Affäre mit Babybauch

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Begehrlichkeit Betrug Schwangerschaft München

Ich(w) habe schwanger eine Affäre angefangen. Wir haben so gut gevögelt, aber mittlerweile hat er das Interesse verloren und das macht mich echt traurig. In der Anfangszeit war ich so unglaublich spitz auf ihn und bin schon feucht geworden, wenn ich nur ein Telegramm - Ping gehört habe. Ich merke, dass es mir in meiner Ehe echt fehlt, mich lebendig und begehrt zu fühlen. Meine Affäre würde mich sicher auch nicht glücklicher machen als mein Mann, und in dieser Hinsicht ist es eigentlich auch nicht schlimm, dass sich der Kontakt ausschleicht. Aber ich vermisse das Gefühl, das er mir gegeben hat. Letzte Nacht habe ich geträumt, dass wir uns sehen und er keinen Sex haben will, sondern lieber ein „Nickerchen“ machen will. Ich glaube, es ist jetzt wirklich vorbei.

Beichthaus.com Beichte #00042087 vom 11.05.2020 um 14:59:42 Uhr in 80333 München (Weinstraße) (0 Kommentare).

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Eine schlimme Kindheit und ein tragisches Schicksal.

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Neid Eifersucht Kinder Köln

Ich(w)denke gerade über eine Sache nach, die 35 Jahre her ist.
Ich hatte als Kind kein Glück. Keine Liebe zu Hause, nur Schläge und Gebrüll oder die Mutter auf dem Sofa liegend und nicht ansprechbar, selbst meine Schwester schikanierte mich, wo immer es ging. In der Schule verhauten mich die Jungs in der Pause. Ich erbte die Kleidung von meiner Schwester, diese bekam die von einer Familie mit 3 Töchtern. Ich musste anziehen, was meine Mutter mir hinlegte (auch die Unterhose mit der Bremsspur vom Vortag, bleibt bei Kindern ja nicht aus, aber so hatte meine Mutter nicht so viel zu waschen). Auch durfte ich die Haare nicht lang tragen, warum auch immer, und ich machte früh die Erfahrung, dass ich meine Wünsche nie würde erfüllen können. Ich träumte immer von einer Woche auf dem Ponyhof, gabs damals ab 300 Mark, aber mit einer Mark pro Woche hätte ich sechs Jahre sparen müssen. Das herauszufinden tat weh.
Meine Mutter war zu anderen Kindern auch viel netter als zu uns, zum Beispiel zu der Tochter ihrer Freundin, die sie in Wahrheit auf den Tod nicht ausstehen konnte. Diese Freundin hatte wieder eine Freundin mit fünf Töchtern und noch weniger Geld als wir. Wenn mir die Kleidung, die vor mir schon vier Kinder getragen hatten, zu klein war, erbte sie die Freundin meiner Mutter und nach ihr die Mutter der fünf Mädels. Wenn die kleinste das Zeug bekam, war die Farbe verblasst und die Sachen tausendmal geflickt. Trotzdem, ich bekam nie mit, dass die fünf angebrüllt oder geschlagen wurden, was andere bei mir oft mitbekamen und dann nicht selten schadenfroh waren.
Als ich neun war, kam die sechste Tochter zur Welt. Ich vergesse nie, sie hieß Nadja. Jetzt erwartet sicher jeder eine Story, wie ich Nadja ärgerte, aber so war es nicht. Nadja, die ich nie gesehen habe, starb nämlich schon als Baby, woran, hatte man mir nicht gesagt. Meine Mutter war auf der Beerdigung und erzählte hinterher von dem schneeweißen Sarg und wie traurig das alles war.
Meine Beichte ist, dass ich auf Nadja so furchtbar neidisch war, dass es mir regelrecht weh tat. Sie war tot, kriegte also nichts mehr mit von dem, was es hieß, ein Kind zu sein, das man nach Lust und Laune herumschubsen konnte, und weil sie gestorben war, hatten alle geweint. Was bei mir, so war ich sicher, bestimmt nicht der Fall gewesen wäre
Ich weiß selbst nicht, warum ich heute an sie denken muss, aber etwas schäme ich mich schon.

Beichthaus.com Beichte #00042086 vom 04.05.2020 um 20:32:13 Uhr in Köln (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Vater, der keiner sein möchte

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Aggression Boshaftigkeit Familie Frankfurt

Ich (m/25) bin vor einem Jahr Vater geworden. Viele denken sich jetzt, ja ist doch was Tolles! Aber ich hasse es, und ich mache daraus auch kein Geheimnis, meine Freundin und mein Kind bekommen zu spüren, dass ich keine Lust auf sie habe und mir mein Leben anders vorgestellt habe. Wir leben mittlerweile wie in zwei getrennten Haushalten, ich gehe meistens nach der Arbeit essen und bin dann im gemeinsamen Haus in meinem Büro, meine Freundin kümmert sich um das Kind und macht halt bisschen den Haushalt. Und wenn ich wirklich ehrlich bin, bin ich froh, dass sie mich in meinem Büro in Ruhe lassen, dort kann ich immerhin in Ruhe zocken.

Beichthaus.com Beichte #00042085 vom 04.05.2020 um 16:55:34 Uhr in Frankfurt (2 Kommentare).

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Ab und zu ein wenig Stress abbauen

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Aggression Politik Dortmund

Ich bin ein 35-jähriger, straffreier Familienvater, betreibe aber seit ziemlich genau 30 Jahren aktiv Kampfsport. Angefangen mit Boxen, über MMA und heute und seit einigen Jahren Krav Maga. Im privaten Bereich sehe ich tatsächlich recht gut aus: 1,96, breit, tätowiert, Kapuzenpulli, Harley Klamotten. Beruflich aber nun mal blöderweise wieder der Bürotyp.
Nach Feierabend sollte ich für meine Frau in einem eher ungemütlichen Teil der nördlichen Innenstadt eine kleine Kommode von einem eBay-Verkäufer abholen. Gesagt, getan, nette Familie, eingeladen und verabschiedet. Während ich gerade noch den Heimweg in das Handy Navi ein klimper, werde ich von drei südländischen Jugendlichen angesprochen. Zuerst hatten sie noch Smalltalk mäßige Fragen zu meinem Firmenwagen. Dann wollten sie aber mal mein Handy sehen, um es mit ihrem zu vergleichen. Das habe ich natürlich verweigert, aber dem Bürotyp könnte man ja das Ding auch einfach mal aus der Hand reißen.
Na ja, das hatten sie sich jedenfalls etwas anders vorgestellt. Nach so vielen Jahren Kampfsport hat man andere Reflexe und einen anderen Durchschlag als Normalbürger und wenn sich das dann noch mit langer antrainierter Technik paart wird es halt doch schon sehr unangenehm. Da ich ohnehin kein großer Befürworter von Leuten bin, die in weißem BMWs zwischen Shishabars und Cafés pendeln, ohne je einen Tag gearbeitet zu haben und weil ich bis dahin einen richtig bescheidenen Tag hatte, ging es mit mir ziemlich durch.
Malt euch einfach ein Bild aus Blut, Zähnen und Trümmerbrüchen im Gesicht. Ich will da nicht zu sehr in Detail gehen, derartige Blessuren haben mit Hollywood Getöse nicht zu tun. Tatsächlich war ich danach aber deutlich ausgeglichener, regelrecht euphorisch und unversehrt auf dem Heimweg. Seither bin ich schon 2x wieder nach Feierabend in die Gegend gefahren, um ein bisschen Stress abzubauen. Es dauert für gewöhnlich nicht lange, bis man sich dort Ärger einhandelt. Einmal hatte ich dabei Erfolg, einmal nicht.
Das Lächerliche daran ist eigentlich, dass ich selber zusätzlich Kinder und Jugendliche trainiere und wöchentliche Ansprachen zu Deeskalation, Respekt und Gewaltlosigkeit halte.

Beichthaus.com Beichte #00042081 vom 29.04.2020 um 15:27:52 Uhr in 44145 Dortmund (Mallinckrodstr.) (3 Kommentare).

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“Folge

Der besondere Gebrauchsgegenstand.

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Falschheit Hochmut Studentenleben

Männer zählen für mich (w/22) irgendwie nicht als vollwertige Menschen zählen. Ich weiß, das ist hart ausgedrückt und das würde ich in der Öffentlichkeit nie so sagen. Also, nicht falsch verstehen, ich habe keinen Hass auf sie! Sie sind mir einfach nur gleichgültig, sofern ich nicht auf sie stehe. Seit ich denken kann, war ich nur mit Mädels befreundet. Klar kommt es mal vor, dass ich mal mit männlichen Kollegen oder Kommilitonen ins Gespräch komme, aber über mehr als das will ich nicht hinaus. Ich kann mit ihnen eben einfach nichts anfangen. Die meisten Männer nerven einfach nur mit ihrem Imponiergehabe und ihrer Selbstdarstellung, da verdrehe ich insgeheim immer nur die Augen. Und die Stillen, Schüchternen sind auch nicht besser. Bei denen weiß ich nie über was ich reden soll, und es nervt auch, dass ich ständig der aktive Part sein muss. Ich komme mir dabei immer vor, als ob ich Babysitter spielen muss, nur dass ich dafür nicht bezahlt werde). Sie sind alle auf ihre Art kindisch und unreif, auf sowas habe ich einfach keinen Bock.

Auch als Kind war das schon so. Ich habe einen Cousin und eine Cousine (die beiden sind Geschwister). Mit meiner Cousine habe ich mich schon immer gut verstanden und auf Familientreffen waren wir unzertrennlich. Aber mit ihrem Bruder habe ich mich nie wirklich abgegeben, obwohl er genauso alt ist wie ich, und meine Cousine ist 1,5 Jahre älter. Bisher hatte ich zahlreiche kurzlebige Beziehungen und One-Night-Stands, jedoch noch nie eine längere, Feste. Die Beziehungen liefen bei mir immer nach dem gleichen Muster ab: Am Anfang war alles aufregend und neu, und ich war hin und weg von dem Typen. Aber nach einer gewissen Zeit war dann einfach die Luft raus, dann fand ich die Typen irgendwie gar nicht mehr so toll. Sie langweilten mich irgendwann einfach nur noch, und ich meldete mich dann irgendwann nicht mehr.

Natürlich sehne ich mich manchmal nach einer festen Beziehung. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, hauptsächlich reizt mich das Finanzielle und der Sex. Und vielleicht noch, dass man jemanden hat der einem bei Handwerklichem und Computerproblemen helfen kann. Aber das war es dann auch schon. Wenn ich mich zwischen einem Mann und meinen Freundinnen entscheiden müsste, würde ich in jedem Fall meine Freundinnen vorziehen.

Ich beichte hiermit, dass Männer für mich den gleichen Stellenwert haben wie ein Gebrauchsgegenstand, und dass ich mir jedes Mal ins Fäustchen lache, wenn jemand felsenfest behauptet, Männer und Frauen könnten befreundet sein. In solchen Fällen ist es immer so, dass der Typ einfach nur spitz auf die Frau geil ist, und die Frau ihm Freundschaft vorgaukelt und sich umschwärmen lässt, um sich begehrt zu fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00042078 vom 23.04.2020 um 20:11:57 Uhr (1 Kommentare).

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