Spaß im Whirlpool

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Masturbation Schamlosigkeit Waghalsigkeit Frankfurt

Ich (w/34) finde es geil, mich heimlich an Wasserströmern z. B. in Schwimmbädern zu erregen. Auch Whirlpools machen an. Ich positioniere mich so an dem Wasserstrahl bzw. dem Blubber, dass ich es zwischen den Schenkeln spüre und meine Perle stimuliert wird. Mich reizt u. a. der Gedanke, theoretisch erwischt werden zu können, das Verbotene. Mitunter bin ich so auch schon gekommen. Neulich im Whirlpool einer Sauna hat mich dabei ein Mann um die 40 erwischt. Statt zum Personal zu gehen, hat er mich von einem zweiten Whirlpool aus bespannt und konnte seine Boysahne - dem Schäumen des Whirlpools nach - nicht mehr halten. Das fand ich dann schon ein bisschen schräg und meide seit dem Whirlpools, fröhne aber meinem Laster von Zeit zu Zeit ansonsten ganz gerne.

Beichthaus.com Beichte #00040512 vom 22.10.2017 um 02:05:41 Uhr in Frankfurt (14 Kommentare).

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Schmatzen im Bett

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Masturbation Peinlichkeit

Als ich 16 Jahre alt war, habe ich mal mit meiner Schwester (damals 19) ein Zimmer teilen müssen, weil ihres gerade renoviert wurde. Ich schlief in meinem Bett und sie auf einer Luftmatratze auf dem Boden. Es muss irgendwann nachts um ein Uhr gewesen sein, da wachte ich auf. Da ich mir 100-prozentig sicher war, dass meine Schwester tief und fest schläft, dachte ich mir, ich könnte mich schnell selbstbefriedigen. Also fing ich an, mich so leise wie möglich zu fingern. Aufgrund der Feuchtigkeit war es aber schwierig, dies völlig geräuschlos zu tun, aber ich tat mein Bestes. Kurz bevor es mir kam, hörte ich plötzlich, wie meine Schwester mit einer hellwachen Stimme zu mir sagte: "Kannst du mal aufhören so zu schmatzen?" Ich bekam einen Schock und schämte mich zu Tode. Ich hoffe bis heute, dass sie nicht weiß, woher dieses Schmatzen kam.

Beichthaus.com Beichte #00040511 vom 22.10.2017 um 00:15:47 Uhr (7 Kommentare).

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Freier sind erbärmlich!

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Vorurteile Zorn Gesellschaft Prostitution Karlsruhe

Ich (m/34) finde Männer, die Prostituierte aufsuchen, erbärmlich. Ich kann mir diese Abneigung nicht erklären, ich verstehe einfach nicht, warum es jemand so nötig hat, für Sex zu bezahlen. Dass ein Kunde einer Prostituierten kein Adonis ist, ist mir klar, aber selbst wenn man wie ein Zombie aussieht, gibt es sicherlich eine Frau, die freiwillig mit dem entsprechenden Mann mitgehen würde. Ich war noch nie bei einer Prostituierten und bin stolz darauf, nicht zu diesen notgeilen Menschen zu gehören, die es so dringend brauchen, dass sie sogar für Sex bezahlen. Ich hatte schon viele One-Night-Stands und Beziehungen, dort habe ich ausreichend Sex bekommen und selbst wenn nicht, würde ich mir nie die Blöße geben und eine Prostituierte aufsuchen, ich habe meinen Stolz!

Jeder wie er mag, aber es ekelt mich an, wie die anderen Männer in meinem Freundeskreis mit ihren Erlebnissen bei den käuflichen Damen prahlen, als wäre es eine Leistung, Geld für Sex zu bezahlen. Es geht mir immer auf den Sack, weshalb ich von meinen One-Night-Stands erzähle, denn ich brauche kein Geld, um mit einer attraktiven Frau zu schlafen. Seit ich das tue, sind die anderen ruhig. Aber so ist das, wer kann, der kann. Und wer nicht kann, geht eben zu Prostituierten.

Beichthaus.com Beichte #00040510 vom 21.10.2017 um 18:54:18 Uhr in Karlsruhe (29 Kommentare).

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Frau ignorieren hilft

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Begehrlichkeit Engherzigkeit Vorurteile

Ich hatte eine wirklich für mich perfekte Freundin. In der Zeit, in der wir zusammen waren, habe ich mich sehr um sie gekümmert und viel unternommen. Wir haben eine gemeinsame Wohnung bezogen, die Welt bereist und später eine Immobilie gekauft. Irgendwann fing sie immer mehr an, alles kontrollieren zu wollen, Sex gab es auch nicht mehr. Ich dachte mir irgendwann, okay das machst du nicht mit, lieber jetzt als später. Somit habe ich mich getrennt, alles Reden im Vorfeld war umsonst. Sie fühlte sich sicher, dachte ich würde es nicht tun, aufgrund der Verbindlichkeiten etc. Zum Glück waren wir nicht verheiratet. Im Zuge der Trennung hat sie mich immer wieder erpresst, da ich die gemeinsame Immobilie halten wollte. Später stellte ich fest, dass sie mich bereits im Vorfeld um Geld betrogen hatte und sich von ihrem Chef hat bumsen lassen.

Zu meiner Beichte: Ich habe seitdem einen regelrechten Hass auf Frauen. Ich behandele Frauen seitdem wie Nutten, zumindest im Bett. Auspeitschen, Atemkontrolle, Schlagen, ich mache was mir gefällt. Teilweise erkenne ich mich selbst nicht wieder. Ich beichte, dass ich meinen Hass an Frauen auslebe, die nichts dafür können. Das Kuriose, den Frauen gefällt das durch die Bank, so gut wie Jede meldet sich irgendwann wieder. Ich laufe keiner mehr Frau hinterher. Keine Ahnung, wie das auf Dauer weitergeht, denn eigentlich hätte ich gerne einfach eine Bilderbuchbeziehung.

Beichthaus.com Beichte #00040509 vom 21.10.2017 um 18:21:07 Uhr (25 Kommentare).

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Warum kann ich keine Frau sein?

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Eifersucht Neid Weinböhla

Ich (m/20) spüre, seit ich 15 Jahre alt bin, das Bedürfnis eine Frau zu sein. Ich hasse mein Leben zwar nicht direkt, bin aber sehr unzufrieden und bereue es, ein Mann zu sein. Es fühlt sich einfach nicht richtig an. Ich beneide Frauen um ihr tolles Aussehen, Charakter und die schöne Kleidung, die sie tragen dürfen (ich wünschte, ich dürfte mal ein Kleid tragen), und vieles mehr. Ich wünsche mir einfach, dass ich mein Leben als Frau weiterführen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00040508 vom 21.10.2017 um 09:28:13 Uhr in Weinböhla (Köhlerstraße) (16 Kommentare).

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