Ich will doch nur mein Leben ändern!

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Hass Verzweiflung Familie Weinheim

Ich (w/19) bin ein schlechter Mensch und eine Versagerin. Ich bin seit neun Jahren diagnostiziert manisch-depressiv und habe seit fünf Jahren eine Borderlinestörung. Ich schätze, dass das einfach Karma ist, das zurückschlägt. Die meisten Menschen meinen zwar, man […]
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Beichthaus.com Beichte #00039802 vom 29.05.2017 um 11:16:12 Uhr in 69469 Weinheim (Händelstraße) (9 Kommentare).

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Jahrestag im Swingerclub

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Schamlosigkeit Fetisch Lügen Falschheit Partnerschaft Weinheim

Ich (m/28) möchte beichten, dass ich das 3-jährige Jubiläum mit meiner Freundin nicht wie normale Paare bei einem romantischen Abendessen verbracht habe, sondern in einem Swingerclub. Dort habe ich meine Freundin (25) mehrere Male mit einem fremden Typen in allen […]
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Beichthaus.com Beichte #00037073 vom 20.11.2015 um 00:24:59 Uhr in 69469 Weinheim (15 Kommentare).

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Die Eichel an dem Schnitzel reiben

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Rache Restaurant Arbeit Chef Weinheim

Ich arbeite bereits seit circa fünf Jahren als Kellner in einem Biergarten, um mir mein Studium zu finanzieren, beziehungsweise früher um mir mein Taschengeld zu verdienen und mir den einen oder anderen Luxus zu gönnen. Obwohl der Job im Sommer abartig stressig ist, kann ich mich eigentlich nicht beklagen. Ich habe ein supernettes Team, mit dem man nach Feierabend auch mal länger zusammensitzt, kann dort essen, was und wie viel ich will, und verdiene ziemlich ordentlich (meistens 17-20 Euro die Stunde).

Es könnte eigentlich ein Traumjob sein - wäre da nicht mein Hurenbock von Chef. Eigentlich ist er, was Löhne angeht, superfair und scherzt gerne mal mit mir und den Kollegen herum, leider ist er aber auch der ultimative Choleriker. In der einen Sekunde ist er supernett, in der nächsten schreit er herum, weil ein Bier etwas über Eich ist, oder weil Gäste, die ein paar Minuten sitzen (bei vollem Biergarten), nicht sofort bedient werden (auch wenn das Team schon bis zum geht nicht mehr am Rumrennen ist). Nicht nur, dass er damit den ganzen Arbeitsprozess stört, er vermiest einem einfach vollkommen die Laune und nicht selten kam es vor, dass Kolleginnen aus Angst vor ihm, anfangen zu heulen und zu zittern. Obwohl er mich meistens in Ruhe lässt, geht mir dieses Arschloch damit pervers auf die Eier und in mir staut sich einfach nur ein unglaublicher Frust auf.

Eines Tages - die Küche war komplett überlastet - sollte ich für das Küchenteam frische Milch aus dem Kühlhaus holen. Unser Chef hatte davor mal wieder einen seiner Anfälle und hatte eine supernette junge Kollegin angeschrien, die erst zum zweiten Mal arbeitete und dementsprechend sowieso fertig mit den Nerven war. Ich war auf 180. Als ich im Kühlhaus stand, kam mir ein rachsüchtiger Plan - ich packte mein Glied aus und ließ es genüsslich in die vorgekochte Jägersauce gleiten und zog es einmal quer durch die Masse. Irgendwie gab mir das eine unglaubliche Genugtuung und es blieb somit nicht das letzte Mal, dass ich meine genitale Rache auslebte. Seit dem Jägersaucen-Skandal vor circa zwei Jahren verschwinde ich jedes Mal, wenn mein Chef wieder einen seiner Anfälle hat, ins Kühllager und verunreinige die Lebensmittel mit meinem Glied. Ich reibe meine Eichel an den Schnitzeln, hänge meine Eier in die Salatsauce oder scheuere das Gesamtpaket an vorgeschnittenem Gemüse. Meinen verunreinigten Penis mache ich dann einfach mit einem Küchentuch sauber. Die Steigerung war, dass ich mir Lebensmittel durch die Kerbe gezogen und einmal sogar mein Smegma in die Suppe gekrümelt habe.

Ich weiß, dass ich damit nicht meinen Chef, sondern primär die Gäste bestrafe - weil er es ja nicht einmal weiß, und finde es sogar selbst eklig und krank. Ich habe auch jedes Mal Angst, dass ich erwischt werden könnte, da jederzeit jemand reinkommen könnte - aber ich glaube, ich brauche den Kick. Ich will also beichten, dass ich lebensmitteltechnisch ein ziemlicher Sausack und Sozi bin und ich nicht aufhören kann, aus Rache Lebensmittel zu verunreinigen.

Beichthaus.com Beichte #00034683 vom 24.12.2014 um 01:41:10 Uhr in 69469 Weinheim (19 Kommentare).

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Schärfe ist nur Übungssache

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Peinlichkeit Morallosigkeit Falschheit Ernährung Weinheim

Ich möchte beichten, dass ich meiner Frau seit über drei Jahren etwas ins Essen mische. Mir ist klar, dass sich das sehr krass anhört, aber es ist relativ schnell erklärt. Im Mai 2010 waren wir anlässlich unseres zwanzigsten Hochzeitstages in einem Restaurant essen. Meine Frau kommt aus einem sehr konservativen Elternhaus und wuchs deshalb nur mit typisch deutscher Hausmannskost auf. An besagtem Tag bestand sie jedoch darauf, mit mir ein asiatisches Lokal zu besuchen, welches erst vor Kurzem eröffnet hatte. Das ganze Restaurant machte einen sehr schönen Eindruck. Die Bedienung war sehr freundlich, das Ambiente spitze und auch die Karte wies zahlreiche Delikatessen auf. Mir fiel erst an diesem Abend auf, dass ich mit meiner Frau nie zuvor in einem asiatischen Restaurant war, weshalb ich mich besonders freute, ihr die neue Geschmacksrichtung nahezubringen. Die Vorspeise war vorzüglich, doch als meine Frau einen Bissen des Hauptganges probierte, stand sie perplex auf und rannte zur Toilette. Ich ging ihr hinterher und wartete vor der Tür auf sie, um zu erfragen, ob alles Okay ist. Bis sie dann mit Tränen in den Augen herauskam und sich laut brüllend darüber beschwerte, dass das Chop Suey ja viel zu scharf sei. Es wäre einfach eine Unverschämtheit, jemandem etwas so stark Gewürztes aufzutischen.

Natürlich sahen uns alle im Restaurant komisch an und die Bedienungen standen äußerst gedemütigt an ihrem Platz. Wir wurden den gesamten restlichen Abend misstrauisch angeschaut, und in ihrer Hysterie wollte meine Frau noch nicht einmal zahlen. Als ich dann doch das Geld auf den Tisch legte, zickte sie mich auch noch an und sprach die nächste Stunde kein Wort mehr mit mir. Mir war das alles so peinlich, dass ich ihr seit diesem Abend immer ein wenig Tabasco unter das Essen mische. Ich nutze jede Möglichkeit, um ihr ein wenig der scharfen Chilisoße unterzujubeln. Die Dosis habe ich inzwischen schon derart gesteigert, dass unser Essen mittlerweile schärfer geworden ist, als so manches Thaigericht. Liebling, es tut mir leid, aber das war mir damals einfach nur peinlich. Ich hoffe, du liebst mich immer noch, obwohl ich langsam aber stetig deine Geschmacksknospen verbrenne.

Beichthaus.com Beichte #00031941 vom 23.09.2013 um 20:44:40 Uhr in 69469 Weinheim (20 Kommentare).

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