Auf der Flucht vor meiner Familie

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Lügen Diebstahl Waghalsigkeit Missbrauch München

Ich habe drei Jahre meine Eltern mit Noten belogen. Anfangs aus Minus ein Plus gemacht. Ich habe Klassenarbeiten und Zeugnisse gefälscht. So professionell, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040642 vom 13.11.2017 um 19:35:01 Uhr in München (17 Kommentare).

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Bräunungskapseln für braune Haut

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Maßlosigkeit Waghalsigkeit Eitelkeit

Ich (w/26) bin schon seit je her süchtig nach Sonne und brauner Haut. Der dunkle Hautton sieht einfach sexy aus. Um so brauner ich bin, desto mehr Männer sprechen mich in der Öffentlichkeit an. Ich mag diese Bestätigung und fühle mich ungeliebt, wenn es mal nicht so ist. Deshalb gehe ich regelmäßig ins Solarium und nehme oft die dreifache Dosis an Bräunungskapseln mit Beta Carotin. Um schnell braun zu werden, greife ich zusätzlich oft auch zu Selbstbräuner, also Cremes, die den Effekt dann noch einmal verstärken. Ich weiß, dass das alles nicht gerade gut für die Gesundheit ist.

Beichthaus.com Beichte #00040551 vom 28.10.2017 um 22:57:22 Uhr (24 Kommentare).

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Die Natur der Frau

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Wollust Waghalsigkeit

Ich (w/21) war immer zu verklemmt, um meine Sexualität auszuleben. Ich bin zwar nicht hässlich, aber hatte trotzdem immer Angst Sex zu haben, weil ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00040542 vom 26.10.2017 um 22:17:13 Uhr (14 Kommentare).

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Der Pudel der alten Dame in Not

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Waghalsigkeit Tiere

Die Untermieterin von einer Verwandten war weit über 90 und die Dame hatte einen Asbach uralten Pudel. Die Dame wurde krank und da meine Verwandten selbstständig sind bat man mich auf das Tier aufzupassen. Man gab mir sogar ein wenig Taschengeld dafür. Ich war gar nicht begeistert, da ich den Hund peinlich fand, denn meine Freunde haben mich aufgezogen. Pudel das wäre nen Altweiber- und Schwulenhund. Nur ein Rottweiler oder Schäferhund wäre ein guter Hund. Zudem hatte der Pudel kaum noch Fell, war fast blind und reichlich klapperig. Meine Verwandte sagte dass der Hund mit seinen 20 nicht mehr gut dabei wäre und schwer herzkrank sei. Meine Freunde und ich waren circa 15 und dumm wie Brot und so beschlossen wir, mit dem Hund mal ein Ausdauerlauf zu machen, um zu gucken ob er das überlebt. Es ging im Eiltempo mit dem Pudel an der Leine über Stock und Stein, einmal übers ganze Truppenübungsgelände, den Wald und wieder Heim, bis der Hund fiepend und jammernd alle Viere von sich streckte.

Kurzum, es war versuchter Mord. Erst als er da lag und keinen Ton mehr sagte, kackten wir uns vor Panik ein. Irgendwann hat das arme Tier sich wieder erholt. Die ganze Nacht hörte man ihn jammern und morgens kam er kaum zum Fressnapf. Ich habe im Bett geheult. Als wir ihn wieder abgeben mussten, sagte ich, dass ich immer artig Gassi geführt hätte und lieb zu ihm war. Die restlichen zwei Tage war ich das sogar! Ich habe ihn zum Kacken getragen, ihm Leckerli gegeben, mit ihm gespielt und ständig gestreichelt. Meine blöden Freunde, von denen war Wochen lang nix zu sehen, die hatten Schiss, dass der Hund die Löffel abgibt.

Das Jahr haben weder die Oma noch ihr Pudel überlebt. Ich hab mir lange Vorwürfe gemacht, dass ich schuld dran war, dass sie beide gestorben sind. Heute hätte ich selbst gern einen Pudel, weil ich mittlerweile weiß, wie schlau, verspielt, gelehrig und sauber sie sind, denn sie haaren kaum. Ich bin seit dem nie wieder böse zu Haustieren gewesen. Ich war ein A****loch und das, obwohl ich Tiere mag.

Beichthaus.com Beichte #00040541 vom 26.10.2017 um 20:36:51 Uhr (5 Kommentare).

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Mittel gegen Stress und Kopfschmerzen

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Masturbation Waghalsigkeit Schamlosigkeit Bahn & Co.

Ich (w/23) studiere und muss regelmäßig von einer norddeutschen Großstadt in eine andere pendeln. Meist muss ich dann zu unmenschlichen Zeiten aufstehen, Ewigkeiten fahren und komme am späten Nachmittag ausgelaugt und erschöpft wieder nach Hause. Aber seit einigen Monaten habe ich mir etwas angewöhnt, was meine Situation etwas erträglicher macht. Wenn ich nach einem harten Tag in die Bahn einsteige, ist sie meist relativ leer. Ich setze mich ans Fenster und sorge möglichst dafür, dass mich keiner von der Seite beobachten kann. Dann lege ich meine große Handtasche auf den Schoß, öffne den Hosenstall und fingere mich schnell zum Orgasmus. Manchmal lese ich dazu noch ein paar geile Sexgeschichten auf dem Handy. Dabei achte ich immer drauf, dass mich keiner sieht. Ich bin nämlich nicht exhibitionistisch veranlagt oder sowas Ähnliches, sondern ich tue das nur fürs Wohlbefinden. Das Ganze dauert maximal fünf Minuten und hinterher fühle ich mich erfrischt, belebt und die Kopfschmerzen werden gelindert. So ein guter Orgasmus ist tausend Mal besser als eine Kopfschmerztablette und eine Wellness-Ruhepause.

Beichthaus.com Beichte #00040524 vom 23.10.2017 um 20:08:27 Uhr (18 Kommentare).

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