Salatgurke als Abschreckung in der U-Bahn

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Rache Gewalt Bahn & Co. Berlin

In meiner Stadt Berlin sind die U-Bahnen morgens immer brechend voll. Mehrmals ist mir aufgefallen, dass sich irgendwelche Männer an den Pos, der dort ebenfalls eng beieinanderstehenden Frauen mit ihrem Penis reiben (mit angezogener Hose natürlich). Die Frauen haben keine Chance, da man sich in der Bahn nicht einen Zentimeter bewegen kann. Vor ein paar Wochen stand ich genau hinter so einem Widerling, dessen Bewegungen mir gleich aufgefallen sind. Ich war einkaufen und nahm meine Salatgurke aus der Tasche. Ich habe sie ihm zwischen die Beine gerammt und vor und zurückgeschoben. Vor Schreck hat er einen richtigen Sprung gemacht. An der nächsten Station ist er sofort ausgestiegen.

Beichthaus.com Beichte #00041869 vom 03.07.2019 um 13:28:09 Uhr in Berlin (9 Kommentare).

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Der hinterhältige Giftzwerg

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Boshaftigkeit Gewalt Bahn & Co. Köln

Gestern wollte ich (m/20) in die Stadt fahren, um Einkäufe zu erledigen. Ich habe kein Auto, also bin ich mit dem Bus gefahren. Der Bus war voller Leute und ich war ein wenig genervt. Jedenfalls stiegen dann Eltern mit ihrem Sohn (circa 7 Jahre alt) ein. Man sah dem Kind schon an, dass es Ärger machen würde. Der Junge hatte rote Haare und sah mit seinen schiefen Zähnen wie ein hinterhältiger Giftzwerg aus. Er hat die ganze Zeit genervt, geschrien, gegen eine Stange im Bus getreten und Grimassen geschnitten. Die Eltern haben es ignoriert. Ich war schon gestresst, dann sah er mich an und zog seine Augen in die Breite. Ich bin Chinese und er wollte sich wohl über meine Augen lustig machen. Immer, wenn ich ihn ansah, zog er die Augen in die Breite und grinste dreckig. Ich war wütend auf das Kind und wollte mich rächen.

Als der Bus in der Innenstadt angekommen war und die meisten Fahrgäste, darunter die Familie, ausstiegen, waren viele Leute an der Haltestelle. Da ich in dem Gedränge nicht aufgefallen bin, habe ich das Kind kräftig geschubst. Der Junge ist daraufhin auf den Boden gefallen, ich bin schnell abgehauen, aber sein Weinen konnte ich noch deutlich hören. Im Nachhinein finde ich, dass ich überreagiert habe. Es war etwas asozial, das Kind auf den Boden zu schubsen, aber vielleicht hat er dadurch gelernt, dass freches Verhalten Konsequenzen hat. Sorry an das Kind, falls es sich verletzt haben sollte.

Beichthaus.com Beichte #00041820 vom 25.04.2019 um 18:24:06 Uhr in Köln (19 Kommentare).

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Wasserflasche im Bus verboten

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Zwietracht Bahn & Co. Siegen

Als ich letztens in den Bus einsteigen wollte, hat mich der Fahrer total angemault, dass ich meine Wasserflasche (steckte sichtbar in der Seitentasche meines Rucksacks) wegschmeißen soll, sonst dürfe ich nicht mitfahren. Ich habe das aber überhaupt nicht eingesehen, zumal ich die Flasche gerade erst gekauft hatte. Also bin ich kurz raus, habe sie in meine Tasche gepackt und durfte endlich rein. Während der Fahrt habe ich sie dann aber demonstrativ rausgeholt und daraus getrunken. Der Fahrer hat es gemerkt, jedoch nur böse in den Spiegel geschaut. Als ich ausstieg hab ich die Flasche nochmal provokativ hochgehalten und ihm böse grinsend zugeprostet. Dabei bin ich gegen ein Schild gelaufen. Platzwunde. Ich glaube nun an Karma und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041810 vom 14.04.2019 um 12:33:42 Uhr in Siegen (8 Kommentare).

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Junge Mädchen mit Ghetto-Slang

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Begehrlichkeit Wollust Bahn & Co. Hamburg

Ich bin 36 und seit Kurzem wieder Single. Neulich bin ich über einen alten Artikel von Focus online gestoßen, welcher besagt, dass in Deutschland der Sex mit 16-17-Jährigen legal ist. Vorausgesetzt man nutzt keine Notlage aus oder bezahlt nicht dafür. Ich beichte, dass mich der Gedanke seit dem nicht mehr loslässt. Ich fahre viel mit öffentlichen Verkehrsmitteln in einer Großstadt und treffe dort sehr oft auf Girls dieser Altersgruppe auf ihrem Schulweg. Wie die sich so anziehen, gerade im Sommer grenzt schon manchmal fast an Körperverletzung. Die Hotpants sind dann zum Teil schon so kurz, das man schon einen Teil der Pobacken sehen kann.

Gerade auf ein spezielles Girl treffe ich jeden Nachmittag auf dem Heimweg. Sie setzt sich jedes Mal auf denselben Vierer-Platz in der Bahn und ist wirklich extrem attraktiv und sexy. Ich habe es mir irgendwie schon zur Angewohnheit gemacht, mich gegenüber von ihr hinzusetzen und mittlerweile Grüßen wir uns sogar schon. Ich kann mich nicht zurückhalten, sie heimlich zu beobachten und ihr zuzuhören wenn sie über ihr Headset mit irgendeiner Freundin telefoniert. Die kleine hat einen ziemlichen Ghetto-Slang (Digger, alter und so weiter in fast jedem Satz). Und die Themen sind nicht gerade jugendfrei, eigentlich geht es nur um alle möglichen Sex-Praktiken.

Ich beichte das ich mir immer Vorstelle sie zu vögeln und das nicht auf die sanfte Tour, sondern richtig hart und versaut. Und ich glaube, sie ahnt schon, was in mir vorgeht denn ab und zu schaut sie mir beim Erzählen direkt in die Augen. Und ich bin leider niemand mit einem allzu guten Pokerface. Der einzige Grund warum ich diese Vorstellung noch nicht umgesetzt habe ist die fehlende gesellschaftliche Akzeptanz zum Thema Altersunterschiede und dass ich mich auch selbst ein bisschen für diese Fantasien schäme, aber ich weiß nicht wie lange ich mich noch zurückhalten kann, wenn das so weitergeht. Andererseits schaffe ich es aber auch nicht mich mal woanders hinzusetzen oder eine andere Bahn zu nehmen.

Beichthaus.com Beichte #00041763 vom 21.02.2019 um 13:51:53 Uhr in Hamburg (58 Kommentare).

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Eine Zugfahrt, die ist lustig, eine Zugfahrt, die ist schön...

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Masturbation Wollust Bahn & Co. München

Ich möchte beichten, dass ich früher, nach der Schule, auf der Heimfahrt im Zug masturbiert habe. Immer wenn ich sehr geil war oder unter großem schulischen Druck stand, bin ich im Zug in den letzten Waggon eingestiegen. Es war immer einer mit einem kleineren Abteil mit sechs Vierersitzplätzen. Ich wollte nur so schnell wie möglich masturbieren. Meist waren nur ein oder zwei andere Fahrgäste in diesem Abteil. Nach drei Stationen, war der Zug meist schon wieder sehr leer. Jetzt hatte ich noch knapp zwei Stationen Zeit, mich selbst zu befriedigen. Da ich grundsätzlich auf dem letzten Vierersitzplatz nahm, hatte ich einen guten Überblick, wer ein- oder ausstieg. Wenn ich mich dann sicher gefühlt habe, öffnete ich meine Hose und begann mich zu fingern.

Meistens kam es mir dann im Tunnel, bevor der Zug in meinem Zielbahnhof einfuhr. An manchen Tagen, zögerte ich meinen Orgasmus so lange hinaus, dass ich erst kam, als der Zug schon im Bahnhof einfuhr und ich mich dann beeilen musste, um noch rechtzeitig auszusteigen.

Beichthaus.com Beichte #00041727 vom 24.01.2019 um 19:06:15 Uhr in München (10 Kommentare).

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