Mein Ex-Freund ist ein Loser!

21

anhören

Boshaftigkeit Hochmut Ex Hamburg

Gestern bin ich (w/31) über Facebook auf das Profil meines Ex-Freundes gestoßen und als ich die Bilder sah, erlebte ich einen inneren Durchmarsch. Er ist dick und unattraktiv geworden. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ihm das einmal passieren würde. Kennengelernt habe ich ihn mit 21 Jahren, wobei er neun Jahre älter als ich war. Er war damals in den Endzügen seines Studiums und ich gerade am Anfang. Wir haben uns sofort ineinander verliebt. Er war sehr fürsorglich und lieb zu mir, war immer aufmerksam. Der Sex war immer großartig und erfüllend. Er war immer viel auf Partys unterwegs und auf eben so einer Party knutschte er fremd. Da ich damals sehr schwere Zeiten durchmachte, bedingt durch die Verhältnisse in meinem Elternhaus, konnte ich ihm das nicht verzeihen. Ich hatte einfach nicht die Stärke darüber hinwegzusehen. Er war damals so ehrlich und erzählte es mir sofort, zeigte dabei viel Reue und Scham.

Ich habe sehr lange gebraucht, um darüber hinweg zu kommen und fand erst fünf Jahre später meinen jetzigen Mann. Als ich gestern sein Profil anschaute, da überkam mich Häme und Schadenfreude. Von dem einst attraktiven und schönsten Mann, der mir je untergekommen ist, ist nicht mehr wirklich was übrig geblieben. Er hat sein Studium nicht beendet und arbeitet jetzt als Kassierer. Ich fühle mich schlecht, weil es mich irgendwie auch freut. Dann jedoch tut es mir wieder sehr leid. Ich beichte, dass ich Schadenfreude empfinde, wo keine angebracht sein sollte.

Beichthaus.com Beichte #00039923 vom 21.06.2017 um 13:06:15 Uhr in Hamburg (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Mutter gehört in die Hölle!

7

Gewalt Engherzigkeit Boshaftigkeit Mutter

Meine Mutter hat mich in meiner Kindheit schlecht behandelt. Ohrfeigen oder Essensentzug waren noch das Mildeste. Einen Vater habe ich nie kennengelernt. Mit zwölf Jahren wollte ich ins Kinderheim und hatte während der Heimzeit sehr wenig Kontakt mit ihr. Nun bin […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00039898 vom 15.06.2017 um 23:36:31 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Studenten-WG: Meine furchtbare Vermieterin

14

anhören

Zwietracht WG Studentenleben Wien

Ich (m/24) studiere die Jurisprudenz und tue dies in Wien, wobei ich gleichzeitig auch Europarecht an der Fernuniversität Prag studiere - ich bin also zeitlich sehr in Anspruch genommen; dies nur als Erklärung für das Nachfolgende. Kurz vor Studiumsbeginn hielt ich nach einer günstigen Wohnung in der Innenstadt Ausschau; es fiel mir auch sogleich ein ansprechendes Inserat im Annoncenteil einer grösseren Wiener Zeitung ins Auge. Dort angepriesen wurde eine angebliche Studenten-WG zu einem günstigen Mietzins, dies in einer vornehmen Wohngegend. Da mir das typische Studentenleben in schmutzigen Kiffer-WGs zuwider ist, machte ich mich sogleich auf zum Besichtigungstermin. Es stellte sich heraus, dass die Vermieterin eine ältere, korpulente Dame war, welche auch in der Wohnung lebte. Zu vermieten war lediglich ein kleines Zimmer, in der übrigen Wohnung herrschte die Vermieterin. Bei ihr lebte bereits als Mieter ein irischer Austauschstudent, der, wie er mir bereits beim Besichtigungstermin mitteilte, über die offensichtlich herrische Vermieterin nicht glücklich war, er allerdings aus unerfindlichen Gründen keine andere Wahl als diese Wohnung hatte.

Auf mich machte die Vermieterin allerdings einen guten und vertrauenswürdigen Eindruck, weshalb ich mich aufgrund des nahenden Semesters zur Miete des Zimmers entschloss. Nett erschien mir vor allem, dass das tägliche Frühstück, sonntags jeweils ein Gabelfrühstück, im Mietpreis inbegriffen war. Die ersten Wochen verliefen problemlos, was auch daran lag, dass ich mich vornehmlich in den Räumlichkeiten der Universität bzw. Bibliothek und des Abends gelegentlich auch in Trinkwirtschaften aufhielt. Mit der Zeit merkte ich aber, dass mein irischer Mitbewohner zunehmend ein Abhängigkeitsverhältnis zur Vermieterin entwickelt hat, was sich dahin gehend äußerte, dass sie ihm immerzu sinnlos scheinende Dinge befahl, die er trotz Sprachschwierigkeiten auch auszuführen suchte. So verlangte sie beispielsweise, dass er ihr das Nähzeug oder verschiedene Kochutensilien bringe, die sie problemlos selbst hätte holen können. Bei Abwesenheit des Iren richteten sich solche Bitten auch an mich, die ich ihr auch aus gutem Willen erfüllte.

Allerdings merkte ich, dass sie während meiner Abwesenheit mein Zimmer durchsuchte; teilweise fehlten sogar Dinge wie meine Kontaktlinsen oder Stifte. Als ich sie eines Tages darauf ansprach, reagierte sie höchst ungehalten und drohte mir sogar mit der Kündigung der Wohnung, wovon ich aufgrund der Wohnungsknappheit in der Stadt große Angst hatte. Die Atmosphäre in der Wohnung wurde mit zunehmender Zeit immer unangenehmer, ich hielt mich deshalb auch möglichst selten zu Hause auf.

Als eines Tages der Ire und ich beide zu Hause waren, hörte man, wie die Vermieterin wütend mit jemandem telefonierte, es ging um ein mietrechtliches Problem (sie besaß noch weitere Liegenschaften). Auf einmal rief die Vermieterin den Iren und mich zu sich und befahl uns, ihr sofort aus ihren unordentlichen Akten ein Dokument zu suchen und zu bringen. Der Ire machte sich sogleich auf die Suche, während ich mich zunächst weigerte. Sie wurde sofort ungehalten und drohte mir erneut mit dem Rauswurf, falls ich ihr das Dokument nicht schnellstens holen ginge. Ich machte mich darauf sofort auf die Suche, dabei kam mir aber der wie von Sinnen umherrennende Ire in die Quere und wir krachten mit den Köpfen zusammen. Er suchte das Dokument in den Aktenbergen sofort weiter, schrie aber dabei minutenlange wie am Spieß. Die Vermieterin war außer sich, fragte mich, ob ich dem Wahnsinn anheimgefallen wäre und beschuldigte mich, mit dem Iren zu kämpfen, statt das Dokument zu suchen. Ich war völlig benommen und nahm mir aufgrund dieses Erlebnisses vor, auf den nächstmöglichen Termin zu kündigen, schlimmer als hier konnte es ja nirgendwo werden.

Nachdem ich der Vermieterin die Kündigung zukommen haben lasse, zeigte ich sie anonym an, da sie schwarz eine Eritreerin als Putzfrau beschäftigte. Ich holte mir auch einen guten Anwalt und zeigte sie wegen Diebstahls meiner Gegenstände an, wobei ich auf zivilem Wege auch Schadenersatz dafür verlangte, wobei ich für die Stifte und Kontaktlinsen absurd überhöhte Beträge forderte, welche mir auch gutgesprochen wurden. Ich weiß, dass ich mich dabei im Graubereich des Rechts bewegt habe, dies war jedoch meine Rache für meine Erlebnisse in der Wohnung. Später erfuhr ich, dass auch der Ire ausgezogen ist und die Vermieterin ihre Wohnung verkauft hatte und nun weggezogen ist. Ob dies mit meiner Klage zusammenhing wusste ich nicht, es wäre mir aber ehrlich gesagt auch egal.

Beichthaus.com Beichte #00039874 vom 09.06.2017 um 21:29:22 Uhr in Wien (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich will doch nur mein Leben ändern!

9

Hass Verzweiflung Familie Weinheim

Ich (w/19) bin ein schlechter Mensch und eine Versagerin. Ich bin seit neun Jahren diagnostiziert manisch-depressiv und habe seit fünf Jahren eine Borderlinestörung. Ich schätze, dass das einfach Karma ist, das zurückschlägt. Die meisten Menschen meinen zwar, man […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00039802 vom 29.05.2017 um 11:16:12 Uhr in 69469 Weinheim (Händelstraße) (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Futter für die Nachbars-Hunde

15

anhören

Maßlosigkeit Völlerei Tiere Nachbarn Emskirchen

Ich beichte, dass ich (m/41) und meine Frau häufiger den zwei Hunden unserer Nachbarin ungefragt etwas zu essen geben. Wir wohnen auf dem Land und neben uns wohnt eine Frau mit einem relativ großen Garten, in dem sie den ganzen Tag ihre zwei großen Hunde frei laufen lässt. Denen geht es dort gut und sie fühlen sich offensichtlich wohl. Am Zaun stehen Büsche, sodass man etwas mehr voneinander getrennt ist. Die Hunde laufen aber öfter unter den Büschen hindurch und sind dann nah an unserem Grundstück.

Jetzt ist es so, dass - wenn meine Frau Fleisch zubereitet - sie immer relativ viel davon wegschneidet, was wir dann wegwerfen müssten. Wir legen das dann immer in eine Schale und stellen diese hinter den Zaun, sodass die Hunde es fressen können. Manchmal geben wir ihnen auch Essensreste, wenn eine Kleinigkeit übrig bleibt, aber nur wenn es nichts ist, was sie überhaupt nicht vertragen. Ich fürchte nur, dass ich es manchmal etwas übertrieben habe mit den Mengen und das den Hunden auch nicht so gut tut. Ich gebe ihnen jetzt nur noch sehr wenig... Aber sie freuen sich immer so, wenn man ihnen etwas gibt.

Beichthaus.com Beichte #00039793 vom 27.05.2017 um 20:35:38 Uhr in Emskirchen (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!