2.500 Euro von einer Person aus einem anderen Land

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Diebstahl Habgier Schamlosigkeit Geld Bahn & Co. bamberg

Heute im Bus habe ich das Portemonnaie einer Person aus einem anderen Land gefunden. In dem Portemonnaie waren knapp 2.500 Euro Bargeld, die ich an mich […]
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Beichthaus.com Beichte #00039900 vom 16.06.2017 um 00:28:45 Uhr in bamberg (12 Kommentare)

Schönen guten Tag, die Fahrausweise bitte!

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Falschheit Bahn & Co. Kassel

Ich pendle jeden Tag mit dem Zug zur Uni. In letzter Zeit sind mir häufiger Personen aufgefallen, die damit angeben schwarz zu fahren und sich zu dem nicht gerade respektvoll verhalten (rumschreien, laute Musik hören etc.). Letzte Woche hat es mir endgültig gereicht. Ich bin zu besagten Personen gegangen, habe mein freundlichstes Lächeln aufgesetzt und mit fröhlicher Stimme verkündet: "Schönen Guten Tag, einmal die Fahrscheine, bitte." Als mich lange Gesichter anstarrten, die gerade versuchten sich eine Ausrede zu überlegen, empfand ich Schadenfreude. Als Sie an der nächsten Station aus dem Zug rannten, mussten meine Kommilitonen und ich in schrilles Gelächter ausbrechen. Ich beichte, mich am Unglück und der Dummheit anderer erfreut zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039879 vom 12.06.2017 um 14:24:08 Uhr in Kassel (4 Kommentare)

Die Frauen, die unschuldige Welpen quälten

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Peinlichkeit Verzweiflung Tiere Bahn & Co.

Ich (m/30) bin gestern mit dem Zug nach Hause gefahren. Ich bin 1,96 und haben einen Vollbart, manche würden mich als eher finstere Erscheinung beschreiben. Ich bin eigentlich kein emotionaler Mensch. Gestern konnte ich mich aber selber einmal überhaupt nicht beherrschen.

Als ich im Zug saß, habe ich auf meinem Tablet im Internet gesurft und ein paar ältere Meldungen gelesen. Unter anderem entdeckte ich dort eine Meldung über zwei junge Frauen, die mehrere Tiere, vor allem kleine Hunde und Katzen zu Tode gequält hatten. Das hat natürlich meine Laune nicht gerade gehoben, da ich das eigentlich nur traurig fand. Trotzdem habe ich es mir durchgelesen, meistens empfinde ich zwar Mitleid, wenn ich so etwas lese, aber es geht mir nicht zu nahe. Bei dieser Meldung waren auch Bilder dabei, die einige Taten der beiden Frauen zeigten, die sie dokumentiert hatten. Auf einem sah man einen kleinen, hellbraunen Hund mit zugebundener Schnauze, der ängstlich und traurig in die Kamera blickte und später getötet wurde. Dieser Hund erinnerte mich an meine liebe Hündin, die vor etwa einem halben Jahr gestorben ist. Einen Moment saß ich nur da, dann fing ich unkontrolliert an zu weinen. Die traurige Geschichte, gepaart mit dem Bild, das mich an meine Hündin erinnerte und der verzweifelte Blick waren einfach zu viel gewesen.

Die Dame, die neben mir saß und geschlafen hatte, schreckte natürlich hoch und nachdem sie erst einmal etwas verwirrt war, begann sie mich freundlich zu trösten. Sie fragte mich mehrmals, was denn passiert wäre und als ich es ihr erzählte, wirkte sie ziemlich geknickt aufgrund der Story mit den Hunden. Wir saßen dann beide einfach nur da und blickten zu Boden. Schwiegen und waren traurig. Ich wollte sie nicht erschrecken und ihre Laune verderben, es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039846 vom 04.06.2017 um 17:47:41 Uhr (13 Kommentare)

Die stinkende Dicke im Bus

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Vorurteile Hass Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

In Zeiten, in denen Hass eigentlich das Schlimmste ist, mit dem Menschen sich gegenseitig begegnen können, muss ich dennoch beichten, dass ich letzte Woche im Bus abgrundtiefen Hass gegen einen Menschen empfunden habe, den ich gar nicht kenne. An dem Tag war es gar nicht so warm, es war noch vor der Hitzewelle, als morgens in den Überlandbus von der Stadt aufs Land eine übergewichtige Frau im zu engen Spaghettiträgerkleid mit einem kleinen Jungen einstieg. Erst dachte ich mir nichts, obwohl ich unfairerweise schon nach der Optik urteilte, doch dann wurde innerhalb der nächsten zwei Minuten klar, dass diese Frau einen bestialischen Gestank ausstrahlte. Wie drei Tage abgestandener Hochsommer-Achselschweiß und tagelang nicht geduscht oder gewaschen. Innerhalb der zwei Minuten hatten sich die kleine Quadratmeterzahl des Busses mit diesem abartigen, beißenden Geruch gefüllt. Die Klimaanlage kam nicht mehr dagegen an. Ich wusste gar nicht, dass das geht. Das Problem ist, dass dieser Bus ein Expressbus ist, der in der Stadt nicht mehr hält, damit er schneller unterwegs ist. Es stand also fest, dass die Dame für die nächste halbe Stunde nicht aussteigen würde und wir alle in diesem fahrenden Gefängnis aus Pestgestank festsaßen.

Als ich meinen Hassgedanken gerade zu Ende gedacht hatte, flüchtete ein junger Mann, der erst hinten im Bus in ihrer Nähe gesessen hatte, in den vorderen Teil. In den nächsten 10 Minuten gab es echt ein Schauspiel. Leute sahen sich mit selbstredenden Gesichtern um, schnüffelten unauffällig an sich selbst, um sich auszuschließen und der Kerl versuchte verzweifelt, dieses schmale Notausstiegsfenster über dem großen normalen Fenster aufzukriegen, was leider nur mit dem Notschlüssel dafür geht. Als Notfall hätte ich das aber schon eingestuft. Es brannte in der Nase beim Atmen. Ich habe sehr böse Dinge über diese Frau gedacht und dass der Junge ein Fall fürs Jugendamt ist, weil er 30 Minuten praktisch an der ausgasenden Quelle saß. Auf dem Land, am Kita- und Schulzentrum stieg die Frau mit ihm später aus und weitere zweiMinuten danach war dieser Gestank auch verschwunden. Bis jetzt ist es mir noch unverständlich, dass sie es selbst nicht gemerkt hat. Auch wenn man morgens verschläft und es vor dem Bus nicht schafft zu duschen, wäscht man sich doch eigentlich wenigstens kurz. Vielleicht war es ihr auch einfach egal.

Ich leide selbst an Hyperhidrose unter den Armen und an den Händen und einem entsprechenden Waschzwang und weiß, dass es sich im Falle der Frau definitiv nicht um frischen Schweiß handelte. Später auf der Arbeit habe ich noch sehr über sie und ihren Gestank gelästert.

Beichthaus.com Beichte #00039812 vom 30.05.2017 um 18:10:26 Uhr (13 Kommentare)

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Fahrradmitnahme im Zug

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Betrug Schamlosigkeit Studentenleben Bahn & Co.

Ich (w/25) beichte, dass ich mein Fahrrad immer "schwarz" im Zug mitnehme. Es kontrolliert auf den kleinen ländlichen Strecken nämlich nie jemand. Meine […]
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Beichthaus.com Beichte #00039651 vom 20.04.2017 um 20:47:31 Uhr (14 Kommentare)


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