Glücklich über den Tod meiner Mutter

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Hass Mutter Haltern am See

Ich (w/24) bin über den Tod meiner Mutter glücklich, weil ich ganze 20 Jahre schlimmstens von ihr gequält wurde. Sie war ständig betrunken und hat mich oft geschlagen, angeschrien was ich für sie alles falsch mache, versucht zu verändern, zu allem gezwungen. Ich durfte weder eine eigene Meinung noch Persönlichkeit haben, sie hat mir jede Freiheit verwehrt und mich innerlich fast komplett zerstört. Hinter mir liegen Jahre die von Drogen, Gewalt, Unterdrückung, extremen Zwang geprägt sind. Ich beichte, dass ich ihr den Tod schon seit mehr als 20 Jahren wünsche und dass er so brutal wie nur möglich sein sollte. Ich hasse meine gestörte Mutter über alles und wünsche ihr schlimmste Vergeltung in der Hölle, wo sie auch hoffentlich ist.

Beichthaus.com Beichte #00041559 vom 20.09.2018 um 04:42:34 Uhr in Haltern am See (Adalbert-Stifter-Straße) (24 Kommentare).

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Wie ich meine Chefin quäle

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Aggression Hass Chef Luzern

Ich (w/36) hasse meine saudumme Chefin! Wenn sie nicht auf den Punkt kommt oder Stuss redet (also immer, wenn sie den Mund aufmacht) stell ich mir vor, wie ich sie auf verschiedene Arten quäle. Dabei kommt immer ein zuckersüsses Lächeln auf mein Gesicht und sie denkt daher wir verstehen uns super. Allerdings steigert sich das Ausmass der Gewalt in meinen Fantasien drastisch. Ich könnte glatt beginnen Horrorfilme zu drehen, aber ich denke dass diese Einzelheiten niemand aushalten würde. Meine Beichte: ich erschrecke mich manchmal selber und frage mich ernsthaft wo mein Gehirn diese Ideen her hat! Gleichzeitig geniesse ich jedes Bild in meinem Kopf. Und ich beginne Menschen zu beneiden, die diesen Gelüsten nachgeben. Das ist doch krank, oder?

Beichthaus.com Beichte #00041550 vom 13.09.2018 um 19:24:27 Uhr in Luzern (14 Kommentare).

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Wo ist die Aldi Kassiererin?

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Zorn Hass Shopping München

Ich war um 19:00 Uhr bei Aldi einkaufen. Als ich den halben Wagen voll hatte, bin ich zur Kasse, alles aufgelegt und gewartet. Kein Kassierer kam. Der nächste Kunde stand hinter mir, das Personal nicht zu sehen. Das ist nicht das erste mal, das man teilweise 5 Minuten steht aber als diesmal 10 Minuten rum waren, bin ich einfach gegangen. Tut mir leid für die Mitarbeiter, die das wieder wegräumen mussten, aber diese Personaleinsparung geht nur noch zulasten der Kunden. Ich bin dann in den Supermarkt gegenüber gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00041525 vom 01.09.2018 um 12:27:32 Uhr in München (21 Kommentare).

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Menschen, die nicht Danke sagen können

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Hass Ignoranz Gesellschaft Essen

Ich beichte, dass ich es langsam satt habe freundlich zu sein. Ich bin bei jeder Gelegenheit nett und freundlich, weil ich möchte, dass ich genauso behandelt werde - im Job, als auch im Alltag. Beim Einkaufen oder an der Tankstelle nervt es mich in letzter Zeit besonders, dass die Menschen unfreundlich sind. Begrüßt man sie mit einem "Schönen guten Tag" oder sagt "Bitte" oder "Danke" kommt selten eine Reaktion. Bei enorm viel Andrang und Stress verstehe ich es, wenn nichts zurück kommt, aber gerade die Verkäufer, die sich lieber mit Kollegen unterhalten und einen nicht einmal anschauen nerven mich. Es kommt nichts zurück und ich fühle mich immer doof dabei nett zu sein, wenn nicht einmal eine Antwort zurück kommt. Mir fällt es schwer nichts zu sagen, aber ich versuche mittlerweile auch nicht mehr "bitte" oder "danke" zu sagen, sobald auf meine Begrüßung keine Reaktion erfolgt.Es fühlt sich für mich seltsam an, da ich es nicht gewohnt bin, nicht zu reagieren und zu schweigen. Gerade in einem Job sollte man versuchen stets höflich und nett zu sein, auch wenn es nicht immer einfach ist. Bei den Personen, die mir bekannt sind, werde ich nicht mehr nett sein und auch nur noch schweigen, auch wenn es mir schwer fällt. Wieso soll ich nett sein, wenn nichts zurück kommt.

Bei jeder neuen Person versuche ich mein Glück, aber wenn Unhöflichkeit zur Gewohnheit wird, sehe ich es nicht ein weiter höflich zu sein. Es bedrückt mich, dass scheinbar einfache Gesten und Nettigkeit heute nichts mehr wert sind.

Beichthaus.com Beichte #00041518 vom 25.08.2018 um 00:37:43 Uhr in Essen (14 Kommentare).

Gebeichtet von Jam_fe
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Ich hasse meine Tante abgrundtief

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Zorn Hass Familie Köln

Ich beichte, dass ich meine angeheiratete Tante abgrundtief hasse und ihr ihr Leid dank langer (nicht lebensgefährlicher) Krankheit aus tiefstem Herzen gönne. Vor 3 Jahren bekamen sie und mein Onkel, er damals 40, sie 39, ihr erstes Kind, das zweite folgte ein Jahr später. Natürlich war sie arbeitslos, während mein Onkel weiterhin seinen Vollzeitjob ausübte.

Es dauerte nicht lange, da fingen ihre Allüren an. Wie schön es doch wäre wenn mein Onkel im Lotto gewinnen würde, sie nie wieder arbeiten müssen. Es soll eine Haushaltshilfe engagiert werden weil meine Tante sich mit den beiden Kindern tagsüber alleine überfordert fühlt.

Als ich meinen Onkel und die Kinder eines Tages besuchte, legte er mit meiner Großmutter ein Beet im Garten an. Meine Tante schaute immer schön zu, machte zwischendurch Kommentare "Ich muss noch die Wäsche machen, bügeln und dieses und jenes, wegen den Kindern komme ich ja sonst nicht dazu, gut dass du (ich war gemeint) da bist, um auf die Kinder aufzupassen", machte jedoch keine Anstalten das Bejammerte zu tun. Nicht bis ich wieder nachhause fuhr. Und dann griff ja wieder die Ausrede dass die Kinder die Hausarbeit unmöglich machen. Im Nachhinein erzählte mein Onkel meiner Großmutter dass er die Hausarbeit machte.

Da wir in der Familie sehr oft unsere Großeltern gleichzeitig besuchen kriege ich das Verhalten meiner Tante und meines Onkels sehr oft mit. Beide hängen sehr oft am Handy und beschäftigen sich daran mit unsinnigen Dingen, während die Kinder tun und lassen was sie wollen, und dies leider auf dem Rücken meiner Großeltern austragen. Die Erzieherinnen im Kindergarten meines dreijährigen Cousins berichten, dass er sich nicht konzentrieren kann und einem beim Sprechen kaum in die Augen schaut. Kein Wunder, wenn die Eltern ständig das Handy vor der Nase haben und die Kinder zu Sprunghaftigkeit erziehen ("Guck mal schnell hier! Guck mal da! Komm mal her, du musst trinken, du musst essen, du musst dieses und jenes!" im Minutentakt und immer wieder, während die Kinder gerade friedlich gespielt haben). Der jüngere der beiden Kinder wird zeitweise dermaßen jähzornig, er schreit dann die gesamte Nachbarschaft zusammen, sobald er etwas nicht darf und von meinen Großeltern (denn meine Tante und mein Onkel tun nichts) ermahnt wird - wird dann aber sofort wieder von seinen Eltern getröstet und abgelenkt und sämtliche Konsequenz ist dahin. Dass man ein Kind auch mal schreien lassen muss hat mir bisher jede Mutter bestätigen können. Aber im Internet stehen ja Tipps die das Gegenteil bezeugen, wie in so vielen anderen Situationen, und auf das Internet hören meine Tante und mein Onkel natürlich immer.

Jetzt ist meine Tante längere Zeit im Krankenhaus und mein Onkel alleine mit den Kindern zuhause. Er besucht daher meine Großeltern fast täglich und die Kinder rauben ihnen den letzten Nerv. Sie sind nicht mehr die jüngsten und haben jeden Tag schreiende, chaotische Kinder im Haus, denen sie keine Konsequenz zeigen können da ein Elternteil es im nächsten Moment zunichte macht. Meine Tante und mein Onkel sehen keine Schuld bei sich und wundern sich anscheinend nicht warum sie die Kinder nicht mit zum Einkaufen und zum Besuch im Krankenhaus nehmen können. Stattdessen werden die Kinder bei meinen Großeltern geparkt und mein Onkel fährt alleine.

Seit Monaten passen meine Großeltern ständig auf die Kinder auf und an wichtigen Feiertagen feiern sie dann mit der Familie meiner Tante anstatt Dankbarkeit zu zeigen und meine Großeltern zu besuchen, da es bei uns Tradition ist dass an Weihnachten, Ostern, etc. alle zusammen zu feiern. Meine Großeltern haben sogar angeboten dass meine Tante ihre Familie mitbringt aber das wollen sie anscheinend nicht.

Nun habe ich noch vor kurzem erfahren, dass meine Tante noch vor ihrer Hochzeit mit meinem Onkel Streitangelegenheiten meiner Familie in ihrer Familie ausgeplaudert hat. Außerdem kam sie mit einem Berg an Schulden in die Ehe hinein, den sie sich durch ihren Lifestyle angehäuft hat (Kino hier, Urlaub da, alles schön um im Freundeskreis mitzuhalten und anzugeben, natürlich auch heute noch alles schön auf Facebook eingestellt). Sie verdient bis heute keinen Cent, mein Onkel bezahlt alles und sie prahlt auf Facebook mit dem nächsten Urlaub.

Am liebsten würde ich ihr meinen Wut über ihr Verhalten vulgär ins Gesicht schreien, aber ratet mal, wer dann seine Cousins nie wieder sehen wird.

Beichthaus.com Beichte #00041514 vom 23.08.2018 um 22:09:30 Uhr in Köln (13 Kommentare).

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