Als Vater das fünfte Rad am Wagen

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Fremdgehen Verzweiflung Schwangerschaft Familie

Ich (35) habe mit meiner Freundin bereits einen dreijährigen Sohn. Nun ist sie im sechsten Monat schwanger und nur noch mit dem Kleinen bzw. ihrer Schwangerschaft beschäftigt. Zu Unternehmungen als Familie hat sie keine Lust und an Abenden als Paar zeigt sie auch null Interesse, egal, was ich vorschlage. Oft unternehme ich mit unserem Sohn allein etwas, damit meine Freundin zur Vorsorge oder zu ihrer Freundin gehen kann und sich nicht belastet bzw. gestresst fühlt. Im Bett läuft inzwischen gar nichts mehr und fühle mich wie das fünfte Rad am Wagen. Das Reden darüber blockt sie mit der Aussage sie fühle sich nicht wohl/zu dick/sei müde/habe Kopfschmerzen oder Ähnlichem ab.
Vor ein paar Wochen hatte ich ein Klassentreffen und habe mich mit einer ehemaligen Mitschülerin so gut verstanden wie damals schon. Lange Rede, kurzer Sinn: Inzwischen haben wir ein Verhältnis angefangen und sehen uns, wenn die Zeit es zulässt. Wir praktizieren Safer Sex und bei ihr fühle ich mich wichtig genommen, begehrt und einfach als Mann. Meiner Freundin gegenüber habe ich ein schlechtes Gewissen, da ich sie sehr liebe, Respekt vor ihrer Leistung als (werdende) Mutter habe und einfach nur möchte, dass wir wieder eine glückliche Familie sind. Dazu gehören aber zwei und ich kann nicht ewig hinter ihren Bedürfnissen zurückstecken.

Beichthaus.com Beichte #00041089 vom 18.03.2018 um 15:13:57 Uhr (73 Kommentare).

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Betrunken Masturbiert

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Masturbation Peinlichkeit Familie Trunksucht

Eines Abends im August kam ich (m/damals 24) angetrunken von einer Party nach Hause. Ich wohnte zu der Zeit vorübergehend wieder bei meinen Eltern. Da schon alle schliefen, ging ich schnell leise duschen und dann ab in mein Zimmer. Ich war noch nicht müde und hatte Lust darauf, mir schön einen zu wichsen. Also legte ich mir eine Porno-DVD rein, legte meinen Edelstahl-Cockring um und wichste vor mich hin. Irgendwann spritzte ich mir eine gute Ladung auf den Bauch und schlief sofort ein...

Mittags, immer noch splitternackt am Rücken liegend, mein Schwanz und Eier megageschwollen durch den Cockring, mit getrocknetem Sperma am Bauch und der Porno immer noch im DVD-Menü, wurde lautstark die Türe aufgerissen. Meine Mutter wollte mich wecken... Fuck! Bei meinem Anblick rief sie sofort: “Oh, sorry ich...“ und gleich darauf: “Was hast du da um, tut das nicht weh? Das ist doch nicht gesund." Ich war so überrascht, dass ich nur stammelte: “Nein, überhaupt nicht.“ Boah, war mir das peinlich. Ich traute mich bis Abends nicht nach unten. Als wir uns dann später beim Abendessen wieder über den Weg liefen, gab sie mir (die Verlegenheit in Person) noch den hilfreichen Rat, doch besser abzuschließen oder mich wenigstens zuzudecken.

Beichthaus.com Beichte #00041081 vom 14.03.2018 um 07:04:33 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Finanzierung einer Abtreibung

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Engherzigkeit Falschheit Lügen

Ich (w/48) möchte mir die Erlebnisse eines unglaublich ereignisreichen Sommers aus meiner Jugend von der Seele schreiben, an denen ich noch heute zu knabbern habe. Als ich 17 war, habe ich die Sommerferien mit meinen Eltern und meiner älteren Schwester in einem Hotel verbracht. Dort lernte ich einen Animateur kennen, der aus eher einfachen Verhältnissen stammte. Als ich eines Abends unerlaubterweise auf eine Party der Hotelangestellten ging, sind wir uns dann näher gekommen. So viel zum Hintergrund, jetzt komme ich zum eigentlichen Teil der Beichte.

Ich freundete mich dort auch mit seiner Kollegin an, die mir anvertraute, dass sie nach einer Affäre mit einem Kellner, der in dem Hotel arbeitete, ungewollt schwanger war. Nachdem dieser sich von ihr distanzierte, beschloss sie, auch aus Angst, durch eine Schwangerschaft ihren Job zu verlieren, eine Abtreibung vornehmen zu lassen, für die ihr allerdings die finanziellen Mittel fehlten. Deswegen bat ich meinen Vater um finanzielle Hilfe, erzählte ihm aber nicht, wofür das Geld war. Mein Vater beschloss, mir zu vertrauen und gab mir das Geld. Da der Arzt, der die Abtreibung vornehmen sollte, nur an einem bestimmten Abend Zeit hatte, fiel die Animateurin für ein wichtiges Event in dem Hotel aus, weshalb ich für sie eingesprungen bin. In den Tagen vor dem Event wies mich der Animateur ein und wir bereiteten es gemeinsam vor, sodass es schlussendlich ein voller Erfolg wurde. Noch in Feierlaune erfuhren wir nach dem Event, dass die Animateurin von einem Pfuscher behandelt worden war und nun starke Schmerzen hatte. Ich rief meinen Vater hinzu, der ebenfalls Arzt war und sie dann medizinisch versorgte. Aufgrund eines Missverständnisses hielt er, wie ich später erfuhr, den Animateur für den Erzeuger der ungewollten Schwangerschaft und verhielt sich wegen dessen vermeintlicher Charakterlosigkeit entsprechend abweisend. Von mir war er enttäuscht, da ich durch die von mir besorgte finanzielle Unterstützung in so einen riskanten Akt verwickelt war und mich mit Leuten wie dem Animateur abgab.

Ich hatte mich während der gemeinsamen Vorbereitungen für das Event in den Animateur verliebt und begann ein Verhältnis mit ihm. Als unsere Beziehung bekannt wurde, verlor der Animateur seinen Job und verließ das Resort. Mein Vater sprach nicht mehr mit mir. Am letzten Abend der Saison kehrte der Animateur allerdings zurück, um mich noch einmal zu sehen. An dem Abend bedankte sich der Kellner, der die Animateurin geschwängert hatte, bei meinem Vater für die diskrete Hilfe bei der ärztlichen Versorgung der Animateurin in der Annahme, mein Vater wisse, dass er derjenige war, der sie geschwängert hatte. Mein Vater erkannte daraufhin, dass er den Animateur in falschem Verdacht hatte, und entschuldigte sich bei uns. Von dem Animateur hörte ich nach diesem Sommer nie wieder. Ich beichte, dass ich ihn nicht vergessen kann und oft an ihn denke, obwohl ich verheiratet bin und eine Tochter habe. Ich beichte auch, dass ich damals mit 17 an einer Abtreibung beteiligt war, indem ich für die Finanzierung gesorgt habe. Heute, als Erwachsene, lehne ich Abtreibung ab und bereue mein unüberlegtes Handeln von damals.

Beichthaus.com Beichte #00041079 vom 14.03.2018 um 00:54:15 Uhr (17 Kommentare).

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Wir sind keine Nazis!

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Ungerechtigkeit Hass Gesellschaft

Ich hasse es, dass wir Deutschen (gerade die jüngsten Generationen) noch immer als Nazis dargestellt und beleidigt werden. Meistens kommen diese Äußerungen von ungebildeten Migranten aus der Unterschicht, deren eigenes Land wahrscheinlich froh ist, sie los zu sein. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041074 vom 12.03.2018 um 15:58:01 Uhr (47 Kommentare).

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“Beichte

Der ausgenutzte Ex-Freund

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Selbstsucht Engherzigkeit Boshaftigkeit Ex

Ich (w/20) habe meinen Ex-Freund total ausgenutzt, verarscht und bin ihm sogar fremdgegangen. Der Grund dafür war, dass meine lange Beziehung und ich (mit der ich jetzt aber wieder richtig zusammen bin) Streit hatten, weil ich mich auch zu ihm wie eine dumme Pute verhalten habe. Ich habe ihm dann aber auch die Wahrheit gesagt und wenigstens noch erzählt, dass ich es nicht ernst gemeint habe. Ich glaube, er hasst mich jetzt, weil ich ihm wirklich die große Liebe und das unsichere Küken vorgespielt habe, obwohl ich die größte Schlampe auf Erden bin. Im Nachhinein bereue ich es etwas, auch wenn er mich wirklich angekotzt hat und ich ihn lange ignoriert habe, als wir noch zusammen waren. Ich bereue es, weil ich eigentlich dagegen bin, Leute derartig auszunutzen. Ich hoffe für ihn aber, er findet eine Frau, die mit seinem dummen Macken zurecht kommt, ich bin ständig sauer gewesen, deswegen und habe ihn einfach nur gehasst.

Naja, ich denke jeder Mensch verdient wen, der ihn trotzdem liebt. Ich hoffe, er kommt über diesen immensen Vertrauensbruch hinweg und wird glücklich, er war nämlich so schon misstrauisch. Mich bei ihm zu entschuldigen würde nicht hinhauen, da er von mir nichts mehr hören und in der Richtung auch nichts mehr ernst nehmen würde. Abgesehen davon weiß er auch nicht, dass ich ihm fremdgegangen bin, er hat es nur immer vermutet (einmal sogar mit meinem jetzigen Freund) und das würde sein Vertrauensproblem nur noch schlimmer machen, weil ich es wirklich überzeugend dementiert habe und er mir auch geglaubt hat. Ich beichte auch, dass ich es immer noch nicht lassen kann, mit anderen Kerlen anzubandeln und mit ihnen zu spielen, obwohl ich eigentlich nur einem Kerl gehöre und mit ihm auch mein Leben verbringen werde. Es macht mir einfach Spaß und das ist unmöglich. Ich weiß das. Aber ich kriege davon einfach nicht genug.

Beichthaus.com Beichte #00041069 vom 11.03.2018 um 10:22:21 Uhr (16 Kommentare).

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