Strafarbeit für Schüler

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule

Ich bin Lehrerin und ich liebe es, Strafarbeiten zu verteilen. Oft hoffe ich sogar, dass ein Schüler etwas anstellt und ich ihm dann eine aufhalsen kann. Meistens lasse ich die Schüler zur Strafe etwas abschreiben. Ich hoffe, ich kann mir das abgewöhnen.

Beichthaus.com Beichte #00040729 vom 05.12.2017 um 07:02:41 Uhr (16 Kommentare).

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Ich brauche ein besseres Abitur!

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Betrug Dummheit Schule Karlsruhe

Ich bin völlig frustriert. Ich bin dabei mein Abi mit 2,0 zu machen. Mit Bonierungspunkten würde mir eine 1,8 reichen. Leider schaffe ich das nicht. Ich möchte Psychologie studieren. Jetzt habe ich mir überlegt, einen Studienplatz einzuklagen oder mir ein besseres […]
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Beichthaus.com Beichte #00040490 vom 18.10.2017 um 16:04:21 Uhr in Karlsruhe (11 Kommentare).

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Meine Mitschüler mochten mich nicht

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Rache Falschheit Schule Hannover

Als ich (m/23) in der sechsten Klasse war, bot unsere Schule Kurse an, die nach dem Unterricht stattfinden sollten. Dazu gab es einen Zettel, den die Eltern unterschreiben sollten, ich wollte nirgends teilnehmen, meine Eltern sahen das anders, da sie dachten, dass ich später Pluspunkte auf dem Zeugnis erhalten würde. Sie kreuzten den Kurs "Gartenarbeit" an. Lustlos ging ich jeden Montag nach dem Unterricht in den Garten, ich war der Jüngste, denn der Großteil bestand aus Jugendlichen, die man lieber meidet und durch ihr Fehlverhalten bestraft wurden. Die Jugendlichen waren im Alter von sechzehn und mir körperlich überlegen, sie machten sich ständig über mich lustig, schubsten mich herum oder warfen meinen Rucksack über den Zaun. Manchmal verfolgten sie mich auch und riefen: "Geh zurück nach Asien, bevor wir dir deine Augen noch weiter aufschlitzen!" Als Zwölfjähriger hatte ich natürlich Angst, denn ich bekam mit, wie brutal diese Jungs waren.

Der zuständige Lehrer interessierte sich nicht dafür und wenn einer der Jugendlichen mitbekam, wie ich mich beschwerte, lauerten sie mir nach dem Kurs auf. Selbst, wenn sie den Kurs schwänzten, warteten sie an der Bushaltestelle auf mich, um mir eine Abreibung zu verpassen. Dabei hatte ich ihnen nichts getan. Ich hatte jeden Tag Angst, ihnen zu begegnen, denn nach einiger Zeit war ihnen der Kurs nicht genug, einmal sind drei von ihnen auf dem Schulhof zu mir gekommen, haben mich in eine dunkle Ecke gezerrt und mich getreten, bespuckt und mich mit ihrem Essen beworfen. Meine Eltern glaubten mir nicht und dachten, ich würde Aufmerksamkeit suchen, selbst, als ich ihnen die Kratzer auf meinem Arm zeigte, hörte ich nur, dass ich mir das alles ausgedacht hätte.

Meine Freunde wendeten sich auch von mir ab, da sie Angst hatten, ebenfalls von den Älteren belästigt zu werden. Nun zu meiner Beichte: als ich an einem Montag wieder in dem Kurs war, saßen wir alle in einem Klassenzimmer. Da es draußen regnete, sollten wir schriftliche Aufgaben erledigen. Der zuständige Lehrer war krank, weshalb ab und zu eine Lehrerin ins Zimmer kam und nach uns sah. Als die anderen wieder anfingen, mich zu beleidigen, nahm ich meinen Mut zusammen und stand auf. Ich fing an, sie zu provozieren, denn ich hatte eine Idee. Sie gingen darauf ein und wurden aggressiv, einer schubste mich. Ich tat so, als wäre ich mit dem Kopf gegen die Tischplatte geknallt und legte mich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf den Boden. Plötzlich war es ganz still und einer fragte doch tatsächlich, ob alles okay wäre. Als die Lehrerin ins Zimmer kam, eskalierte die Situation und die anderen bekamen riesigen Ärger. Ich musste abgeholt werden, da ich behauptete, starke Schmerzen zu haben. Auch meine Eltern glaubten mir endlich und zeigten die Jugendlichen wegen Körperverletzung an.

Beichthaus.com Beichte #00040423 vom 05.10.2017 um 20:13:27 Uhr in Hannover (6 Kommentare).

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Unartige Schülerinnen

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Fetisch Begehrlichkeit Aggression Schule Köln

Ich treibe mit meiner Freundin Spielchen, die den meisten von euch wohl etwas komisch vorkommen. Ich muss dazu ein klein wenig ausholen: Ich bin Lehrer an einer Hauptschule und ich kann euch sagen, das ist kein leichter Job. Die Plagen tanzen einem auf der Nase rum, und man hat heutzutage kaum eine Möglichkeit, sich gegen die Frechheiten und Unverschämtheiten einiger Schüler zu wehren. Heute zum Beispiel hat sich einer in der Klasse während des Unterrichts seine Fußnägel geschnitten, und als ich ihn darauf ansprach, ist er frech geworden, und die anderen haben alle lauthals gelacht. Bis vor ein paar Monaten hat mich das alles so genervt, dass ich kurz davor war, meinen Job zu schmeißen und mich in psychiatrische Behandlung zu begeben. Da kam eines Tages meine Freundin mit einer genialen Idee: Als ich ihr sagte, dass ich große Lust hätte, einige der Rädelsführer zu ohrfeigen oder ihnen den Arsch zu versohlen, sagte sie, ich solle das einfach auch tun, aber eben nicht in der Klasse, sondern zu Hause bei ihr.

Es war ihr voller Ernst, und nach einigem Zögern machten wir es tatsächlich so, dass wir manche Szenen, die ich in der Schule erlebt hatte, nachspielten, wobei sie die freche, aufsässige Schülerin spielte und ich sie ohrfeigte oder ihr den Arsch versohlte. Anfangs hatte ich noch Hemmungen, aber sie ermutigte mich, ihr mehrmals richtig kräftig mit der Hand auf ihre Wangen zu schlagen bzw. ihr richtig kräftig den nackten Arsch zu versohlen, wobei ich meistens einen Kochlöffel oder Rohrstock verwendete. Nachdem wir das ein paar Mal gemacht hatten, fühlte ich mich tatsächlich deutlich besser. Ich fand aber auch nach kurzer Zeit heraus, dass das Ganze von ihrer Seite aus nicht ganz uneigennützig war: Sie wollte jedes Mal, nachdem wir eine solche Szene gespielt hatten, Sex haben und war dabei richtig geil. Sie rannte damit bei mir auch offene Türen ein, denn ich fand sie nach diesen Züchtigungen jedes Mal unglaublich sexy, mit ihren prallen roten heißgeklatschten Wangen, die sich dann so wunderbar glatt und weich anfühlten, dasselbe galt für ihren Arsch. Der Orgasmus ist bei uns beiden dann immer wesentlich intensiver als beim normalen Sex. Aber irgendwie habe ich bei dem Ganzen doch immer leichte Schuldgefühle.

Beichthaus.com Beichte #00040404 vom 03.10.2017 um 01:00:33 Uhr in Köln (Merianstraße) (7 Kommentare).

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Meine Lehrerin war ein rassistisches Miststück!

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Boshaftigkeit Missbrauch Ungerechtigkeit Vorurteile Schule Pfaffstätten

Ich (w/28) wurde in der Ukraine geboren und bin, als ich ein Jahr wurde, mit meinen Eltern nach Österreich ausgewandert. Da zu Hause fast nur Ukrainisch/Russisch gesprochen wurde, fiel es mir sehr schwer Deutsch zu sprechen und ich hatte einen starken Akzent. Leider […]
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Beichthaus.com Beichte #00040377 vom 27.09.2017 um 13:31:57 Uhr in Pfaffstätten (10 Kommentare).

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