Atypische Neuroleptika meiner Frau

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Zorn Gesundheit Partnerschaft

Ich hasse den Psychiater meiner Frau. Am liebsten würde ich ihn mit seiner eigenen Medizin behandeln. Er ist schuld daran, das sie innerhalb von 8 Monaten über 50 Kilo zugenommen hat, nur noch frigide ist, und wenn ich mal rüber rutsche komplett trocken und alles andere als geil ist.

Zur Vorgeschichte:
Meine Frau (35) nahm bis vor einem Jahr dieses Valium, 1 Tablette pro Tag. Das nahm sie schon seit ihrer Jugend wegen Angststörungen, was aber mit den Tabletten nicht da war. Dann kam der neue Hausarzt auf die Idee, dass sie von dem Zeug abhängig ist und entgiften muss. Das hat sie unter massiven Qualen auch getan. Ich verstand das ganze überhaupt nicht, ihr ging es die ganzen Jahre super und hat sich auch nie beklagt, aber seit diesem Entzug ist sie wie verändert. Sie wurde dann im Anschluss an einen Psychiater überwiesen der ihr Seroquel oder wie der Kack heißt, verschrieben hat. Ab da gings richtig bergab, ich kann kaum noch mit ihr reden, sie frisst (muss ich leider sagen!) sich zu Tode, weil sie dauernd Hunger hat und ist vollkommen antriebslos! Das ist nicht die Frau, die ich kennengelernt habe!

Mit der Zeit habe ich massive Rachegedanken geschmiedet, wie ich es dem Psychiater heimzahlen könnte. Ich stelle mir oft vor, das ich ihm ne ganze Packung von dem Mist, welcher er meiner Frau angedreht hat, zwangsweise zum schlucken gebe und ihm danach die Zähne raushaue und die Barthaare einzeln auszupfe. Ich bitte um Vergebung für meine Rachegedanken, ich bin normal ein ruhiger Mensch, sowas kenne ich nicht von mir! Aber ich werd jeden Tag aggressiver gegen ihn wenn ich mir die Zombie-Tonne (sorry für den Ausdruck), die er aus ihr gemacht hat, ansehen muss. Sie war immer gut drauf, wir konnten prima reden und unternehmen viel, jetzt ist es so, als würde ich ne übergewichtige Gummipuppe zuhause haben.

Beichthaus.com Beichte #00041195 vom 19.04.2018 um 17:48:15 Uhr (23 Kommentare).

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Mir tun beschnittene Männer leid

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Zorn Sex Gesundheit

Mich (w) empört es wie leichtfertig das Thema der Jungenbeschneidung aus religiösen Gründen in Deutschland abgetan wird. Die Wahrheit ist, dass ein beschnittener Mann beim Sex mehr oder minder behindert ist. Die Eichel ist einfach nicht mehr richtig empfindsam und […]
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Beichthaus.com Beichte #00041188 vom 16.04.2018 um 15:39:16 Uhr (55 Kommentare).

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Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland

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Ungerechtigkeit Zorn Arbeit Gesundheit Rheinland-Pfalz

Ich (34) bin Krankenpfleger in einem katholischen Krankenhaus. Seit vielen Jahren ärgert mich die Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland! Es ist für mich ein Hohn, wenn ich Politiker im TV sehe, wenn diese behaupten, dass ein gesetzlicher Kassenpatient genauso gut versorgt werden würde! Jeder in der medizinischen Branche weiß, dass dies nicht der Fall ist.

Bestes Beispiel heute: Samstag - Kassenpatient hat unklare Diagnose und muss bis Montag warten bis er ein CT und MRT bekommt. Bei einem Privatpatienten kommt natürlich der Oberarzt selbst ins Patientenzimmer und lässt seine Beziehungen spielen, dass jegliche notwendige Untersuchung veranlasst wird. Leider wurde bei dem Kassenpatienten festgestellt, dass er einen akuten Gefäßverschluss eines Blutgefäßes des Darms (Mesenterialischämie) hatte. Er ist einen Tag später verstorben. Wäre ein CT gelaufen, würde der Patient eventuell noch leben. Es ist schlimm.

Ich will beichten, dass ich schon seit Jahren keinen Unterschied zu Privat- und Kassenpatienten mache! Wenn Zugänge auf meiner Station kommen, welche nicht privat sind: Bestelle ich denen auch Obst- und Salatteller und das beste von unserer Küche, was sonst nur Privatpatienten vorbehalten wäre. Daneben verplane ich manchmal auch die gesetzlichen Patienten in ein Zweibettzimmer (statt normalerweise Dreibettzimmer) ohne dass sie dafür zahlen müssen. Ein Krankenhaus ist ein Wirtschaftsunternehmen. Es geht nur ums Geld. Bei mir ist jeder Mensch gleich viel wert und sollte gleiche Behandlung verdienen. Natürlich könnte ohne die Leistung der Privaten das Ganze System nicht aufrechterhalten werden - trotzdem stinkt mir das zum Himmel. Tja und bei der Versorgungszeit, welche ich für die Patienten zur Verfügung habe, ist das natürlich genauso.

Beichthaus.com Beichte #00041183 vom 15.04.2018 um 23:28:41 Uhr in Rheinland-Pfalz (17 Kommentare).

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Die fette Genießer-Lobby: Warum gesund leben?

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Zorn Ernährung Gesundheit

Ich (w/31) rege mich über Leute auf, obwohl ich weiß, dass ich eigentlich darüber stehen sollte. Ich bin 1,71 m groß und wog bis vor kurzem noch fast 90 Kilo. Bedingt durch einen Bürojob, der Bewegungsmangel fast automatisch mit sich bringt, und jahrelange falsche Ernährung. Am Wochenende hab ich mich zwar immer durchaus gerne an der frischen Luft bewegt, aber das hat wohl nicht ausgereicht. Vor etwa einem halben Jahr habe ich beschlossen, endlich was dagegen zu tun und habe mit Bodyweight Training begonnen, sowie meine Ernährung umgestellt. Dinge wie Brot und Nudeln sowie Süßkram sind gestrichen und wurden ersetzt durch viel Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse, sowie gelegentlich Eier, Fleisch und Fisch. Letzteres selten, weil ich versuche, nicht zu viele tierische Produkte zu konsumieren. Erfreulicherweise hab ich nun schon über zwölf Kilo abgenommen und fühle mich einfach großartig. Selbst banale Dinge, wie eine Treppe hochrennen, sind plötzlich um so vieles einfacher, dass ich regelrecht schockiert bin, was ich meinem Körper früher angetan habe. Zudem benötigt man dafür relativ wenig Zeit und kann die Trainingseinheiten dadurch auch gut in einen Arbeitstag integrieren.

Soweit, so gut. Was mich aber zusehends wütend macht, sind die Leute aus meinem Bekanntenkreis, die genauso fett sind wie ich es war, mit dem Unterschied dass sie ihren Allerwertesten nicht hochbekommen, und es auch nicht vorhaben. Das allein wäre mir ja noch egal, jeder soll so leben wie er will, geht mich nichts an. Leider haben diese Idioten jedoch meist nichts besseres zu tun, als mich als Spinner zu bezeichnen, weil ich nun plötzlich "aufgehört habe, mein Leben zu genießen". Mit erstaunlicher Penetranz versuchen sie mich zum Einknicken zu bewegen, indem sie mir ständig Torten und Kuchen unter die Nase halten und wie Papageien wiederholen, dass ich ja wohl mal eine Ausnahme machen könne, und das es unhöflich sei, ihre Leckereien abzulehnen. Liebe Leute, wenn ich immer eine Ausnahme machen würde, wenn mich jemand dazu auffordert, müsste ich ca. 5 Ausnahmen die Woche machen, und dann wäre ich noch genauso dick wie vorher. Und seit wann zum Henker ist man unhöflich, nur weil man es vorzieht, nicht pausenlos zu fressen? Außerdem muss ich mir ständig anhören, wie wichtig Genießen ist, und dass verbissen Sport treiben und sich gesund ernähren daher ja ach so falsch sei.

Verdammt, ich renne auch nicht durch die Gegend und versuche jedem meine neue Lebensweise aufzudrängen. Ich hab nie versucht, jemanden zu etwas zu überreden, trainiere allein in meinem Keller und das Thema kommt nur zur Sprache, wenn mich jemand auf meinen Gewichtsverlust anspricht. Ich weiß, ich sollte das alles ignorieren und mich einfach für meinen Erfolg freuen, stattdessen regt mich die Ignoranz und Gehässigkeit der Leute unbeschreiblich auf. Ich habe das Gefühl, sie haben einen regelrechten Hass auf jemanden, der es schafft, sich nicht beirren zu lassen, und sind erst dann wieder glücklich, wenn ich wieder fett und unglücklich wäre. Sorry, falls meine Geschichte langweilig ist, aber ich musste mir meinen Frust mal von der Seele schreiben. Heute Abend werde ich mich wieder exakt 40 Minuten abmühen, um meinem Idealgewicht wieder ein bisschen näher zu kommen, und ich werde mir dabei vorstellen, dass meine Klimmzugstange, an der ich mich hochziehe, der Hals eines dieser Nervtöter ist. Vielleicht zaubert mir das ein Lächeln ins Gesicht. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00041173 vom 13.04.2018 um 08:05:16 Uhr (24 Kommentare).

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Ein herrlich warmer Pulli

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Verschwendung Maßlosigkeit Gesundheit Ludwigsburg

Ich (m/kurze Haare) habe gerade einen Haarfön bestellt, nur um mir ab und zu unter den Pulli fönen zu können. Weil das dann so herrlich warm wird....

Beichthaus.com Beichte #00041147 vom 06.04.2018 um 07:30:27 Uhr in Ludwigsburg (7 Kommentare).

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