Maybrit & Lillemor

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Zwietracht Eitelkeit Schwangerschaft

Meine Schwester (24) will ihre Zwillingstöchter Maybrit und Lillemor nennen und will jetzt allen Ernstes, dass ich die Patentante von Beiden werde. Ich habe abgesagt, weil ich die Vornamen bekloppt finde und da als Patentante nicht dahinter stehen kann. Jetzt ist sie beleidigt. Warum kann sie ihren Kindern nicht gewöhnliche, gebräuchliche Namen wie Maya und Lily geben?

Beichthaus.com Beichte #00041760 vom 20.02.2019 um 23:22:14 Uhr (27 Kommentare).

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Wer ist der Vater?

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Ehebruch Fremdgehen Schwangerschaft Hamburg

Ich habe vor einer weile rausgefunden, dass ich schwanger war und wusste nicht, wer der Vater. Ich habe lange überlegt und kann die möglichen Väter mittlerweile auf drei Männer eingrenzen. Die einzige Person, die ich garantiert ausschließen kann, ist mein Mann. Denn der war in dem Zeitraum auf Geschäftsreise. Ich habe jetzt Angst, dass das Baby nicht nach ihm aussieht und er anfängt mir unangenehme Frage zu stellen. Deswegen bitte ich um Vergebung, um mich zu beruhigen und mein Gewissen zu erleichtern.

Beichthaus.com Beichte #00041685 vom 13.12.2018 um 14:02:26 Uhr in Hamburg (Altona-Nord) (34 Kommentare).

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Selbst abgetrieben

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Feigheit Mord Schwangerschaft Italien

Vor vielen Jahren habe ich mein ungewolltes Kind selbst abgetrieben, indem ich mich innerlich mit einem Kleiderbügel bearbeitete und dabei Unmengen von Rotwein trank. Ich hatte Angst davor ins Heim zu kommen und es dann allein großziehen zu müssen, da sowohl der […]
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Beichthaus.com Beichte #00041681 vom 10.12.2018 um 22:46:05 Uhr in Italien (Venedig) (8 Kommentare).

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Wieso soll ich schwanger werden?

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Verzweiflung Feigheit Schwangerschaft Luzern

Ich beichte, dass ich panische Angst vor einer Schwangerschaft habe. Nein, ich bin kein unerfahrener Teenager, der Angst vor dem Versagen sämtlicher Verhütungsmethoden hat. Ich bin eine erwachsene Frau, Anfang 30, die mit beiden Beinen im Leben steht. Beruflich erfolgreich, glücklich verheiratet. Ich habe wirklich die totale Panik, wenn ich daran denke, schwanger zu werden, ein Kind zu bekommen, eine Geburt erleiden zu müssen. Ja, ich schreibe bewusst erleiden. Bereits als Teenager zeichnete sich ab, dass ich nie Kinder haben will. Ich sah mich nie als Mutter. Weibliche Verwandet prophezeiten mir, das werde sich schon noch ändern. Tat es nicht wirklich. Nur als sich das Ende meiner 20er näherte und die bereits mehrjährige und als sehr stabil zu bezeichnende Beziehung auf eine Hochzeit zusteuerte, lebte ich für eine Weile in einer rosa Zuckerwatte-Welt. In diesem strahlend pinkfarbenen Luftschloss fand ich den Gedanken an eine Familiengründung eigentlich ganz schön.

Nun, drei Hochzeitstage, eine Beförderung und ein Nachdiplomstudium später, ist die rosa Zauberwelt natürlich verschwunden. Wir sind nach wie vor glücklich und genießen unser alltägliches Eheleben. Aber mein Kinderwunsch ist weg. Er ist einer enormen, beinahe schon krankhaften Panik gewichen. Da ich ein Kopfmensch bin, riet mir mein Gynäkologe, mich umfassend mit Fachliteratur über alle Themen rund um Schwangerschaft, Geburt und Kindererziehung zu informieren. Das sollte mir die Angst nehmen, da ich ja dann Bescheid wissen und jederzeit die Kontrolle über die Geschehnisse haben sollte. Leider war das Gegenteil der Fall. Je mehr ich mich auf ganz sachlicher Ebene mit Schwangerschaft und Geburt auseinandersetzte, mit all den Geschehnissen, Risiken und möglichen und definitiv eintretenden Spätfolgen, desto mehr war für mich klar, dass das Ganze meiner Meinung nach an Selbstverstümmelung grenzt. Alleine die Vorstellung, während Stunden halbnackt und völlig ausgeliefert in einem Behandlungsraum zu liegen, begleitet von erniedrigenden Ereignissen wie Stuhlabgang vor Publikum und unkontrollierbarem Gekeuche. Ganz zu schweigen von der Möglichkeit bzw. Wahrscheinlichkeit von reißenden Körperteilen und damit verbundenen medizinischen Risiken. Einfach der blanke Horror. Wieso soll ich mir das antun?

Selbst wenn man das mal alles ausklammert und einfach mal an die darauffolgende Zeit als Familie denkt: Ich bin dann eine Mutter. Meiner Wahrnehmung nach würde ich gesellschaftlich abgestempelt, beruflich auf das Abstellgleis gestellt, per se als unflexibel betrachtet. Ich will das nicht und kämpfe mit Übelkeit und Schweißausbrüchen, wenn ich an all das denke. Das Problem: Ich habe keine Ahnung, wie ich das meinem Mann beibringen soll. Er merkt zwar, dass irgendetwas nicht in Ordnung ist, geht aber wohl nach wie vor davon aus, dass wir in den nächsten 5 Jahren ein Kind bekommen. Das wird nicht geschehen.

Beichthaus.com Beichte #00041669 vom 07.12.2018 um 11:03:46 Uhr in Luzern (16 Kommentare).

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Die Angst Verantwortung für ein Kind zu übernehmen

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Feigheit Schwangerschaft Lüneburg

In meinen 20 Beziehungsjahren habe ich schon mehrere Frauen, die von mir schwanger waren, dazu gebracht, abzutreiben. Ich hatte letztendlich doch jedes Mal Angst vor der großen Verantwortung, ein Kind aufzuziehen. Letzte Nacht träumte ich allerdings, dass ich nackt auf der Straße stand und all diese getöteten Leben auf mich zugerannt kamen und ich ihnen nicht mehr ausweichen konnte. Vor lauter Panik habe ich ins Bett gepinkelt. Ich schwöre, dass ich mir so schnell wie möglich einen Termin beim Urologen geben lassen werde, zwecks einer Vasektomie.

Beichthaus.com Beichte #00041665 vom 05.12.2018 um 21:39:09 Uhr in Lüneburg (6 Kommentare).

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