Das rosa Kleid

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Habgier Shopping Hannover

Ich habe gestern totalen Mist gebaut. Meine beste Freundin heiratet im Sommer und ich brauche unbedingt ein schönes Kleid. Gestern bin ich in die nächstgelegene Stadt gefahren und habe mich in den Geschäften umgesehen. Die meisten Kleider gefielen mir farblich nicht, waren zu schlicht oder zu schlecht verarbeitet, bis auf ein altrosanes Kleid. Leider überstieg dies mein Budget um Längen und in diesem schwachen Moment habe ich es in meine Handtasche gesteckt. Ich empfand zuerst keine Reue, schließlich muss ich aus finanziellen Gründen dauernd auf alles verzichten und ich hielt es für angebracht, mir wenigstens einmal ein bisschen Luxus zu gönnen. Doch als ich aus der Kabine ging, schlugen meine Gefühle schlagartig um, ich empfand starke Gewissensbisse und entschied mich dazu, das Kleid zurückzuhängen. Ich weiß, dass es sehr dumm von mir war und möchte mich dafür aufrichtig entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00039732 vom 14.05.2017 um 00:21:18 Uhr in Hannover (12 Kommentare)

Die schönste Fußballerin der Welt

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Begehrlichkeit Sport Hannover

Ich trainiere eine Jugendfußballmannschaft, in dieser spielt ein Mädel mit, welches ich seit nun 5 Jahren kenne. Damals fand ich sie "anziehend", weil sie mir mit ihren fußballerischen Fähigkeiten imponierte. Nachdem sie unter anderen Trainern spielte, kam sie im Sommer wieder in eines meiner Teams. Ich war sofort wieder von ihren fußballerischen Fähigkeiten überzeugt und baute ihr Selbstvertrauen von Zeit zu Zeit immer mehr auf. Seit neuestem schaut sie mich nun stets so an, wie alljene Mädels, die sich in mich verguckten.

Per se ja nichts Schlimmes, wenn ich nicht auch meine Begeisterung immer besser einzuschätzen lernte und mir nun sicher bin, dass ich mich in sie verguckt habe. Sie ist allerdings erst 14 Jahre und könnte mein eigenes Kind sein! Wir schreiben uns immer öfter via WhatsApp und flirten immer mehr... Am liebsten würde ich sie beim nächsten Ligaspiel einfach auswechseln und dann sofort küssen! Ich weiß, dass ich das nie tun könnte, aber der Gedanke. Es fühlt sich so weit richtig an. Bis man sich aufs Alter besinnt.

Beichthaus.com Beichte #00039562 vom 03.04.2017 um 23:06:42 Uhr in Hannover (25 Kommentare)

Liebe oder Sex

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Fetisch Verzweiflung Fremdgehen Liebe Hannover

Ich schlafe regelmäßig ohne das Wissen meiner neuen Partner mit meinem Spielgefährten. Ich bin sexuell sehr aktiv und aufgeschlossen und stehe unter anderem auch auf BDSM. Leider finde ich niemanden aus der Szene und verliebe bzw. empfinde Zuneigung zu Vanillas, also zu Männer, die nicht darauf stehen. Ohne ihr Wissen pflege ich eine lange Beziehung zu einem Mann, der mir gibt, was ich öfters Mal brauche. Irgendwie habe ich ein schlechtes Gewissen - früher war es richtig heftig, aber heute nur noch wenig, da es für mich so dringend ist wie atmen. Ich fühle mich schlecht, das geheim zu halten, aber ich möchte keinen Mann dazu drängen oder zwingen, nur um mich zu befriedigen. In einer Beziehung geht es mir um mehr als nur um den Sex. Es geht darum Geborgenheit, Liebe und Zweisamkeit zu genießen. Den vielen und harten, bedingungslosen Sex den ich brauche, finde ich leider bis heute nur bei meinem Spielgefährten, aber keine Liebe.

Beichthaus.com Beichte #00039467 vom 13.03.2017 um 00:55:22 Uhr in Hannover (12 Kommentare)

Warum hat meine Mutter mich nicht geschlagen?

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Lügen Verzweiflung Fetisch Zwang Begehrlichkeit Hannover

Ich (w/27) lüge meinen Mann regelmäßig an. Ich bin gestört, habe Depressionen und ritze mich deswegen. Ich weine beinahe jede Nacht. So heimlich nur irgendmöglich. Allerdings bekommt mein Mann es alle paar Monate mal mit. Er fragt natürlich, was los ist. Und immer lüge ich, und erzähle, ich habe schlecht geträumt. Manchmal sage ich auch, dass ich einen depressiven Schub habe. Er will mich dann in den Arm nehmen und beruhigen, aber ich mag nicht. Ich habe ihn schließlich angelogen und verdiene das nicht. Er macht sich Sorgen um mich. Neulich hat er mich zwei Nächte hintereinander erwischt. Er denkt, ich hätte massive Schlafprobleme, er bat mich, dass ich mich erneut medikamentös einstellen lasse. Was ich ja aber gar nicht brauche...

Der wahre Grund, aus dem ich depressiv bin, ist der Umgang als Kind mit mir. Meine Eltern sind geschieden. Mein Vater verließ meine Mutter, weil ich ein Mädchen wurde. Er wollte keine Tochter und stellte meine Mutter vor die Wahl: Adoption oder Scheidung. Meine Mutter war mit mir überfordert. War ich die ersten Jahre noch brav, rebellierte ich ab dem 6. Lebensjahr dann sehr ausdauernd. Auch wenn mir das keiner glaubt, mein Ziel war es, einmal einen Arschvoll zu bekommen. Ich biss auf Granit. Ein Leben lang. So witterte ich einmal die Chance bei meinem Erzeuger. Das Jugendamt hat Umgangspflicht erhoben, also musste ich ein Wochenende im Monat dahin. Er war inzwischen erneut verheiratet und hatte drei Söhne (und eigentlich eine weitere Tochter, die aufgrund einer Behinderung aber in einem betreuten Wohnen war). Wir machten zu viert Mist und alle sollten in die Küche kommen. Die Jungs sollten sich der Reihe nach, der Jüngste zuerst, über den Esstisch legen und bekam einige Schläge mit dem Gürtel. Obwohl ich es immer gewollt hatte, wurde mir zunehmend ganz anders. Die Jungs waren fertig. Er schickte uns alle ins Zimmer. Meine Stiefmutter fragte noch, was mit mir sei, immerhin war ich beteiligt und mindestens vier Jahre älter, ich hätte vernünftiger sein müssen.

So standen wir noch einen kurzen Augenblick in der Küche und erwarteten eine Antwort. Mein Erzeuger guckte zu seiner Frau, guckte mich an und sagte: "Geht alle ins Zimmer, du bist es nicht wert." Wir Kinder gingen. Es gab noch einen hörbaren Streit. Meine Stiefmutter fand es ungerecht und das Verhalten von ihm unmöglich. Während des Streits sagte er, dass ich nur da sei, weil es eine Auflage des Jugendamtes ist, nicht aber weil er mich dahaben will. Ich sei es einfach nicht wert, dass man sich über mein Fehlverhalten aufregt, das tue seinem Blutdruck nicht gut. Um 18 Uhr wurden wir zum Abendessen gerufen. Ich aß nichts. Ich war wie gelähmt. Ich habe mich so unnütz gefühlt und den Hass gespürt. Meine Brüder hassten mich, weil ich "bevorzugt" wurde und mein Erzeuger hasste mich, weil ich atmete. Danach mussten wir uns umziehen und ins Bett.

Gegen 22 Uhr ging meine Stiefmutter nochmal nach uns gucken. Ich tat so, als würde ich schlafen. Um 23 Uhr gingen sie schlafen. Ich wartete bis etwa 0 Uhr, schlich mich in den Flur und wählte die Nummer von daheim. Ich wusste, meine Mutter ist nicht da, also konnte ich unbesorgt anrufen, damit die Nummer in der Wahlwiederholung ist. Um etwa ein Uhr war ich sicher, es würden alle fest schlafen. Mit dem Licht von draußen packte ich alles zusammen und schrieb noch eine Nachricht, dass ich meine Mutter gebeten hatte, mich abzuholen und sie auch direkt gekommen sei. Ich legte den Zettel in die Küche und verließ die Wohnung. Ich lief in jener Nacht im Alter von elf Jahren 25 Kilometer bis nach Hause. Es hätte wer weiß was passieren können. Gegen ca. 4:30 Uhr traf ich zu Hause ein und war, wie erwartet, alleine. Ich war müde, stellte meinen Kram in den Flur und warf mich aufs Sofa, ich zog nicht mal mehr die Schuhe aus und war sofort eingeschlafen.

Gegen Mittag weckte mich meine Mutter, warum ich denn zu Hause sei, ob alles gut ist. Ich log sie an und sagte es sei alles gut, nur gestern Abend ginge es mir nicht so gut und ich wollte heim und dass mein Vater mich brachte. Keiner weiß bis heute, dass ich zu Fuß ging. Die Besuchswochenenden darauf erfand ich Gründe, um nicht hingehen zu müssen. Ich habe sogar Sachen in der Schule nicht fristgerecht abgegeben, damit ich am Samstag zum Nachsitzen musste und nicht zu meinem Erzeuger konnte. Ich bin inzwischen Mutter von drei Kindern. Auf einem Stadtfest lief er uns über den Weg. Scheinbar ist er gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe. Er grüßte, ich entgegnete jedoch nichts. Er blickte auf meine Kinder und hatte Tränen in den Augen. Meine Kinder fragten natürlich, wer der Mann ist und ich sagte ihnen, ich kenne ihn nicht. Es sei offenbar ein alter Mann, der nur höflich sein wollte. Daraufhin gingen wir.

Mein Mann, der noch an der Pizzabude wartete, sagte mir am Parkplatz, dass er geweint hätte, aber es ließ mich kalt. Er war für mich vor 16 Jahren gestorben, nur dass es keinen Grabstein gab. Das Schlimmste an dem Festbesuch war nicht, dass ich ihn traf, sondern das ich meine Kinder belogen hatte. Ich schäme so sehr dafür, ich erwarte Ehrlichkeit von ihnen und bisher war ich mit Ausnahmen von weihnachtlichen "Notlügen" auch immer ehrlich zu ihnen gewesen. Aber ich war zu bequem, um ihnen die Wahrheit zu erklären. Instinktiv wollte ich meine drei Kinder vielleicht auch einfach nur schützen. Immerhin sind es Mädchen. Verstanden hätten sie es wohl auch kaum, weil sie dafür einfach zu jung sind.

Naja, zurück zum eigentlichen Thema. Ich war ein schwieriges Kind, was sich unglaublicherweise wirklich nach Schlägen sehnte und diese provozierte. Jedoch bekam ich niemals Schläge. Meine Mutter kam irgendwann hinter mein Bedürfnis. Erfüllte es jedoch nicht. Sie sagte, sie sei von meinem Opa geschlagen worden. Sie würde niemals die Hand gegen ihre Kinder erheben. Davon abgesehen sei es inzwischen gesetzlich verboten. Daraufhin verletzte ich mich massiv und zunehmend häufiger selbst. Bis man mich mit 21 in die Geschlossene einwies wegen versuchtem Selbstmord. In der Klinik saß meine Mutter weinend an meinem Bett und sagte, sie bringe das nicht übers Herz. Ich sagte ihr, es sei alles gut. Fakt ist aber, dass nichts gut ist. Bis heute nicht, da ich jede Nacht aus Eifersucht auf meine Brüder und Freunde, die alle Schläge bekamen, heule. Und das Schlimmste: Ich lüge mein Mann an. Er weiß von dem Bedürfnis, er hat mich geschlagen. Es hilft mir nicht, ich bin kein Kind mehr und er ist nicht mein Vater. Ob Rollenspiel oder nicht, es hilft mir nicht. Der Zug ist abgefahren. Ich lüge meinen Mann an, weil er weiß, wie enorm dieses Bedürfnis ist. Ich will nicht, dass er wieder Angst haben muss, dass er mich verliert, weil ich versuche mich umzubringen.

Ich war bei vielen Psychologen. Geholfen hat mir keiner. Das Bedürfnis ist noch da. Außer meiner Mutter und meinem Mann weiß keiner was. Nicht einmal meine beste Freundin. Ich weiß, dass das Bedürfnis nicht normal ist und deswegen schäme ich mich auch so sehr, dass ich nicht mal mit meiner besten Freundin darüber reden kann. Meinem Mann wird eines Tages klar werden, dass ich ihn angelogen habe. Es tut mir leid, weil ich so sehr von Herzen liebe. Ich will ihm aber nicht noch mehr Sorgen bereiten. Absolution habe ich nicht verdient, das weiß ich! Ich bin ein schlechter Mensch. Dennoch möchte ich mitteilen, dass mir alles was ich tat, insbesondere auch der Mist als Kind (Diebstahl, Mobbing, chronischer Ungehorsam, Unpünktlichkeit, Lügen, Alkoholkonsum, Tabakkonsum, Sachbeschädigung etc.) wirklich sehr leidtut. Ich dachte als Kind wirklich, irgendwann würde meine Mutter explodieren.

Beichthaus.com Beichte #00039393 vom 24.02.2017 um 04:32:40 Uhr in Hannover (18 Kommentare)

Süchtig nach Einläufen

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Fetisch Masturbation Intim Hannover

Angefangen hat es damit, dass ich mir den Po mit einem Einlauf gereinigt habe, um mit meinem Freund Analsex zu haben. Mit jedem Mal habe ich mehr gefallen […]
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Beichthaus.com Beichte #00039341 vom 13.02.2017 um 20:09:21 Uhr in Hannover (10 Kommentare)


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