Toilette: Stuhlgang nicht weggespült

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Schamlosigkeit Ekel Studentenleben WG Mannheim

Gestern Morgen habe ich nicht gespült. Da ich morgens immer der Letzte bin, der die WG verlässt, war dieser Zustand den ganzen Tag gegenwärtig. Natürlich habe ich den Klodeckel und alle Zimmertüren, außer meiner, offen gelassen. Ich bin ja nicht blöd. Am Abend war der Gestank in der gesamten Wohnung so bestialisch, dass sich eine Mitbewohnerin auf meinen Haufen übergeben musste, als sie den Tatort im Bad vorfand. Jetzt muss ich eventuell ausziehen.

Beichthaus.com Beichte #00039906 vom 17.06.2017 um 13:41:41 Uhr in Mannheim (16 Kommentare)

Hochschulabschluss erschlafen

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Betrug Studentenleben Köln

Von Anfang an war ich Feuer und Flamme für meine Studienfächer und das erste Jahr lief auch wunderbar rund. Dann aber trennte sich mein damaliger Freund […]
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Beichthaus.com Beichte #00039887 vom 14.06.2017 um 13:58:31 Uhr in Köln (21 Kommentare)

Studenten-WG: Meine furchtbare Vermieterin

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Zwietracht WG Studentenleben Wien

Ich (m/24) studiere die Jurisprudenz und tue dies in Wien, wobei ich gleichzeitig auch Europarecht an der Fernuniversität Prag studiere - ich bin also zeitlich sehr in Anspruch genommen; dies nur als Erklärung für das Nachfolgende. Kurz vor Studiumsbeginn hielt ich nach einer günstigen Wohnung in der Innenstadt Ausschau; es fiel mir auch sogleich ein ansprechendes Inserat im Annoncenteil einer grösseren Wiener Zeitung ins Auge. Dort angepriesen wurde eine angebliche Studenten-WG zu einem günstigen Mietzins, dies in einer vornehmen Wohngegend. Da mir das typische Studentenleben in schmutzigen Kiffer-WGs zuwider ist, machte ich mich sogleich auf zum Besichtigungstermin. Es stellte sich heraus, dass die Vermieterin eine ältere, korpulente Dame war, welche auch in der Wohnung lebte. Zu vermieten war lediglich ein kleines Zimmer, in der übrigen Wohnung herrschte die Vermieterin. Bei ihr lebte bereits als Mieter ein irischer Austauschstudent, der, wie er mir bereits beim Besichtigungstermin mitteilte, über die offensichtlich herrische Vermieterin nicht glücklich war, er allerdings aus unerfindlichen Gründen keine andere Wahl als diese Wohnung hatte.

Auf mich machte die Vermieterin allerdings einen guten und vertrauenswürdigen Eindruck, weshalb ich mich aufgrund des nahenden Semesters zur Miete des Zimmers entschloss. Nett erschien mir vor allem, dass das tägliche Frühstück, sonntags jeweils ein Gabelfrühstück, im Mietpreis inbegriffen war. Die ersten Wochen verliefen problemlos, was auch daran lag, dass ich mich vornehmlich in den Räumlichkeiten der Universität bzw. Bibliothek und des Abends gelegentlich auch in Trinkwirtschaften aufhielt. Mit der Zeit merkte ich aber, dass mein irischer Mitbewohner zunehmend ein Abhängigkeitsverhältnis zur Vermieterin entwickelt hat, was sich dahin gehend äußerte, dass sie ihm immerzu sinnlos scheinende Dinge befahl, die er trotz Sprachschwierigkeiten auch auszuführen suchte. So verlangte sie beispielsweise, dass er ihr das Nähzeug oder verschiedene Kochutensilien bringe, die sie problemlos selbst hätte holen können. Bei Abwesenheit des Iren richteten sich solche Bitten auch an mich, die ich ihr auch aus gutem Willen erfüllte.

Allerdings merkte ich, dass sie während meiner Abwesenheit mein Zimmer durchsuchte; teilweise fehlten sogar Dinge wie meine Kontaktlinsen oder Stifte. Als ich sie eines Tages darauf ansprach, reagierte sie höchst ungehalten und drohte mir sogar mit der Kündigung der Wohnung, wovon ich aufgrund der Wohnungsknappheit in der Stadt große Angst hatte. Die Atmosphäre in der Wohnung wurde mit zunehmender Zeit immer unangenehmer, ich hielt mich deshalb auch möglichst selten zu Hause auf.

Als eines Tages der Ire und ich beide zu Hause waren, hörte man, wie die Vermieterin wütend mit jemandem telefonierte, es ging um ein mietrechtliches Problem (sie besaß noch weitere Liegenschaften). Auf einmal rief die Vermieterin den Iren und mich zu sich und befahl uns, ihr sofort aus ihren unordentlichen Akten ein Dokument zu suchen und zu bringen. Der Ire machte sich sogleich auf die Suche, während ich mich zunächst weigerte. Sie wurde sofort ungehalten und drohte mir erneut mit dem Rauswurf, falls ich ihr das Dokument nicht schnellstens holen ginge. Ich machte mich darauf sofort auf die Suche, dabei kam mir aber der wie von Sinnen umherrennende Ire in die Quere und wir krachten mit den Köpfen zusammen. Er suchte das Dokument in den Aktenbergen sofort weiter, schrie aber dabei minutenlange wie am Spieß. Die Vermieterin war außer sich, fragte mich, ob ich dem Wahnsinn anheimgefallen wäre und beschuldigte mich, mit dem Iren zu kämpfen, statt das Dokument zu suchen. Ich war völlig benommen und nahm mir aufgrund dieses Erlebnisses vor, auf den nächstmöglichen Termin zu kündigen, schlimmer als hier konnte es ja nirgendwo werden.

Nachdem ich der Vermieterin die Kündigung zukommen haben lasse, zeigte ich sie anonym an, da sie schwarz eine Eritreerin als Putzfrau beschäftigte. Ich holte mir auch einen guten Anwalt und zeigte sie wegen Diebstahls meiner Gegenstände an, wobei ich auf zivilem Wege auch Schadenersatz dafür verlangte, wobei ich für die Stifte und Kontaktlinsen absurd überhöhte Beträge forderte, welche mir auch gutgesprochen wurden. Ich weiß, dass ich mich dabei im Graubereich des Rechts bewegt habe, dies war jedoch meine Rache für meine Erlebnisse in der Wohnung. Später erfuhr ich, dass auch der Ire ausgezogen ist und die Vermieterin ihre Wohnung verkauft hatte und nun weggezogen ist. Ob dies mit meiner Klage zusammenhing wusste ich nicht, es wäre mir aber ehrlich gesagt auch egal.

Beichthaus.com Beichte #00039874 vom 09.06.2017 um 21:29:22 Uhr in Wien (12 Kommentare)

Die Proteinschwuchtel

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Gewalt Studentenleben Zürich

Ich (m/26) bin Jurastudent. Heute habe ich nach der Vorlesung in der Mensa einen Kommilitonen unvermittelt mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Dies, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039866 vom 09.06.2017 um 16:28:59 Uhr in Zürich (24 Kommentare)

Studentenjob in Bremen

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Faulheit Arbeit Studentenleben Bremen

Ich (m/23) arbeite, um wegen meinem Studium etwas Geld zu verdienen, nebenbei in einem Büro. Dort arbeiten nur sechs Leute. Der Chef ist so alt, dass ich befürchte, dass er vor seinem Schreibtisch abnippelt. Da das Büro zusätzlich Bücher an Läden schickt, muss ich jeden Tag über hundert Bücher überprüfen, das heißt: ISBN-Nummern in den Computer eingeben, die Preise nachprüfen, sollten diese nicht stimmen, muss ich sie ändern. Und das jeden beschissenen Tag. Mittlerweile mache ich gar nichts mehr und lasse die Bücher stehen. Wird eh nicht kontrolliert. Ich sitze seit einer Stunde herum, überziehe die Pause und gehe auf die Frauentoilette, um mir gepflegt den Jochen zu pochen. Eigentlich sollte ich Akten sortieren, aber ich sitze nur herum und beobachte Leute, nebenbei höre ich Musik und lese hier ein paar Beichten. Die Kollegen sind eigentlich total nett und eine Kollegin riecht gut, außerdem haben sie mir gestern etwas von ihrem Mittag abgegeben, weil ich meins vergessen habe. Das ist es mir aber echt nicht wert.

Beichthaus.com Beichte #00039854 vom 07.06.2017 um 13:59:09 Uhr in Bremen (15 Kommentare)


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