Hilfe, mein Vater ist kriminell und meine Mutter schlägt mich!

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Hass Engherzigkeit Zorn Ungerechtigkeit Kinder Hamburg

Mein Vater ist ein Krimineller, der wegen Geldwäsche drei Jahre im Gefängnis saß. Nicht nur dass er klaute, nahm Drogen, war spielsüchtig, nahm mich sogar einmal mit zu seiner Affäre und in verschiedene Casinos. Wegen ihm war ständig die Polizei da, sie suchten nach Drogen, während ich im Wohnzimmer saß, damals ging ich noch in den Kindergarten. Meine Mutter hat eine Tüte mit Drogen in seiner Hosentasche gefunden, ich fragte, was es ist und sie meinte geschockt, dass es Medizin wäre. Zum Glück waren die beiden nie verheiratet und leben jetzt getrennt.

Nun zu meiner Mutter. Sie ist das komplette Gegenteil meines Vaters, jedoch nicht besser. Täglich jammert sie herum, ihr Job wäre scheiße, ihre Kollegen, einfach alles. Ich habe aufgehört, ihr zuzuhören, denn mir hört sie auch nie zu. Egal, was ich mache, wenn sie mal wieder wütend auf mich ist, verwendet sie es gegen mich. Sie würde sich täglich hart arbeiten, während ich nur faul zu Hause sitzen würde. Dass ich momentan Ferien habe, ist ihr wohl noch gar nicht aufgefallen. Ich habe auch noch eine ältere Schwester, zu der sie keinen Kontakt mehr hat. Als sie sich noch nicht gestritten haben, wurde meine Schwester bevorzugt. An Weihnachten ging meine Mutter nach der Arbeit zu meiner Schwester, ich (damals 12) war allein zu Hause. So war es immer. Seit die beiden keinen Kontakt mehr haben, falle ich meiner Mutter plötzlich wieder auf und solange ich sie nicht verärgere, ist sie freundlich. Aber sobald ihr irgendetwas nicht passt, fängt sie an, mir Vorwürfe zu machen. Dass ich mir jeden Abend Dinge ausdenken würde, um sie zu quälen, dass ich sie kontrollieren würde. Das stimmt nicht. Sie hat mich schon immer fertiggemacht, wenn sie wütend war.

Ich beneide meine Freunde, deren Eltern sind nämlich liebevoll. Für meine Eltern empfinde ich kaum etwas, meine Mutter ist für mich nur eine Frau, mit der ich zusammenleben muss. Meinen Vater sehe ich nur, wenn er mal wieder etwas von mir will und obwohl er ein absoluter Soziopath ist, hat er mich wenigstens nie beleidigt oder geschlagen. Anders als meine Mutter. Danke an meine Eltern, durch euch bin ich genauso krank wie ihr geworden. Ich nehme langsam die soziopathischen Züge meines Vaters an, meine Emotionen sind genauso gestört wie die meiner Mutter, nur schlimmer. Es tut mir für die Menschen leid, die mich tatsächlich noch mögen, ich bin eine schreckliche Person und werde mich deswegen irgendwann therapieren lassen. Ich habe dieses beschissene Leben satt und hasse mich für diesen Text, der förmlich vor Selbstmitleid trieft. Sobald ich achtzehn bin, ziehe ich aus. Noch zwei Jahre.

Beichthaus.com Beichte #00040026 vom 11.07.2017 um 17:47:32 Uhr in Hamburg (8 Kommentare)

Babygeschrei nervt!

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Hass Kinder Hamburg

Ich (w/25) möchte beichten, dass mir das Babygeschrei meiner Nachbarin gewaltig auf die Nerven geht. Sie ist vor fünf Monaten Mutter einer wirklich zuckersüßen kleinen Prinzessin geworden. Allerdings weint die Maus sehr oft und schreit sich auch regelrecht ein. Teilweise geht das Ganze über eine Stunde. Ich arbeite im Schichtdienst und brauche auch meinen Schlaf. Ich weiß, dass Babys weinen, aber langsam nervt das nur noch. Heute Nacht war es so schlimm, dass ich kaum geschlafen habe, da die Maus fast nur geweint hat. Wenn sie nur normal weinen würde, wäre das nicht so schlimm, aber es wirkt schon fast hysterisch und in den höchsten Tonlagen. Dazu kommt noch, dass meine Nachbarin auch ziemlich trampelt.

Ich habe ihr auch schon Hilfe angeboten und sie gebeten, zu versuchen, die Lütte schneller zu beruhigen aber sie tut das immer mit den Worten ab, dass Babys nun einmal weinen und wenn sie sofort zu ihr rennen würde, die Lütte sich daran gewöhnt. Versteht mich bitte nicht falsch, ich weiß, dass Babys weinen und ich weiß auch, dass es nicht nur mir den Schlaf raubt, aber ich kann doch wohl auch ein wenig Rücksicht verlangen. Ich möchte also beichten, dass ich egoistisch bin, da ich meinen Schlaf auch brauche und so manches mal total genervt und gereizt bin, wenn das Baby zum wiederholten Male anfängt zu schreien.

Beichthaus.com Beichte #00039935 vom 23.06.2017 um 13:23:52 Uhr in Hamburg (20 Kommentare)

Vollrausch mit 12 Jahren

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Begehrlichkeit Trunksucht Neugier Kinder Karlsbad

Als ich (m/27) und meine Kumpels so 12 waren, hatten wir den genialen Einfall uns mal zu besaufen und zu sehen, wer was verträgt. Wie wir damals an den Kasten Bier gekommen sind, weiß ich auch nicht mehr. Jedenfalls hatten wir im Wald so ein Plätzchen und da sind wir dann hin. Wie Alkohol so ist - was ich aber früher nicht gewusst habe - macht man betrunken Sachen, die man als nüchterner Mensch eher nicht macht. Und so kam es, dass man sich körperlich näherkam. Ich glaube, so richtig schwul war jetzt keiner von uns, aber wir fanden es plötzlich total geil uns auszuziehen und zu küssen und befummeln.

Leider hat diese, ich sage mal, ungewollte Orgie unsere Freundschaft ganz schön leiden lassen. Klar, das Ganze war jedem megapeinlich. Und es ist natürlich rausgekommen und wir haben alle mächtig Ärger bekommen weil irgendwer bei sich zu Hause sein Zimmer vollgekotzt hat. Im Nachhinein bin ich auch froh, dass sich niemand ins Koma gesoffen hat. Trozdem: Noch einmal würde ich so eine Aktion nicht mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00039910 vom 18.06.2017 um 19:02:37 Uhr in Karlsbad (12 Kommentare)

Mein Nasenbluten und das mysteriöse Verschwinden der Dorfmatratze

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Vandalismus Polizei Kinder

Ich (m/26) bekomme, seit ich denken kann, ziemlich leicht und häufig Nasenbluten. Heute war wieder so ein Tag. Dabei ist mir eine Geschichte von früher eingefallen. Ich war ca. zehn, vielleicht elf Jahre alt, aufgewachsen in einem kleinen Dorf. Wie das bei Dorfkindern üblich ist, gibt es so etwas wie einen allgemeinen Treffpunkt, wo eigentlich immer jemand ist. Bei uns war es eine Bushaltestelle, bestehend aus zwei Holzhäuschen. Es war ein lauer Nachmittag im Sommer und ich war mit meinem besten Kumpel bei der Butze. Und ohne Grund bekam ich wieder Nasenbluten. Erst wollte ich, wie üblich, ein Tempo an die Nase halten und einfach warten. Dann kam uns aber die Idee, das ganze Häuschen vollzubluten. Ich hielt meine Nase also an die Wände, an die Sitzbank, ließ alles auf den Boden tropfen, kurz gesagt überall hin, außer die Decke. Das Häuschen sah aus wie ein Schlachthaus. Überall Blut. Lachend gingen wir dann irgendwann nach Hause.

Abends schlenderte ich wieder zur Butze und stellte fest, dass der komplette Bereich abgeriegelt war. Polizei, Spurensicherung, das volle Programm. Betont lässig fragte ich einen Anwohner, was los sei und es stellte sich heraus, dass ein Teenie-Mädchen, unsere Dorfmatratze, seit dem vorherigen Abend verschwunden war. Mein Kumpel kam dazu, der einzige, der mit mir Bescheid wusste, glücklicherweise sagte er nichts. Ich hatte echt Muffensausen und mächtig Schiss, dass die Sache herauskommt. Ich hatte Glück. Zwei Tage später kam das Mädel zurück, sie ist wohl zu einem Stecher abgehauen und hat ziemlich Ärger bekommen. Ich habe keine Ahnung, wie weit die Spurensicherung gekommen ist, ob meine DNA irgendwo gespeichert ist, oder ob man herausgefunden hat, dass das Blut aus der Nase kam. Die Geschichte hat es sogar in die lokale Zeitung geschafft, damals war ich stolz darauf, heute schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00039824 vom 01.06.2017 um 20:03:16 Uhr (8 Kommentare)

Internationaler Kindertag

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Boshaftigkeit Kinder

Vor ein paar Wochen, habe ich für heute am internationalen Kindertag, einen Zahnarzttermin für meine Kleinen gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00039822 vom 01.06.2017 um 09:23:18 Uhr (5 Kommentare)


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