Nach 20 Jahren immer noch hörig meiner Ex

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Liebe Selbstsucht Neurosen Zürich

Ich beichte, dass ich nach 20 Jahre immer noch an meine "Ex" denke. Sie ist objektiv nichts besonderes, aber ich war unsterblich in sie verliebt. Na ja, sie liess mich für einen Anwaltssohn hängen (waren lange Kollegen an der Uni, aber nur kurz zusammen). Ich brauchte 3 Jahre um mich mental auf eine andere Partnerinnen einzulassen und bin in einer festen Beziehung. Ich schaue sporadisch im Interenet ob es neue Bilder von meiner Ex gibt und w*chse. Da es nur wenig gibt von ihr, schaue ich alternativ die Bilder ihrer Schwester die ihr sehr stark ähnelt an. Ich male mich in der Fantasie dann aus, dass sie mich doch mag und wir wieder zusammen sind. Ich hatte danach attraktivere Partnerinnen und die nicht so toxisch drauf waren. Keine Ahnung warum an diese Frau hänge. Ich gebe zu, dass ich gestandener Mann, mit allen Wasser gewaschen, beruflich und privat vieles erreicht und mich sonst von niemand reinreden lasse: Ich würde springen, falls ich sie begegnen würde und sie mich in ihrer Nähe liesse, wie ein höriger Schosshund, egal wie toxisch sie wäre. Einfach um ihre Präsenz zu spüren. Wie kann ich nur so doof sein.

Beichthaus.com Beichte #00042324 vom 18.07.2022 um 15:36:26 Uhr in Zürich (0 Kommentare).

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Kollegin kniete für den Job vor mir

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Chef Verrat Selbstsucht Duisburg

Ich habe meine Kollegin sexuell ausgenutzt. Sie arbeitete lange in meiner Abteilung. Ich leitete sie. Die Frau konnte frei entscheiden. Das lag an ihrer starken Leistung. Später wollte sie eine eigene Abteilung. Das klappte vier Monate. Dann verlangte sie den Wechsel zurück. Ihre alte Stelle war jedoch besetzt. Sie konnte bleiben oder kündigen. Ich fand sie schon immer heiß. Sie ist 170 cm groß, schlank, hat kleine Brüste und lange braune Haare. Wir lachten viel zusammen. Auf Firmenfeiern quatschten wir immer gut.
Eines Tages bot ich ihr an, den Kollegen zu versetzen. Dafür musste ich ihm eine Tankkarte und einen Firmenwagen besorgen. Das kostete viel Arbeit und ging von meinem Budget ab. Ich hatte keine Lust auf den ganzen Stress. Sie war verzweifelt und bettelte. Da nutzte ich die Chance. Ich befahl ihr, vor meinem Stuhl zu knien und die Augen zu schließen. Sie wusste genau, was das bedeutete. Wir waren die letzten im Büro. Sie blies mir einen wie keine andere zuvor. Danach fickte ich sie in allen Stellungen. Ich zog jeden Orgasmus bewusst in die Länge.
Schließlich versetzte ich den Kollegen. Danach schlief ich immer wieder mit ihr. Jetzt hat sie einen Freund. Hoffentlich hält das nicht lange.

Beichthaus.com Beichte #00042308 vom 04.04.2022 um 16:49:00 Uhr in Duisburg (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Leiche im Wald.

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Neugier Selbstsucht Kinder Westerwald

Meine Schwester und ich sind auf dem Land aufgewachsen. Jeden Freitag guckten wir abends ZDF, Derrick, der Alte, ein Fall für Zwei oder auch Aktenzeichen XY. Ich hatte am Wochenende dann manchmal Angst, im Wald eine Leiche zu finden. Gleichzeitig wünschte ich es mir jedoch irgendwie. Ein Kind der Finder, das dann noch selbst die Polizei alarmiert und womöglich von dieser befragt oder gar gelobt wird... schon irgendwie krank. Heute bin ich natürlich froh, dass es nie so kam.

Beichthaus.com Beichte #00042113 vom 06.07.2020 um 20:26:02 Uhr in Westerwald (2 Kommentare).

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Alles genau durchgeplant.

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Aggression Selbstsucht Partnerschaft

Ich(m) bin wohl möglich ein ziemlich unberechenbarer und "toxischer" Partner. Seit fast 5 Jahren bin ich nun mit meiner Freundin zusammen. Beruflich komme ich aus dem Gesundheitswesen, welches mir zumindest auf dieser Ebene Empathie abverlangt. Quasi mittelbar, nachdem ich meine jetzige Partnerin kennengelernt hatte, offenbarte sie mir, dass sie unter einer bipolaren Störung leidet. Sie erzählte mir viele Details, welche ich jetzt aus Pietätsgründen nicht offen niederschreiben werde. Kurz: sie schüttete mir alle ihre Geheimnisse und somit ihr Herz aus. Sie ist aus medizinischer Sicht zurzeit stabil und braucht, seit ich sie kenne keine Medikation. Zu Beginn unserer Beziehung war fast alles wie bei allen anderen auch: die rosarote Brille. Doch seit knapp 3 Jahren merke ich, wie mich dieser ganze Scheiß Stress mit ihr nervt. Immer wenn es anstrengend ist, verkriecht sie sich hinter der Ausrede, sie sei ja psychisch nicht so belastbar. Mittlerweile widert es mich nur noch an, sodass ich verbal laut werde, die Schuld komplett auf sie projiziere und ich prinzipiell sehr gereizt bin. Kurzum: ich bin einfach auch selbst am Ende meiner Kräfte. Ich habe schon genau durchgeplant: Mitte nächsten Jahres, am 01.07., werde ich mich von ihr trennen. Habe schon alles durchorganisiert. Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich meine berufliche Karriere da, wo ich sie habe möchte und kann meine ganze überschüssige Energie danach noch in diesen Elendsprozess an Trennung stecken. Nie wieder werde ich mir eine rauspicken, die einen am Helm hat. Ich bin nun mal kein Psychologe. Ich habe keine Böcke, den Rest meines Lebens mit dem Scheiß belastet zu werden

Beichthaus.com Beichte #00042095 vom 13.06.2020 um 21:34:19 Uhr (1 Kommentare).

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“Folge

Die Isolation tut mir gut.

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Manie Selbstsucht Gesellschaft

Die Umstände, die durch Corona verursacht werden, gefallen mir. Ich fühle mich in der kollektiven Zwangsisolation wie ein Fisch im Wasser und hoffe, dass diese Zeit nie vorbeigeht. Natürlich hoffe ich nicht, dass eine potenziell tödliche Krankheit, gegen die wir keine Medikamente haben, weiter umgeht. Aber ich wünsche mir, die ganze Gesellschaft wäre gezwungen, weiterhin auf einer Ebene ihr Leben zu führen, auf der ich mich wohl fühle, weil ich an sie gewohnt bin. Allein zu sein macht mir nichts mehr aus und das alle anderen nun im selben Tempo leben, gibt mir das Gefühl dazuzugehören und mehr noch, an die Umstände besser angepasst zu sein als meine Mitmenschen.

Ich freue mich, den Spieß umgedreht zu sehen. Ich habe wenig Mitleid mit Leuten, denen "die Decke auf den Kopf fällt", die in der Gesellschaft von sich selbst keine Ruhe finden und verzweifelt nach allen Strohhalmen greifen, ihre sozialen Gewohnheiten zu erhalten. Denn es sind dieselben, die in den ihnen gefälligen Umständen rücksichtslos über jeden hinweggehen, der in ihrem Teich nicht schwimmen kann.

Jetzt bin ich das erste Mal in meinem Leben normal, weil ich mich in den Umständen wohl fühle und gut an sie angepasst bin. Weil es sich richtig anfühlt und ich mit Isolation und Depression umzugehen weiß. Ich bitte um Absolution für meine Selbstsucht und hoffe, dass es am Ende allen mindestens so gut geht wie zuvor: Ich werde auf diesen Vorteil ohne Neid verzichten, wenn er wieder fort ist.

Beichthaus.com Beichte #00042067 vom 04.04.2020 um 14:50:26 Uhr (0 Kommentare).

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