Ostasiaten bevorzugt

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Ungerechtigkeit Vorurteile Berlin

Ich arbeite im Staatsdienst und behandle Dossiers ganz klar nicht prioritär nach Eingangsdatum, sondern nach ethnischen Kriterien. Es gibt eine klare Rangliste je nach persönlicher Sympathie und Erfahrung. Ostasiaten (Vietnamesen, Japaner, Thais etc. ) bekommen eine Vorzugsbehandlung. Dann mir sympathische Deutsche. Dann Westeuropäer, dann Latinos, dann Osteuropäer, dann Balkanesen, dann Schwarzafrikaner, dann Türken, dann unsympathische Deutsche und schlussendlich Araber, Afghanen, Tschetschenen etc.. Wenn Letztere nicht respektvoll sind, was leider öfters vorkommt, dann lasse ich deren Anfragen nicht nur ruhen, sondern sabotiere den Fortschritt sogar klammheimlich.

Beichthaus.com Beichte #00041767 vom 24.02.2019 um 11:20:24 Uhr in Berlin (36 Kommentare).

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Meine stinkende Studentenzeit

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Ungerechtigkeit Studentenleben Kassel

Ich (m/29) war früher ein richtiger Dreckskerl und das meine ich im wahrsten Sinne des Wortes. Ich habe mich in meiner Studentenzeit nämlich so gut wie gar nicht gepflegt. Als ich damals in meine Studentenbude gezogen bin, war mir vieles einfach nur egal. Morgens vor der Uni waschen, stylen oder Zähneputzen? Fehlanzeige! Ich weiß noch, dass ich anfangs mir vorgenommen habe, alle 3 Tage zu duschen. Das habe ich aber nicht lange durchgehalten. Ich habe immer seltener geduscht, oft nur 1x pro Woche und gerade im Winter auch oftmals noch viel seltener. Um den Körpergeruch zu kompensieren habe ich Deo in rauen Mengen verwendet. Meine Klamotten wurden auch nur sehr selten gewaschen, weil ich meistens zu faul war, in den Waschsalon zu gehen. Ich habe immer gewartet, bis es keine Boxershorts mehr gab, die ich nicht mindestens eine volle Woche getragen hatte. Meine Socken haben oft übelst gestunken, aber mir war es einfach egal. Mittlerweile stehe ich im Berufsleben und dusche täglich, denke aber immer mal wieder mit einem lachenden Auge an die früheren Zeiten zurück.

Beichthaus.com Beichte #00041762 vom 21.02.2019 um 13:15:33 Uhr in Kassel (14 Kommentare).

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Leidensgenossen auf getrennten Wegen

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Ungerechtigkeit Engherzigkeit Gesellschaft Rosenheim

Seitdem ich im Jahr 2016 aufgrund mehrerer psychischer (inzwischen anerkannter) Störungen einige Monate in stationärer Behandlung war, dürfte ich die Bekanntschaft einiger Leidensgenossen machen. Wir haben die harten Therapien gemeinsam durchgestanden. Das war nicht einfach und verlangte viel vom Einzelnen ab. Gruppenarbeit war angesagt, die nicht immer geglückt ist. In den Therapiestunden wurde das Dank der therapeutischen Moderation stets gut gelöst. Danach war so gut wie jeder in ambulante Therapien vermittelt worden und wir gingen in Vertrautheit und Wehmut auseinander.

Wir Patienten haben über Wochen und Monate hin miteinander geweint, gelacht, gearbeitet und gehofft! Doch kaum waren nicht einmal drei Monate nach dem Klinikaufenthalt vorbei, kriegen wir kein gemeinsames Treffen mehr auf die Reihe, weil einige auf Nachrichten nicht mehr reagieren und andere einen dahingehend nur vertrösten. Mich verletzt das sehr. Ich beichte somit mein Misstrauen in vermeintliche Leidensgenossen und wünschte, ich hätte mich ihnen niemals geöffnet.

Beichthaus.com Beichte #00041729 vom 26.01.2019 um 01:06:42 Uhr in Rosenheim (16 Kommentare).

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Meine erste Beziehung hat mich aus der Bahn geworfen

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Ungerechtigkeit Familie Ex

Als ich ein ca. 15 Jahre junger Knabe war, hatte ich eine Beziehung zu einem tollen Mädchen, etwas über ein halbes Jahr. Meine Eltern haben das mitbekommen, die Beziehung zerstört. Ich versuchte noch irgendwie meine Freundin zu behalten und die Lage mit meinen Eltern zu entschärfen. Jedenfalls hat meine Freundin den Terror nicht mitgemacht und sich an mir gerächt, indem sie mit drei meiner Freunden (einer davon mein Bester) schlief. Dabei wollten wir beide es langsam angehen und unser erstes Mal gemeinsam haben. Mit meinen Eltern ist es auch Scheiße gelaufen. Seitdem kam es Jahr für Jahr schlimmer, obwohl ich dachte, dass es nicht noch schlimmer kommen kann.

Ich bin jetzt 27 Jahre alt und hab bis heute keine weitere Beziehung gehabt. Ich habe weder zu meinen Eltern noch zu anderen alten Bekannten Kontakt. Ich verkrafte diesen Verrat immer noch nicht. Ich war vor ein paar Wochen beim Psycho-Doc, der hat mir gleich eine Reihe von psychischen Erkrankungen diagnostiziert. Ich habe so ein starkes Gefühl, dass ich die 27 Jahre verschwendet habe und kann diese Zeit nicht zurückholen. Ich stelle mir immer wieder vor, wie ich es hätte besser machen können, um beide Seiten zu behalten. Es klingt absurd und lächerlich und ich kann auch nicht nachvollziehen, warum es mich so aus der Bahn geworfen hat. Ich war ein ganz normaler Junge mit vielen Freunden, sogar einer Freundin und gutem Verhältnis zu meiner Familie. Jetzt lebe ich sozial isoliert. Ich wollte das loswerden. Danke.

Beichthaus.com Beichte #00041725 vom 22.01.2019 um 20:06:26 Uhr (18 Kommentare).

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Sozialbetrug dem Arbeitsamt melden

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Verrat Ungerechtigkeit Habgier Osnabrück

Vor einiger Zeit habe ich eine ehemalige Freundin erfolgreich beim Amt angeschwärzt. Während ich mit allen Mitteln versuchte aus meiner Arbeitslosigkeit herauszukommen, jede noch so doofe Maßnahme mitmachte und Bewerbung um Bewerbung schrieb, log sie rum, ergaunerte sich das Geld und war stinkfaul. Irgendwann fing sie an sich bei mir darüber zu beschweren, dass bei ihren fünf Bewerbungen jährlich nichts rum kam. Die Menschen wären alle so ungerecht und intolerant. Zudem wollte sie sich ständig Geld von mir leihen und interessierte sich nur noch für mich, wenn ihr etwas fehlte. Mehrfaches Ansprechen des Problems brachte nichts und nachdem sie mir infolge dessen diverse Beleidigungen an den Kopf warf, hatte ich die Schnauze voll. Ich blockierte sie und petzte. Leid tat es mir für ihre Mutter, die es gleich mitausbaden durfte. Andererseits - mitgehangen, mitgefangen. Sie wusste davon.

Beichthaus.com Beichte #00041642 vom 19.11.2018 um 23:01:28 Uhr in Osnabrück (13 Kommentare).

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