Jungfrau mit 45

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Feigheit Verzweiflung Frankfurt

Ich (w/45) hatte noch nie in meinem Leben Sex. Auch hatte ich noch nie einen Kuss oder andere Berührungen. Ich habe höchstens einen Mann mal umarmt, aber mehr auch nicht. Grund dafür ist, das ich massive Berührungsängste habe und keine Nähe ertragen kann. Ich wünsche mir schon seit Jahren eine Familie, einen Mann mit dem ich Zärtlichkeiten austauschen kann, etc. Aber nicht einmal mit einer Therapie klappt das. Ich sehe nicht einmal schlecht aus und ich bekomme auch oft Interesse und Zuspruch von Männern, viele wollen Dates, manche haben sich sogar verliebt, aber es geht einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00040179 vom 14.08.2017 um 09:04:00 Uhr in Frankfurt (5 Kommentare)

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Zermatschte Eier dank Fußball

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Gewalt Boshaftigkeit Aggression Sport Kinder Frankfurt

Ich habe als Junge Fußball in der D-Jugend gespielt. Wir hatten ein Spiel und ich wurde von einem generischen Spieler mehrmals absichtlich ziemlich heftig […]
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Beichthaus.com Beichte #00040143 vom 02.08.2017 um 02:47:19 Uhr in Frankfurt (6 Kommentare)

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Schlappi und der Sexlord

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Fetisch Last Night

Vor vier Jahren war ich (m/26) in Frankfurt, um den Geburtstag meines Onkels zu feiern. Nach dem Geburtstag blieb ich noch eine Woche in Frankfurt und besichtigte die Stadt. Eines Abends traf ich in einem Club einen Mann Anfang dreißig. Wir unterhielten uns, die Stimmung war ausgelassen, nur irgendwie kam er mir bekannt vor, doch es wollte mir einfach nicht einfallen. Nachdem wir getanzt hatten, fragte mich der Kerl, ob ich mit in sein Hotel kommen will. An dieser Stelle muss ich anmerken, dass ich bisexuell bin. Ich nahm seine Einladung an. Er meinte, dass er zuerst gehen würde und ich fünf Minuten warten sollte, bevor ich ihm folgte. Es wäre zu riskant. Etwas verwirrt folgte ich seinen Anweisungen.

Nachdem wir in einem teuren Hotelzimmer waren, fing er an, mir einen zu blasen. Im Gegenzug sollte ich ihn "Schlappschwanz" oder "Schlappi" nennen und ihm den Hintern versohlen. Er war extrem devot und nannte mich "Sexlord". Nachdem ich seine Gelüste befriedigt hatte, bedankte er sich bei mir. Seine Partnerin würde so etwas abschreckend finden. Wir gingen dann schlafen und am nächsten Morgen weckte er mich und steckte mir Geld und seine Telefonnummer zu, unter der Bedingung, niemandem davon zu erzählen. Ich stimmte perplex zu und fragte mich, was sein Problem war, schließlich kannte ich ihn nicht. Anschließend verließ ich das Hotel und damit endete vorerst die Geschichte von Sexlord und Schlappi.

Wochen später, ich war wieder zu Hause, schaltete ich den Fernseher ein und zappte durch verschiedene Sender. Bis ich an einem hängen blieb. Denn auf der Bühne war Schlappi zu sehen und plötzlich kannte ich auch seinen richtigen Namen. Noch heute ignoriere ich seine Anrufe.

Beichthaus.com Beichte #00040081 vom 23.07.2017 um 19:50:34 Uhr (14 Kommentare)

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Mein langweilig legales Spießerleben

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Neid Habgier Frankfurt

Kriminalität (Mord und Menschenhandel ausgenommen) toleriere ich vollkommen, habe kein Gewissen und bereue, nicht denselben Weg wie meine ehemaligen Mitschüler und Bekannten eingeschlagen zu haben. Ich musste dieses Jahr mein Studium abbrechen, weil ich kein Geld mehr hatte. Meine Eltern und der Staat können bzw. wollen mich nicht unterstützen. Dabei habe ich schon nebenbei gearbeitet und ständig an allem gespart. Wenn ich dann sehe, dass ich mich jahrelang in der Schule angestrengt habe und Mitschüler und Bekannte, die alles andere als legal leben und arbeiten, erfolgreich sind und sich Urlaube, Klamotten und Wohnungen leisten, wovon ich nur träumen kann, werde ich extrem sauer auf mich und meine Dummheit.

Ich dachte doch tatsächlich, dass ich durch Bildung, harte Arbeit und Ehrlichkeit etwas im Leben erreichen könnte. Außerdem hatte ich die Chance so zu werden wie ein Teil meiner ehemaligen Mitschüler, doch ich blöde Kuh war zu feige diese Chancen zu ergreifen. Außerdem möchte ich beichten, dass ich voll hinter Leuten wie meinen Mitschülern und Bekannten stehe, schließlich wird Ehrlichkeit und harte Arbeit nur bestraft. Man kann sich dumm und dämlich arbeiten und verdient selten so gut wie mit illegalen Tätigkeiten. Nun wartet ein langweiliges Spießerleben auf mich, während andere Luxus und Nervenkitzel genießen dürfen. Aber ganz ehrlich, ich habe es nicht anders verdient, Dummheit gehört eben bestraft.

Beichthaus.com Beichte #00040035 vom 13.07.2017 um 17:29:37 Uhr in Frankfurt (11 Kommentare)

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Ich verstecke mich seit drei Monaten im Haus

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Falschheit Lügen Zwang Freunde Frankfurt

Ich (w) habe seit genau drei Monaten das Haus nicht mehr verlassen. Einkäufe und Erledigungen erledigt meine Mutter für mich. Ich traue mich einfach nicht rauszugehen, ich kriege totale Panikattacken und habe das Gefühl zu ersticken. Ich leide an einer Sozialphobie und bipolaren Störung. Früher konnte ich mal für eine halbe Stunde raus, wenn es sein musste, seit paar Monaten geht es aber einfach nicht mehr. Wenn meine Freunde fragen, ob wir rausgehen wollen oder Sonstiges, erfinde ich immer irgendwelche Ausreden. Das tut mir total leid. Ich bereue es einfach, nicht ehrlich zu sein. Manchmal habe ich auch voll die Hummeln im Arsch, könnte die ganze Welt bereisen und verabrede mich dann mit Freunden. Doch kurz vor den Treffen sage ich wieder ab. Es tut mir leid, Leute. Danke, dass ich das hier mal loswerden konnte.

Beichthaus.com Beichte #00040032 vom 13.07.2017 um 00:35:05 Uhr in Frankfurt (12 Kommentare)

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