Junge Mädchen mit Ghetto-Slang

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Begehrlichkeit Wollust Bahn & Co. Hamburg

Ich bin 36 und seit Kurzem wieder Single. Neulich bin ich über einen alten Artikel von Focus online gestoßen, welcher besagt, dass in Deutschland der Sex mit 16-17-Jährigen legal ist. Vorausgesetzt man nutzt keine Notlage aus oder bezahlt nicht dafür. Ich beichte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00041763 vom 21.02.2019 um 13:51:53 Uhr in Hamburg (58 Kommentare).

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Wieso soll ich schwanger werden?

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Verzweiflung Feigheit Schwangerschaft Luzern

Ich beichte, dass ich panische Angst vor einer Schwangerschaft habe. Nein, ich bin kein unerfahrener Teenager, der Angst vor dem Versagen sämtlicher Verhütungsmethoden hat. Ich bin eine erwachsene Frau, Anfang 30, die mit beiden Beinen im Leben steht. Beruflich erfolgreich, glücklich verheiratet. Ich habe wirklich die totale Panik, wenn ich daran denke, schwanger zu werden, ein Kind zu bekommen, eine Geburt erleiden zu müssen. Ja, ich schreibe bewusst erleiden. Bereits als Teenager zeichnete sich ab, dass ich nie Kinder haben will. Ich sah mich nie als Mutter. Weibliche Verwandet prophezeiten mir, das werde sich schon noch ändern. Tat es nicht wirklich. Nur als sich das Ende meiner 20er näherte und die bereits mehrjährige und als sehr stabil zu bezeichnende Beziehung auf eine Hochzeit zusteuerte, lebte ich für eine Weile in einer rosa Zuckerwatte-Welt. In diesem strahlend pinkfarbenen Luftschloss fand ich den Gedanken an eine Familiengründung eigentlich ganz schön.

Nun, drei Hochzeitstage, eine Beförderung und ein Nachdiplomstudium später, ist die rosa Zauberwelt natürlich verschwunden. Wir sind nach wie vor glücklich und genießen unser alltägliches Eheleben. Aber mein Kinderwunsch ist weg. Er ist einer enormen, beinahe schon krankhaften Panik gewichen. Da ich ein Kopfmensch bin, riet mir mein Gynäkologe, mich umfassend mit Fachliteratur über alle Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und Kindererziehung zu informieren. Das sollte mir die Angst nehmen, da ich ja dann Bescheid wissen und jederzeit die Kontrolle über die Geschehnisse haben sollte. Leider war das Gegenteil der Fall. Je mehr ich mich auf ganz sachlicher Ebene mit Schwangerschaft und Geburt auseinandersetzte, mit all den Geschehnissen, Risiken und möglichen und definitiv eintretenden Spätfolgen, desto mehr war für mich klar, dass das Ganze meiner Meinung nach an Selbstverstümmelung grenzt. Alleine die Vorstellung, während Stunden halbnackt und völlig ausgeliefert in einem Behandlungsraum zu liegen, begleitet von erniedrigenden Ereignissen wie Stuhlabgang vor Publikum und unkontrollierbarem Gekeuche. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit bzw. Wahrscheinlichkeit von reißenden Körperteilen und damit verbundenen medizinischen Risiken. Einfach der blanke Horror. Wieso soll ich mir das antun?

Selbst wenn man das mal alles ausklammert und einfach mal an die darauffolgende Zeit als Familie denkt: Ich bin dann eine Mutter. Meiner Wahrnehmung nach würde ich gesellschaftlich abgestempelt, beruflich auf das Abstellgleis gestellt, per se als unflexibel betrachtet. Ich will das nicht und kämpfe mit Übelkeit und Schweißausbrüchen, wenn ich an all das denke. Das Problem: Ich habe keine Ahnung, wie ich das meinem Mann beibringen soll. Er merkt zwar, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist, geht aber wohl nach wie vor davon aus, dass wir in den nächsten 5 Jahren ein Kind bekommen. Das wird nicht geschehen.

Beichthaus.com Beichte #00041669 vom 07.12.2018 um 11:03:46 Uhr in Luzern (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Beta-Provider ohne Eier

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Begehrlichkeit Feigheit Partnerschaft

Ich (m/34) bin zum Beta-Provider geworden. Ich habe nicht die Eier, einen Schlussstrich zu ziehen, um das Leben zu genießen. Ich habe mit meiner Partnerin ein Kind, welches in den ersten drei Jahren sehr auf die Mutter fixiert war, sodass die Mutter kaum Freizeitaktivitäten allein ausführen konnte. Die Möglichkeit der Betreuung des Kindes durch Großeltern oder Freunde/Bekannte besteht nicht. Nun startet meine Partnerin beruflich durch, was Zeit kostet und sie auch mehrere Tage am Stück nicht da ist. In dieser Zeit betreue ich das Kind. Was sie während ihrer Abwesenheit tut oder mit wem sie sich das Zimmer teilt, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass wir keinen Sex mehr haben. Manchmal juckt ihr die Pflaume, sie wackelt etwas mit dem Po, ich werde sofort spitz und wir fangen an zu fummeln und ich mache es ihr mit der Hand. Dann dreht sie sich auf die Seite und lässt meinen Schwanz, der zum Platzen hart ist, links liegen. Das ist nicht nur einmal passiert, was meine Abhängigkeit offensichtlich macht. Der fehlende Sex ist nur eine Ausprägung. Unsere Kommunikation ist auch kaputt. Ich beichte, dass ich auf eine Besserung hoffe ohne selbst etwas zu tun. Dabei hätte ich die Möglichkeit, überall neu anzufangen. Ich verdiene gut und könnte überall eine Job finden. Mein Aussehen ist auch okay, ich habe mich nicht gehen lassen, d.h. kein Dad-Bod, auch wenn die Arme nicht mehr so dick sind, wie am Anfang unserer Beziehung. Spielchen spielen, indem Konkurrenz ins Spiel gebracht wird, hilft vielleicht kurzfristig, ist mir aber zu doof. Ich habe einfach nicht die Eier einen Schlussstrich zu ziehen und neu anzufangen.

Beichthaus.com Beichte #00041659 vom 27.11.2018 um 08:13:33 Uhr (23 Kommentare).

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Die Männerhöhle

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Verzweiflung Ignoranz Partnerschaft Leipzig

Ich (w/27) ertrage langsam aber sicher das Gehabe meines Freundes nicht mehr. Ich habe das Gefühl, dass er sich gerade im Alter zurück entwickelt. Jetzt hat er sich bei uns eine so genannte "Männerhöhle" eingerichtet, mit Couch, Billardtisch, Pinup-Kalender, Fernseher und einem Schild "Wir müssen draußen bleiben" mit einer durchgestrichenen Frau drauf. Regelmäßig kommen seine Kumpels zum "Sport" vorbei. So bezeichnen sie jedenfalls ihr gemeinsames Fußballgucken, Chips essen und Biertrinken. Gestern war es wieder so weit. Da wird sich mit Bier und Junkfood eingedeckt und die Tür zur "Männerhöhle" verschlossen. Dann sind die den ganzen Samstag da drin und grölen in derbster Sprache vor sich hin. Und ich bin mir ganz sicher, dass ich auch sowas wie Affenlaute aus dem Raum vernahm. Am Ende sieht es aus wie im Schweinestall. Mittlerweile gehe ich da auch nicht mehr zum Putzen rein. Ich habe ihn schon öfters darauf angesprochen, aber er tut das immer ab, als sei es völlig normal. Angefasst hat er mich auch schon einen Monat nicht mehr. Ich bereue es, den rebellischen Draufgänger gewählt zu haben und spiele mit dem Gedanken, ihn bald zu verlassen, wenn sich nichts bessert.

Beichthaus.com Beichte #00041594 vom 14.10.2018 um 00:36:31 Uhr in Leipzig (40 Kommentare).

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“Beichte

Zurückversetzt in die jungen wilden Jahre

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Fremdgehen Ehebruch Wollust Schwangerschaft Ruhrgebiet

Mein Leben (m/54) ist zur Zeit gauenvoll verkorkst, obwohl alles so leicht sein könnte. Meine Frau ist wirklich in Ordnung, dennoch vermisse ich es, dass sie mit mir kein Kind hat. Sie wollte das nie. Mein Stiefsohn ist zwar wirklich ein guter Junge und wir haben eine […]
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Beichthaus.com Beichte #00041590 vom 07.10.2018 um 18:51:11 Uhr in Ruhrgebiet (40 Kommentare).

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