Mein Mann und die Kaufsucht zerstören unsere Ehe

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Verschwendung Geld Partnerschaft Hannover

Ich plane meine Ehe zu beenden und meinen Mann zu verlassen. Ich glaube einfach das ich als alleinerziehende Mutter mit drei Kindern besser dastehen werde als jetzt, muss aber noch ein bisschen warten bis ich selber wieder arbeiten kann, meine Kinder sind noch zu jung. Mein Mann ist im Prinzip ein sehr anständiger Mensch und so gesehen kann ich mich nicht beschweren, leider hat er eine ganz schlimme Konsumsucht. Obwohl er nicht wenig verdient, sind wir jeden Monat pleite, alles was irgendwie Geld kostet müssen wir mit Privatkrediten finanzieren, die letzte Autoreparatur konnten wir uns nicht mehr leisten, weil die Bank jetzt einen Riegel vorgeschoben hat.

Unsere Wohnung ist klein und liegt in einer schlechten Gegend, ich kann Abends nicht rausgehen. Meinem Mann ist das aber alles egal, so lange er weiter irgendwas bestellen kann oder Trödel mit nach Hause bringt. Meistens sind das so Sachen wie ein Vierter Dosenöffner, den wir ja nicht wirklich brauchen oder sehr überteuerte Dekoartikel, neulich auch ein antikes Buch für neunhundert Euro. Mein Mann findet das alles ganz normal, was nicht mehr in die Wohnung passt kommt in eine von den mittlerweile vier angemieteten Garagen. Verkaufen darf ich nichts. Er geht fast jeden Abend nach Feierabend los und kauft etwas nutzloses, irgendwelche Gespräche in die Richtung enden im Streit. Im Monat werden so etwa zweitausend Euro auf den Kopf gehauen, ich weiss echt nicht mehr weiter. Wir könnte so ein schönes Leben haben.

Beichthaus.com Beichte #00040355 vom 24.09.2017 um 18:06:52 Uhr in Hannover (16 Kommentare)

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Wenn ich ein Drache wäre...

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Gesellschaft Hannover

Ich wäre so gern ein Drache. Ein blauer und anmutiger, der sich jederzeit wieder in die menschliche Form verwandeln könnte. Wenn ich ein Drache wäre, würde ich den ganzen Tag durch die Stadt fliegen und Länder bereisen, Sehenswürdigkeiten von einer ganz anderen Perspektive sehen und die Freiheit spüren. Ich würde auf Wolkenkratzer fliegen und die Menschen beobachten, die von oben wie kleine Spielfiguren aussehen. Aber ich würde niemals Feuer speien, sonst würden alle Angst vor mir haben und mich jagen. Das will ich nicht, ich wäre ein freundlicher Drache.

Seit ich klein war, träume ich davon, mich zu verwandeln. Es ist mein größter Wunsch, auf jedem Fest, sei es nun Weihnachten oder mein Geburtstag gewesen, hatte ich gehofft, ein Drache zu werden. Doch es passierte nichts, nächtelang hatte ich deswegen geweint. Und irgendwann konnte ich nicht mehr mit den Menschen reden, war der Wunsch als Kind noch putzig, als Jugendlicher hätte man mich zu einem Therapeuten geschickt. Würde ich meine Sehnsüchte offenlegen, hätten meine Mitmenschen nur einen verständnislosen Blick und dazugehörige Kommentare übrig.

Was ist falsch daran, ein Drache sein zu wollen? Es ist mein Traum, mein Herzenswunsch, ich lache doch auch niemanden für seine Wünsche aus. Nun bin ich erwachsen und ohne Hoffnung, ich werde niemals meine blaue Drachengestalt bewundern können, niemals durch die Städte der Welt fliegen können. Ein Flugzeug ist kein Ersatz für das Leben als Drache. Wer will schon auf dem Boden bleiben? Die Luft wartet auf mich, ich will die Flügel ausbreiten und losfliegen, den Regen auf den bläulichen Schuppen spüren! Stattdessen sitze ich vor dem Computer im Büro und blicke aus dem Fenster, während ich mir ausmale, wie schön es doch wäre, zu fliegen.

Beichthaus.com Beichte #00040317 vom 16.09.2017 um 14:44:08 Uhr in Hannover (12 Kommentare)

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Ich liebe dich, Flöckchen!

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Masturbation Fetisch Tiere Hannover

Vor zehn Jahren besuchte ich (m/26) mit meinen Eltern und meiner Schwester ein paar Verwandte, die in einer anderen Stadt lebten. Ich hatte zu dem Zeitpunkt gerade Schulferien und eigentlich überhaupt keine Lust, doch mein Vater war da anderer Meinung und ich musste letztendlich mitkommen. Es war die reinste Hölle, täglich machten wir langweilige Ausflüge, für die ich mich mit damaligen sechzehn Jahren nicht wirklich begeistern konnte. An einem verregneten Morgen konnte ich meine Familie allerdings davon überzeugen, dass ich krank geworden wäre. Somit gingen alle ohne mich los und ich hatte das Haus für mich allein. Gelangweilt habe ich mich ein wenig umgesehen, bis ich im Zimmer meines zwölfjährigen Cousins angekommen war. Er hatte drei Meerschweinchen, die mich eher teilnahmslos anschauten. Irgendwie fand ich die Tierchen faszinierend und setzte mich in die Nähe des Käfigs, um sie zu beobachten.

Eine Meerschweinchendame hat es mir besonders angetan, sie hatte seidiges, weißes Fell und große Knopfaugen. Die anderen Meerschweinchen wirkten eher primitiv, doch Flöckchen war anders. Sie war die Eleganz auf vier Beinen, der Inbegriff der Perfektion, ganz klein und zart. Als sie an einem Salatblatt knabberte, war es um mich geschehen und ich bekam - wenn auch ungewollt - eine Erektion. Und was für eine, so erregt war ich noch nie. Zögernd fing ich an, mir meine Lanze zu polieren. Den Blick auf Flöckchen gerichtet, ich habe mir vorgestellt, wie ich sie mit meiner Zunge verwöhnte und sie an meiner Gurke knabberte. Nach einer Weile kam ich heftig und spritze auf den Käfig. Es war der beste Orgasmus, den ich jemals hatte. Selbst Sex hat mir nicht so gut gefallen. Bei einer sahnigen Aktion blieb es jedoch nicht und ich besuchte die Meerschweinchen bei jeder passenden Gelegenheit.

Seitdem habe ich vier Meerschweinchen zu Hause, ich kümmere mich gut um sie, denn sie geben mir die Orgasmen, die ich brauche. Ich habe sie wirklich gern und fasse sie auch nicht an. Keine meiner Partnerinnen und Partner konnte mit ihnen mithalten, doch Flöckchen bleibt immer meine Süße. Ich liebe dich, Baby!

Beichthaus.com Beichte #00040295 vom 09.09.2017 um 18:00:13 Uhr in Hannover (13 Kommentare)

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Mein Vergewaltiger ist jetzt mein Kollege

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Feigheit Verzweiflung Arbeit Missbrauch Kollegen Hannover

Es war vor vier Jahren, ich (w/20) war gerade sechzehn geworden und ein neuer Mitschüler kam in unsere Klasse. Er war siebzehn, sportlich und gutaussehend, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040252 vom 30.08.2017 um 17:43:57 Uhr in Hannover (42 Kommentare)

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Im Schwimmbad von einer Lesbe belästigt

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Zorn Rache Freizeit Hannover

Vor etwa zwei Wochen waren meine beiden Freundinnen und ich (w/20) in einem großen Freizeitbad mit Schwimmbecken und Sauna. Ich ging zuerst in die Sauna, da meine Freundinnen zu den Sprungtürmen wollten und ich Höhenangst habe. In der Sauna angekommen traf ich auf eine junge Frau, etwa in meinem Alter, die mich lächelnd begrüßte und mich permanent anstarrte. Wir haben beide einen sehr zierlichen Körper, weswegen ich annahm, sie würde unsere Körper miteinander vergleichen. Sie starrte mich allerdings immer weiter an und ich war etwas irritiert, versuchte sie aber zu ignorieren. Plötzlich fing sie an, mir Komplimente zu machen, sie würde mich niedlich finden und sie mochte meine dunklen Haare, es hörte gar nicht wieder auf, weshalb ich dann schnell zurück zu meinen Freundinnen ging, nachdem ich mich bedankt hatte.

Als wir ein paar Runden schwimmen waren, gingen wir auf eine große Rutsche. Dort war auch das Mädchen aus der Sauna, die mich fragte, ob wir zusammen rutschen könnten, sie hätte nämlich Angst. Blöd wie ich war stimmte ich zu, während wir rutschten, spielte sie ständig mit meinen Brüsten, mit der Begründung, sich festhalten zu müssen. Unten angekommen suchte ich schnell das Weite, um etwas trinken zu gehen. Doch auch in den Umkleideräumen war ich nicht allein, sie war mir doch tatsächlich gefolgt. Ich packte meine Wasserflasche zurück in meine Tasche und wollte gerade wieder gehen, da griff das Mädchen nach meinem Handgelenk und fragte mich, ob wir uns später eine Kabine teilen könnten. Sie hätte Angst vor Spannern, mir würde sie allerdings vertrauen und sie hätte kein Problem damit, sich vor mir auszuziehen. Ich machte ihr freundlich klar, dass ich sie kaum kannte und mich auch gern allein umziehen möchte. Sie nickte enttäuscht und ich ging wieder zu meinen Freundinnen, denen ich von dem Vorfall erzählte. Auch ihnen war dieses Mädchen suspekt und uns fiel auf, dass sie immer in meine Richtung blickte.

Der Badespaß war für mich vorbei, da sie ständig in meiner Nähe auftauchte, einmal hatte sich ihre Hand sogar zwischen meine Beine verirrt. Ich beschloss, allein nach Hause zu fahren, den anderen beiden wollte ich den Tag nicht verderben. Ich ging in eine Kabine, um mich umzuziehen, als ich ein Loch in der Wand bemerkte. Wenig später hörte ich Schritte in der Kabine nebenan und ich wusste schon, wer mich da beobachtete. Ich beschloss, mich zu rächen. Extra langsam zog ich meinen Bikini aus und flüsterte lasziv, dass ich ihre Blicke bemerkt hätte. Tatsächlich antwortete sie mir, ich würde ihr gefallen und sie hätte Lust, es sofort mit mir zu treiben. Ich erklärte ihr, ich müsste nochmal zu meinen Freundinnen, sie sollte schon einmal die Kabine aufschließen und sich in Stimmung bringen. Sichtlich erfreut stimmte sie zu, wenig später vernahm ich ihr Stöhnen. Ich wickelte mir mein Badetuch um und sprach eine ältere Mitarbeiterin an, ich beschwerte mich über seltsame Geräusche in einer der Kabinen. Die Mitarbeiterin folgte mir und riss die Tür auf, dort saß meine Verfolgerin mit gespreizten Beinen, während sie masturbierte. Die Mitarbeiterin war außer sich und wie ich mitbekommen hatte, war das Mädchen schon öfters negativ aufgefallen, sie hätte schon oft weibliche Badegäste belästigt. Sie bekam Hausverbot.

Beichthaus.com Beichte #00040228 vom 26.08.2017 um 15:26:10 Uhr in Hannover (12 Kommentare)

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