Falscher Chef

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Falschheit Hochmut Arbeit

Ich mache gerade mein Praktikum bei einem städtischen Abfallentsorger. Heute saß ich alleine im Büro und blickte auf den Betriebshof. Dort stand gerade ein Müllwerker in oranger Arbeitshose und hat scheinbar auf jemanden gewartet. Ich rief also aus dem Fenster: "Heeey!! Hast du nichts zu tuuuuun??? Steh nicht rum und sammel gefälligst nen bisschen Müll da unten auf!!" Mein Büro ist recht hochgelegen, sodass man vermuten könnte ich hätte tatsächlich was zu sagen. Sofort fing er an, bückte sich und sammelte kleine Papierstücken und Zigarettenstummel. Ich hab mich bald bepisst vor Lachen. Das war heute der entscheidende Anreiz, in der Schule schön aufzupassen, um später auch mal Anweisungen zu geben.

Beichthaus.com Beichte #00024031 vom 13.06.2008 um 09:25:51 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von derleo
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Nachbarsjunge unter Strom

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Boshaftigkeit Gewalt Kinder Nachbarn Pfaffing

Ich habe mal den kleinen Nachbarsjungen (der damals 9 Jahre alt war) dazu gebracht, an so einen Zaun einer Pferdekoppel zu fassen, der ja bekanntlich unter Strom steht. Ich habe es ihm auch vorgemacht. Ich habe allerdings nur rum gefasst, also keinen Kontakt zum Zaun gehabt, sonst hätte er es nicht gemacht. Er hat fürchterlich geweint und ist schreiend nach Hause gelaufen. Er hatte es aber verdient, da er ein rotzfrecher Bengel war.

Beichthaus.com Beichte #00024306 vom 25.07.2008 um 12:54:47 Uhr in Pfaffing (24 Kommentare).

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Die Monster dieser Welt

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Feigheit Mord Medien Osnabrück

Ich hasse es eigentlich, fernzusehen, aber jeden Samstagabend schaue ich (20) Berichte von Mordermittlern im Fernsehen. Dort wird zuerst das Leben der Opfer beschrieben, was vor ihrem Tod passiert ist und wer die Verdächtigen sind. Szenen werden nachgestellt, Bilder vom Tatort und den Personen gezeigt und Angehörige berichten. Es wird erklärt, wie sie den Mord aufgeklärt haben, wer der Mörder war und was sein mögliches Motiv war. Ich bekomme dann immer Angst und es läuft mir eiskalt den Rücken herunter, wenn ich erfahre, was es für Monster auf dieser Welt gibt. Oft bin ich auch traurig, wegen der Angehörigen und dem Opfer. Es kommt vor, dass ich die Geschichten der Opfer im Internet suche, um mehr zu erfahren. Ebenso interessiert mich der Mörder und was ihn dazu gebracht hat, ein Leben auszulöschen, ob er psychisch krank war oder sich von starken Gefühlen leiten lassen hat. Ich frage mich, was ich an der Stelle des Opfers gemacht hätte oder rätsele, wer der Mörder sein könnte. Wenn ich recht habe, freue ich mich immer, obwohl das total geschmacklos ist. Tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040124 vom 29.07.2017 um 16:32:30 Uhr in Osnabrück (11 Kommentare).

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Durchtrainierte, muskulöse Frauen

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Peinlichkeit Fetisch Sport Markelfingen

Durchtrainierte, muskulöse Frauen
Ich (m/21) stehe auf starke, durchtrainierte, muskulöse Frauen. Also nicht auf so aufgepumpte Bodybuilderinnen, sondern einfach auf Frauen mit definierten Sixpack oder sichtbar trainiertem Bizeps. Das ist soweit ja noch nichts schlimmes, aber trotzdem würde ich es nie öffentlich zugeben, aus folgendem Grund: Ich selbst bin total unsportlich und übergewichtig (100 Kilo auf 1,80). Ich habe einfach Angst vor den Sprüchen, wenn ich als Moppel sage, dass ich für Fitnessgirls schwärme, da diese Vorliebe nichts mit Sport treiben an sich zu tun hat.

Beichthaus.com Beichte #00040186 vom 15.08.2017 um 17:33:42 Uhr in Markelfingen (Zum Lerchental) (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte


20 Euro Taschengeld

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Diebstahl Familie

20 Euro Taschengeld
Ich (w) konnte nie wirklich mit Geld umgehen. Woran das lag, sei einmal dahin gestellt, und ist an sich auch völlig egal. Bevor ich 18 wurde, habe ich angefangen, mich für die gleichen Dinge zu interessieren wie andere Frauen in meinem Alter auch. Ich wollte neue Kleidung, Abends mal weg gehen, und so weiter und so fort. Allerdings sahen meine Eltern es nicht ein, auch wenn sie es sich ohne Probleme hätten leisten können, mir mal ausnahmsweise eine Hose für mehr als 15 Euro zu kaufen oder mir etwas Geld mitzugeben. Mit 20 Euro mit 15, 16, 17 Jahren kommt man nicht weit. Zwar habe ich nach einem Job neben der Schule gesucht, aber keinen festen gefunden, den ich mit der Schule hätte vereinbaren können.

Kleine Nebenverdienste hatte ich mit Babysitten, aber das, zusammen mit dem Taschengeld, hat auch kaum das gedeckt, was ich gerne gemacht bzw. getan hätte. Zumal ich von dem Geld noch meine Tiere versorgen musste. So kam es eines Tages, dass ich in der Küche ein kleines Geldversteck meiner Mutter gefunden habe. In der Summe sind 1.000 Euro in alles Mögliche geflossen, jedoch in kaum etwas, dass ich bis heute noch behalten habe. Ich habe das meinen Eltern dann irgendwann erzählt, erfreut waren sie nicht. Deswegen habe ich mir nun auch einen Nebenjob gesucht, um es ihnen wieder zurück zu zahlen. Sauer sind sie mir nicht mehr, aber schämen tue ich mich deswegen trotzdem immer noch.

Beichthaus.com Beichte #00030826 vom 26.02.2013 um 14:39:08 Uhr (22 Kommentare).

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