Ein Feuerzeug ist kein Spielzeug

11

anhören

Manie Waghalsigkeit

Das Rauchen habe ich zum Glück aufgegeben, aber mein Zippo habe ich noch immer. ich habe es auch immer in der Tasche. Ich spiele gerne damit rum und zünde es an, mache es gleich wieder zu und rieche dann am frisch gelöschten Docht, herrlich. Neulich habe ich nicht aufgepasst und die Flamme war noch an als ich einen kräftigen Zug durch die Nase genommen habe. Ich habe mir dabei die Nasenhaare versengt, zum Glück ist nicht mehr passiert. Man sollte einfach nicht mit Feuer spielen.

Beichthaus.com Beichte #00041095 vom 19.03.2018 um 21:04:31 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das Kind auf den Gleisen

28

anhören

Aggression Gewalt Bahn & Co. Freiburg

Ich war letztens an einem Bahnhof und habe auf den Zug gewartet. Vor mir sehe ich ganz dicht am Bahnsteig einen kleinen Jungen stehen - schätzungsweise 3-4 Jahre, der am Bahnsteig rumgeturnt hat. Seine Mutter war mit ihrem Handy beschäftigt und es hat sie scheinbar auch gar nicht interessiert, was ihr Kind macht. Als dann der ICE kam, der hier nur durchfährt und nicht hält, ist der Kleine ans Gleis und hat sich weit rausgelehnt um den Zug zu sehen. Der Zug war vielleicht noch 20 Meter weg. Ich habe die Situation zum Glück schnell erkannt und den Jungen geistesgegenwärtig am Arm gepackt und mit Wucht von der Bahnsteigkante weggezogen, sonst wäre er vom Zug erfasst worden. Von den übrigen Passanten hat sich auch keiner interessiert, die haben alle auf ihr Handy gestarrt.

Natürlich hat er direkt das Heulen angefangen, nachdem ich ihn so wuchtig gezogen habe und sofort kam seine Mutter angerannt und hat mich lautstark beschimpft, was ich mit ihrem Kind mache und ob ich ein Pädophiler wäre. Ich habe ihr die Situation erklärt, aber sie wollte sich nicht beruhigen und meinte sie zeige mich an, ich hätte ihr Kind verletzt und so weiter. Ich bin dann einfach gegangen und habe sie weiterblubbern lassen. Nur eine kleine Notiz an mich: Wenn ich wieder einmal in so einer Situation bin, lieber nicht helfen, sondern Handy rausholen. Dann erspart man sich eine Menge Ärger.

Beichthaus.com Beichte #00041082 vom 14.03.2018 um 13:44:04 Uhr in Freiburg (28 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Mit der besten Freundin auf dem Sofa

49

anhören

Masturbation Schamlosigkeit Freunde München

Ich (m/36) war letztens auf Besuch bei meiner besten Freundin (33). Wir haben einiges getrunken und waren schon gut besoffen. Irgendwann verabschiedete sich ihr Mann ins Bett und sie wollte bald folgen. Wir blieben noch im Wohnzimmer und beim Leeren der restlichen Flasche Wein, fingen wir an uns gegenseitig mit diversen Geschichten aufzugeilen. Sie schlief schließlich auf der Couch neben mir ein. Naja, ich war mega notgeil und sie sah so heiß aus! Ich habe mir vor ihr einen runtergeholt und ihr alles auf ihre großen Brüste gespritzt. Danach schaute ich noch eine Serie. Als sie eine Stunde später aufwachte und ins Bett ging, meinte sie, sie hätte sich im Schlaf vollgesabbert. Ich schäme mich irgendwie dafür, andererseits macht mich der Gedanke daran noch immer geil.

Beichthaus.com Beichte #00041080 vom 14.03.2018 um 06:11:52 Uhr in München (49 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Wir sind keine Nazis!

47

anhören

Ungerechtigkeit Hass Gesellschaft

Ich hasse es, dass wir Deutschen (gerade die jüngsten Generationen) noch immer als Nazis dargestellt und beleidigt werden. Meistens kommen diese Äußerungen von ungebildeten Migranten aus der Unterschicht, deren eigenes Land wahrscheinlich froh ist, sie los zu sein. Generell können wir Deutschen es Anderen nie recht machen, sobald ihnen etwas nicht passt, wird versucht uns als böse Nazis darzustellen und uns damit ein schlechtes Gewissen zu machen. Leider zieht dieses Argument sowohl in der Bevölkerung als auch in unserer Regierung. Wieso sonst schieben wir anderen Ländern und Menschen Gelder in Milliardenhöhe zu, ohne je eine angemessene Gegenleistung, oder gar ein Dankeschön zu erhalten? Stattdessen wird sich reumütig beim gefallenen N-Wort zurückgezogen und alles Gesagte bedingungslos akzeptiert.

Wieso muss ich mir als junge Frau, deren Vorfahren während des zweiten Weltkriegs noch nicht einmal in Deutschland lebten, so etwas gefallen lassen? Und wieso stehen Deutschlands Kriegsverbrechen ständig im Vordergrund, während Nationen wie die USA mindestens genauso viele Menschen auf dem Gewissen haben? Außerdem haben wir Deutschen schon genügend Reue gezeigt, zumal ein Großteil der Verantwortlichen schon tot ist. Wie viele unschuldige Generationen müssen noch büßen, ohne überhaupt Teil der Abscheulichkeiten gewesen zu sein?

Ich bin dankbar, dass Deutschland unserer Familie ein so schönes Leben beschert hat und verachte Menschen, die mein Volk grundlos beleidigen, aber selbst als erste nach Diskriminierung schreien, sobald man sich negativ gegen sie äußert und immer brav die Hand aufhalten, wenn es etwas umsonst gibt. Wir müssen endlich anfangen Menschen den Geldhahn zu drehen, die unsere Großzügigkeit nicht zu schätzen wissen! Und auf jede nicht gerechtfertigte Beleidigung aufgrund unserer Nationalität muss solange Kontra folgen, bis jede/r versteht, dass wir keine bösartigen Nazis, sondern ein genauso freundliches Volk, wie jedes andere auch, sind.

Am meisten wünsche ich mir jedoch, dass die Welt endlich erkennt, wie sehr sich Deutschland in all den Jahrzehnten gewandelt und wie wenig es mit dem Land aus dunklen, vergangenen Tagen zu tun hat. Auch wünsche ich mir, dass im Geschichtsunterricht auch die guten Erungenschafften der Deutschen angesprochen werden und wir wieder stolz auf unser Land (aus internationaler Sicht) sein dürfen. Und mir ist es ganz ehrlich egal, wenn ich für mein Geschriebenes als recht eingestuft werde, da mir bewusst ist, dass dem nicht so ist.

Beichthaus.com Beichte #00041074 vom 12.03.2018 um 15:58:01 Uhr (47 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Kuscheltiere statt Freunde

22

anhören

Peinlichkeit Verzweiflung Neurosen Aschaffenburg

Ich (w/31) möchte beichten. Ich bin in einem sehr kalten Elternhaus aufgewachsen und habe meine erste Bezugsperson leider sehr früh verloren. Aufgrunddessen habe ich vermutlich Defizite im Umgang mit Menschen und brauche bei den wenigen Menschen, denen ich vertraue, viel Nähe. Da ich nicht viele Freunde habe und auch teilweise Single war, besitze ich Kuscheltiere. Wobei besitzen für mich ein unzutreffendes Wort ist, ich sehe sie vielmehr als Freunde. Bevor ich schlafe, streichle ich sie und wünsche ihnen eine gute Nacht. Sogar als ich mehrfach ins Krankenhaus musste, haben mich zwei von ihnen begleitet, da ich wusste, es würde die Situation vereinfachen und für alle Beteiligten angenehmer machen.

Die Reaktionen könnt ihr euch sicher vorstellen: Ich wurde nicht ernstgenommen. Für mich, die ich mich als recht intelligenten Menschen sehe, war dies zwar erwartet, aber sehr unschön. Ich beichte hiermit Folgendes: Mich kotzt die Voreingenommenheit vieler Menschen an. Sobald etwas Unerwartetes passiert und sich ein Mensch nicht nach Schema F verhält, wird er behandelt als wäre er geisteskrank. Lasst den Menschen doch ihre Spleens, solange sie niemandem damit wehtun kann es euch doch egal sein! Ihr wisst doch schließlich nicht, was dahintersteckt.

Beichthaus.com Beichte #00041068 vom 11.03.2018 um 01:51:14 Uhr in Aschaffenburg (Sandgasse) (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000