Mein ehemaliger Chef ist Alkoholiker

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Trunksucht Engherzigkeit Chef

Ich freue mich innerlich über den misslungenen Lebensweg meines ehemaligen Chefs, auch wenn ich mich selbst ein wenig dafür verurteile. Der Typ hat die Produktion geleitet und hat uns behandelt wie Tiere. Er selbst war ein richtiger Leistungsmensch, war jedoch absolut unmenschlich, unfreundlich und hat zum Beispiel nach uns gepfiffen wenn er etwas wollte, als wären wir räudige Hunde. Verdient haben wir weit unter Tarif, außer er, er hatte ein gutes Auskommen, mit Eigenheim, Geschäftswagen, Familie und allem was dazu gehört. Zu Überstunden hat er uns auch immer gezwungen, besondere Leistungen wurden jedoch nie honoriert. Heute ist das Arschloch Alkoholiker und hat alles verloren. Ich habe mittlerweile gekündigt, studiert und habe nun einen weitaus besseren Job. Demletzt ist mir der ehemalige Chef bei uns in der Stadt über den Weg gelaufen, er war unterwegs in die Suchtherapie und man sah, dass er gebrochen war. Irgendwie hat er mir leid getan, auch wenn er mich blöd angegrinst hat und er es verdient hat, dass ihm das Leben mal so richtig vor die Füße geschissen hat.

Beichthaus.com Beichte #00040725 vom 04.12.2017 um 21:09:15 Uhr (14 Kommentare).

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Algierfranzösisch im Swingerclub

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Fetisch Sex Intim Wien

Ich möchte beichten, dass ich gestern erstmalig eine Frau mit Algierfranzösisch verwöhnt und ihr einen Rimjob verpasst habe. Bisher habe ich es immer abgelehnt ein Arschloch zu lecken, aber gestern waren wir beim Pärchenabend im Swingerclub und es waren viele hübsche Paare da. Meine Frau hatte leider Pech, hat sich einen Jüngling ausgesucht, der dann viel zu grob war. Ich kam an ein extrem hübsches Mädel, um die 20, Wahnsinnsfigur und supergeil, hat im Laufe der Nacht sicher zehn Männer vernascht. Irgendwie kam es nach Küssen, Blasen und Ficken dazu, dass ich sie leckte. Nachdem beim Sex Kondome verwendet wurden war das ok, sie dirigierte mich dann zu ihrer Rosette, und zu meiner eigenen Überraschung tat ich es. Ich hatte mir das immer abstossend vorgestellt, aber sie war ganz sauber und wohlschmeckend. Und ging dabei ab, wie eine Rakete. Ich beichte also, dass ich einer Wildfremden ein Vergnügen bereitet habe, dass bisher all meinen Freundinnen, meiner Frau, meinen Geliebten usw. vorenthalten blieb und ich bereue, dass ich diese Art des Vergnügens nicht schon früher probiert habe.

Beichthaus.com Beichte #00040720 vom 03.12.2017 um 10:32:16 Uhr in Wien (23 Kommentare).

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In Büros sollte es keine Glastüren geben!

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Rache Dummheit Waghalsigkeit Peinlichkeit Wuppertal

In meiner Nähe ist ein kleines Büro. Immer, wenn ich (m/24) nach Hause laufe, muss ich daran vorbei, im Erdgeschoss befindet sich ein Raum, in dem die Mitarbeiter wohl verschiedene Dinge besprechen. Da eine Glastür von diesem Zimmer nach draußen führt, können mich die Mitarbeiter sehen. Es nervt mich immer, wenn ich daran vorbeilaufe und von den Männern, die dort irgendetwas besprechen, angeschaut werde, als wäre ich ein Affe. Ich kam auf eine ziemlich bescheuerte Idee, die ich, im Nachhinein betrachtet, bereue. An meinem freien Tag ging ich mittags zu dem Büro, die Gegend ist eher abgelegen, die Chance, von mehreren Menschen erwischt zu werden, war also gering.

Ich trug eine Jogginghose und eine Jacke, darunter war ich völlig nackt. Die Mitarbeiter schauten mich überrascht an, denn dieses Mal stand ich direkt vor der Glastür. Ich riss meine Jacke auf und zog mir die Hosen runter, dann fing ich an, mich an der Glasscheibe zu reiben und die Reaktionen zu beobachten. Alle wirkten entsetzt und fassungslos, als dann einer der Mitarbeiter aufstand, zog ich schnell meine Hosen hoch und sprintete nach Hause. Seitdem laufe ich immer mit aufgesetzter Kapuze vorbei, diese Aktion war wirklich dämlich und es tut mir leid, zum Glück habe ich mir, außer einer Erkältung, keine Krankheiten geholt, als ich mich an der Tür gerieben habe. Mir tun auch die Mitarbeiter leid, die zu dem Zeitpunkt anwesend waren. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00040716 vom 30.11.2017 um 19:16:25 Uhr in Wuppertal (19 Kommentare).

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Ekliger Pups im Büro

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Lügen Ekel Arbeit Kollegen Stuttgart

Ich habe gerade im Büro gepupst. Ganz leise, aber voll biestig stinkend. Als ich es gerochen habe, bin ich schnell in die Teeküche und habe mir etwas länger einen Kaffee gemacht. Als ich zurückkam, hatten die Kollegen das Fenster gekippt und haben mich böse angeschaut. Ich habe ganz unschuldig zurückgeschaut und gefragt, ob etwas ist. Da haben sie gemeint, es hätte auf einmal so komisch gerochen. Ich antwortete, dass ich es auch gerochen hätte, dass es aber nicht von mir gekommen sei und ich deswegen einfach einen Kaffee holen gegangen sei. Da haben die Kollegen auf einmal meine Nebensitzerin böse angeschaut und die ist rot angelaufen.

Beichthaus.com Beichte #00040715 vom 30.11.2017 um 16:25:15 Uhr in Stuttgart (Friedrichstraße) (5 Kommentare).

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“Beichte

Die Flüchtlingspolitik in Deutschland

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Begehrlichkeit Verzweiflung Partnerschaft

Mir hängt die Flüchtlingspolitik zum Hals raus. Weder sind die Wähler dazu befragt worden, ob man Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen wollte noch sind nun nach zwei Jahren echte Lösungen geschaffen worden. Viele der Aufgenommenen sind nicht bei Sprachkursen, machen keine Ausbildung, suchen keine Arbeit, sondern bleiben unter sich und ihrer Kultur und sprechen ihre Sprache ohne Rücksicht auf uns Deutsche. Die wenigsten sind doch Fachkräfte, viele sind traumatisiert und krank. Nichts gegen diejenigen, die unsere Hilfe wirklich brauchen. Aber WIE VIELE treten kriminell in Erscheinung, haben mehrere Identitäten und erzählen dem naiven Behördensystem ihre Geschichte nach eigenen Angaben. Unsereins wird total auseinandergenommen, muss Nachweise über Nachweise bringen, wenn er ein Konto eröffnen will und die Flüchtlinge winkt man quasi durch. Es kann doch nicht angehen, dass bald 300.000 Gerichtsverfahren gegen Abschiebungen laufen und jetzt erst gemerkt wird, dass die Gerichte damit überlastet sind.

Jetzt soll es auch noch Ausreisezuschüsse für diejenigen geben, die das Land wieder freiwillig verlassen. Unser Steuergeld dafür, dass sie wieder gehen, die einige Gutmenschen mit Spenden begrüßt haben. Mit wem auch immer ich mich unterhalte, niemand freut sich über den Zuwachs seit 2015. Bisher habe ich ausnahmslos Flüchtlinge kennengelernt, die sich die Flucht leisten konnten, dafür mehrere Tausend Euro bezahlt haben und mit dem Flugzeug flüchteten. Sowas überhaupt Flucht zu nennen, ist doch Hohn und Luxus in den Ohren der echten Flüchtlinge aus dem 2. Weltkrieg, die unter erbärmlichsten Bedingungen überlebt haben. Und alle dieser Flüchtlinge, die ich kenne, haben Internet, Videotelefonie nach Hause etc., wo doch alles kaputt sein soll. Das nächste, was ich nicht verstehe: Da kommen gesunde, kräftige junge Männer hierher, anstatt für ihr Land einzustehen und es mit aufzubauen! Und noch schlimmer: Die lassen teilweise noch ihre Frauen und Kinder im Krieg zurück, um sich in Sicherheit- oder in Wahrheit- ein bequemeres Leben zu gönnen! Nicht jeder holt sie später nach. Da werden oftmals Kinder mit deutschen Mädels gezeugt, die das Bleiberecht sichern, egal, welche Straftaten begangen werden. Es gibt auch Fälle, wo ein als Moslem Eingereister schnell zum Christentum konvertiert, um der Abschiebung zu entgehen, weil ihm im eigenen Land angeblich eine Verfolgung als Christ drohen würde. Soll das so weitergehen? Ich habe das Gefühl, viele denken so wie ich und trauen es sich einfach nur nicht auszusprechen. Es musste mal gesagt werden.

Beichthaus.com Beichte #00040710 vom 29.11.2017 um 18:47:27 Uhr (21 Kommentare).

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