Gemeiner Verrat an der besten Freundin

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Betrug Wollust Dating Hamburg

Ich (w) gestehe, dass ich mich immer von vergebenen Männern angezogen fühle. Ich weiß nicht warum, aber sobald ich höre, dass ein Mann in einer Beziehung ist, setzt bei mir dieser Eroberungstrieb ein. Selbst, wenn er optisch nicht so mein Typ ist, will ich ihn haben. Wenn ich irgendwo feiern bin, ist die Sache meistens recht einfach. Wenn ich einen vergebenen Typen kennenlerne, der ohne seine Freundin da ist, flirte ich was das Zeug hält.

In 90 Prozent der Fälle endet das dann mit Sex. Da ich die Frauen nicht kenne, sind sie mir auch egal und ich habe kein Mitleid. Jetzt habe ich es allerdings zu weit getrieben, und zwar mit dem Freund meiner besten Freundin. Sie ist gleichzeitig meine Mitbewohnerin und seit ungefähr fünf Monaten mit ihm zusammen. Er hat mir von Anfang an extrem gut gefallen, aber ich habe mir gesagt "lass die Finger von ihm, er gehört zu deiner besten Freundin".

Eine Zeit lang konnte ich mich mit Mühe beherrschen, doch dann landete meine Freundin nach einem Unfall im Krankenhaus. Ihr Freund und ich haben sie natürlich direkt besucht und sind dann zu uns nach Hause. "Auf den Schreck ein Bier" dachten wir uns. Doch es blieb nicht nur bei einem Bier und nach kurzer Zeit waren wir beide ziemlich betrunken. Es kam dann wie es kommen musste und wir landeten im Bett. Der Freund hatte anschließend ein tierisch schlechtes Gewissen und auch ich fühlte mich nicht so wohl dabei. Jedoch haben wir schon am übernächsten Tag den Spaß wiederholt.

Meine Mitbewohnerin musste ganze drei Wochen im Krankenhaus verbringen. Wir haben sie abwechselnd oder auch gemeinsam besucht, abends sind wir dann in unserer Wohnung übereinander hergefallen. Das ging dann so weiter bis sie das Krankenhaus verlassen konnte. Ihr Freund bot mir daraufhin an sich von ihr zu trennen, aber ich wollte das nicht.

Die beiden sind weiterhin ein Paar. Vor Kurzem musste sie dann in die Rehaklinik für insgesamt zwei Wochen. Seitdem verbringt ihr Freund fast jeden Tag bei mir. Ich denke, nach ihrer Rückkehr werde ich die Affäre beenden. Das Geheimnis zu hüten wird sonst zu schwierig. Außerdem will ich auch keine Beziehung mit ihm, da mich an Männern hauptsächlich nur das Fremdgehen reizt. Eine feste Beziehung wäre mir zu langweilig. Ich hoffe nur, dass er nichts aus plappert. Das könnte unschön werden.

Beichthaus.com Beichte #00041983 vom 28.12.2019 um 04:41:29 Uhr in Hamburg (0 Kommentare).

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Um den Bruder zu schützen passierte etwas Schreckliches

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Boshaftigkeit Dummheit Familie Feigheit Cuxhaven

Ich beichte das ich schuld bin das ein Mädchen missbraucht wurde. Um das zu erklären, muss ich weit ausholen. Als ich 9 war, mussten wir umziehen in eine kleinere Wohnung. Ich musste mir mein Bett mit meinem Bruder der damals 13 Jahre alt war teilen.

Zunächst spürte ich das Bett wackeln. Mittlerweile weiß ich das er onaniert hat. Das tat er eigentlich jeden Abend. Bis ich 10 war und er 14. Da spürte ich in einer Nacht seinen hart gewordenen Penis zwischen meinen Pobacken. Dann eine warme Flüssigkeit. Klar, das war Sperma. Das tat er bis ich 11 war und er fast 16. Das weiß ich genau, weil meine Eltern schon den Geburtstag planten.

Dann rollte er sich auf mich. Ich tat weiter so als würde ich schlafen. Er rieb seinen Penis auf meinem Venushügel, wenn man das in diesem Alter überhaupt so nennen kann, bis er ejakulierte. Ich wollte keinen Ärger für meinen Bruder, also sagte ich nichts.

Kurz bevor ich 12 wurde, rollte er sich wieder auf mich. Doch diesmal drang er in mich ein. Das tat sehr weh, doch ich wollte nicht das er sich schlecht fühlt. Also tat ich weiter so als würde ich schlafen. Er ejakulierte immer in meiner Vagina. Ich war 19 als das endete, weil er dann schließlich auszog. Als ich meinen ersten Freund hatte, wurde sein Stoßen aggressiver, und auch Anal. Ich tat immer weiter so als würde ich schlafen.

Ich hätte ihn verraten müssen, anzeigen, irgendwas. Jahre später missbrauchte er ein Mädchen aus seiner Nachbarschaft. Ich hätte das sicher verhindern können. Mittlerweile ist er tot. Ich trauere leider nicht, auch wenn er mein Bruder war

Beichthaus.com Beichte #00041977 vom 25.12.2019 um 02:14:56 Uhr in Cuxhaven (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Schlechte Gewissen plagt mich heute noch

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Ungerechtigkeit Peinlichkeit Familie

Als ich(w, 17)war, war mein alleinerziehender Vater in Reha. Meine Tante, meine Schwester und ich haben ihn dort besucht und sind bummeln gegangen. Dabei sah ich eine Kette, die ich wunderschön fand. Sie kostete 30 DM damals, und so viel hatte ich nicht dabei, auch wenn ich schon in der Lehre war und daher Geld verdiente. Also pumpte ich meinen Vater an, weil ich ihn und seine Knickerigkeit gut genug kannte, dass er sie mir nicht einfach so kaufen würde. Zumal dann meine Schwester auch etwas verlangt hätte.

Als mein Vater 4 Wochen später nach Hause kam, hatte ich meine Schulden bei ihm total vergessen. Er sagte auch nichts mehr, bis wir ungefähr 3 Monate später Streit bekamen, ich weiß nicht mehr, warum. Kommt ja immer mal vor. Jedenfalls brüllte er, sein Geld habe er ja auch nicht wiedergesehen das wollte er auch gar nicht, er habe mir die Kette geschenkt.

Ich schämte mich so sehr, dass ich die Kette nie getragen habe. Immer, wenn ich sie sah, fühlte ich mich richtig mies. Irgendwann habe ich sie samt Etui in den Müll geworfen. Vergessen habe ich das aber bis heute nicht. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00041973 vom 22.12.2019 um 05:03:39 Uhr (3 Kommentare).

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Habgier des alten Chefs kostete ihn ein Jahr Lohnzahlung

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Diebstahl Falschheit Wirtschaft Frankfurt (Oder)

Vor vielen Jahren habe ich bei einem bekannten Unternehmen, dessen Angestellte hauptsächlich auf Probe beschäftigt sind, begonnen. Ich wollte mir nach meiner Ausbildung einfach etwas dazuverdienen, um die Zeit zu einer wirklich attraktiven Stelle zu überbrücken.

Nach kurzer Zeit ist mir klar geworden, dass der Chef mit System handelt: Er lässt unqualifizierte Leute, die nur kurzfristig beschäftigt sind, total verantwortungsvolle Arbeiten erledigen, die er anschließend etwas „beschönigt“ den Kunden präsentiert. Die Angestellten werden billig bezahlt und leisten haufenweise unbezahlte Überstunden, die Kunden merken nichts. Selbstverständlich sieht das Unternehmen „von außen“ total seriös aus. Besonders perfide ist, dass besagte Billigkräfte auf der Internetpräsenz der Firma als qualifizierte Fachkräfte dargestellt werden.

Jedenfalls habe ich nach kurzer Zeit gekündigt, weil ich mich nicht weiter ausnutzen lassen wollte, und habe irgendwann bemerkt, dass ich weiterhin bezahlt werde. Na ja, der Chef hat bei so vielen Billigkräften wohl den Überblick verloren. Ich hatte mir nichts anmerken lassen und ein gutes Jahr Geld für nichts erhalten.

Dann kam es aber wie es kommen musste und er hat per Anwaltsschreiben das Geld zurückverlangt. Ich bin ebenfalls zum Anwalt und es kam sogar zum Gerichtsverfahren.
Das Lustige: Er hatte im Arbeitsvertrag selbst eine Verfallsklausel eingefügt, sodass ich am Ende so gut wie alles behalten durfte!

Beichthaus.com Beichte #00041972 vom 13.12.2019 um 21:20:48 Uhr in Frankfurt (Oder) (0 Kommentare).

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Total verpeilt und vollgepinkelt

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Peinlichkeit Verzweiflung Arbeit Bei Köln

Ich, (w, 43) trage zurzeit eine lange Winterjacke, und das ist mein Glück. War letzte Woche nach der Arbeit zu einer Weihnachtsfeier eingeladen. Mein Mann, der krankgeschrieben ist, wollte mich zum Bahnhof bringen, da ich gerne trinke und das Auto daher stehen lassen wollte. Er versprach pünktlich aufzustehen, erhob sich aber erst, als der Zug seit 3 Minuten weg war.

Also wollte ich den nächsten nehmen, auch wenn ich nach einer Station umsteigen musste. 5 Minuten vor Abfahrt standen wir wie blöd an der geschlossenen Schranke vorm Bahnhof, weil auf freier Strecke der Gegenzug stand. Als er endlich im Schneckentempo heranrollte, kam auch meiner, aber wie gesagt, die Schranke war zu. Also schnell mit dem Auto in den Nachbarort gerast, wo ich auch den Anschlusszug erwischte. Der blieb aber wegen einer Störung erst mal 25 Minuten stehen, bevor es losging.

Am Zielbahnhof dann rein in die Straßenbahn, wo ich merkte, dass ich dringend Wasser lassen musste. Aber ok, dachte, das geht schon noch. Von der Bahn im Dunkeln zu Fuß die 15 Minuten zur Firma, da schnell auf Toilette, Tasche auf den Boden, abschließen, Deckel hoch, und während ich noch die Hose runterzog, war auch schon alles zu spät.

Also so gut es ging mit Klopapier den Boden abgewischt und mich eiligst davongemacht, zum Glück hatte mich noch keiner gesehen. Gleitzeit sei Dank. Mein Mann war beim Arzt und konnte mich nicht abholen, er hätte auch 45 Minuten gebraucht, also bei 2 Grad Plus mit nasser Hose zurück zur Straßenbahn.

Unterwegs einen Kollegen getroffen. "Falsche Richtung", sagte er. Ich ihn angegrinst, meinte, ja, da fährt man einmal mit der Bahn und muss gleich wieder nach Hause.
Bei der uralten Straßenbahn, die nach 8 Minuten kam, gingen die beiden hinteren Türen nicht auf, also dauerte es ewig, bis die anderen draußen und wir wartenden drin waren, ebenso lange dauerte es am Bahnhof. Den Zug also um 2 Minuten verpasst. Und Himmel, war das kalt untenrum, trotz der knielangen Jacke! Ich fürchtete schon eine Blasenentzündung und überlegte, ob ich meinen Mann, die deutsche Bahn oder die Stadtwerke verklagen sollte.

Nächsten Zug genommen, eine Viertelstunde auf meinen Mann gewartet, der noch beim Arzt war, und ich fror mir buchstäblich den nassen Hintern ab. Daheim im Affenzahn frisch gemacht, umgezogen und dann durfte mein Liebster mich ins Büro fahren... das war die Strafe, weil er zu spät aufgestanden war. Aber die Weihnachtsfeier war cool, und krank bin ich auch nicht geworden.

Beichthaus.com Beichte #00041971 vom 11.12.2019 um 21:02:45 Uhr in Bei Köln (1 Kommentare).

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