Das Mädchen, das nur Computer spielen wollte

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Intim München

Ende der 7. Klasse brach ich mir das Bein im Schulsport und musste mit Liegegips 6 Wochen das Bett hüten. Ich hatte damals schon einen der ersten Computer und die Nachbarstochter kam hin und wieder vorbei um mit mir am Computer zu spielen. Sie war 12 oder 13 und recht […]
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Beichthaus.com Beichte #00041761 vom 21.02.2019 um 01:06:25 Uhr in München (Guardinistraße) (45 Kommentare).

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Feeding: Trennung wegen deftiger Hausmannskost

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Völlerei Fetisch Ernährung

Vor einigen Monaten habe ich mich von meiner Freundin trennen müssen. Sie hat mich im Laufe unserer Beziehung regelrecht gemästet. Am Anfang unserer Beziehung wog ich noch gesunde 70 kg, nach einigen Jahren bereits 160 kg. Sie kochte immer viel und deftige Hausmannskost. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041758 vom 18.02.2019 um 09:41:38 Uhr (36 Kommentare).

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Familientreffen

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Familie München

Ich bin selbst geschockt, dass es dazu gekommen ist, aber der liebe Alkohol hat seinen Teil dazu beigetragen. Auf jeden Fall bin ich heute wieder abgereist, weil ich niemanden aktuell sehen kann. Was passiert ist Folgendes. Dieses Wochenende steht unser all jährliches Familientreffen an. Da wir überall im Land verteilt sind, kommen wir jedes Jahr am ersten Wochenende im Februar in München zusammen, da unsere Oma ihren Geburtstag feiert. Ich bin gestern Nachmittag schon angereist und habe mich mit den ebenfalls Angereisten getroffen. Wir waren Abendessen und sind danach noch was trinken gegangen, haben Geschichten ausgetauscht und haben den Abend genossen bis spät in die Nacht. Am Ende des abends, besser gesagt am heutigen frühen Morgen, waren nur noch meine Cousine übrig.

Wir hatten mega Spaß und für eine 19-Jährige konnte sie ganz schön was trinken. Wir sind dann zurück ins Hotel. Allerdings ist nicht jeder in sein eigenes Zimmer gegangen. Sie kam mit auf mein Zimmer und wir haben noch einen blick in die Minibar geworfen. Leider blieb es nicht dabei. Wir haben angefangen uns zu küssen. Es fühlte sich wahnsinnig gut an, überhaupt nicht falsch. Aus küssen wurde mehr, wir haben uns immer mehr und mehr ausgezogen, sie ging vor mir, auf die Knie und hat angefangen mir einen zu blasen. Ich wurde schier wahnsinnig, habe sie hoch gezogen und auf das Bett geworfen. Wir hatten bombastischen Sex und sie hat mich mehrfach immer und immer wieder kommen lassen. Mit meinen 37 Jahren hatte ich noch nie so geilen und perversen Sex und ich hab schon viel erlebt. Aber sie war so devot und wollte es. Wie gesagt, zu diesem Zeitpunkt hat es sich nicht falsch angefühlt. Heute Morgen, als ich mit einem Kater aufgewacht bin und sie neben mir lag, wurde mir fast schlecht. Ich musste raus. Wir haben noch kurz gesprochen, aber es wahr einfach zu merkwürdig. Ich musste einfach gehen. Jetzt weiß ich nicht, wie es weiter gehen soll. Was soll ich tun? Es war falsch und nicht richtig. Ich ignoriere schon alle Anrufe von ihr. Ich kann noch nicht mit ihr darüber sprechen. Hinzu kommt noch, dass wir keine Kondome verwendet haben. Bitte gebt mir einen Tipp, wie ich das Ganze verarbeiten kann.

Beichthaus.com Beichte #00041742 vom 02.02.2019 um 18:34:18 Uhr in München (50 Kommentare).

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Wie man einen kostenlosen Kaffee bekommt

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Falschheit Habgier Leer

Ich (w/22) habe vor ein paar Jahren einen fremden Mann ausgenutzt. Als es passiert ist, war ich 17 Jahre alt und ich war mit einer Freundin unterwegs, als uns ein deutlich älterer Mann mit sehr brüchigem deutsch fragte, ob er uns auf einen Kaffee einladen darf. Meine Freundin wollte es anfangs nicht, aber ich nahm sie dann zur Seite und sagte ihr, dass es unsere Chance ist, kostenlos Kaffee trinken zu gehen. Dann habe ich sie auch überzeugen können, und wir gingen mit dem Mann einen Kaffee trinken.

Wir unterhielten uns dann irgendwann auf Englisch, weil sein Deutsch sehr unterirdisch war. Er meinte, dass er hier in Deutschland studieren will und dass er eine Freundin in seiner Heimat hat. Dann habe ich ihn gefragt, wieso er uns dann angesprochen hat, wenn er eine Freundin hat. Er meinte, dass sie es ja eh niemals herausfinden wird. Als wir dann fertig waren, hat er alles bezahlt und ist mit uns herumgelaufen. Nach ungefähr 10 Minuten fragte er, ob wir zu ihm nach Hause gehen wollen und wurde in dieser Sache ziemlich aufdringlich.

Wir sind dann, so dumm wie wir waren, mit ihm mitgegangen. Ich hatte natürlich schon den Masterplan im Kopf. Ich schrieb einen Kumpel eine SMS, dass er mich schnell anrufen soll, es sei wirklich wichtig. Und er hat zum Glück auch sofort angerufen. Ich ging dann ans Telefon und fing an ins Telefon zu schreien: "Oh mein Gott, warum bist Du denn im Krankenhaus? Oh mein Gott, Du bist besoffen in ein Loch gefallen und hast dir beide Beine gebrochen? Wir kommen sofort zu Dir. Mach Dir keine Sorgen, wir sind für Dich da".

Mein Kumpel am Telefon war natürlich voll verwirrt. Ich habe aufgelegt und habe dem Mann erklärt, dass wir schnell ins Krankenhaus müssen, es sei ein Notfall. Wir sind dann schnell gegangen und haben unseren Kumpel danach aufgeklärt und hatten alle 3 am Telefon den größten Lachflash der Welt. Der Mann hatte eine Freundin und wollte uns höchstwahrscheinlich in seiner Bude vögeln, also hatte er es schon irgendwo verdient so verarscht zu werden. Aber ich würde sowas nie wieder tun und ich finde es eher asozial, dass wir jemanden wegen einem kostenlosen Getränk, um sein Geld gebracht haben. Ich bin auch froh, dass uns nichts Schlimmeres passiert ist, wir hätten ja auch vergewaltigt werden können. Mit 17 Jahren sollte man schon mehr Hirn besitzen. Aber gut es ist passiert und heute würde ich so einen Mist nicht mehr machen.

Beichthaus.com Beichte #00041741 vom 02.02.2019 um 03:19:54 Uhr in Leer (14 Kommentare).

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“Beichte

Als Altenpflegerin Rentner beklaut

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Diebstahl Habgier Geld 50+ Cottbus

Ich (w/27) war Altenpflegerin bei einem mobilen Pflegedienst. Vor drei Jahren hatte mich der 88-jährige Nachbar einer meiner Patienten angesprochen für ihn privat kleinere Pflegeleistungen und Haushaltsleistungen gegen Bezahlung zu übernehmen, was ich natürlich angenommen habe. Er überließ mir nach Einkäufen immer großzügig das Wechselgeld, irgendwann konnte ich auch für Einkäufe oder Anschaffungen seine Bankkarte benutzen bzw. er forderte sie gar nicht mehr zurück. Ich wurde immer dreister, gab an für Einkäufe, die ich gar nicht machte, Geld zu benötigen und steckte mir die Scheine selbst ein. Er bemerkte nichts, kontrollierte offensichtlich auch seine Bankauszüge nicht. Am Bankautomaten konnte ich sehen, dass er einen mittleren sechsstelligen Betrag auf dem Konto hatte. Dann war es mit mir vorbei, ich genehmigte mir fast täglich mehrere hundert Euro, erlaubte mir Anschaffungen und andere Vergnügungen. Bei neugierigen Fragen meiner Freundinnen oder Kolleginnen erfand ich einen Opa, der mich unterstütze. War ja nicht ganz gelogen. Nach ein paar Monaten reduzierte ich meine Stelle auf 50%, ich hatte es bei diesem Zufluss ja nicht mehr nötig mich in der häuslichen Pflege kaputt zu schuften.

Der Lieferdienst ging bei mir oft zweimal am Tag ein und aus. Ich ließ es mir richtig gut gehen und habe in den letzten beiden Jahren begleitet von spöttischen Bemerkungen meiner Kolleginnen mehr als 40 kg auf 160 kg zugenommen. Mit Völlerei, Online-Bestellungen von exklusiven Plus-Size-Klamotten und Schuhen oder einem jährlichen Luxusurlaub (den ich vor meinen Freunden und Kollegen leider verheimlichen musste) habe ich das Geld dann verpulvert. Immer weniger kam mir der Gedanken, dass es auffliegen könnte, bis plötzlich an einem Sonntagmorgen Polizisten in Zivil vor meiner Tür standen und mich wegen Verdachts auf Betrug, Unterschlagung und schweren Diebstahl auf der Stelle verhaftet und mich zum Verhör auf die Polizeiwache unserer Kreisstadt gebracht haben. Ein anderes Kommando hat zwischenzeitlich meine Wohnung auf den Kopf gestellt und noch 30.000 Euro gefunden.

Ich wurde den ganzen Tag vernommen und nach drei Tagen U-Haft entlassen. Ich war völlig am Ende, ein nervliches Wrack. Aber das Schlimmste kam noch. Ich bekam direkt die fristlose Kündigung meines Arbeitgebers nach Hause. Fast mein ganzer Freundeskreis hat sich mittlerweile von mir abgewandt, entweder antworten sie nicht mehr auf meine Nachrichten oder sagen mir offen, dass sie mit mir nichts mehr zu tun haben wollen. Ich bereue alles, was ich gemacht habe: meine Verschwendung, meine Völlerei und meine Gier. Mir ist das alles so furchtbar peinlich, was ich getan habe. Ich habe mich in einem langen Brief bei den älteren Herren entschuldigt.

Fast ein Jahr später war die Verhandlung. Die Wartezeit bis dorthin mit all der Ungewissheit und den widersprüchlichen Nachrichten was mich erwartet, war ein Alptraum für mich. In dieser Zeit habe ich mich zu einer richtigen Stressfresserin entwickelt und noch mal 15 kg mehr drauf gehabt. Zu meinem Entsetzen wurde ich zu drei Jahren Haft verurteilt, letzte Woche wurde das Urteil rechtskräftig. Bei der Hauptverhandlung ist mir so viel Ablehnung und Hass entgegengeschlagen. Auch die lokale Presse hat sich darauf gestürzt. Originalzitat: "Wie die sprichwörtliche Made im Speck, so der Staatsanwalt doppeldeutig, habe die 27-jährige Angeklagte von ihren Gaunereien gelebt."

Ich muss jetzt auf das Datum zum Haftantritt warten. Ich gerate deshalb immer mehr in Panik, nach allem was ich darüber gehört habe. Ich habe keine Ahnung, ob und wie ich das psychisch durchhalte. Noch dazu weiß ich nicht, welche Auswirkungen mein starkes Übergewicht hat und ob ich dadurch nicht zu eingeschränkt in der Haftzeit sein werde bzw. wie die Mitgefangenen mich behandeln werden. Ich weiß auch nicht, wie man mit mir aufgrund meiner Taten umgeht, man hört ja so einiges.

Beichthaus.com Beichte #00041737 vom 30.01.2019 um 08:21:42 Uhr in Cottbus (Sielower Landstraße) (44 Kommentare).

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