Geld für die nicht vorhandene Hauskrankenpflege

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Drogen Habgier Geld Wien

Ich war mehrfach wegen drogeninduzierten Wehwehchen in der Wiener Rudolfstiftung. Die Chefärztin der Neurologie hat mir eine Hauskrankenpflege verordnet, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040640 vom 13.11.2017 um 01:50:29 Uhr in Wien (Juchgasse 25) (28 Kommentare).

Gebeichtet von reuigerAtheist aus Wien
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Das Betrüger-Pärchen von der Arbeit

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Ich liebe meine Freundin und bin, so weit ich das sagen kann und darf, überzeugt, dass sie mich auch liebt. Unser Sex war bisher immer ganz gut, ich würde ihn auf einer Skala von 1 bis 10 als etwa 6,5 einschätzen. Seit bei ihr die Menopause begann, schlafen wir relativ selten miteinander. Unsere Gespräche über dieses Thema endeten immer wieder in einem Streit. Beim letzten Betriebsausflug wurde ich von einer Kollegin abgebaggert. Natürlich tat mir das gut und weil mich meine Freundin mit Sex nicht gerade verwöhnt, ließ ich mich mit der Kollegin ein. Die Kollegin hat ein ähnliches Problem, ihr Mann ist wesentlich älter als sie, trinkt relativ viel und ist Diabetiker. Eigentlich ideale Voraussetzungen, wenn da nicht mein schlechtes Gewissen wäre. Meine Kollegin ist eine richtige Sau im Bett, die treibt Sachen, an die ich im Zusammenhang mit meiner Freundin nicht einmal zu denken wage.

Frauen sind und waren für mich immer ein Rätsel mit sieben Siegel. Zuletzt passierte es mehrmals, dass ich total ausgelaugt von meiner Kollegin nach Hause komme und zu meiner Überraschung meine Freundin Lust auf Sex hatte. Mir blieb keine Wahl und so habe ich für diese eigenartigen Situationen Viagra gekauft. Jetzt ist es zwei Wochen her, da war der Laptop meiner Freundin offen und eine Mail im Eingang, wo ein anonymer Absender schrieb: "Ihr Mann fickt täglich mit der Firmen-Hure." Ich habe geleugnet, es so hingestellt, dass dahinter eine Intrige steckt, weil man meine Ernennung verhindern möchte. Auch der Mann meiner Kollegin bekam so eine Info. Mir wurde dann vom Mann meiner Kollegin aufgelauert und er verlangte von mir Geld, damit er meiner Freundin nichts erzählt. Ich dachte an eine einmalige Zahlung und gab ihm 500 Euro. Schon einen Tag später war er wieder vor meinem Haus und wollte, dass ich ihm eine Gelegenheit schaffe, mir und seiner Frau beim Sex zusehen zu können. Ich weigerte mich und zahlte die nächsten 500 Euro.

Dann erwischte ich ihn, knapp bevor er an der Tür meiner Freundin klingeln wollte. Mir platzten die Sicherungen und ich habe ihm ordentlich aufs Maul gehauen. Meine Kollegin fand das nur zum Kichern. Mein Freund aus der Personalabteilung gab mir dann die Info, dass meine Kollegin bei der letzten Firma in einer ähnlichen Situation war und dass der Chef dieser Firma von dem Pärchen um mehr als 10.000 Euro erleichtert wurde. Ich habe meiner Freundin die Wahrheit gesagt, nach einem kurzen Tobsuchtsanfall beruhigte sie sich wieder. Noch steht es nicht fest, ob wir uns trennen werden.

Beichthaus.com Beichte #00040618 vom 08.11.2017 um 11:20:25 Uhr in Graz (10 Kommentare).

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Taschengeld im Internet aufbessern

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Mir ist als Schüler mit einem spärlichen Taschengeld eine geniale Geldschöpfungsmethode eingefallen - dazu war es lediglich notwendig, die Möglichkeiten […]
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Beichthaus.com Beichte #00040516 vom 22.10.2017 um 22:13:04 Uhr in Bochum (5 Kommentare).

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Immobilienpreise selbst berechnen

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Ich habe von meinem Großvater ein Haus geerbt, das ich Jahre später wegen Geldbedarf verkaufen musste. Es liegt in einer Gegend, wo noch kein Immobilienboom ist. Auch die Grundstückspreise sind noch mehr oder weniger im Keller. Da man mit der Hütte eigentlich nichts anfangen kann, außer es abzureißen oder selbst in einem Standart von vor 100 Jahren darin zu wohnen und eine Renovierung sinnlos ist, ist es natürlich schwer einen Kaufpreis festzulegen. Da die Leute in der Gegend sehr obrigkeitshörig sind, habe ich mir einen Fantasiepreis ausgedacht und behauptet, der käme vom Direktor der örtlichen Sparkasse. Und siehe da, das Haus ging für den Preis weg. Nachfragen beim Sparkassendirektor waren nicht möglich, da dieser kurz vorher verstorben war.

Beichthaus.com Beichte #00040496 vom 19.10.2017 um 16:56:27 Uhr in Reuth (5 Kommentare).

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Unternehmensberater haben fast meine Firma zerstört

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Nach meinem Informatikstudium habe ich in einer damals noch jungen Firma angefangen zu arbeiten, wir hatten schon sechzig Mitarbeiter, die Firma gab es aber erst seit etwa fünf Jahren. Unsere Verwaltung, Werbung usw. war nicht wirklich professionell, aber wir haben alle gut verdient und die Firma wurde immer größer, die Stimmung war auch gut und entspannt. Die Schwierigkeit mit der Verwaltung war allgemein bekannt und es herrschte die Auffassung, dass diese auch viel zu umfangreich ausgebaut war.

Meine Beichte ist nun, dass ich mir als junger Mitarbeiter hier einen Namen machen wollte, kurz entschlossen machte ich eine Firma aus Profi-BWLern ausfindig, die unsere Firma optimieren sollte. Die Präsentation der Firma war wirklich sehr überzeugend, wenn auch sehr aggressiv, alle Firmen mit denen bereits eine Zusammenarbeit stattgefunden hatte, haben innerhalb kürzester Zeit ihren Gewinn mindestens verdoppelt. Der Vertrag mit den Profi-BWLern war dann schnell unterzeichnet und die Ergebnisse konnte sich wirklich sehen lassen. Unsere Gewinne stiegen deutlich an und ich wurde in der Firma täglich gefeiert, zumindest von den anderen Kollegen aus dem Informatikbereich.

Der Verwaltung erging es zu dieser Zeit nicht so gut, diese wurde reduziert und ausgelagert, fast alle Kollegen aus dem Bereich wurden entlassen. Unseren Telefondienst übernahm ein Callcenter, die Buchführung ging an einen Steuerberater in einem anderen Bundesland. Nebenbei kümmerte sich die BWLer-Firma auch noch um unsere privaten Finanzen, wir wechselten fast alle die Versicherer und schlossen neue Verträge ab. Was die Firma genau machte, hat damals niemand so genau hinterfragt, das Ergebnis war aber, dass unsere Gehälter deutlich gestiegen waren.

Nach einem Jahr lief der Vertrag mit der Firma aus und es gab auch noch einmal einen Bonus, da das Unternehmen sein Ziel sogar übertroffen hatte. Von da an ging es mit der Firma dann ziemlich bergab, wir konnten uns das so gar nicht wirklich erklären. Die Profi-BWLer Firma wollte nicht wieder einspringen und hatte schon einen neuen Kunden. Also versuchten wir als Laien da durchzusteigen und konnten letzten Endes den Laden noch vor einer Insolvenz retten. Es war aber wirklich sehr knapp und wir mussten auch Softwarerechte an einen Konkurrenten verkaufen.

Fakt war, dass die Firma die ganze Zeit auf kurzfristige Gewinne umgestellt war, anfallende Kosten wurden genauso wie Investitionen verschoben. Logisch, dass da die Zahlen zunächst stimmten. Das Call-Center beispielsweise war so gesehen kaum dafür geeignet, wirklich technische Fragen zu beantworten, viele Stammkunden wechselten dann den Anbieter. Der Steuerberater stellte sich als eine Briefkastenfirma raus, die Person hatte nur das Nötigste gemacht und war mittlerweile nicht mehr auffindbar. Die neue Betriebshaftpflichtversicherung kam aus dem europäischen Ausland und verweigerte in einem Fall die Zahlung und kündigte uns dann den Vertrag. Die Streichung von Fortbildungen durch die Profi-BWLer hätte uns eigentlich stutzig machen sollen, zunächst fanden wir das aber auch recht gut, mehr Zeit zum Geld verdienen. Einige ältere Mitarbeiter waren nun aber nicht mehr auf den aktuellen Stand und mussten sich die Sachen während der Arbeit selbst beibringen, was alles sehr viel langsamer gemacht hat.

Ich kniete mich damals ziemlich rein, alles wieder geradezubiegen, aber ich war in der Firma einfach erledigt und niemand traute mir noch Verantwortung zu. Dass ich damals die Profi-BWLer angeschleppt hatte, hat nie jemand vergessen. Teilweise leider auch Mobbing, irgendwann tauchte z. B. eine Karikatur von mir auf, mein Kopf auf dem Körper einer Heuschrecke, als ob ich alleine für alles verantwortlich wäre. Und so habe ich dann vor fünf Jahren gekündigt und woanders angefangen. Allerdings erst nachdem die Firma gerettet war, so viel Stolz hatte ich noch.

Mir tut es leid, dass durch diese unnötige Aktion so viel Ärger entstanden ist, ich weiß von einem Kollegen, dass der Stress zu dieser Zeit ihn privat zuerst die Ehe und dann das Haus gekostet hat. Eine junges Mädel aus der Verwaltung, mit der ich damals oft geflirtet habe, konnte nach der Kündigung in einem Imbiss anfangen. Und es tut mir auch für mich selbst leid, ich habe damals bis tief in die Nacht gearbeitet und versucht den Schaden wieder auszugleichen, lange Zeit hatte ich so gesehen kein Privatleben mehr und habe insgesamt sieben gute Jahre verschenkt, um die Scherben wieder aufzufegen.

Beichthaus.com Beichte #00040452 vom 12.10.2017 um 15:10:19 Uhr in Hamburg (16 Kommentare).

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