Ein bisschen Spaß auf dem Konzert

1

Selbstsucht Fetisch Engherzigkeit

Ich möchte beichten, dass ich gestern auf einem Konzert einen Typen ganz übel abgezockt habe. Aber irgendwie ist er auch selbst Schuld gewesen. Hat mich vollgelabert ohne Ende, dabei wollte er eigentlich nur poppen. Hat dann die ganze Zeit versucht mich zu überreden, ich müsste ja gar nichts machen und er wolle mich doch nur verwöhnen, es sei ja völlig unverbindlich und ohne Risiko...

Ich wusste nicht, wie ich da wieder heil rauskommen soll, also habe ich ihn eben ein bisschen rangelassen. Er hat es mir sehr geil mit den Fingern besorgt. Dann wollte er, dass ich ihn auch anfasse. Ich habe mich nur wieder angezogen und gesagt, dass ich wieder reingehe. Er war völlig von der Rolle und komplett entsetzt, dass ich ihn jetzt so stehen lassen will. Ich habe dann gesagt, dass ich ihn doch nur beim Wort nehmen und man eben nicht immer gewinnen kann. Irgendwie war das Gesicht sehr sehr lustig zu anzuschauen. Und es geschieht ihm recht!

Beichthaus.com Beichte #00012509 vom 24.07.2006 um 22:51:12 Uhr (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die beste Freundin meiner Frau

24

Prostitution Wollust Morallosigkeit Bensheim

Ich bin jetzt schon zum fünften Mal zu dieser einen Nutte gegangen, weil sie der besten Freundin meiner Frau so unglaublich ähnlich sieht. Ich nenne sie so und habe ihr auch das Parfum von unserer Freundin mitgebracht. Beim Ficken stelle ich mir vor, ich würde unsere Freundin ficken! Das ist doch krank, oder?

Beichthaus.com Beichte #00023827 vom 18.05.2008 um 08:30:43 Uhr in Bensheim (24 Kommentare).

Gebeichtet von KingJulian
In WhatsApp teilen

Pleite dank Geburtstagsfeier

16

anhören

Trunksucht Feigheit Maßlosigkeit

Am Wochenende habe ich mit meinen 30 Freunden meinen 40. Geburtstag in einem kleinen Club gefeiert. Nach drei Stunden ist das Ganze eskaliert, weil ich erheblich besoffen war. Ich habe fünf Lokalrunden geschmissen und wurde von den fremden Gästen gefeiert. Ich genoss es sehr. Nachdem alle gegangen sind, ging es ans Bezahlen. Da ich nicht genug Bargeld dabei hatte, musste ich mit EC-Karte bezahlen. Als ich endlich zu Hause war, ging ich sofort schlafen. Später schaute ich mir meine Rechnung an und ich fühlte mich erschlagen. Der ganze Spaß hat mich über 800 Euro gekostet. Ich habe mein ganzes Geld für meinen Geburtstag ausgegeben. Meinen Freunden werde ich davon nichts erzählen. Das wäre ultrapeinlich, sie kennen mich nämlich als protzig.

Beichthaus.com Beichte #00040614 vom 07.11.2017 um 23:10:38 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Lästern ist meine Lieblingsbeschäftigung!

1

Vorurteile Engherzigkeit Wathlingen

Ich lästere gerne über andere Personen...

Beichthaus.com Beichte #00010724 vom 23.06.2006 um 19:16:16 Uhr in Wathlingen (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das ungewollte Kind

23

anhören

Verzweiflung Hass Falschheit Familie

Ich (w/21) verfluche meine Mutter. Warum? Folgende Geschichte dazu: Als ich drei Jahre alt war, trennten sich meine Mutter und mein Vater. Ich wohnte als Kleinkind mit meiner Mutter alleine. Sie heiratete dann erneut einen Mann und der Kontakt zwischen meinem Vater und mir wurde verboten. Ich wuchs mit meinem Stiefvater, meiner Mutter und später meinem Halbbruder auf. Meine Kindheit war ab dann nicht mehr die Beste. Oft wurde ich geschlagen, wenn ich auch nur fünf Minuten länger Fernsehen geschaut habe oder nicht aufgegessen habe. Das Ganze zog sich durch meine "Kindheit" bis ich zehn oder elf Jahre alt war. Meine Mutter brach mir sogar drei Mal das Handgelenk. Meine Kindheit verbrachte ich also mit vielen Tränen im abgeschlossenen Zimmer und Kellerräumen sowie Beschimpfungen und dem Hass meiner Mutter und meines Stiefvaters. Meinem Halbbruder ist damals nie was passiert. Ich bin oft von zu Hause abgehauen, aber ich musste trotzdem immer wieder zurückkehren. Mit 16 sehnte ich mich dann nach meinem leiblichen Vater - in der Hoffnung, dass ich es bei ihm besser haben würde. Ich fand ihn auch. Neu verheiratet, beide arbeitslos und mit zwei Halbschwestern sowie zwei älteren Stiefbrüdern. Richtig wohl habe ich mich in seiner Nähe nie gefühlt.


Von meiner Uroma sowie meiner Tante wurde ich auch oft gewarnt, alles mit Vorsicht zu genießen. Also die ersehnte Hoffnung, bei meinem Vater Frieden zu finden, war falsch. Bis heute freuen sich meine Mutter und mein Stiefvater nicht über meine erbrachten guten Leistungen - sei es schulisch oder im Hobby. Auch Geschenke werden mit Füßen getreten. Folge ich den Anweisungen nicht, gibt es bis heute Beschimpfungen und ab und an eine Backpfeife. Ich hatte noch nie das Gefühl, von meinen Eltern geliebt zu werden. Eher, dass sie mich hassen. Meine Mutter ist manisch depressiv und seit vier Jahren erfolglos in Behandlung. Familie? Gibt es bei uns zu Hause nicht. Mein Halbbruder wird behandelt wie ein Prinz. Er sitzt von morgens bis abends vor dem PC und hat mit seinen siebzehn Jahren nicht einmal eine Ausbildung. Ich bekomme schon großen Ärger, wenn ich es auch nur wage, den Fernseher anzumachen oder das Fenster aufzumachen. Aber schon länger habe ich die Vermutung, dass ich eine Reaktion an ungewollte Erinnerungen auslöse.


Vor zwei Wochen fand ich beim Aufräumen zufällig eine Art Tagebuch meiner Mutter. Verbotenerweise las ich darin. Ich will ja wissen und verstehen können, was sie denkt und warum sie so ist. Ich fand auch tatsächlich einen Brief, in dem es darum ging, dass meine Tante meiner Mutter versprach, mir niemals die Wahrheit zu sagen. Und dass sie damals gerne für meine Mutter da gewesen wäre, um zur Polizei zu gehen. Ich fand in diesem Brief heraus, dass ich das Ergebnis einer Vergewaltigung meines leiblichen Vaters an meiner Mutter bin. Ein Vergewaltigungskind. Ungewollt. Mit vielen schrecklichen Erinnerungen verbunden. Ja, es ist nicht schön, wenn man mir und damit den schlechten Erinnerungen täglich begegnet. Aber ich bin ich. Ich kann nichts dafür. Ich werde täglich dem Hass ausgesetzt. Ich werde von meinem leiblichen Vater und der Seite der "Familie" nur belogen. Ich hasse nun diejenigen, die mir dieses Leid antun. Ich wünsche ihnen alles Schlechte, genau, wie ich es ertragen muss. Aber bald habe ich meinen ersten Vollzeitjob. Ich werde in naher Zukunft mit meinem liebenswürdigen Freund zusammenziehen und ein neues Leben beginnen. Ohne Hass und Leid. Aber jeder Tag, den ich noch hier verbringe, birgt für mich unglaubliches Leid.

Beichthaus.com Beichte #00033734 vom 08.08.2014 um 09:27:46 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht