Die wilden Storys in meinem Tagebuch

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Falschheit Lügen Begehrlichkeit Gesellschaft Hamburg

Ich (w/34) war in meiner Jugend nicht so beliebt. Während alle meine Freundinnen mit 14-15 Jahren den ersten Freund hatten, schaute ich nur doof in die Röhre. Als dann meine drei Jahre jüngere Schwester auch noch mit einem Typen ankam, wusste ich, so konnte es nicht weitergehen. Bei meinem Schwarm war ich rüde abgeblitzt und die Sprüche über mich in der Öffentlichkeit wurden schlimmer, als ich 17 Jahre alt wurde und immer noch keinen Freund hatte. Also musste ich zu einem "Trick" greifen, um mir einen "Ruf" zu erarbeiten: Ich schrieb schon seit meinem 12. Geburtstag Tagebuch. Allerdings hatte ich nur bis ca. 14 oder 15 Jahre reingeschrieben, danach war es mir zu kindisch und es verstaubte in einer Kiste. Es standen auch nur langweilige Sachen drin wie: "Heute war ich mit meiner Familie im Zoo", oder: "Ich war heute mit meiner Freundin im Kino, der Film war ganz lustig."

Naja, ich dachte mir, ich könnte das Tagebuch nachträglich aufpimpen. Also schrieb ich mit 17 Jahren rückwirkend wilde Geschichten über mich rein, die in meinem Alter von 14-16 spielten mit früherem Datum und ungefähr so gingen: "Wenn meine Freundinnen wüssten, dass ich heute bei M. übernachtet habe! Alle denken, ich wäre eine graue Maus, dabei ging es richtig zur Sache..." Auch mein erstes Mal erdichtete ich ausgiebig auf dem Papier, obwohl ich zu dem Zeitpunkt noch mit keinem Jungen geschlafen hatte. Ich beschrieb mich als Luder, das auf einer Party einen wesentlich älteren Typen von der Schule abgeschleppt hatte und im Suff auf seinem Bett geknackt wurde und dass es schrecklich war, weil mich dieser Typ langweilte.

Jedenfalls sorgte ich in den Wochen drauf dafür, dass ich immer wieder beiläufig einstreute, dass ich mein Tagebuch gut versteckt hätte, weil da ja auch intime Details drin stünden. Ich hatte auf meinen neugierigen Bruder gesetzt (der erst 14 war), der ständig in meinem Zimmer und dem meiner Schwester rumschnüffelte. Und Bingo! Mein Plan ging auf! Einige Wochen später kam meine Schwester zu mir und berichtete aufgeregt, mein Bruder hätte mein Tagebuch "gefunden" und da ständen ja ziemlich krasse Sachen über mich drin. Und so nahm das Schicksal seinen Lauf. Wie ich es geplant (erhofft) hatte, machten meine Geschichten zuerst in der Familie die Runde und dann bei meinen Freundinnen. Meine Geschwister waren nämlich auch bei einigen Treffen bei uns dabei, da sie mit meinen Freundinnen auch befreundet waren. Ein Glück, dass Menschen, vor allem Weiber, so tratschsüchtig sind!

Es kamen die erwarteten Sprüche, danach war mein "guter Ruf" geschaffen. Ich beichte, dass ich allen etwas vorgelogen habe, nur um selbst als die wilde Stute dazustehen, und damit keiner weiß, dass ich bis zu meinem 20. Geburtstag noch unberührt war. Außerdem lache ich über meine dummen, oberflächlichen Freundinnen von damals, die echt zu dämlich waren, um zu checken, dass meine Geschichten nicht echt waren. Auch meine Familie war zu dumm, um misstrauisch zu werden. Immerhin war es auffällig, dass ich angeblich mit zig Typen rumgemacht haben sollte, aber fast immer zu Hause war und nie einen von meinen "Freunden/Lovern" mitgebracht hatte. Die Welt ist schon grausam, dass man so etwas nötig hatte.

Beichthaus.com Beichte #00039520 vom 23.03.2017 um 11:26:45 Uhr in Hamburg (7 Kommentare)

Multikulti funktioniert nicht!

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Aggression Hass Gesellschaft

Ich beichte hiermit, dass ich dieses drecksrassistische Türkenpack, welches sich Erdoganwähler schimpft, abgrundtief hasse. Sollen die doch in die Türkei zurückwandern, wenn denen etwas nicht passt. Alle türkischen Normalos sollen selbstverständlich hierbleiben. Diese türkischen Nazis zeigen gerade, dass Multikulti eben doch nicht funktioniert.

Beichthaus.com Beichte #00039497 vom 19.03.2017 um 08:34:55 Uhr (31 Kommentare)

Jemand muss meinen Bekannten den Marsch blasen!

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Gewalt Aggression Gesellschaft München

Ich hasse, bis auf zwei, drei Ausnahmen, jeden meiner Bekannten. Diese arroganten Arschlöcher brauchen jemanden, der ihnen ordentlich den Marsch bläst. […]
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Beichthaus.com Beichte #00039464 vom 12.03.2017 um 22:43:15 Uhr in München (4 Kommentare)

Frauen werden zu Prinzessinnen erzogen

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Hass Zorn Gesellschaft

Mein Frauenhass wächst ins Unermessliche. Es kann nicht sein, dass meine Frau nur drei Sachen von 10 erledigt, meine Mitarbeiterinnen fünf Sachen von 10. Mehr als dämlich grinsen und dann noch recht haben wollen, ist nicht drin. Es scheint mir immer öfters zu bemerken, dass Frauen derartig als Prinzessinnen erzogen wurden, dass sie den Hintern nicht hochbekommen, das Hirn nicht einschalten und einfach nur dämlich grinsen. In Schwung kommen sie aber sobald es ums Angeben, Arrogant sein und Klugscheißern geht.

Beichthaus.com Beichte #00039462 vom 12.03.2017 um 14:09:56 Uhr (15 Kommentare)

Afrika kann sich nicht entwickeln!

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Vorurteile Boshaftigkeit Gesellschaft Politik

Ich möchte beichten, dass ich überhaupt kein Mitleid mit der Dritten Welt habe. Laut der linksgrünen Gutmenschen-Ideologie der 68er-Generation sind ja sowieso angeblich alle Menschen gleich, aber ich war schon immer Sozialdarwinist und noch dazu ein totaler Rassist und sehe es anders, wobei ich sagen muss, dass das Wort "Rassismus" für mich sowieso nicht negativ konotiert ist, sondern einfach die Realität widerspiegelt, die einfach nicht in das verblendete Weltbild vieler Linker passt: Mittlerweile haben mehrere wissenschaftliche Studien erwiesen, dass der Durchschnitts-IQ von Afrikanern im Durchschnitt 30 Punkte unter dem von Weißen oder Asianten liegt. Die Tatsache, dass ganz Afrika ein einziges Slum ist, hat nichts mit der Kolonialisierung durch die Europäer zu tun, denn schließlich waren auch Länder wie Südkorea oder China mal Entwicklungsländer, dennoch haben sie sich zu modernen Industriestaaten entwickelt.

Stattdessen liegt es einfach daran, dass Afrikaner meiner Meinung nach schlichtweg zu dumm sind, um eine funktionierende moderne Gesellschaft aufzubauen. Auch der Islam, eine Religion, die meiner Meinung nach ins finstere Mittelalter gehört, trägt seine Sache dazu bei. Genau so, wie der Löwe die Gazelle frisst und nicht umgekehrt, bin ich der Meinung, dass manche Menschenrassen anderen Rassen gegenüber benachteiligt sind und keine Zukunft auf unserem Planeten haben. Daher finde ich es auch nicht weiter schlimm, wenn in Ländern wie Somalia oder Äthiopien Kinder verhungern. Das nennt man Evolution, die Stärkeren setzen sich durch - und ganz nebenbei erledigt sich das Problem mit der Überbevölkerung unseres Planeten von selbst. Wenn es auf der Erde nicht genug zu fressen für alle gibt, kratzen eben so viele Kinder in Somalia ab, bis es wieder für alle reicht.

Beichthaus.com Beichte #00039457 vom 11.03.2017 um 17:29:07 Uhr (28 Kommentare)


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