Fortnite

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Sucht Verzweiflung Arbeit Games Wien

Ich (m/20) bin fortnite-süchtig und vernachlässige dadurch total mein Reallife. Mein Alltag sieht im Moment so aus: Wenn (Ja, die Betonung liegt auf "wenn") ich zur Arbeit gehe, komme ich nach Hause, setze mich sofort vor meine Konsole und beginne zu spielen. Aufstehen kommt nur infrage wenn ich Hunger bekomme oder auf die Toilette muss. Ich zocke locker bis drei Uhr in der früh und stehe um sechs Uhr auf, weil ich zur Arbeit muss. Bei der Arbeit schlafe ich meistens 1-2 Stunden dann im Lager. Ich kann einfach nicht aufhören...

Beichthaus.com Beichte #00040937 vom 30.01.2018 um 12:09:40 Uhr in Wien (16 Kommentare).

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Gefährliche Glory Holes

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Boshaftigkeit Ekel Zorn Schamlosigkeit Wien

Ich (m/heute 40) war so circa 12 oder 13, da war ich mit meinen Eltern in der Stadt einkaufen. Irgendwann hatte ich ein dringendes Bedürfnis und suchte die nächste öffentliche Toilette auf. Als ich da so meinen Darm entleerte fiel mir auf, dass plötzlich einer seinen Finger durch das Loch in der Wand zur Nachbarkabine steckte (Ich war vom Land, Aufklärung 1990 nicht so üblich, Internet gab es nicht, ich hatte keine Ahnung, dass das ein Glory Hole war und wozu es diente). Jedenfalls blickte ich neugierig durch und sah einen Schwanz. Sofort wich ich erschrocken zurück, da flüsterte der Typ schon "Lässt mich rein?". Ich konnte nur "Nein" stammeln, worauf er mich als Arschloch bezeichnete. Ich wartete, doch der Typ verzog sich nicht und ich hatte eine Todesangst die Kabine zu verlassen... Irgendwann kam jemand anderes ins Klo und ich nutzte die Chance um schnell abzuhauen und rannte durch die halbe Stadt, in der Angst, dass der Typ mich verfolgen würde.

Seitdem lehne ich diese Löcher an öffentlichen Plätzen ab. In Swingerclubs oder Schwulenclubs meinetwegen, aber in der Öffentlichkeit hat das nichts zu suchen, da können Unbeteiligte oder auch Kinder belästigt werden. Vor einiger Zeit war ich wieder mal in einem Einkaufszentrum auf der Toilette. Tada, ein Glory Hole. Angst habe ich zwar keine mehr, aber ich erinner mich bei so einem Anblick immer an dieses unschöne Erlebnis. Blöderweise war wieder so ein Schwein auf der anderen Seite, und wieder kam der Finger durch. Ich dachte mir: "Na warte, dem Arsch zeige ich es", und flüsterte, dass er seinen Mund zum Loch halten sollte. Kurz durchgeblickt, tatsächlich, ein weit aufgerissenes Maul dicht am Loch. Ich bezog Position und hielt meinen Freudenspender zur Öffnung, natürlich ohne ihn durchzuschieben. Ich hatte ja auch nicht vor, ihn mir blasen zu lassen, nein, ich pisste mit kräftigem Strahl munter drauflos. Erst geschah gar nichts und ich befürchtete schon, dass dem Affen das gefallen würde. Doch dann ging ein Husten, würgen und Spucken vom Allerfeinsten los.

Offensichtlich gehörte das nicht zu seinen Vorlieben. Mit einem "Hör auf, die Leute auf öffentlichen Plätzen zu belästigen, hier kommen auch Kinder rein!" verließ ich befriedigt die Kabine, auch wenn ich meinen Stuhlgang noch aufschieben musste. Ich beichte also, dass ich einem Perversen in den Mund uriniert habe, ohne zu wissen wer es ist und ob er das verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00040854 vom 06.01.2018 um 18:41:49 Uhr in Wien (17 Kommentare).

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Ich schwänze die Firmen-Weihnachtsfeier!

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Fremdgehen Prostitution Arbeit Falschheit Wien

Ich beichte, dass jetzt gerade unsere Firmen-Weihnachtsfeier stattfindet und ich diese schwänze. Da sie langweilig und meist miserabel organisiert ist. Zu wenig Plätze, schlechte Musik... Die Leute mag ich auch nicht unbedingt. Daher habe ich mich mit einem Kumpel […]
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Beichthaus.com Beichte #00040761 vom 13.12.2017 um 17:16:34 Uhr in Wien (13 Kommentare).

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Algierfranzösisch im Swingerclub

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Fetisch Sex Intim Wien

Ich möchte beichten, dass ich gestern erstmalig eine Frau mit Algierfranzösisch verwöhnt und ihr einen Rimjob verpasst habe. Bisher habe ich es immer abgelehnt ein Arschloch zu lecken, aber gestern waren wir beim Pärchenabend im Swingerclub und es waren viele hübsche […]
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Beichthaus.com Beichte #00040720 vom 03.12.2017 um 10:32:16 Uhr in Wien (23 Kommentare).

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Tattoos machen mich nicht kriminell!

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Vorurteile Ekel Rache Chef Wien

Ich (m/18) werde auf mein Aussehen bzw. auf meine Tattoos reduziert, sogar auf Arbeit. Letztens meinte mein Chef, dass meine Tattoos komplett unnötig sind, ich bestimmt Drogen nehme und das ich (sobald meine Ausbildung zu Ende ist) gekündigt werde, wegen meine Tattoos. Ich war so wütend und mir ist eine blöde eklige Idee eingefallen und zwar habe ich meinem Chef Kaffee servieren müssen (obwohl es nicht zu meinen Aufgaben zählte). Ich bin also kurz mit dem Kaffeebecher aufs Klo und habe in seinen Becher gepisst. Nicht viel, ganz wenig nur, eine kleine Schicht. Den Rest des Geschäftes habe ich normal im WC verübt und danach den Kaffeebecher normal mit Kaffee aufgefüllt. Ich glaube nicht, dass er es bemerkt hat. Mir wird eigentlich komplett übel und ich finde es eklig, was ich getan habe. Einerseits finde ich aber auch, dass er es verdient hat. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040692 vom 27.11.2017 um 08:54:31 Uhr in Wien (22 Kommentare).

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