Uns trennen über 400 Km.

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Sex Ehebruch Last Night Baden-Württemberg

Es fing alles mit einem selbstkritischen Kommentar bei Facebook von ihr an. Völlig zu Unrecht, wie ich fand und ihr auch sagte. Eine bildhübsche junge Frau. Wir schrieben noch über den Messanger weiter und es entwickelte sich eine unglaubliche Vertrautheit. Wir haben beide die letzten 10 Jahre mit den Klassikern verbracht, Hochzeit, Haus, Kinder also gab es moralische Grenzen. Aber gab es die wirklich? Ihre Ehe ist nur noch ein nebeneinanderher leben und meine Frau hat schon vor Jahren den Vorschlag gemacht unsere Ehe zu öffnen. Und so gab es diesen - mit einem leichten Augenzwinkern - vereinbarten „Deal“. Wenn ich bei dir in der Nähe bin, geht das Hotelzimmer auf mich. Es wurde schnell ernst aus diesen Worten und der Deal stand völlig klar fest. Ein paar Wochen später bin ich die über 400 km zu ihr gefahren und wartete am Apartment vor der Tür auf sie. Wir umarmten uns zur Begrüßung und gingen rein. Die Details lasse ich weg, aber wir haben uns 3 Tage alles gegeben, was wir gebraucht hatten. Nähe und Sex und immer umgeben von dieser unglaublichen Vertrautheit. Warum war diese Frau bitte nochmal so selbstkritisch? Ein paar Narben auf der Haut? Bin ich ja selbst nicht in der Position als hätte man mich aus dem Katalog ausgewählt. Wir haben uns nicht nur gefühlt wie zwei notgeile Teenager, sondern haben uns auch etwas verschossen. Wir sind leider keine Teenager mehr, sondern Erwachsene mit Verantwortung und Pflichten. Und so holt uns der Realismus natürlich am letzten Tag ein. Ich hinterlasse ein sehr gutes Trinkgeld für das Hotel, sollte man das Laken nicht mehr sauber kriegen und wir verabschiedeten uns lang und emotional. Ich bin in 2,5 Monaten wieder bei ihr und wir wollen es beide wiederholen. Gibt es einen Grund uns zu schämen in der heutigen Zeit? Müssen wir es bereuen?

Beichthaus.com Beichte #00042164 vom 30.09.2020 um 06:42:06 Uhr in Baden-Württemberg (2 Kommentare).

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Ich bin ein Verführer.

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Begehrlichkeit Neugier Last Night Köln

Mich (m/32) turnt es unheimlich an heterosexuellen Männern den Schwanz zu blasen oder auch das Loch zu lecken, wenn sie vorher noch bei mir duschen waren. Wenn der Kerl dominant genug ist, schlucke ich auch die Sahne. Ich würde ja sagen, dass sie mindestens BI-Neugierig sind, nur ist der Gedanke in dem Moment einfach zu verführerisch. Gerade diese Machos sind der absolute Höhepunkt, wenn man ein paar Bierchen getrunken hat, um sie was lockerer zu machen und sie dann mit entsprechenden Sprüchen reizt bis sie nicht widerstehen können. Einige steigen sogar auf TG-Angebote ein, vor allem in der Corona-Krise.
Ich schäme mich nicht dafür, da sie es dann ja anscheinend so geil finden, dass sie sich von sich aus wieder melden.

Beichthaus.com Beichte #00042146 vom 10.08.2020 um 20:37:33 Uhr in Köln (0 Kommentare).

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Hab mal eben die Blumen gegossen.

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Masturbation Peinlichkeit Last Night Bochum

Ich(m) beichte, dass ich bei meiner Schwägerin während ihres Urlaubs, in dem sie mit meiner Frau (ihrer Schwester) weggefahren ist, Blumen gießen musste und das mal abends gemacht hatte. Da hab ich dann zufällig noch eine Flasche Sekt und Süßigkeiten, die sie zu ihrem Geburtstag bekommen hatte geöffnet. Ich habe alles aufgegessen und ausgetrunken. Dann hab ich in ihrem Bett nackt masturbiert. Ich bin etwas betrunken eingeschlafen und erst am nächsten Tag wach geworden (es war Wochenende). Hab alle Beweise weggeschmissen und alles wieder neu gekauft und ihr hingestellt.

Beichthaus.com Beichte #00042133 vom 03.08.2020 um 11:42:41 Uhr in Bochum (0 Kommentare).

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Die vertriebenen Obdachlosen

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Dummheit Ignoranz Last Night Ludwigshafen am Rhein

Ich muss beichten, dass ich vor vielen Jahren gemeinsam mit ein paar losen Bekannten dafür gesorgt habe, dass eine Gruppe sehr armer Menschen heute davon ausgehen muss, in den alten U-Bahn-Tunnel von Ludwigshafen lebe ein Rudel Wölfe.
Es geht dabei um einige vermutlich obdachlose Menschen, die ihr Quartier in den stillgelegten Bahntunneln aufgeschlagen haben. Diese Tunnel zogen an diesem Abend unsere Begeisterung auf sich, nachdem wir keine Kneipe mehr gefunden hatten, die offen hatte. Also beschlossen wir, mal zu gucken, was da unten so ist. Tunnel gibt es im weitläufigen Untergrund viele, aber wir hatten dann doch relativ schnell Langeweile dort unten und verlagerten unser Interesse dann lieber darauf, betrunken unsere Weisheit in die Welt zu grölen. Unter anderem "WÖLFE!", was wir schon ausgiebig all unseren Camp-Nachbarn auf Wacken mitgeteilt hatten. Tja, während wir also ausgiebig vor ausgedachten Wölfen warnten, schreckten wir einen in einem Tunnelabzweig schlafenden Berber auf, der sich einigermaßen besorgt aufrafften und wortlos und gesenkten Kopfes in die Richtung lief, aus der wir kamen.
Eigentlich dachte ich nicht, dass sie uns das wirklich geglaubt hatten und sich einfach gestört fühlten, aber in den nächsten Wochen erreichte mich gleich 2x das "Gerücht", die Bewohner der städtischen Unterwelt hätten viele ihrer alten Gänge aufgegeben und sich weiter ins Herz der Tunnels zurückgezogen. Ich bitte also um Absolution dafür, dass ich mittellosen Menschen einen nahezu perfekten Aufenthaltsort ruiniert habe. Eigentlich war der Alkohol schuld, aber ich war sein williger Sklave.

Beichthaus.com Beichte #00042020 vom 29.01.2020 um 23:03:06 Uhr in Ludwigshafen am Rhein (0 Kommentare).

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Party bei einer Freundin

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Neugier Wollust Last Night München

Als ich (m) circa 18 Jahre alt war, fand bei einer Freundin eine Party statt. Nach ordentlich Alkohol haben ein guter Freund von mir und ich beschlossen, nicht mehr nach Hause zu fahren, sondern vor Ort zu übernachten. Ich lag also nun mit meinem Kollegen zu zweit im Bett und irgendwann begannen wir, uns Sexgeschichten zu erzählen. Anscheinend hat uns das beide derart angemacht, dass wir uns auf einmal gegenseitig die Zunge in den Hals steckten und an uns rummachten. Plötzlich lagen wir nackt aufeinander und verwöhnten uns gegenseitig mit dem Mund. Später habe ich dann auch noch versucht, ihm sein enges Popöchen zu entjungfern, was mangels Gleitmittel jedoch nicht geklappt hat. Jedenfalls hatte ich den Orgasmus meines Lebens. Meine Beichte: mir gefiel das ausserordentlich und ich denke heute noch ab und zu daran, wenn ich meinen Lurch würge.

Beichthaus.com Beichte #00041584 vom 02.10.2018 um 12:15:17 Uhr in München (9 Kommentare).

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