Casual Friday

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Faulheit Unreinlichkeit Arbeit Kiel

Freitag ist Casual Friday im Büro, und ich habe da mein festes Outfit. Die Hemden und Anzüge, die ich unter der Woche trage, gehen brav in die Reinigung. Aber der Freitagspulli und die Freitagshose? Die wasche ich maximal alle zwei Monate, weil ich schlicht zu faul bin, mich darum zu kümmern. Also trage ich jeden Freitag dasselbe – ungewaschen. Und am Montag bin ich wieder tipptopp, bis zum nächsten Freitag, wo der Pulli schon auf mich wartet.

Beichthaus.com Beichte #00042232 vom 07.05.2021 um 15:48:27 Uhr in Kiel (0 Kommentare).

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Komm zu Daddy!

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Fremdgehen

Ich (w/29) beichte, dass ich mit 22 eine Affäre mit einem 44-jährigen hatte, dessen Sohn sogar ein Jahr älter war als ich. Ich bereue, dass ich meinen damaligen Freund aus lauter Beziehungsfrust betrogen habe. Als Strafe bekomme ich das verstörende "Komm zu Daddy" von meiner Affäre nicht mehr aus dem Kopf.

Beichthaus.com Beichte #00042231 vom 29.04.2021 um 11:07:11 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Alkohol, Spielsucht und junges Fleisch

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Trunksucht Verschwendung Wollust Frankfurt

Ich bin 62 Jahre alt, und meine große Liebe ist 2015 gestorben – kurz vor unserer Hochzeit, völlig unerwartet und plötzlich. Danach begann die schlimmste Zeit meines Lebens. Nur mit viel Alkohol konnte ich nachts überhaupt noch schlafen. Außerdem habe ich einen […]
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Beichthaus.com Beichte #00042230 vom 27.04.2021 um 19:22:22 Uhr in Frankfurt (1 Kommentare).

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Narzisst leckte bis zur Pilzinfektion

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Rache Intim Ex Gesundheit

Vor einigen Jahren ließ ich (w) mich von meinem narzisstischen Ex absichtlich lecken, obwohl ich eine starke Pilzinfektion hatte. Die kam von Antibiotika nach einer Blasenentzündung. Ich wusste genau was passieren würde. Er leckte mich richtig durch. Tage später […]
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Beichthaus.com Beichte #00042229 vom 26.04.2021 um 14:12:35 Uhr in (0 Kommentare).

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“Beichte

Heimliche Affäre mit 40-jähriger Nachbarin

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Begehrlichkeit Ehebruch Nachbarn Mannheim

Ich (m/20) trage Schuld mit mir herum, und vielleicht rede ich sie mir manchmal kleiner, als sie ist. Deshalb von vorne. Mein Vater besitzt ein Mehrfamilienhaus. Kurz nach unserem Einzug zog über uns eine bulgarische Familie ein: Vater, Mutter und zwei Kinder. Schon früh fixierte ich mich auf die Mutter. Nicht, weil sie eine Traumfrau gewesen wäre, sondern weil ich mich auf ihren Körper eingeschossen hatte. Über Jahre steigerte ich mich hinein. Ich machte Bilder von ihr, ohne dass sie es merkte. Ich verschaffte mir Zutritt zur Wohnung, teils mit dem Generalschlüssel meines Vaters, teils unter Vorwänden. Ich wühlte in ihrer Unterwäsche und benahm mich wie ein widerlicher Spanner.

Irgendwann flaute das ab. Ich konzentrierte mich mehr auf meine Ausbildung. Doch seit Corona und dem vielen Homeoffice war ich oft allein zu Hause. Dabei merkte ich, dass auch sie tagsüber häufig allein in der Wohnung war. Damit kam die alte Obsession mit voller Wucht zurück. Also nutzte ich wieder einen Vorwand. Ich behauptete, ich müsse im Auftrag meines Vaters etwas kontrollieren. Sie ließ mich hinein. Im Bad wühlte ich zuerst im Wäschekorb. Danach ging ich zu ihr ins Wohnzimmer. Wir redeten. Ich hörte kaum richtig zu, weil ich nur auf ihren Körper fixiert war. Dann wurde ich direkter, machte ihr Komplimente, legte meine Hand auf ihren Oberschenkel. Sie wirkte unwohl und nahm meine Hand weg. Ich machte trotzdem weiter. Ich ignorierte ihre Unsicherheit, umarmte sie gegen ihren Widerstand und küsste ihren Hals. Sie sagte, das gehe nicht, ich solle gehen. Im Flur versuchte ich es erneut. Sie war unsicher und nervös lachend, und am Ende warf sie mich aus der Wohnung.

Trotzdem ließ ich nicht locker. Ein paar Tage später drängte ich mich wieder in ihre Wohnung. Dort machte sie mehrfach klar, dass ich gehen sollte. Ich redete weiter auf sie ein, bedrängte sie, zog sie zu mir und küsste sie. Ich hatte sogar schon ein Kondom dabei. Sie hielt kurz meinen Schwanz. Schließlich machte sie die Beine breit. Sie küsste mich zurück. Am Ende hatten wir Sex. Es gefiel ihr.

Tage später trug ich ihre Tasche hoch. Sie holte selbst Kondome. Wir vögelten im Schlafzimmer. Es war der beste Sex meines Lebens. Sie stöhnte. Sie genoss es. In zwei Monaten hatten wir sechs bis sieben Mal Sex. Ich überredete sie zu Blowjob und Anal. Ich spritzte ihr ins Gesicht. In den folgenden zwei Monaten hatten wir mehrmals Sex. Nach außen hin wusste niemand etwas davon. Nach innen fraß es mich mal mehr, mal weniger auf. Manchmal fühlte ich fast gar keine Reue, vor allem wenn ich ihren Mann sah, den ich nie leiden konnte. Dann wiederum kamen die Schuldgefühle mit voller Wucht zurück. Nicht nur, weil sie verheiratet war, sondern weil ich wusste, dass ich sie am Anfang bedrängt hatte.

Genau das ist meine eigentliche Beichte: Ich habe mich nicht nur in die Frau eines anderen hineingesteigert. Ich habe sie über lange Zeit beobachtet, ihre Privatsphäre verletzt, mich in ihre Wohnung gedrängt, gelogen, Grenzen ignoriert und mir hinterher eingeredet, dass alles halb so schlimm gewesen sei, weil daraus später mehr wurde. Vielleicht suche ich bis heute nach Ausreden. Vielleicht will ich mich freisprechen, obwohl ich genau weiß, dass ich Schuld auf mich geladen habe.

Beichthaus.com Beichte #00042228 vom 21.04.2021 um 21:24:54 Uhr in Mannheim (0 Kommentare).

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