Die studentische Nutten-WG nebenan

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Prostitution Nachbarn Studentenleben WG Berlin

Vor ein paar Jahren bin ich (m/29) zum Studieren nach Berlin gezogen. Nebenan wohnte eine ältere Dame, die immer etwas zu meckern hatte. Selbst wenn […]
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Beichthaus.com Beichte #00039529 vom 25.03.2017 um 14:51:22 Uhr in Berlin (Steglitz) (12 Kommentare)

Ehemaliger Kiffer mit Zukunftsängsten

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Drogen Falschheit Verzweiflung Studentenleben Frankfurt am Main

Ich bin 21 Jahre alt und verzweifle momentan an meinem Leben. Die ganze Sache fing sehr früh im Alter von 10 Jahren an, als ich mit ADS diagnostiziert […]
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Beichthaus.com Beichte #00039527 vom 24.03.2017 um 17:05:23 Uhr in Frankfurt am Main (Hedderichstraße) (19 Kommentare)

Kostenloser Eintritt in meinen Lieblingsclub

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Betrug Geiz Studentenleben Last Night Düsseldorf

Während meines Studiums hatte ich wenig Kohle und meine Freunde auch. Trotzdem sind wir gerne feiern gegangen, was das Ganze nicht begünstigt hat. Der […]
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Beichthaus.com Beichte #00039460 vom 12.03.2017 um 10:23:41 Uhr in Düsseldorf (9 Kommentare)

Mein perverser Professor

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Rache Ehebruch Studentenleben

Ich hatte eine Affäre mit meinem Ex-Professor (natürlich verheiratet) - wie doof, nach der Abschlussprüfung. Es war eigentlich ein rein sexuelles Ding, aber es hat mich emotional belastet. Ich habe mich brutal sexuell ausnutzen lassen. Schon während des Studiums habe ich mich voll an ihm aufgegeilt, obwohl er objektiv betrachtet echt nicht attraktiv ist (Halbglatze, Bauchansatz). Nun zu meiner Beichte: Ich habe fiese Rachegelüste, obwohl ich mit ihm Schluss gemacht habe - voll mies per SMS. Ich hasse diesen Typen heute noch und wünsche ihm nur das Schlechteste. Wenn ich nur dran denke, wie pervers seine sexuellen Wünsche waren - am Liebsten würde ich ihn tot sehen.

Beichthaus.com Beichte #00039449 vom 08.03.2017 um 23:44:25 Uhr (25 Kommentare)

Der Kommilitone, der mir meinen Flirt versaute

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Zwietracht Bahn & Co. Studentenleben Zürich

Ich (m/26) bin gestern spätabends von der Arbeit nach Hause gekommen und befand mich deswegen am Hauptbahnhof. Vor mir auf der Rolltreppe stand eine junge, sehr hübsche Halbschwarze, die ihren breiten Knackpo in einer engen Bluejeans zur Schau stellte. Sie schaute nach hinten, sah mich und bemerkte wohl meinen lüsternen Blick. Als wir unten bei den Gleisen angekommen waren, schaute sie mich nochmals deutlich an, ich überholte sie aber und wartete an ein Geländer gelehnt, leicht abseits stehend, auf meinen Zug. Sie lief mir aufreizend gehend nach, stellte sich neben mich an das Geländer und summte eine feine Melodie. Sie wollte offensichtlich von mir angesprochen werden, was ich dann auch tat. Es stellte sich jedoch heraus, dass sie kaum Deutsch oder Englisch sprach, weshalb wir nonverbal, mit gegenseitigen tiefen Blicken kommunizierten. Sie kam nah auf mich zu, und da ich in diesem Augenblick sehr erregt war, streichelte ich mit beiden Händen mehrere Sekunden lang ihren Po. Sie ließ es geschehen und lächelte, verhielt sich aber sonst ruhig.

Plötzlich hörte ich einen wütenden Schrei - ein etwas dicklicher Brillenträger hatte die Szenerie wohl von der anderen Gleisseite beobachtet und rannte über die Gleise auf unsere Seite. Dort realisierte ich, dass ich ihn vom Sehen her kannte, da er mit mir Jura studiert. Er dachte wohl, ich hätte die Dame sexuell belästigt, da er gesehen hat, dass wir uns vorher nicht kannten. Er beschimpfte mich vor allen Leuten. Ich sah ein, dass es sinnlos war, mit ihm zu diskutieren und beleidigte ihn übel, gab ihm zu Verstehen, dass er sich nicht in fremde Angelegenheiten einmischen solle und drückte mein Bedauern darüber aus, dass kein Zug einfuhr, als er sich auf den Gleisen befand. Weiter erinnerte ich mich an eine von ihm vertretene Meinung, die er gestern Morgen in der Vorlesung äußerte und kritisierte diese in einem längeren Monolog unter Zuhilfnahme der jüngsten Rechtsprechung.

Der Kommilitone hörte kaum zu und drohte mir damit, die Polizei zu rufen. Als ich sah wie mein Zug gerade einfuhr, nahm ich seine Plastiktasche, die er neben sich gestellt hatte und warf sie auf die Gleise. Er hatte wohl zuvor seinen Wocheneinkauf erledigt, da nun haufenweise Fertiggerichte und Energydrinks auf dem Bahnsteig und den Gleisen herumlagen. Ohne zurückzuschauen ging ich in meinen Zug und sah, dass die junge Dame ebenfalls in diesen Zug stieg; sie mied aber mein Abteil und ging in einen anderen Waggon, da sie wohl von mir eingeschüchtert war. Im Nachhinein frage ich mich, ob ich nicht überreagiert habe und hoffe, dass ich den Kommilitonen nicht mehr in der Universität sehen muss.

Beichthaus.com Beichte #00039381 vom 22.02.2017 um 01:23:38 Uhr in Zürich (Bahnhofplatz) (19 Kommentare)


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