Stinkende Raucher und eklige Frauen

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Ekel Ignoranz Unreinlichkeit Bahn & Co. 23758

Jeden Morgen fahre ich mit dem Bus zur Arbeit. Dabei ärgert es mich immer tierisch, wenn die Leute, die an der Haltestelle um mich herum auf den Bus warten, rauchen. Sie stecken sich eine Kippe nach der nächsten an und ist einer fertig, macht der andere weiter. Ich selbst komme mir oft vor, als wäre ich der Erstickung nahe. Ich hasse es, diesen Gestank einatmen zu müssen, kann mich jedoch auch nicht weiter abseits stellen, weil der Bus immer sehr voll ist und ich nicht als Letzter einsteigen will. Ich sehe es nicht ein, wegen denen auf einen freien Sitzplatz zu verzichten.

Diese Menschen wissen nicht, wie sehr sie andere mit diesem Gestank quälen, oder es ist ihnen auch egal. Als ich dann meine Menstruation hatte, beschloss ich, meine Binde der letzten Nacht erst auf der Arbeit zu wechseln und nicht wie üblich, direkt nach dem Aufstehen. Der Grund dafür war, dass diese Binden nach längerer Zeit richtig doll stinken! An der Haltestelle war dies kaum zu merken, aber sobald der Bus kam, habe ich mir gezielt einen Platz in Nähe der Raucher gesucht. Nachdem der Bus losfuhr, habe ich meine Jacke ein wenig hochgezogen und die Beine gespreizt, sodass sich der Geruch bestmöglich ausbreiten konnte. Und der war wirklich bestialisch! Ob die Leute denken, ich würde stinken, war mir egal. Ich kenne sie nicht und fand mein Tun in dem Moment nur gerecht. Ich beschwere mich nicht, dass sie mit ihrem Qualm die Welt vollstinken, aber die sollten ruhig mal wissen, wie man sich als "Opfer" fühlt. Jedoch tut es mir leid für alle Nichtraucher, die unbeabsichtigt in Mitleidenschaft gezogen wurden. Sie bekamen schon an der Haltestelle keine frische Luft und mussten dann auch noch die ganze Busfahrt im Gestank ausharren.

Beichthaus.com Beichte #00040272 vom 04.09.2017 um 09:53:39 Uhr in 23758 (22 Kommentare).

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Verliebt in die Zeitungsausträgerin

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Verzweiflung Begehrlichkeit Schamlosigkeit 50+

Diesen Sommer, als es früh hell wurde, da habe ich sie aus Zufall zum ersten Mal gesehen, unsere Zeitungsausträgerin. Sie ist eine wunderschöne Frau, geschätzt Mitte 30. Ich habe mich sofort in sie verliebt. Bisher hatte ich mit meinen 60 Jahren kaum Kontakt zu Frauen, da ich wohl nicht sehr attraktiv bin und mich auch nicht genug darum bemüht habe. Gearbeitet habe ich unter Tage und bin da natürlich auch nicht unbedingt mit dem weiblichen Geschlecht in Kontakt gekommen. Huren aufzusuchen war mein einziges Freizeitvergnügen. So ist die Zeit vergangen und ich bin dann irgendwann früher in Rente und habe gemerkt, dass ich doch sehr vereinsamt bin. Die Kontakte, die übers Internet oder Printmedien zustand kamen, waren alle nichts für mich. Entweder waren die Frauen unerträglich hässlich oder verbraucht, viele hatten erwachsene Kinder. Außerdem wollte ich irgendwie von vorne anfangen und dazu nützt mir so eine alte Frau nichts.

Jetzt habe ich diese atemberaubende Frau kennengelernt. Sie hat sehr freundlich gegrüßt, daraus schließe ich, dass sie aufgeschlossen ist. Auch am nächsten Morgen stand ich parat um die Zeitung direkt in Empfang zu nehmen. Sie trägt keinen Ring und hat in ihrem Auto keinen Kindersitz. Als ich sie angesprochen habe, ob sie mal bei mir Frühstücken wolle, war sie nur kurz angebunden und sagte, dass sie schnell weiter müsse. Als ich sie an einem anderern Morgen gefragt habe, ob ich ihr helfen kann, meinte sie, dass sie das alleine schafft. Dann wollte ich ihr ein Trinkgeld geben, weil sie so fleissig ist, sie hat die 20 Euro abgelehnt, mit der Begründung, das sei ihr Job. Leider habe ich sie dann einige Zeit verpasst, weil sie früher gekommen ist. Darauf angesprochen meinte sie, dass sie die Straßen jetzt anders eingeteilt hat. Wenn ich sie sehe, muss ich von meiner Wohnung schon noch 3 bis 4 Minuten nach unten laufen um sie rechtzeitig anzutreffen. Jetzt, wo es kühler wird, kann ich auch nicht jeden Morgen vor dem Briefkasten auf sie warten. Sie weigerte sich vor kurzem, mir ihren Namen zu sagen, obwohl ich sie nett darum gebeten hatte. Als ich bei der Zeitung nachgefragt habe, gab man mir keine Auskunft, was ich ja auch halbwegs verstehen kann.

Jetzt hat sie sich aber etwas erlaubt, was mich sehr enttäuscht hat. Gestern habe ich wieder unten gewartet und dann kam sie, aber nicht alleine. Sie hatte eine Frau dabei, die sie, auf Nachfrage, als ihre Schwester ausgab. Dann sagte doch die angebliche Schwester zu mir, dass ich aufhören soll, morgens hier herumzulungern um die Leute zu belästigen. Das hat mich auf die Palme gebracht, ich habe niemandem etwas getan. Ich sagte ihr, dass sie sich verpissen soll, bevor ich unangenehm werde. Daraufhin habe ich mich bei der Zeitung vehement beschwert, dass ich von der Zeitungsausträgerin beschimpft worden sei. Jetzt tut mir das aber leid, weil es ja ihre blöde unverschämte Schwester war. Das musste ich jetzt unbedingt beichten. Heute kam jemand anderes mit der Zeitung, viel später als sonst, der Mann konnte kaum deutsch. Ich bin am Ende, wenn ich sie nicht mehr sehen kann. Ich habe nur die Fotos als Erinnerung, die ich von ihr gemacht habe. Es tut mir so leid, aber ich habe niemanden, mit dem ich darüber sprechen kann und der mir Trost spendet.

Beichthaus.com Beichte #00040260 vom 01.09.2017 um 10:53:43 Uhr (67 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Ich brauche sofort Sex!

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Schamlosigkeit Masturbation Begehrlichkeit Zwang Flensburg

Ich habe seit mehreren Jahren eine psychische Störung, mit der ich mich nicht so recht traue zum Arzt zu gehen. Es handelt sich um Impulsivhandlungen im sexuellen Bereich, ansonsten bin ich eine sehr stabile junge Frau. Mein Interesse an Sex ist generell eher gering, eine längere Partnerschaft hatte ich auch noch nie, da es daran auch immer gescheitert ist. Manchmal überkommt es mich aber so stark, dass dann wirklich an Ort und Stelle etwas geschehen muss. Den Drang dann noch zu beherschen ist praktisch nicht möglich, vergleichbar als ob man wirklich sehr sehr dringend auf Toilette muss oder tagelang nichts gegessen hat. Ich hatte dadurch schon ziemlich wahllosen Sex mit Männern und Frauen. Darunter ein südländischer Taxifahrer, ein älterer Landschaftsgärtner im Stadtpark und eine Punkerin, die mir zufällig in der S-Bahn gegenüber saß. Die Masturbationen habe ich bisher fast immer ungestört hinbekommen, da sich eigentlich immer irgendwo ein ungestörter Platz findet. Öffentliche Verkehrsmittel meide ich aber mittlerweile aus naheliegenden Gründen, meinen Job habe ich so gewählt dass ich möglichst wenig unter Kollegen bin. Ich bereue, dass ich auf jeden Fall einige Leute sehr irritiert haben muss, da ich es aber geschafft habe, mir alles so einzurichten, dass die Vorfälle in Grenzen bleiben, möchte ich vorerst auf harte Medikamente und Seelenstriptease verzichten.

Beichthaus.com Beichte #00040219 vom 23.08.2017 um 18:09:13 Uhr in Flensburg (15 Kommentare).

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Abenteuer Paris

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Drogen Polizei Urlaub Frankreich

Ich (Studentin/Anfang 20) habe auf einer Sprachreise in Frankreich, in meinem jugendlichen Wahnsinn, blöden Mist verbockt. Damals war ich 17 und meine Eltern haben mich auf eine zweiwöchige Ferienreise nach Paris geschickt, um meine Sprachkenntnisse zu fördern. Der […]
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Beichthaus.com Beichte #00040201 vom 19.08.2017 um 22:03:00 Uhr in Frankreich (Paris) (10 Kommentare).

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“Beichte

Doktorspiele mit meiner Schwester

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Morallosigkeit Familie Kempten

Ich (m/25) möchte etwas beichten, was mich noch täglich beschäftigt, ich kann nicht in Worte fassen, wie sehr ich mich schäme. Es geschah vor acht Jahren, meine Schwester war damals sechzehn, ich siebzehn. Als wir umgezogen sind, renovierten meine Eltern mein Zimmer und erklärten, dass ich für ein paar Tage im Zimmer meiner Schwester untergebracht werde. Ich war eher weniger begeistert, wir beide waren in der Pubertät und gerieten oftmals aneinander.

Widerwillig quartierte ich mich im Zimmer meiner Schwester ein. Unsere Eltern waren bei den Nachbarn eingeladen, eine Art Willkommensfeier. Wir unterhielten uns bis spät in die Nacht, irgendwann kamen wir dann auf das Thema Doktorspiele, als Kinder hatten wir immer unsere Körper erforscht, aus reiner Neugier. Spaßeshalber fragte ich, ob sie Lust hätte, diese Kindheitserinnerungen aufleben zu lassen. Sie grinste und bejahte, dann zog sie sich nackt aus und ich konnte ihren tollen Körper bewundern, widerwillig spürte ich, wie es in meiner Hose enger wurde. Das Blut in meinem Kopf pulsierte nun in einer anderen Region, weshalb ich mich ebenfalls auszog. Nachdem wir uns eine Weile angefasst hatten, spreizte sie ihre Beine und ich, völlig ignorierend, dass wir Geschwister waren, ging nun den letzten Schritt und überschritt eine Grenze. Wir hatten Sex, die Angst, von den Eltern erwischt zu werden, machte die Sache nur noch aufregender. Schließlich hätten sie jeden Moment reinplatzen können. Wir dachten überhaupt nicht nach, stöhnten und genossen die Zeit. Irgendwann konnte ich es dann auch nicht mehr zurückhalten und kam in ihr.

Dumm wie wir waren hatten wir natürlich nicht verhütet und wir können uns glücklich schätzen, dass ich sie nicht geschwängert habe. Ich schäme mich bis heute und könnte mich jedes Mal dafür ohrfeigen, so etwas getan zu haben. Ich kann nicht glauben, dass wir so notgeil und pervers waren.

Beichthaus.com Beichte #00040181 vom 14.08.2017 um 14:20:26 Uhr in Kempten (12 Kommentare).

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