Prostitution in der Schule

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Prostitution Schule Berlin

Vor ein paar Jahren (ich war 14) hatte meine Mutter (geschieden) ziemlich große Geldprobleme und ich wusste nicht wie ich ihr helfen sollte. Ich (w) habe dann ein bisschen rumgefragt und ein Junge aus meiner damaligen Klasse hat dann gesagt, dass er mir geld geben würde wenn ich ihm dafür einen runterholen. Er hat es wahrscheinlich nur als Spaß gemeint und ich habe auch als erstes so reagiert aber nach ein paar Tagen hab ich mir gedacht dass das eigentlich ziemlich schlau wäre. Ich habe dann erst klein angefangen, für einen Zehner mich begrabschen zu lassen (ein paar Jungs aus meiner klasse waren so notgeil dass ich manchmal mehrmals am Tag Geld verdienen konnte. Irgendwie machte das dann Recht schnell die runde dass ich sowas mache und das haben auch die Älteren mitbekommen. Nach ner Zeit haben mich dann Schüler aus der Oberstufe darauf angesprochen und eigentlich wollte ich nicht mit so viel älteren was machen (teilweise 18+) aber ein paar von denen haben für eine Stunde 150 Euro gegeben und das konnte ich nicht ablehnen. In der Zeit ging es meiner Mutter besser, mir dafür nicht so. Genießen konnte ich meine Arbeit nur selten. Vor zwei Jahren hat meine Mutter dann überraschenderweise geerbt (nicht viel), aber genug, so dass ich auf das Geld meiner Mitschüler nicht mehr angewiesen war.

Beichthaus.com Beichte #00041900 vom 10.08.2019 um 22:14:17 Uhr in Berlin (4 Kommentare).

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Wenn die Nachbarin zweimal klingelt

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Masturbation Nachbarn Berlin

Ich bin 58 Jahre alt, gehbehindert, aber seit früher Jugend sexuell sehr aktiv. Oft nehme ich für meine Nachbarn Pakete an. So wie an einem heißen Tag im Juni. Nach dem Essen schlief ich etwas und musste dann zur Toilette. Auf dem Weg dahin, klingelte es an der Tür und im Halbschlaf öffnete ich einen kleinen Spalt und sagte der Nachbarin, die übrigens wirklich sehr mager und unattraktiv ist, daß ich nichts an habe und mich nur rasch anziehen muss. Sie sagte, machen sie sich keine Umstände, ich schau nicht hin. Als ich aufmachte und ihr das Paket gegeben hatte, fing sie an, mich in ein Gespräch zu verwickeln und mir wurde bewusst, dass ich eine Erektion hatte. Sie starrte grinsend auf meinen Penis und redete immer weiter.

Als ich ihr schliesslich sagte, das ich wieder in die Wohnung gehen würde, sagte sie mir, das sie das Gespräch mit mir genossen hätte. In den folgenden Nächten träumte ich von dieser Situation und malte sie mir auch reichlich aus. Als nach 2 Wochen wieder ein Paket für diese Nachbarin kam, ich es für sie annahm und, wie ich wusste, sie es in 2-3 Stunden abholen würde, lies ich meiner Phantasie freien Lauf und onanierte meinen Penis steif, ohne letztendlich abzuspritzen. Als die Nachbarin klingelte, öffnete ich nackt und sie sagte: ach, habe ich Sie gestört? Machen Sie doch weiter. Ich verlor fast den Verstand und begann, vor ihr zu onanieren und schliesslich auf die Fußmatte zu spritzen. Das alles fand dann in den folgenden Wochen noch 2 x statt, und es lässt mich kaum noch schlafen. Als ich 14 - 18 Jahre alt war, habe ich bestimmt 50 Mal vor Mädchen onaniert und jetzt bin ich sehr verwirrt.

Beichthaus.com Beichte #00041899 vom 10.08.2019 um 20:35:41 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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Salatgurke als Abschreckung in der U-Bahn

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Rache Gewalt Bahn & Co. Berlin

In meiner Stadt Berlin sind die U-Bahnen morgens immer brechend voll. Mehrmals ist mir aufgefallen, dass sich irgendwelche Männer an den Pos, der dort ebenfalls eng beieinanderstehenden Frauen mit ihrem Penis reiben (mit angezogener Hose natürlich). Die Frauen haben keine Chance, da man sich in der Bahn nicht einen Zentimeter bewegen kann. Vor ein paar Wochen stand ich genau hinter so einem Widerling, dessen Bewegungen mir gleich aufgefallen sind. Ich war einkaufen und nahm meine Salatgurke aus der Tasche. Ich habe sie ihm zwischen die Beine gerammt und vor und zurückgeschoben. Vor Schreck hat er einen richtigen Sprung gemacht. An der nächsten Station ist er sofort ausgestiegen.

Beichthaus.com Beichte #00041869 vom 03.07.2019 um 13:28:09 Uhr in Berlin (9 Kommentare).

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Inkontinent mit 34

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Unreinlichkeit Gesundheit Berlin

Ich (m/34) bin seit ein paar Jahren inkontinent und trage Windeln. Man gewöhnt sich an alles und ich habe mich damit arrangiert, trotzdem empfinde ich es immer noch oft unangenehm. Man schwitzt bei Hitze darin, hat manchmal situationsbedingt stundenlang eine nasse Windel an, wegen Auslaufen und Geruch trage ich darüber PVC Slips. Kurz gesagt hat das im Alltag nur Nachteile und ist ätzend. Ich würde gerne wieder normale Unterwäsche tragen und kann auch Leute nicht verstehen, die Windeln gerne tragen und einen Fetisch dafür haben. Wenn ich könnte würde ich meine Situation sofort mit solchen Leuten tauschen. Ich gehe regelmäßig ins Schwimmbad, auch hierfür habe ich wegen der Hygiene eine wasserdichte beschichtete Inkontinenz und Therapiebadehose aus dickem Neopren. Das Teil ist nicht hundertprozentig wasserdicht und mit Windelslip sieht jeder sofort, was los ist. Ich glaube ich, habe das Ding nur einmal benutzt mit einer weiten Shorts.

Mittlerweile ziehe ich nur normale Badehosen im Schwimmbad an, trinke vorher meist sogar noch etwas und schaue, dass ich schnell ins Wasser komme oder halte mich nah am Rand auf, sodass ich schnell ins Wasser springen kann. Oft entleert bereits sich nach kurzer Zeit reflexartig meine Blase im Wasser. Genau deshalb bin ich regelmäßig und gerne im Schwimmbad und genieße die Zeit. Es bedeutet für mich Freiheit sich so dort zu bewegen und niemand bemerkt, wenn ich dort ins Wasser uriniere. Innerlich amüsiere ich mich darüber und freue mich regelrecht darüber, wenn ich andere beobachte und denke ihr schwimmt gerade in meinem Urin. Manchmal, wenn das Jugendbecken gut gefüllt ist, gehe ich sogar extra dort rein, das ist irgendwie eine Genugtuung für mich. Nach dem Schwimmbad habe ich deswegen manchmal schon ein etwas schlechtes Gewissen und denke, so ganz in Ordnung ist das nicht, mache es aber trotzdem immer wieder.

Beichthaus.com Beichte #00041857 vom 07.06.2019 um 15:45:23 Uhr in Berlin (11 Kommentare).

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Kinder mit Migrationshintergrund im Kindergarten

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Vorurteile Schule Berlin

Ein Kollege erzählte mir letztens, dass er seine Kinder in private Einrichtungen (Kindergarten, Grundschule etc) stecken möchte, um dort möglichst wenige Ausländerkinder zu haben. Ich war anfangs über den Grund etwas empört. Jetzt, wo ich länger drüber nachdenke, kann ich das verstehen und würde es genau so machen. Alternativ kann man die Kinder taufen lassen und in eine christliche Schule stecken oder in "bessere" Wohngegenden ziehen. Ich hatte selbst einige Ausländer in der Klasse (ca 33%), die schnell Deutsch lernten. Wenn jedoch die Mehrheit der Klasse eine andere Sprache spricht, können das Lehrer nicht kompensieren. Kinder mit Migrationshintergrund tun mir leid, wenn zuhause kein Deutsch gesprochen wird und es ihnen keiner richtig beibringt. Beruflich bin ich für die Vergabe von Ausbildungsplätzen zuständig und lehne viele Jugendliche ab, weil die Bewerbung voller Rechtschreibfehler (+ schlechte Noten) ist. Somit trifft es viele Bewerber mit Migrationshintergrund. Meine Beichte: Ich bin rassistisch und fühle mich nicht dafür verantwortlich, bei der Integration von Ausländern mit geringem Bildungsstand zu helfen.

Beichthaus.com Beichte #00041854 vom 03.06.2019 um 16:32:12 Uhr in Berlin (35 Kommentare).

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