Die erotische Nacht meines Mitbewohners

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Rache Schamlosigkeit Engherzigkeit WG

Ich (m/22) habe meinem Mitbewohner eine erotische Nacht versaut. Seit Wochen ist er an einem Mädel aus unserer Clique dran, die bekannt dafür ist, den analen Wünschen vieler Männer gerecht zu werden. Dabei war er auch sehr erfolgreich. Also schlich ich eines Tages in sein Zimmer, während er nicht da war, und habe die zuvor entleerte Gleitgeltube mit Xylocaingel aufgefüllt. Xylocain ist ein Lokalanästhetikum und in Gelform wird es auf Schleimhäuten angewendet. Am nächsten Tag erzählte er mir völlig verängstigt, dass er gestern für einige Stunden das Gefühl in seinem Penis verloren hätte und bat mich um Rat. Den Sex hätten sie wohl abgebrochen. Tja, hättest du mal nicht meinen Joghurt gegessen...

Beichthaus.com Beichte #00040069 vom 20.07.2017 um 21:22:04 Uhr (13 Kommentare)

Toilette: Stuhlgang nicht weggespült

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Schamlosigkeit Ekel Studentenleben WG Mannheim

Gestern Morgen habe ich nicht gespült. Da ich morgens immer der Letzte bin, der die WG verlässt, war dieser Zustand den ganzen Tag gegenwärtig. Natürlich habe ich den Klodeckel und alle Zimmertüren, außer meiner, offen gelassen. Ich bin ja nicht blöd. Am Abend war der Gestank in der gesamten Wohnung so bestialisch, dass sich eine Mitbewohnerin auf meinen Haufen übergeben musste, als sie den Tatort im Bad vorfand. Jetzt muss ich eventuell ausziehen.

Beichthaus.com Beichte #00039906 vom 17.06.2017 um 13:41:41 Uhr in Mannheim (16 Kommentare)

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Studenten-WG: Meine furchtbare Vermieterin

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Zwietracht WG Studentenleben Wien

Ich (m/24) studiere die Jurisprudenz und tue dies in Wien, wobei ich gleichzeitig auch Europarecht an der Fernuniversität Prag studiere - ich bin also zeitlich sehr in Anspruch genommen; dies nur als Erklärung für das Nachfolgende. Kurz vor Studiumsbeginn hielt ich nach einer günstigen Wohnung in der Innenstadt Ausschau; es fiel mir auch sogleich ein ansprechendes Inserat im Annoncenteil einer grösseren Wiener Zeitung ins Auge. Dort angepriesen wurde eine angebliche Studenten-WG zu einem günstigen Mietzins, dies in einer vornehmen Wohngegend. Da mir das typische Studentenleben in schmutzigen Kiffer-WGs zuwider ist, machte ich mich sogleich auf zum Besichtigungstermin. Es stellte sich heraus, dass die Vermieterin eine ältere, korpulente Dame war, welche auch in der Wohnung lebte. Zu vermieten war lediglich ein kleines Zimmer, in der übrigen Wohnung herrschte die Vermieterin. Bei ihr lebte bereits als Mieter ein irischer Austauschstudent, der, wie er mir bereits beim Besichtigungstermin mitteilte, über die offensichtlich herrische Vermieterin nicht glücklich war, er allerdings aus unerfindlichen Gründen keine andere Wahl als diese Wohnung hatte.

Auf mich machte die Vermieterin allerdings einen guten und vertrauenswürdigen Eindruck, weshalb ich mich aufgrund des nahenden Semesters zur Miete des Zimmers entschloss. Nett erschien mir vor allem, dass das tägliche Frühstück, sonntags jeweils ein Gabelfrühstück, im Mietpreis inbegriffen war. Die ersten Wochen verliefen problemlos, was auch daran lag, dass ich mich vornehmlich in den Räumlichkeiten der Universität bzw. Bibliothek und des Abends gelegentlich auch in Trinkwirtschaften aufhielt. Mit der Zeit merkte ich aber, dass mein irischer Mitbewohner zunehmend ein Abhängigkeitsverhältnis zur Vermieterin entwickelt hat, was sich dahin gehend äußerte, dass sie ihm immerzu sinnlos scheinende Dinge befahl, die er trotz Sprachschwierigkeiten auch auszuführen suchte. So verlangte sie beispielsweise, dass er ihr das Nähzeug oder verschiedene Kochutensilien bringe, die sie problemlos selbst hätte holen können. Bei Abwesenheit des Iren richteten sich solche Bitten auch an mich, die ich ihr auch aus gutem Willen erfüllte.

Allerdings merkte ich, dass sie während meiner Abwesenheit mein Zimmer durchsuchte; teilweise fehlten sogar Dinge wie meine Kontaktlinsen oder Stifte. Als ich sie eines Tages darauf ansprach, reagierte sie höchst ungehalten und drohte mir sogar mit der Kündigung der Wohnung, wovon ich aufgrund der Wohnungsknappheit in der Stadt große Angst hatte. Die Atmosphäre in der Wohnung wurde mit zunehmender Zeit immer unangenehmer, ich hielt mich deshalb auch möglichst selten zu Hause auf.

Als eines Tages der Ire und ich beide zu Hause waren, hörte man, wie die Vermieterin wütend mit jemandem telefonierte, es ging um ein mietrechtliches Problem (sie besaß noch weitere Liegenschaften). Auf einmal rief die Vermieterin den Iren und mich zu sich und befahl uns, ihr sofort aus ihren unordentlichen Akten ein Dokument zu suchen und zu bringen. Der Ire machte sich sogleich auf die Suche, während ich mich zunächst weigerte. Sie wurde sofort ungehalten und drohte mir erneut mit dem Rauswurf, falls ich ihr das Dokument nicht schnellstens holen ginge. Ich machte mich darauf sofort auf die Suche, dabei kam mir aber der wie von Sinnen umherrennende Ire in die Quere und wir krachten mit den Köpfen zusammen. Er suchte das Dokument in den Aktenbergen sofort weiter, schrie aber dabei minutenlange wie am Spieß. Die Vermieterin war außer sich, fragte mich, ob ich dem Wahnsinn anheimgefallen wäre und beschuldigte mich, mit dem Iren zu kämpfen, statt das Dokument zu suchen. Ich war völlig benommen und nahm mir aufgrund dieses Erlebnisses vor, auf den nächstmöglichen Termin zu kündigen, schlimmer als hier konnte es ja nirgendwo werden.

Nachdem ich der Vermieterin die Kündigung zukommen haben lasse, zeigte ich sie anonym an, da sie schwarz eine Eritreerin als Putzfrau beschäftigte. Ich holte mir auch einen guten Anwalt und zeigte sie wegen Diebstahls meiner Gegenstände an, wobei ich auf zivilem Wege auch Schadenersatz dafür verlangte, wobei ich für die Stifte und Kontaktlinsen absurd überhöhte Beträge forderte, welche mir auch gutgesprochen wurden. Ich weiß, dass ich mich dabei im Graubereich des Rechts bewegt habe, dies war jedoch meine Rache für meine Erlebnisse in der Wohnung. Später erfuhr ich, dass auch der Ire ausgezogen ist und die Vermieterin ihre Wohnung verkauft hatte und nun weggezogen ist. Ob dies mit meiner Klage zusammenhing wusste ich nicht, es wäre mir aber ehrlich gesagt auch egal.

Beichthaus.com Beichte #00039874 vom 09.06.2017 um 21:29:22 Uhr in Wien (12 Kommentare)

Sex bei mir?

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Begehrlichkeit WG

Meine (extrem scharfe) Mitbewohnerin hat mir gerade versehentlich eine Nachricht geschickt: "Bin heute alleine. ??? bei mir?" Ich bin mir aber leider zu 100 Prozent sicher, dass diese Nachricht nicht an mich gehen sollte, weil ich heute eigentlich angekündigt habe, nicht da zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00039855 vom 07.06.2017 um 18:00:17 Uhr (10 Kommentare)

Die leere Milchpackung in der WG

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Ekel Schamlosigkeit WG Mannheim

Meine Mitbewohner nerven ständig damit, dass ich endlich Milch für den Kaffee besorgen möge, da ich die Milch auch leergemacht hätte. Dabei trinke ich meinen Kaffee immer schwarz! Also habe ich diese blöde Milch halt gekauft, geöffnet und noch etwas eigene Fischmilch hineingeschüttelt. Ich hoffe, es sind jetzt alle zufrieden.

Beichthaus.com Beichte #00039662 vom 24.04.2017 um 23:00:13 Uhr in Mannheim (11 Kommentare)


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