Schulbeziehung mit der heißen Sexbombe

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Masturbation Begehrlichkeit Dummheit Schule

Im Jahre 2006 machten wir mit unserer Berufsfachschulklasse unsere Abschlussfahrt nach Berlin mit einer Fachoberschulklasse. In unserer Klasse war dieses eine Mädel. Blonde Haare, üppiger Busen und schöner Arsch. Meine Blicke blieben immer an ihr hängen, weil ich sie heiß fand. Bis zur Klassenfahrt hatte ich aber kaum etwas mit ihr zu tun. Am vorletzten Tag kam plötzlich dieses Mädchen mit ihrer Freundin in unser Zimmer und sie waren ziemlich gut drauf. Ihre Freundin machte Andeutungen, dass die blonde Sexbombe mich mal kennenlernen wollte, was ihr aber unangenehm war. Irgendwann legten sie sich mit mir in das Hochbett und gackerten und alberten umher. Nach einer Stunde verließ die Freundin das Zimmer und die Sexbombe lag immer noch in meinem Bett, obwohl sie auch schon lange einen Freund hatte. Sie war plötzlich sehr nett und wir führten sehr tiefgründige Gespräche.

Dabei hatte ich jedoch die ganze Zeit eine megagroße Latte in der Hose. Dazu kam, dass sie noch ihr Oberteil ausgezogen hatte, weil es sehr warm zu der Jahreszeit war. Ich habe mich dabei natürlich weggedreht, jedoch habe ich die ganze Aktion im Spiegel beobachten können und den schwarzen Spitzen-BH und ihre prallen Brüste gesehen. Ich bilde mir sogar ein, dass wir gefüßelt haben. Ich sollte auch den Arm um sie legen. Wegen meiner Latte wollte ich aber auf dem Bauch schlafen und meine Haltung muss wohl ziemlich komisch ausgesehen haben. Nach ein oder zwei Stunden Schlaf verließ sie schnell unser Zimmer, da der Lehrer schon die Flure abging. Beim Aussteigen, stützte sie sich mit dem Ellenbogen auf meinem Penis ab, weil ich auf dem Rücken lag. Als meine Zimmerkollegen dann zum Frühstücken gingen, blieb ich noch liegen. Ich hatte immer noch diese Latte und musste unbedingt wichsen. Es kam so viel raus, dass ich dachte, ich hätte gepinkelt. Das ganze Laken war voll. Natürlich wurden wir am nächsten Tag darauf angesprochen und wurden beide rot. Gerade ihr war es unangenehm, weil sie ja einen Freund hatte.

Ab diesem Tag haben wir uns bestens verstanden und man konnte sagen, dass ich ihre "Schulbeziehung" war. Ein paar Jahre später als sie und ich Single waren, waren wir auf der gleichen Party in ihrem Ort und sie war sehr angetrunken und wollte, dass ich bei ihr schlafe. Ich war zu dem Zeitpunkt noch sehr schüchtern, bin gefahren und hatte das Auto meiner Mutter, welches sie am nächsten Tag benötigte. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ich sie an diesem Abend an die Decke gespritzt hätte. Noch heute, 11 Jahre später, ärgere ich mich darüber.

Beichthaus.com Beichte #00039559 vom 03.04.2017 um 15:11:11 Uhr (8 Kommentare)

Die mollige Rothaarige aus meiner Schulzeit

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Boshaftigkeit Hass Schule Bochum Realschule

Tja, wie fange ich an? Es geht um meine Schulzeit. Ich bin Jahrgang 1972 und besuchte eine Realschule in einem Ortsteil von Bochum. Es muss die sechste oder siebte Klasse gewesen sein, als sich unschöne Dinge ereigneten. Wir hatten in der Klasse eine rothaarige, sommersprossige Mitschülerin. Die erste Zeit reichte allen anderen diese Tatsache aus, um sie zu hänseln, aufzuziehen und zu beleidigen. Heute nennt man das wohl Mobbing. Von Feuermädchen, Feuerkopf, Piratenelse, Rotsprosse über sonst etwas gingen die Beleidigungen. Die Klasse hatte ihren Spaß, das Mädchen natürlich nicht.

Das ging aber alles noch, bis besagtes Mädchen sehr zeitig in die Pubertät kam. Sie bekam sehr schnell Brüste, wurde zudem auch noch pummelig und die ganzen Hänseleien wurden nur noch schlimmer. Jetzt geiferten nämlich auch noch die Mädchen unserer Klasse herum, weil sie wohl neidisch waren auf diverse Körperkonturen, die die Rothaarige entwickelte. Des Öfteren sah ich sie in der Pause alleine irgendwo sitzen und heulen. Ab da tat sie mir dann schon leid. Ich unternahm trotzdem nichts, hielt mich nur bei den Sticheleien mehr und mehr zurück. Half aber nicht und sagte auch nichts.

Alles lief wie bisher. Bis wir irgendwann Sportunterricht hatten. Das Mädchen trug die klassischen Sportsachen, so wie heute wohl eine Leggings beim Sport anhaben. Alles irgendwie schon eine Nummer zu klein, eng anliegend. Eines der Mädchen fing an zu lachen und zeigte auf die rothaarige Mitschülerin und brüllte: "Guckt euch mal den riesigen Muschidübel an!" Natürlich guckten alle zu ihr und tatsächlich konnte man eine ziemliche Beule in der eng anliegenden Kleidung sehen. Das Teil muss wirklich sehr groß gewesen sein. Keine Ahnung, auf jeden Fall lachten sich alle scheckig. Na wir Jungs wohl eher aus Unkenntnis, da in der siebten Klasse unter Jungs diese Dinge noch nicht wirklich wichtig waren. Auf jeden Fall rannte die gehänselte Mitschülerin in die Umkleide, aber die anderen Mädchen gingen ihr nach. In der Umkleide wurde sie dann wohl von den anderen Mädels weiter gehänselt und erniedrigt und am Umkleiden gehindert. Die Lehrerin unternahm nichts.

Keiner unternahm irgendetwas, um die unbeliebte Mitschülerin zu schützen. Diese nahm wohl ihre Jacke und stürmte aus der Turnhalle. Von da ab war sie verschwunden. Sie nahm nicht am folgenden Unterricht teil. Auch am nächsten Tag nicht. Sie kam gar nicht mehr wieder.
Nach drei Tagen kam der Rektor zu uns in die Klasse und befragte uns zu dem Mädchen. Keiner sagte so wirklich die Wahrheit. Natürlich nicht. Für die meisten von uns war das "halb so wild." Für unsere Mitschülerin aber nicht. Der Spruch mit dem Muschidübel hat wohl das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Mitschülerin ist weggerannt und hat sich auf dem Abenteuerspielplatz mit einer Glasscherbe beide Pulsadern am Handgelenk aufgeschnitten, so die Ausführungen des Rektors. Eine Reinigungskolonne der Stadtwerke, welche die Abfalleimer im Park und auf dem Abenteuerspielplatz leeren sollten, haben sie gefunden. Gerade noch rechtzeitig! Sie konnte gerettet werden.

Nun bekamen etliche doch ein schlechtes Gewissen, anderen war es anscheinend wirklich egal. Wir mussten alle ab sofort regelmäßig zur Schulpsychologin. Wir wurden geprüft, mussten Fragen beantworten, Bilder deuten, mit Holzklötzen Dinge bauen und was weiß ich alles. Mich beschäftigt die Sache bis heute. Ich frage mich oft, ob ich der Einzige war, der gesehen hat, wie es ihr ging, wie sie alleine in einer Ecke immer wieder geweint hat. Sie war isoliert. Ohne Freunde, hatte niemanden. Mir ging das damals schon nahe, habe aber immer meinen Mund gehalten und die anderen machen lassen. Auch wenn ich es nicht gut fand. Ich bitte wegen meinem feigen, rückgratlosen Verhaltens um Absolution. P. S.: Liebe "S.", ich hoffe, es geht dir heute gut und du konntest uns unglaubliche Idioten irgendwann verarbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00039539 vom 29.03.2017 um 14:32:57 Uhr in Bochum Realschule (12 Kommentare)

Die richtige Motivation für meine Nachhilfeschüler

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Morallosigkeit Dummheit Schule Ruhrgebiet

Als ich (w) etwa 21-22 Jahre alt war, habe ich Nachhilfe für Schüler einer Privatschule gegeben. Ich bin zweisprachig aufgewachsen und spreche deshalb gut Englisch und, durch ein Auslandsjahr in Südamerika, auch gut Spanisch. Die Schüler der Privatschule kamen alle aus reicheren Verhältnissen und die Eltern legten viel Wert auf die Bildung ihrer Sprösslinge. Dementsprechend habe ich relativ viel Geld für die Nachhilfe genommen, was die Eltern aber gerne bezahlt haben, da ihre Jungs auch tatsächlich viel besser wurden in meinen Nachhilfefächern.

Nachhilfe zu nehmen bringt natürlich wenig, wenn die Schüler nicht zu Hause alleine weiter lernen und konsequent Vokabeln lernen etc. Um dem Ganzen ein wenig auf die Sprünge zu helfen, habe ich ein bisschen mit den Jungs geflirtet und ihnen durch die Blume Andeutungen gemacht, dass sie meine Möpse sehen und eventuell sogar anfassen dürfen, wenn sie sich sehr verbessern. Dieser Anreiz wirkte bei den hormongesteuerten Teenies wahre Wunder und alle meine drei Nachhilfeschüler verbesserten sich wirklich merklich.

Meine Möpse habe ich ihnen nicht gezeigt und sie heißgemacht, dass erst die nächste Klausur noch besser ausfallen müsse. Auch das wirkte und die Jungs wurden noch besser und die Eltern bezahlten fröhlich die Kohle. Ich bin dann relativ kurzfristig umgezogen, konnte dadurch keine Nachhilfe mehr geben und habe mein "Versprechen" nicht eingelöst. Aber ich glaube, dass es den Jungs, so wie es gelaufen ist, viel gebracht hat und auch die Eltern stolz waren. Es tut mir leid, dass ich dieses unorthodoxe Mittel gewählt habe und mein Versprechen nicht eingelöst habe. Aber immerhin habe ich im Endeffekt das geliefert, wofür ich auch offiziell bezahlt wurde.

Beichthaus.com Beichte #00039481 vom 16.03.2017 um 16:55:56 Uhr in Ruhrgebiet (18 Kommentare)

Der Psychopath aus der Grundschule

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Gewalt Aggression Schule

Als ich vor knapp 30 Jahren eingeschult wurde, kam ein Junge zu uns in die Klasse, der zwei Jahre zurückgestellt worden war, da er angeblich geistige […]
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Beichthaus.com Beichte #00039479 vom 16.03.2017 um 13:19:33 Uhr (13 Kommentare)

Flirt in der Schule

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Verzweiflung Begehrlichkeit Schule Heidelberg

Ich (m/19) beichte, dass ich mich heimlich in ein Mädchen in meiner Schule verliebt habe. Ich habe immer gedacht, dass diese Person für mich unerreichbar sei. Aufgrund eines zufälligen Umstandes kam ich dann doch mit ihr in Kontakt. In dieser kurzen Zeit habe ich mich richtig in sie "verguckt". Jedes Mal, wenn sie an mir vorbeigeht, muss ich sie ansehen und hoffe dabei auf ein kleines Lächeln oder ein Hallo. Ich habe mit ihr immer wieder ein paar Worte gewechselt, die letzten Gespräche basierten aber nur auf Grundlage erdachter Ausreden meinerseits. Ich kann ihr nicht sagen, was ich für sie empfinde, da sie viel größer und attraktiver ist. Es würde mir auch voll und ganz reichen, ein Verhältnis zu schaffen, das nur ab und an einen kleinen "Plausch" auf dem Flur mit sich bringt.

Beichthaus.com Beichte #00039448 vom 08.03.2017 um 20:08:25 Uhr in Heidelberg (8 Kommentare)


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