Abenteuer auf dem Autobahnrastplatz

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Wollust Schamlosigkeit

Ich mochte die Dinge des Lebens schon immer unkompliziert. Seit dem dramatischen Ende meiner letzten Beziehung vor fast 2,5 Jahren hatte ich ab und zu Sex, meist in Swingerclubs, die ich allein besuchte. Es gab aber auch Phasen, in denen ich keine Libido verspürte und so schon sechs Monate am Stück keinen Sex hatte. Ich bin jetzt 48, Gesicht ist Durchschnitt, Figur übergewichtig, Rubens hätte durchaus seinen Spass an mir, dicker Arsch und grosser Busen.

Sex gegenüber war ich immer schon sehr offen. Eigentlich mag ich es nicht auffällig,aber manchmal liebe ich es, mir Oberteile oder Kleider anzuziehen, die im Dekolleté sehr sehr tief ausgeschnitten sind. Gern ziehe ich aufreizende Bodies oder BHs oder Büstenheben drunter, die heftigst meinen grossen Busen betonen. Ich setze mich dann ins Auto und fahre einfach drauf los oder suche Autobahnparkplätze auf, von denen ich weiss, dass sich dort immer mal wieder sexwillige Männer aufhalten. Meist bleibe ich erst einige Zeit im Auto, checke die Lage, steige dann aus, gehe zum Mülleimer und werfe etwas Abfall weg oder gehe, wenn vorhanden, zum WC, achte dabei darauf, dass sehr viel Dekolleté sichtbar ist und dass mein Busen sehr frei und heftig wippt. Wenn mir ein Mann, der interessiert sein könnte, entgegen kommt, laufe ich langsamer und geniesse seine bewundernden Blicke.

Oder ich sitze abends/nachts in meinem Auto und habe die Innenbeleuchtung an, damit meine optischen Vorteile gut gesehen werden können.
Oft gehen interessierte Männer dann immer wieder an meinem Auto auffällig vorbei, fassen sich als Zeichen, dass sie mich wollen, dabei in ihren Schritt und ich nutze den Moment, um meine Brust noch weiter freizulegen. Manchmal gestatte ich es einem Mann, mich durch mein geöffnetes Autofenster hindurch anzufassen und mich zu befriedigen. Ich hatte auch schon nachts Sex mit einem auf einer Rastplatztoilette. Hin und wieder wichse ich auch nur Schwänze durch mein geöffnetes Fenster hindurch, bis sie abspritzen oder schaue ihnen nur dabei zu, wie sie es sich selbst machen. Vorletzte Nacht gegen 1.00 sprach mich ein Mann nach meinem obligatorischen WC-Gang auf einem Rastplatz an, mit ihm hatte ich dann Sex in seinem Geschäftswagen. Danach bin ich wieder heimgefahren.

Beichthaus.com Beichte #00041036 vom 04.03.2018 um 08:28:05 Uhr (21 Kommentare).

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Süßigkeiten nicht nur für Kinder

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Völlerei

Ich (w/28) esse meinen Kindern regelmäßig ihre Süßigkeiten, die sie zu Ostern, Nikolaus etc. bekommen haben. Die Kinder merken es nicht, weil ihre Süßigkeiten immer im Süßigkeitenschrank aufbewahrt werden und sie eh keinen Überblick haben. Ich achte sehr auf die gesunde Ernährung meiner Kinder, bin aber selber total süchtig nach Süßigkeiten. Einerseits denke ich mir, tue ich ihnen ja durch den Mundraub eigentlich einen Gefallen, da Süßigkeiten ja nicht gut für ihre Gesundheit sind. Manchmal finde ich auch, dass sie von anderen Leuten zu viele Süßigkeiten bekommen, die ich ihnen aus gesundheitlichen Gründen sowieso nicht geben würde. Andererseits habe ich trotzdem ein schlechtes Gewissen, weil ich ihnen ja was klaue, was ihnen gehört und dann auch noch so heimlich hinter ihrem Rücken. Ich fühle mich dabei schon etwas hinterhältig. Und auch wenn die Kinder von meinen Süßigkeiten-Orgien nichts mitbekommen, fühle ich mich dabei wie ein schlechtes Vorbild. Aber dann denke ich, immer noch besser, als wenn ich sie auch so viele Süßigkeiten essen lassen würde. Mir gehts übrigens gesundheitlich gut und ich bin auch nicht übergewichtig.

Beichthaus.com Beichte #00041035 vom 03.03.2018 um 22:56:59 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Freundin hat mich mit HPV angesteckt

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Dummheit Verzweiflung Intim Gesundheit

Vor ein paar Jahren habe ich mich bei meiner Ex mit Feigwarzen (HPV) angesteckt. Sie wusste zu dem damaligen Zeitpunkt noch nichts von der Infektion. Kurz nachdem wir ein Paar wurden, bemerkte sie es und wir ließen uns beide sofort untersuchen und behandeln. Bei mir dauerte es aber ein paar Monate, bis sich die Infektion ebenfalls bestätigte. Mir war zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst, welch ein Martyrium seinen Lauf nehmen würde. Diverse Cremes, ätzende Lösungen, Laser- und Kryobehandlungen brachten keinen langfristigen Erfolg. Die noch junge Beziehung litt natürlich darunter. Die wochenlangen Behandlungen, durch die man nicht miteinander schlafen durfte, ließen sich ertragen- immerhin hatte man ja einander und es gibt sicher schlimmeres, als mal einen Monat keinen Sex zu haben. Doch jeder Mensch reagiert anders auf die Infektion. Bei manchen bricht es nie aus, bei anderen sporadisch, wenn das Immunsystem mal geschwächt ist. Andere wiederum werden es nie mehr los. Zusätzlich, können ein paar Typen der HPV Viren auch Krebs auslösen.

Abgesehen von der Scham über die Krankheit und die daraus resultierenden Beklemmungen, besteht also noch die ernstzunehmende Gefahr einer Krebserkrankung. Seit dem wir von der Infektion wussten, benutzten wir zwar Kondome, doch die liefern auch keinen hundertprozentigen Schutz. So kam es dazu das einer von uns beiden immer wieder behandelt werden musste. Die Beziehung ging dann in die Brüche aber wir erkundigten uns regelmäßig nach dem Zustand des anderen. Bei Ihr blieben nach ein paar Monaten die Symptome aus und Sie scheint sich erholt zu haben. Leider ist mir dieses Glück bis heute verwehrt geblieben. In regelmäßigen Abständen muss ich mich untersuchen und behandeln lassen. Ein gesunder Lebensstil (Sport, Ernährung) und Disziplin im Umgang ist zwingend erforderlich, jedoch hilft alles nichts. Selbst nach Jahren bin ich die Krankheit nicht los und habe mich inzwischen damit abgefunden, nie wieder gesund zu werden.

Das führt nun dazu, dass sich meine Lebensplanung verändert. Ich möchte auf keinen Fall einem anderen Menschen das zuführen, was mir durch meine eigene Dummheit geschehen ist. Wenn ich bei meiner Ex von Beginn an konsequent ein Kondom verwendet hätte, wäre ich evtl. nie infiziert worden. Doch selbst das wäre kein Garant dafür gewesen, nicht angesteckt zu werden. In den letzten Jahren dachte ich mir, dass ich schon gesund werde und hatte die Hoffnung eines Tages wieder eine Beziehung führen zu können, ohne meine Partnerin zu gefährden. Inzwischen ist mir klar geworden, dass ich nie eine Beziehung haben kann, ohne eine Gefahr zu sein. Abgesehen von den körperlichen sind es vor allem die psychischen Schmerzen, die damit einhergehen.

Ich vereinsame zunehmend, habe bereits depressive Phasen und eine Antriebslosigkeit entwickelt die mich immer schwerer belasten. Meine Bedürfnisse nach einer Beziehung, Familie und gemeinsamer Zukunft stehen im Kontrast zu der Gefahr die ich für meine potentielle Partnerin darstelle. Die Partnersuche ist so schon nicht leicht und ich darf dann noch irgendwann die Bombe platzen lassen. Der Zeitpunkt dafür ist auch schwer zu finden. Man möchte ja schon ein gewisses Vertrauen aufgebaut haben, bevor man sich offenbart. Wenn man zu lange wartet, könnte die Person aber eine liebestrunkene Entscheidung treffen, die später bereut wird. Ich möchte beichten, dass ich so dumm war ungeschützten Verkehr zu haben und nun eine Gefahr für andere bin, weil ich nicht weiß, ob ich eines Tages die Courage verliere und meine Krankheit ignoriere. Niemand in meinem Umfeld kennt mein Problem, weil ich mich dafür schäme. Ich werde oft darauf angesprochen, warum ich denn single sei und erzähle dann Ausreden.

Im Moment läuft für mich eine Sanduhr ab. So lange ich Menschen in der Familie und dem Freundeskreis habe, denen ich keine Schmerzen zufügen möchte, schwimme ich einfach mit dem Strom und habe die Hoffnung, eines Tages irgendwie wieder glücklich zu sein. Wenn im Laufe meines Lebens die wichtigen Menschen weniger werden, dann werde ich die Gefahr welche von mir ausgeht, selbst beseitigen. Ich bitte um Absolution für meine Dummheit und die Gedanken dem Ganzen ein Ende zu bereiten. Das ist egoistisches Selbstmitleid, was die Familie und Freunde nicht verdient haben.

Beichthaus.com Beichte #00041028 vom 02.03.2018 um 04:45:07 Uhr (32 Kommentare).

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Fahren unter Alkoholeinfluss

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Dummheit Morallosigkeit Studentenleben Trunksucht USA

Ich habe einige Jahre in den Staaten gelebt, zwecks Studium und einer gewissen "Einfach mal weg von zu Hause"-Mentalität. Da ich dort zwar eine kostenlose Bleibe in Form einer 8-Zimmer-Villa bewohnte, die ich mir mit meiner dortigen Freundin, ihren Eltern und vier Geschwistern teilte, musste ich nicht sklavisch neben dem Studium wie ein Lohnsklave arbeiten; es war mir sowieso verhasst und ich habe es damals auch nicht eingesehen. Ergo war alles ziemlich cool und eigentlich wäre die Geschichte somit auch vorbei. Eigentlich. Doch ist es eben so, dass ich damals wie auch stellenweise heute ein ziemliches Arschloch war, habe ich neben dem gratis Futter und dem alltäglichen Tand auch gerne mal ausgiebig gesoffen. Student eben; da ist es egal, wo man sich aufhält.

Nun, die erste Sünde, die ich begangen habe, war wohl die Schwerwiegendste, wenn für mich damals auch eine schlichte Begleiterscheinung. Wir sind angesoffen von der Kneipe, in der wir immer tranken, Abends nach Hause gefahren - so zumindest der Plan. Was aber passierte war, dass wir einen doch recht starken Hunger verspürten uns wir uns deshalb in einem örtlichen Burgerladen gut mit allerlei Burgern eindeckten. Nachdem wir uns das Zeug reingezogen und auch sonst einigermaßen klar im Kopf waren (was wir NICHT waren), wollten wir wieder nach Hause fahren. (Wollten. Konnten zum Glück nicht!) Dumm nur, dass sich auf einmal niemand mehr für den Autoschlüssel verantwortlich zeigen wollte und der Verbleib bis heute ein Rätsel ist. Man vergisst mit Promille gerne mal hier und da etwas, aber etwas so dermaßen Essentielles zu verlieren war schon ziemlich schepps.

Jedenfalls kam es dann so, dass wir müde, vollgefressen und ziemlich dicht waren und nur noch nach Hause wollten. In eine 12,5 Meilen entfernte Stadt. Die Alternative, durch die Nacht zu wandern, erschien uns ziemlich abartig und nach langem Rütteln und Fluchen habe ich einfach das verdammte Fahrerfenster mit einem Stein aufgeschlagen, die Stecker der Verriegelung nach Oben gezogen und wir sind eingestiegen. Das Dumme war nur, dass wir dann im Auto saßen, aber nicht losfahren konnten, weil der Schlüssel fehlte. Super Idee! Wir haben dann kleinlaut bei einem Abschleppdienst angerufen, der uns nach Hause brachte. Dort saßen wir dann am Frühstückstisch.

Bilanz: Ich hätte beinahe das Fahren unter Alkoholeinfluss in Kauf genommen, wäre der Schlüssel nicht abhanden gekommen (unverzeihlich - hier bitte keine Absolution) und habe ein nicht gerade billiges Auto um seine Fahrerscheibe erleichtert. Pure Idiotie. Natürlich musste ich die Reparatur bezahlen, ebenso meine beiden Begleiter. Anschiss gab es auch. Der Dad fuhr uns später zur Polizeiwache und dort haben wir uns "freiwillig" zu einem Kurs "Dont drink & drive" angemeldet, den wir für einige Wochen besuchten. Rechtlich passierte nichts, aber es war uns eine Lehre. Seither habe ich nie mehr Bourbon getrunken. Diese Story geistert mit immer wieder mal im Kopf herum. Ich erbitte Absolution für jugendlichen Leichtsinn.

Beichthaus.com Beichte #00041026 vom 28.02.2018 um 15:45:06 Uhr in USA (Warrenton) (7 Kommentare).

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“Beichte

Wieso hat er mich verlassen?!

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Fremdgehen Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich (w/31) beichte, dass mein Freund mich nach eigener Aussage wahrscheinlich verlassen will, nur weil ich Petting mit einem anderen Mann hatte. Dabei ist gar nichts passiert, wir hatten noch nicht einmal Sex. Mein Freund ist offensichtlich so besitzergreifend, weil er Minderwertigkeitskomplexe hat, da er sich wahrscheinlich unattraktiv fühlt und offenbar fürchtet, ich könnte ihn betrügen (was absolut absurd ist). Dabei ist er der Einzige, dessen Geschlechtsteil während unserer Beziehung in meine Vagina eindringen durfte (entschuldigt die plastische Beschreibung, ich kenne den Fachbegriff für diese Art von Sex nicht). Ich verstehe überhaupt nicht, was sein Problem ist. Immerhin habe ich ihm ja auch erlaubt, mit anderen Frauen rumzumachen, denn er wollte das unbedingt und ich hatte Angst, dass er mit mir Schluss macht, wenn ich das nicht akzeptiere. Ich halte mich selber nicht für die beste Partie und finde nicht bestimmt nicht so schnell wieder einen festen Partner, deswegen war ich froh, überhaupt einen Freund zu haben. Jetzt ist er weg und ich kann mir nicht erklären, wie das passieren konnte.

Beichthaus.com Beichte #00041024 vom 27.02.2018 um 12:37:37 Uhr (32 Kommentare).

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