Sexfantasien von alter Schulkollegin

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Sex Lügen Kollegen Schweiz

Vor ein paar Wochen war ich (m27) mit meinen Studienkollegen (Berufsbegleitend) feiern. Da die einte, Schulkollegin weiter weg von mir wohnt, kam sie spontan zu mir nach Hause um zu Schlafen. Damit das Taxi nicht so teuer ist.
Zur Erklärung, diese Frau ist 10 Jahre älter als ich, überhaupt nicht mein Typ und wir beide haben eine Beziehung.

Aus Bequemlichkeit hat sie in meinem Bett (160x200) neben mir geschlafen. Es ist weder was passiert noch haben wir uns geküsst oder hatten Sex. Früh am morgen hatte ich einen Traum: Ich hatte heißen Sex mit Ihr genau in diesem Bett, es war sehr real und auch sehr gut. Währen dessen bin ich mit einer Latte in der Hose aufgewacht.

Hab das Zimmer verlassen und sie weiter schlafen lassen.
Ich hab mit niemandem darüber gesprochen, weil es mir peinlich sowie verstörend für mich ist.

Seit dem Tag muss ich oft an diesen Traum denken. Ich möchte meine Freundin nicht betrügen mit solchen Gedanken, ich möchte auch nichts von dieser Studienkollegin. Aber irgendwie bringe ich diese Bilder vom Traum nicht aus meinem Kopf.
Ich beichte dass ich von anderen Frauen träume.

Beichthaus.com Beichte #00041959 vom 18.11.2019 um 14:26:47 Uhr in Schweiz (0 Kommentare).

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Ständiges Leid und Selbstzweifel

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Aggression Familie Selbstverletzung Boshaftigkeit Gewalt Verzweiflung

Als ich 9 Jahre alt war, lernte ich was es bedeutet, wenn irgendwas mit der Welt schiefläuft. Ich war Zeuge als mein Stiefvater meinen 2-jährigen Bruder im Suff halb tot schlug und gebe mir die Schuld nicht gehandelt zuhaben. Ich wollte dazwischen gehen und ihm helfen, aber ich hatte so eine Angst vor dem Mann das ich nur heulend daneben gelegen habe. Konnte mich nicht rühren, obwohl ich es wollte.

Die Jahre danach tat ich alles damit meine Geschwister nicht den Zorn meines Stiefvaters abbekamen, ich war für alles Schuld, selbst wenn das Wetter schlecht war, ich ertrug die Prügel und die Schuld, weil ich nicht wollte, das andere die Schuld bekamen und habe gelernt damit umzugehen und es war ok.

Ich wollte nicht das andere leiden mussten, ich war es gewohnt schuld an allem zu sein und habe gelernt es zu ertragen. Als ich 16 Jahre alt war, schlug ich zurück. Ich wurde von ihm halb tot geschlagen. Hilfe hab ich von niemanden bekommen, selbst als ich mich in meinen jugendlichen Leichtsinn an das Jugendamt wandte.

Die Ausrede war man wollte es nicht noch schlimmer machen, irgendwann ließ meine Mutter sich scheiden, er gab mir die Schuld daran und wollte mich tot sehen und er versuchte es auch, er schubste mich die Treppe unter und schubste mich vor ein fahrendes Auto. Ein Gang zur Polizei war zwecklos man, kann nichts machen so lange nichts passiert.

Er hat behauptete er wollte mich festhalten, dass ich nicht vor das Auto laufe. Am Ende wurde die Anzeige fallen gelassen, weil es hieß, das es Aussage gegen Aussage steht. Meine gesamte Kindheit wurde mir eingebläut das ich Schuld an allem bin. Jetzt ca. 20 Jahre danach fühle ich mich immer noch für alles schuldig was geschieht, ich fühle mich schuldig, dass ich lebe und das ich im Alter von 9 Jahren meinen Bruder nicht beschützen konnte, ich fühle mich schuldig, dass ich lebe, ich wünschte das ich nie existiert haben.

Vielleicht hätte das Leben meiner Familie zu einem guten Ende geführt. Aber leider kann ich das nicht. Ich lebe mit der Schuld das ich feige war und niemanden beschützen konnte, auch da ich jahrelang immer die Schuld auf mich nahm, wenn meine Geschwister etwas Falsches taten, ich ertrug die Schläge und die physische Folter, weil ich es als Schuld angesehen habe und es meine Pflicht war als großer Bruder und ich sie beschützen musste.

Nur leider konnte ich das nicht, es war egal, wie viel Schuld ich auf mich nahm, meine Geschwister mussten trotzdem leiden. Ich hatte nie in meiner Kindheit Freunde gehabt, noch habe ich gelernt was es bedeutet von seinen Eltern geliebt zu werden. Selbst jetzt 20 Jahre danach habe ich von meiner Mutter niemals eine Umarmung bekommen, geschweige einen Dank.

Ich lebe nur noch aus Schuldbewusstsein, das ich meine Familie nicht beschützen konnte, ich tue alles damit es ihnen gut geht, ich will nicht das sie leiden und tue alles dafür aus Schuld, weil ich sie vor einem Monster nicht beschützen konnte. Mein Stiefvater ist seit 2 Jahren tot, er starb allein an seiner Alkoholsucht, und ich sollte mich eigentlich befreit fühlen, dass ich endlich frei bin, aber das tue ich nicht stattdessen fühle ich mich schuldig.

Wieso auch immer. Die Wunden die er mir und meiner Familie antat werde für immer sein, und ich werde immer an das erinnert werden, wenn ich jemanden aus meiner Familie sehe. Ich versuche ein normales Leben zu führen aber das kann ich nicht, egal wenn ich zu lieben gelernt habe oder wen ich kennengelernt habe, ich fühle mich schuldig und ziehe die Familie immer vor, selbst wenn es bedeutet, dass ich niemals glücklich werden kann, vielleicht in einem anderen Leben.

Beichthaus.com Beichte #00041958 vom 15.11.2019 um 21:13:53 Uhr (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gefangen im Peniskäfig

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Heidelberg

Ich (m/36) beichte, dass ich jeden Tag verschlossen mit Peniskäfig und Plug im Hintern zur Arbeit ins Büro gehe.

Vor einem halben Jahr habe ich angefangen, den Peniskäfig zu tragen. Zuerst stundenweise, denn den Tag über und seit einem Monat trage ich meinen Käfig 24 Stunden. Natürlich mit kurzen Unterbrechungen zum Reinigen!

Ich hatte auch seit einem Monat keinen Orgasmus mehr und bin seither eigentlich den ganzen Tag Dauer-spitz. Es macht mich zusätzlich scharf, wenn ich meinen Edelstahl Plug trage. Am meisten erregt mich unsere Sekretärin (über 50), die meist sehr elegant gekleidet ist. Meine Kolleginnen ahnen davon (hoffentlich) nichts, Kollegen habe ich nur einen und der bekommt von zwischenmenschlichen Dingen sowieso nichts mit.
Auch wenn ich damit niemandem etwas Schlimmes tue, schäme ich mich trotzdem dafür, weil mich durch meine Dauergeilheit meine lieben Kolleginnen nur durch Ihre Anwesenheit so erregen. Wenn das - vielleicht durch einen dummen Zufall - je rauskommt, bin ich vor meinen Kolleginnen wohl ziemlich bloßgestellt.

Beichthaus.com Beichte #00041956 vom 12.11.2019 um 14:27:45 Uhr in Heidelberg (0 Kommentare).

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Bruderliebe und Hass

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Eifersucht Falschheit Neurosen

Ich beichte hiermit, dass ich meinen großen Bruder (33), ich (29) hasse. Als ich ca. 13 Jahre alt war, hat er mich auf einmal ignoriert, und wenn Kommunikation zustande kam, dann war es immer etwas Negatives.

Ich habe versucht, mit ihm in Kontakt zu bleiben, aber mittlerweile möchte ich ihn einfach nur vergessen. Mit meinen anderen Brüdern verstehe ich mich super, wir fahren zusammen in den Urlaub, gehen ins Kino etc.

Ich denke, diese Ignoranz hat ein Teil zu meinem psychischen Leiden (Depression+soziale Ängste) zu tun. Irgendwie denke ich, mein Leben ist total versaut. Ich war schon häufig in Therapie, stationär und ambulant. Na ja danke fürs zuhören.

Beichthaus.com Beichte #00041953 vom 09.11.2019 um 12:30:46 Uhr (0 Kommentare).

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Der Traum eine 14 jährige zu vögeln

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Aggression Schamlosigkeit Gesellschaft

Ich bin Bahnvielfahrer. Immer wenn ich auf dem Bahnsteig stehe und ein anderer Zug hält und die Menschen aussteigen suche ich mir in Gedanken eine Frau heraus, die gerne ordentlich durchficken würde. Jeweils nur eine pro Zug. Dabei werden die Frauen immer jünger, was mich selbst erschreckt. Ok, es ist bekannt, dass Frauen ab 30 ziemlich übel aussehen und meistens auch zwei Zentner wiegen. Für jeden normalen Mann ohne psychische Probleme total unfickbar. Das Problem ist nun, dass ich schlanke Frauen präferiere, von denen es immer weniger gibt. Und jetzt denke ich immer mehr an Sex mit 14 -bis 17-Jährigen, weil die nicht mehr als 60kg wiegen. Ok, mein erstes Mal hatte ich mit Dreizehnjährigen. Damals war ich 14 und die ging bereits gut ab und war schon sauber eingeritten. Gestern hat mir meine Schwester, die Ärztin an der Klinik ist, auch noch berichtet, dass letzte Woche eine 14-jährige in Begleitung ihrer Großmutter in die Notaufnahme kam und Schwindel und Übel hätte. Nach der OP und dem Entfernen eines 26 cm großen Dildos aus dem Arsch ging es ihr dann schlagartig besser. Hätte ich nicht die Röntgenbilder gesehen, ich hätte es nicht geglaubt. Nachdem Sex mit unter 18-jährigen nicht so gerne gesehen wird, obwohl viele dieser Weiber heute komplett versaut sind, vögle ich nun halt Frauen, die zwischen 18 und 19 sind. Vorteil ist dabei, dass diese Weiber mit einer Einladung ins Kino bereits zufrieden sind. Ein Date mit einer 30-Jährigen kostet ein Vielfachens (teurer Restaurantbesuch usw.) bei einem sexuellen Nutzwert von nahezu Null. Vielleicht muss ich nach Japan. Dort sieht man das alles lockerer und die Frauen sind auch nicht so fett. Ich selbst bin 186 cm bei 70kg und laufe Marathon und ernähre mich gesund. Ich will doch nur eine schlanke Frau ficken, deren Haut nicht aussieht wie eine Mondlandschaft. Ist das denn zuviel verlangt?

Beichthaus.com Beichte #00041951 vom 06.11.2019 um 10:05:24 Uhr (5 Kommentare).

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