Katzen-Kidnapping

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Diebstahl Tiere Nachbarn

Ich (w/23) habe vor sieben Jahren meinen Nachbarn die Katze geklaut. Sie hatten eine wunderschne Siamkatze, die sie aber nie wertgeschtzt haben. Im Gegenteil. Die beiden Shne, damals 8 und 13, vermutlich beide ADHS krank zogen ihr dauernd am Schweif oder warfen sie in die Luft. Die Eltern fanden das wahlweise amsant, mal rgten sie die Kinder fr den Lrm. Irgendwann war die Mieze dauernd bei uns. Sie ist ja regelrecht geflchtet. Aber wenn sie zu lang bei uns war kam die Frau wutentbrannt zu uns gestapft, klingelte teilweise Sturm, nahm die Katze, als wre es irgendeine Ware unter dem Arm und ging meckernd mit ihr heim. Manchmal brllte sie das Tier regelrecht an. Der Mann hat die Katze auch mal richtig getreten. Als ich das vom Gartentor aus, entsetzt beobachtete, meinte er &quot;Ja mei! Die hat unseren Sessel total verkratzt!&quot;<br /> <br /> Jedenfalls sind wir ber 400 km weggezogen. Ich habe einen Karton genommen und die Katze reingesetzt. Sie war ganz ruhig auf der Autorckbank. Meine Eltern merkten es erst auf halben Weg. Ich habe erst mal eine schallende Ohrfeige bekommen und meine Eltern wollten tatschlich umkehren und sie zurckbringen. Dann entschieden wir uns aber dagegen. Gestern ist die liebe Luna leider an Altersschwche gestorben. Sie fehlt mir jetzt schon sehr. Aber sie hatte noch ein schnes Leben bei uns. Die Nachbarn meldeten sich brigens nur einmal bei meiner Mutter per SMS, ob das Tier vllt in einem Karton landete, sie wird gesucht. Meine Mutter wimmelte sie ab.

Beichthaus.com Beichte #00041270 vom 15.05.2018 um 19:23:34 Uhr (42 Kommentare).

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Meine wilden Jahren sind vorbei

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Drogen Maßlosigkeit Liebe Hanau

Ich (w/24) mchte hiermit beichten, dass ich meinen zuknftigen Mann (30) bei einem Dreier und Drogen nher kennengelernt habe. Zu dem Zeitpunkt war ich in einer schwierigen Phase und hatte massive Probleme mit mir selbst. Kein Job, keine Wohnung. Meine Eltern hatten []
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Beichthaus.com Beichte #00041269 vom 15.05.2018 um 18:47:31 Uhr in Hanau (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Wie heit unser Nachbar mit Nachnamen?

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Boshaftigkeit Nachbarn Kinder Tirol

Nach einem ausgearteten Streit mit unserem Nachbarn haben wir uns auf sein Niveau begeben. Unser jngstes Kind (2) benennt die ins Tpfchen gelegten festen Exkremente jetzt erfolgreich mit seinem Nachnamen. Voller Begeisterung ber das erzielte Ergebnis wird das auch quer durch den Garten gerufen, das Wort, und von uns natrlich gelobt. Ich wei nicht ob es die Nachbarn schon berrissen haben, aber wenn nicht ist das nur eine Frage der Zeit - und es zaubert mir ein Grinsen ins Gesicht. Sorry, dass ich das Generationenbergreifend weitertrage. Ich habe aber nicht angefangen. Im Kindergarten sehen sich deren Brut und unser Sprssling wieder. Ich wei jetzt schon wer das Mobbingopfer wird.

Beichthaus.com Beichte #00041268 vom 15.05.2018 um 13:19:36 Uhr in Tirol (17 Kommentare).

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Die Brtchenzange

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Ekel Faulheit Shopping Berlin

Im Supermarkt verwende ich nie Handschuhe oder eine Zange zur Entnahme von Brtchen etc. aus diesen Boxen - mit der Begrndung, dass ber die Zange etc. sowieso schon voll ist von Bakterien. <br /> <br /> Mir ist klar, dass es den Geschften nicht um den Schutz ihrer Kunden geht, sondern darum, dass ein Prfer in deren Teigwaren keine Bakterien etc. findet. Ich sehe absolut keinen Mehrwert darin. Alles andere im Laden wird auch mit bloen Hnden angefasst. Ich wurde jetzt schon mehrmals angewiesen eine Zange oder Handschuhe zu verwenden. Ich werde es weiterhin nicht tun, das ist doch nur eine Farce! Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00041267 vom 15.05.2018 um 12:45:27 Uhr in Berlin (24 Kommentare).

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“Folge

Traumberuf Busfahrer

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Engherzigkeit Arbeit Hamburg

Ich (m/47) habe als Busfahrer gearbeitet. Mittlerweile kann ich aus gesundheitlichen Grnden diesen Beruf nicht mehr ausben und werde umgeschult. Whrend meiner Ttigkeit habe ich zwei Dinge getan, fr die ich mich schme. Uns wurde immer gesagt, dass wir in den Bussen (Gelenkbusse) Fahrrder nur transportieren sollen, wenn kein gleichzeitig kein Kinderwagen oder Rollstuhl im Bus steht. Theoretisch wre ein Fahrrad und ein Rollstuhl/Kinderwagen vom Platz her kein Problem, aber es war eben wegen der Sicherheit (fllt das Fahrrad auf das andere Gefhrt). Es ist allerdings eine Soll-Vorschrift, die Mitnahme von Fahrrdern darf der Fahrer selbst entscheiden. Und ich war sehr streng - Fahrrder durften nur mit, wenn kein Kinderwagen und kein Rollstuhl mit im Raum stand. Wurde einer hereingeschoben, musste der Radfahrer aussteigen.<br /> <br /> In einem Fall htte ich wahrscheinlich ein Auge zudrcken sollen. Es war ein Sommerabend und es gewitterte schon seit zwei Stunden, gepaart mit starkem Regen. Dadurch hatten auch die Busse Versptung. Ein vllig durchnsstes junges Mdchen/junge Frau (Alter zwischen 16 und 20) mit Fahrrad wollte einsteigen. Ein Kinderwagen (Sportbuggy) stand bereits da, sonst war Platz. Ich meinte, dass ich sie leider nicht mitnehmen darf, es ist schon ein Kinderwagen im Bus. Sie stand kurz vorm Weinen und meinte, dass das jetzt schon der vierte Bus sei, in den sie nicht einsteigen darf. Und sie muss den Bus jetzt unbedingt nehmen, ihr kleiner Bruder wartet schon viel zu lange alleine zu Hause auf sie. Ich meinte, dass es mir leid tut, aber es nicht ginge. Dann sind ihr die Trnen gekommen, sie ist aufs Fahrrad gestiegen und bei Blitz, Donner und halber Sturmflut nach Hause gestrampelt. <br /> <br /> Bei dem anderen Fall ging es um das Ticket. Ich fuhr den letzten Bus des Tages, der durch die ganzen Drfer im Umland fhrt. Es war sptabends - Sptherbst und finster. Eine junge Mutter mit Sohn (etwa 3 Jahre) wollte an einer entlegenen Haltestelle einsteigen. Sie zitterte mein Sprechen und meinte, dass sie ihr Portemonnaie bei einer Freundin vergessen hat. Darin sei ihr Geld und eben auch ihre Monatsfahrkarte, die sie aber gerne nachzeigen kann. Wieder pochte ich zu stark auf die Dienstvorschriften. Es tut mir leid, aber ich kann euch Beide nicht mitfahren lassen. Sie hat noch gebettelt, kmpfte mit den Trnen und meinte dann: Dann laufen wir jetzt 2 bis 3 Stunden nach Hause. Ich sah sie mit dem Kleinen auf dem Arm loslaufen. Es tat mir so leid. Aber ich hatte solche Angst, entlassen zu werden. Doch ich wurde wohl von einer hheren Macht bestraft: Bandscheibenvorfall. Den Beruf des Busfahrers kann ich nicht mehr ausben. Nach dem Krankenhaus und der Reha werde ich jetzt fr einen Brojob umgeschult.

Beichthaus.com Beichte #00041266 vom 14.05.2018 um 15:23:49 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

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