeckel, die ebenfalls in der Nähe des Bettes waren (warum auch immer) dafür wieder in die Schatulle. Dann legte ich zur Tarnung wieder ein paar Kondome obendrauf.


Zwei Tage später erhielt ich dann einen verwzeifelten Anruf von ihr: Ihr neuer Freund hatte den Betrug entdeckt und sie zur Rede gestellt. Er wusste ja, dass da ca. 20-30 Stück drin waren und nicht nur fünf oder sechs. Auf die Idee, dass ich der Übeltäter sein könnte, kam sie nicht.
Also bin ich kurze Zeit darauf wieder zu ihr gefahren (sie lud mich ein). Wir hatten wieder Sex und ich habe die Kondome in der Schatulle, in einem unbeobachteten Moment, wieder gegen Bierdeckel ausgetauscht. Sie wollte sich dann ca. eine Woche nachdem ihr Freund sich getrennt hatte (er nahm wohl an, sie würde ihn betrügen) von mir trösten lassen. Ich habe dankend abgelehnt. Seitdem herrscht zwischen uns absolute Funkstille. Ob sie wohl heute eine Ahnung hat, wer für diese mysteriöse Verwandlung der Kondome zu Bierdeckeln verantwortlich ist?

PS: Die entnommenen Kondome habe ich im stillgelegten Kamin in ihrer Wohnung versteckt. Da dürften sie wohl auch heute noch liegen.

Beichthaus.com Beichte #00027046 vom 29.09.2009 um 14:16:31 Uhr in Bochum (31 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Anrufe beim Notruf 110

7

anhören

Maßlosigkeit Schamlosigkeit Telefon Kinder

Ich möchte beichten, dass ich früher, als kleiner Rotzer, mit einem Kumpel den Notruf missbraucht habe. Einfach, weil wir Freude daran hatten. Mein damaliger "Kumpel" hat mich irgendwann aber verpfiffen und auf einmal stand die Polizei vor der Tür. War zu dem Zeitpunkt nicht mehr so witzig.

Beichthaus.com Beichte #00036460 vom 25.08.2015 um 22:15:56 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der Kassierzombie

35

anhören

Zorn Hass Aggression Shopping

Ich (m/23) möchte etwas beichten, was sich vor nicht einmal 10 Minuten ereignete. Wie jeden Morgen, nach einer erfolgreichen Nachtschicht, bin ich auch heute auf dem Weg nach Hause kurz in den Supermarkt mit dem E gegangen um ein wenig einzukaufen. Ich gehe dort schon seit Jahren hin und dementsprechend kennt man mich dort auch. Man wird von den Mitarbeitern auch immer herzlich begrüßt und ab und zu gibt es auch mal ein wenig Smalltalk. Nur die Frau des Filialenleiters die dort auch als Angestellte arbeitet ist immer so dermaßen unfreundlich zu allen Leuten, das ist schon nicht mehr schön. Sie sitzt meistens an der Kasse und kassiert stumm vor sich hin. Sie sagt wirklich nie einen Ton, zumindest keinen freundlichen. Es hat mich bis heute auch nicht besonders gestört, aber heute Morgen hat sie etwas gebracht, für dass sie sich eigentlich in Grund und Boden schämen sollte. Vor mir stand eine ältere Frau an der Kasse, die dort auch regelmäßig einkaufen geht. Die Omi friemelt also ihr Portemonnaie zum bezahlen aus ihrer Handtasche und dabei fällt es ihr herunter. In ihrem Alter ist es mit dem Bücken schon ein bisschen schwerer, also bittet sie den grantigen Kassierzombie alias Frau des Filialenleiters darum ihr das Portemonnaie doch aufzuheben. Doch anstatt ihr zu helfen, wie jeder andere es getan hätte, hat sie die Omi beschimpft, ihr an den Kopf geworfen, dass sie ihren faltigen Hintern selbst runter bewegen soll, sie sei ja nicht ihre Sklavin. Und das genau in diesem Wortlaut und in einem Ton, den man sonst nur von einer Kneipenschlägerei kennt. Und da ist mir der Kragen geplatzt, zunächst hab ich der Omi das Portemonnaie aufgehoben und dann der Hexe an der Kasse meine Meinung in einem halb sachlichen, halb vulgären Ton gepfiffen und ihr anschließend voller Verachtung ins Gesicht gespuckt. Für die Aktion habe ich dann auch noch lebenslang Hausverbot bekommen, aber das war es mir ehrlich gesagt allemal Wert. Zugegeben, das Anspucken war zu viel und hätte nicht sein müssen und im Nachhinein schäme ich mich auch ein wenig dafür. Dafür bitte ich um Absolution, den Rest bereue ich keineswegs.

Beichthaus.com Beichte #00029327 vom 31.08.2011 um 09:01:25 Uhr (35 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der beste Online-Kartenspieler

2

Hochmut Internet Games

Hiermit beichte ich, dass ich der beste Online-Kartenspieler der Welt bin! Schade für alle anderen, die überhaupt keinen Plan gegen mich haben.

Beichthaus.com Beichte #00010534 vom 21.06.2006 um 18:07:33 Uhr (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht