Alles nur geklaut.

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Betrug Diebstahl Studentenleben Universität

Ich habe meine aktuelle Hausarbeit (wird nicht benotet - Studienleistung) an bereits abgegebenen Masterarbeiten orientiert. Ich habe aus mehreren Texten grobe Formulierungen (Einleitungen von Kapiteln usw.) genutzt, da ich auf einer anderen Sprache geschrieben habe. Ebenso habe ich Zitate und Literatur aus ebendiesen Arbeiten verwendet. Bei den Zitaten habe ich die Primärquelle angegeben. Die Sekundärquelle habe ich nicht angegeben. Die Zitate habe ich in anderen Kontexten verwendet und auch der Aufbau der jeweiligen Arbeit unterscheidet sich dabei von meiner abgegebenen. Viel Masterarbeiten berufen sich aber auf ähnliche Quellen und ein Plagiat-Scan kam (nachdem ich die Zitate herausgenommen habe, da die belegt wurden mit Quellenverweis) auf 2,3 %. Ansonsten wäre der Prozentsatz 12 %. Alle Masterarbeiten wurden bei dem Scan gefunden. Eigentlich ist das doch ein Plagiat. Jetzt habe ich Angst und will dem Dozenten den Vorfall beichten und alles nochmal schreiben. Ich schlafe seit 5 Tagen nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00042181 vom 22.11.2020 um 07:13:48 Uhr in Universität (1 Kommentare).

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Danke für die letzte Nacht.

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Ekel Intim Studentenleben München

Ich bin gerade in München unterwegs, um meine willige Freundin J. zu besuchen. Derzeit leide ich unter einem gewissen Magen-Darm-Problem, was gestern des Nächtens zu einem unvorhergesehenen Malheur führte. Wir waren gerade in den violetten Satin Decken ihres Bettes heftig zu Gange, als sie mich auf den Rücken warf, um mich mal so richtig einzureiten. Das ruckartige und stoßweise Auf und Ab brachte jedoch nicht nur meinen Schwanz, sondern auch meinen Magendarmtrakt in Wallung. Ich wollte sie noch warnen, aber es war zu spät. Pumpend brodelte auf einmal alles, was sich unterhalb meiner Speiseröhre in mir befand, anal aus mir heraus, und zwar in Form eines nicht gerade nach Rosen duftenden flüssigen Gummischisses. Teils als Aerosol, teils mit kleinen Brocken. Ich schulde J. auf jeden Fall ein neues Bett, Bettzeug, einen Teppich und etwa 30 Liter Chlorid. Aber: Alles ist raus, mein Darm ist wieder gesund. Danke, J. aus München!

Beichthaus.com Beichte #00042129 vom 29.07.2020 um 13:31:49 Uhr in München (3 Kommentare).

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Der besondere Gebrauchsgegenstand.

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Falschheit Hochmut Studentenleben

Männer zählen für mich (w/22) irgendwie nicht als vollwertige Menschen zählen. Ich weiß, das ist hart ausgedrückt und das würde ich in der Öffentlichkeit nie so sagen. Also, nicht falsch verstehen, ich habe keinen Hass auf sie! Sie sind mir einfach nur gleichgültig, sofern ich nicht auf sie stehe. Seit ich denken kann, war ich nur mit Mädels befreundet. Klar kommt es mal vor, dass ich mal mit männlichen Kollegen oder Kommilitonen ins Gespräch komme, aber über mehr als das will ich nicht hinaus. Ich kann mit ihnen eben einfach nichts anfangen. Die meisten Männer nerven einfach nur mit ihrem Imponiergehabe und ihrer Selbstdarstellung, da verdrehe ich insgeheim immer nur die Augen. Und die Stillen, Schüchternen sind auch nicht besser. Bei denen weiß ich nie über was ich reden soll, und es nervt auch, dass ich ständig der aktive Part sein muss. Ich komme mir dabei immer vor, als ob ich Babysitter spielen muss, nur dass ich dafür nicht bezahlt werde). Sie sind alle auf ihre Art kindisch und unreif, auf sowas habe ich einfach keinen Bock.

Auch als Kind war das schon so. Ich habe einen Cousin und eine Cousine (die beiden sind Geschwister). Mit meiner Cousine habe ich mich schon immer gut verstanden und auf Familientreffen waren wir unzertrennlich. Aber mit ihrem Bruder habe ich mich nie wirklich abgegeben, obwohl er genauso alt ist wie ich, und meine Cousine ist 1,5 Jahre älter. Bisher hatte ich zahlreiche kurzlebige Beziehungen und One-Night-Stands, jedoch noch nie eine längere, Feste. Die Beziehungen liefen bei mir immer nach dem gleichen Muster ab: Am Anfang war alles aufregend und neu, und ich war hin und weg von dem Typen. Aber nach einer gewissen Zeit war dann einfach die Luft raus, dann fand ich die Typen irgendwie gar nicht mehr so toll. Sie langweilten mich irgendwann einfach nur noch, und ich meldete mich dann irgendwann nicht mehr.

Natürlich sehne ich mich manchmal nach einer festen Beziehung. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, hauptsächlich reizt mich das Finanzielle und der Sex. Und vielleicht noch, dass man jemanden hat der einem bei Handwerklichem und Computerproblemen helfen kann. Aber das war es dann auch schon. Wenn ich mich zwischen einem Mann und meinen Freundinnen entscheiden müsste, würde ich in jedem Fall meine Freundinnen vorziehen.

Ich beichte hiermit, dass Männer für mich den gleichen Stellenwert haben wie ein Gebrauchsgegenstand, und dass ich mir jedes Mal ins Fäustchen lache, wenn jemand felsenfest behauptet, Männer und Frauen könnten befreundet sein. In solchen Fällen ist es immer so, dass der Typ einfach nur spitz auf die Frau geil ist, und die Frau ihm Freundschaft vorgaukelt und sich umschwärmen lässt, um sich begehrt zu fühlen.

Beichthaus.com Beichte #00042078 vom 23.04.2020 um 20:11:57 Uhr (0 Kommentare).

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Der Klopapier-Streit

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Aggression Verzweiflung Studentenleben Goethestraße München

Ich(w)möchte erzählen, dass ich mich mit meiner Mitbewohnerin so sehr gestritten habe, dass jetzt jeder sein eigenes Klopapier zum Scheißen mit auf die Toilette nimmt.
Ich bin eine junge Studentin, die gemeinschaftlich mit einer weiteren Person in einer Wohnung lebte. Am Anfang verstanden wir uns gut. Aber dann haben wir begonnen wegen allem zu streiten. Das ging so weit, bis sie Türen knallten, wir nicht mehr miteinander sprachen und uns gegenseitig passiv-aggressive Post-its hinterließen wie "Kannst du mal den Herd saubermachen?"
Irgendwann war das aus dem gemeinsamen WG-Kapital beschaffte Klopapier zur Neige gegangen und es kam zum Toilettenpapiernotstand. Kurzum hatte jeder sein eigenes Klopapier und wanderte, sobald ihn ein Bedürfnis befiehl, damit auf Toilette. Wir bunkerten es in unseren Zimmern. Ich fand es lustig, dass es sie so aufgeregt hat, vor allem weil sie damit begonnen hatte. Sie hatte es verdient.
Es ist inzwischen zu einer netten Anekdote geworden, über die ich lachen kann. Aber bis vor einiger Zeit habe ich mir noch oft den Kopf darüber zerbrochen, ob mein Verhalten moralisch richtig war.

Beichthaus.com Beichte #00042054 vom 06.03.2020 um 01:17:13 Uhr in Goethestraße München (2 Kommentare).

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Geklautes Klopapier und zweckentfremdetes Waschbecken

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Faulheit Diebstahl Studentenleben Kiel

Ich(m) wohne in einem Studierenden-Wohnheim und da ich zu faul bin, nachts mein Zimmer zu verlassen und aufs Klo zu gehen, uriniere ich in mein Waschbecken. Ich habe ein Einzelzimmer, aber eben keine Toilette, sondern nur ein Waschbecken. Es geht eben ziemlich leicht und schnell und bequem; dafür klaue ich mir auch ordentlich Klopapier aus den eigentlichen Toiletten-Räumen des Wohnheims und es ist schon aufgefallen, das manchmal nicht genug da ist. Mein Problem ist eben auch, dass ich zum einen eine sehr schwache Blase habe, somit nachts öfter auf Klo muss und zweitens soziale Ängste davor habe, auf den Flur zu gehen und nachts zufällig von jemandem im Pyjama gesehen zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00042034 vom 12.02.2020 um 00:57:20 Uhr in Kiel (2 Kommentare).

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