Ich wäre gerne zehn Jahre älter!

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Begehrlichkeit Neugier Dating Verzweiflung Gesellschaft Berlin

Ich (m/20) stehe mehr auf Frauen Mitte 30. Ich kann mich zwar auch in die Frauen meines Alters Mitte 20 verlieben, wenn die Persönlichkeit passt, aber selten. Mir kommen die 20-Jährigen nicht reif genug rüber und die wollen meistens in Discos und zu Partys und nicht zu einem romantischen Café. Ich finde mit den älteren Frauen ist es immer spannend ein Gespräch zu haben, weil immer erwachsene Themen angesprochen werden. Als ich 18 war, fand ich eine meiner Lehrerinnen sehr attraktiv und habe mir vorgestellt, mit ihr in einem Restuarant ein romantisches Abendessen zu haben. Aber wenn man dann hört, dass sie verheiratet ist, vergeht die Vorstellung bereits. Mit den Frauen im 20iger-Bereich ist Kommunikation sehr schwierig, aber meine Vergangenheit ist auch speziell, denn als Kind habe ich lieber Erwachsene um mich gehabt und weniger mit den anderen KIndern gespielt. Vieliecht deshalb...

Jetzt ist meine Sorge: Ich will warten bis ich 30 bin, aber was ist, wenn die Frauen, die jetzt 20 sind, ab 30 eine komplett andere Mentalität haben? Also es geht mir nicht um das Aussehen, sondern um die Mentalität und Art der jetzt 30-jährigen Frauen, die aus einer anderen Zeit kommen als ich. Ich bewundere sie so sehr und wünschte, ich wäre jetzt 30. Außerdem haben auch die meisten 30-Jährigen bereits einen Mann und die Singles würden niemals etwas mit einem Mann haben, der viel jünger ist als sie...

Beichthaus.com Beichte #00040431 vom 07.10.2017 um 22:51:26 Uhr in Berlin (13 Kommentare).

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Meine Mitschüler mochten mich nicht

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Rache Falschheit Schule Hannover

Als ich (m/23) in der sechsten Klasse war, bot unsere Schule Kurse an, die nach dem Unterricht stattfinden sollten. Dazu gab es einen Zettel, den die Eltern unterschreiben sollten, ich wollte nirgends teilnehmen, meine Eltern sahen das anders, da sie dachten, dass ich später Pluspunkte auf dem Zeugnis erhalten würde. Sie kreuzten den Kurs "Gartenarbeit" an. Lustlos ging ich jeden Montag nach dem Unterricht in den Garten, ich war der Jüngste, denn der Großteil bestand aus Jugendlichen, die man lieber meidet und durch ihr Fehlverhalten bestraft wurden. Die Jugendlichen waren im Alter von sechzehn und mir körperlich überlegen, sie machten sich ständig über mich lustig, schubsten mich herum oder warfen meinen Rucksack über den Zaun. Manchmal verfolgten sie mich auch und riefen: "Geh zurück nach Asien, bevor wir dir deine Augen noch weiter aufschlitzen!" Als Zwölfjähriger hatte ich natürlich Angst, denn ich bekam mit, wie brutal diese Jungs waren.

Der zuständige Lehrer interessierte sich nicht dafür und wenn einer der Jugendlichen mitbekam, wie ich mich beschwerte, lauerten sie mir nach dem Kurs auf. Selbst, wenn sie den Kurs schwänzten, warteten sie an der Bushaltestelle auf mich, um mir eine Abreibung zu verpassen. Dabei hatte ich ihnen nichts getan. Ich hatte jeden Tag Angst, ihnen zu begegnen, denn nach einiger Zeit war ihnen der Kurs nicht genug, einmal sind drei von ihnen auf dem Schulhof zu mir gekommen, haben mich in eine dunkle Ecke gezerrt und mich getreten, bespuckt und mich mit ihrem Essen beworfen. Meine Eltern glaubten mir nicht und dachten, ich würde Aufmerksamkeit suchen, selbst, als ich ihnen die Kratzer auf meinem Arm zeigte, hörte ich nur, dass ich mir das alles ausgedacht hätte.

Meine Freunde wendeten sich auch von mir ab, da sie Angst hatten, ebenfalls von den Älteren belästigt zu werden. Nun zu meiner Beichte: als ich an einem Montag wieder in dem Kurs war, saßen wir alle in einem Klassenzimmer. Da es draußen regnete, sollten wir schriftliche Aufgaben erledigen. Der zuständige Lehrer war krank, weshalb ab und zu eine Lehrerin ins Zimmer kam und nach uns sah. Als die anderen wieder anfingen, mich zu beleidigen, nahm ich meinen Mut zusammen und stand auf. Ich fing an, sie zu provozieren, denn ich hatte eine Idee. Sie gingen darauf ein und wurden aggressiv, einer schubste mich. Ich tat so, als wäre ich mit dem Kopf gegen die Tischplatte geknallt und legte mich mit schmerzverzerrtem Gesicht auf den Boden. Plötzlich war es ganz still und einer fragte doch tatsächlich, ob alles okay wäre. Als die Lehrerin ins Zimmer kam, eskalierte die Situation und die anderen bekamen riesigen Ärger. Ich musste abgeholt werden, da ich behauptete, starke Schmerzen zu haben. Auch meine Eltern glaubten mir endlich und zeigten die Jugendlichen wegen Körperverletzung an.

Beichthaus.com Beichte #00040423 vom 05.10.2017 um 20:13:27 Uhr in Hannover (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hilfe, mein Mann ist Hobbyjurist

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Ehebruch Verrat Partnerschaft München

Ich schließe mich hier mit meiner Beichte mal dem derzeitigen Trend an, auch ich habe Probleme mit meinem Partner. Mein Mann bezeichnet sich selber als Hobbyjurist, für den Rest des Ortes ist er einfach nur ein Arschloch. Er war mittlerweile mit jedem aus unser Nachbarschaft schon mindestens einmal vor Gericht, ständig ruft er bei der Polizei an und meldet irgendetwas. Mal ist es Lärmbelästigung, Hundedreck auf dem Gehweg oder dann irgendein Landwirt, der Mist fährt, obwohl er es gerade nicht darf. Die Lehrer in der Schule lassen sich mittlerweile alles von mir gegenzeichnen, jeden Tag muss ich die Hausaufgaben schriftlich bestätigen oder irgendwelche Klausurentermine. Meine Beichte ist, dass ich eigentlich nur noch mit ihm verheiratet bin, weil er ganz gut Geld verdient und ich mir meinen Sex heimlich beim Nachbarn holen kann.

Beichthaus.com Beichte #00040410 vom 03.10.2017 um 21:35:41 Uhr in München (17 Kommentare).

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Unartige Schülerinnen

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Fetisch Begehrlichkeit Aggression Schule Köln

Ich treibe mit meiner Freundin Spielchen, die den meisten von euch wohl etwas komisch vorkommen. Ich muss dazu ein klein wenig ausholen: Ich bin Lehrer an einer Hauptschule und ich kann euch sagen, das ist kein leichter Job. Die Plagen tanzen einem auf der Nase rum, und man hat heutzutage kaum eine Möglichkeit, sich gegen die Frechheiten und Unverschämtheiten einiger Schüler zu wehren. Heute zum Beispiel hat sich einer in der Klasse während des Unterrichts seine Fußnägel geschnitten, und als ich ihn darauf ansprach, ist er frech geworden, und die anderen haben alle lauthals gelacht. Bis vor ein paar Monaten hat mich das alles so genervt, dass ich kurz davor war, meinen Job zu schmeißen und mich in psychiatrische Behandlung zu begeben. Da kam eines Tages meine Freundin mit einer genialen Idee: Als ich ihr sagte, dass ich große Lust hätte, einige der Rädelsführer zu ohrfeigen oder ihnen den Arsch zu versohlen, sagte sie, ich solle das einfach auch tun, aber eben nicht in der Klasse, sondern zu Hause bei ihr.

Es war ihr voller Ernst, und nach einigem Zögern machten wir es tatsächlich so, dass wir manche Szenen, die ich in der Schule erlebt hatte, nachspielten, wobei sie die freche, aufsässige Schülerin spielte und ich sie ohrfeigte oder ihr den Arsch versohlte. Anfangs hatte ich noch Hemmungen, aber sie ermutigte mich, ihr mehrmals richtig kräftig mit der Hand auf ihre Wangen zu schlagen bzw. ihr richtig kräftig den nackten Arsch zu versohlen, wobei ich meistens einen Kochlöffel oder Rohrstock verwendete. Nachdem wir das ein paar Mal gemacht hatten, fühlte ich mich tatsächlich deutlich besser. Ich fand aber auch nach kurzer Zeit heraus, dass das Ganze von ihrer Seite aus nicht ganz uneigennützig war: Sie wollte jedes Mal, nachdem wir eine solche Szene gespielt hatten, Sex haben und war dabei richtig geil. Sie rannte damit bei mir auch offene Türen ein, denn ich fand sie nach diesen Züchtigungen jedes Mal unglaublich sexy, mit ihren prallen roten heißgeklatschten Wangen, die sich dann so wunderbar glatt und weich anfühlten, dasselbe galt für ihren Arsch. Der Orgasmus ist bei uns beiden dann immer wesentlich intensiver als beim normalen Sex. Aber irgendwie habe ich bei dem Ganzen doch immer leichte Schuldgefühle.

Beichthaus.com Beichte #00040404 vom 03.10.2017 um 01:00:33 Uhr in Köln (Merianstraße) (7 Kommentare).

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Meine Lehrerin war ein rassistisches Miststück!

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Boshaftigkeit Vorurteile Ungerechtigkeit Schule Pfaffstätten

Ich (w/28) wurde in der Ukraine geboren und bin, als ich ein Jahr wurde, mit meinen Eltern nach Österreich ausgewandert. Da zu Hause fast nur Ukrainisch/Russisch gesprochen wurde, fiel es mir sehr schwer Deutsch zu sprechen und ich hatte einen starken Akzent. Leider hatte ich nicht mit so vielen Kindern zu tun, da wir in einem Dorf lebten und fast die einzigen Ausländer dort zu dieser Zeit waren. Die Menschen dort waren rassistische Hinterwäldler. Nur als Beispiel: Manchmal wollte ich auch an den Spielplatz gehen oder bin mit dem Rad vorbeigefahren, da haben mich die Kinder mit Steinen beworfen, da man sich kannte und sie wussten, dass ich Ausländerin war. Natürlich haben die Kinder im Endeffekt keine Schuld, es sind ja meistens die Eltern, die es ihnen vorleben... Als ich dann in die erste Klasse Volksschule kam, freute ich mich sehr darauf. Ich war immer ein liebes und nettes, schüchternes Mädchen gewesen und war wissbegierig, was ich so in der Schule lernen könnte und war auch auf die Kinder gespannt.

Ich merkte zunehmend, dass meine Lehrererin auch rassistisch war. Manchmal kam ich zu spät, weil ich eine junge Mutter hatte (sie hatte mich mit 20 bekommen) und sie auch öfter länger schlief und mich somit zu spät weckte. In der Schule angekommen - paar Minuten zu spät - schlug mir die Lehrerin auf den Kopf und war auch den Rest des Tages sehr gemein und schroff. Sie war auch sonst furchtbar. Wenn ich etwas Falsches sagte, meinte sie ich wäre dumm und was weiß ich nicht was. An manchen Tagen, als meine Mutter mich zu spät geweckt hatte, ging ich aus Angst gar nicht mehr hin. Das war vielleicht drei Mal, dass ich gar nicht ging. Wir hatten noch eine Ausländerin in der Klasse, sie war vier Jahre älter. Zu Jahresende dann der Schock: In meinem Zeugnis waren nur Fünfer. In jedem Fach. Meine Mutter ging in die Schule und beschwerte sich, was nichts brachte. Diese Lehrerin war mit dem Direktor verheiratet. Meine Mutter ging zum Landesschulrat und auch da keinen Erfolg, weil die Lehrerin und er sich privat kannten. Es stellte sich später heraus, dass dieses Mädchen in meiner Klasse, diese Ausländerin, vier Mal sitzen geblieben war, weil die Lehrerin ein rassistisches Miststück war. Ich wechselte danach die Schule und hatte seither super Noten....

Beichthaus.com Beichte #00040377 vom 27.09.2017 um 13:31:57 Uhr in Pfaffstätten (9 Kommentare).

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