Ich war der Computer-Spezialist der ganzen Schule!

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Vandalismus Dummheit Schule

Nach ungefähr 10 Jahren ist es so weit. Damals, als ich noch in die Hauptschule ging, fiel mir im IT-Unterricht die glorreiche Idee ein, meinen PC zu zerstören. Nein, nicht so wie ihr jetzt bestimmt denkt: Hammer drauf und fertig - sondern im Sinne von die Windows-Registrierungsdatenbank zerstören. Das heißt, das Betriebssystem und die gesamte Hardware zu zerstören, mit allem Drum und Dran. Nachdem mir dieses Vorgehen perfekt geglückt war, konnte ich nicht genug haben. Es war irgendwie ein Kick für mich, nicht erwischt worden zu sein, bzw. nicht unter Verdacht zu sein. Um es zu erläutern, ich war damals 14-15 Jahre, früher war alles noch etwas anders mit der Technik bzw. mit dem nötigen Know-How wie man einen PC zerstören kann.

Nunja.. wie beschrieben war es ein regelrechter "Kick" für mich. Ich beging einen großen Fehler. Ich baute einen RAM-Riegel (Arbeitsspeicher) aus dem PC aus - nichts passierte, es gab zwei Riegel. Wie eine Trophäe verschloss ich diesen in meinem Spind und präsentierte ihn ein paar meiner Klassenkollegen. Viele waren begeistert, obwohl sie nicht einmal wussten was das war, nur einer aus der Gruppe schien etwas skeptisch. Er fing an mich komische Dinge zu fragen wie: "Baust du dieses Teil dann wieder ein oder was hast du damit vor? Warum machst du so etwas? Was ist, wenn der Lehrer das erfährt?!" Diese Fragen gingen mir tierisch auf den Geist, denn niemand würde mich aus meinem Freundeskreis verpetzen, außer eben evtl. genau DIESE Person, die mich ständig fragte: "Was wäre wenn?!"

Mein Freundeskreis pushte mich und stellte mich auf die Probe. Ständig wurde ich von ihnen gefeiert - solange bis einer auf die brisante Idee kam, wir könnten doch alle Computer in der Klasse lahmlegen, kurz vor einem Test - bzw. ich sollte das machen, um zu beweisen dass ich das kann - ICH sollte JEDEN PC in diesem Klassenraum zerstören. Von vielen Seiten hörte ich dann, das schafft er sowieso nicht. Challenge ACCEPTED dachte ich mir! Jetzt wird es richtig heftig. Der Tag der Prüfung stand vor der Tür. Jeder betrat den Klassenraum, startete den PC und platzierte wie gewohnt die Mappe neben den Nachbarn. Plötzlich ging der Lehrer hinaus, weil ihn eine Lehrerin gebeten hatte, kurz aus der Klasse zu gehen. GEDANKENBLITZ! Mir schoss die verrückteste Idee in den Kopf, die ich jemals hatte. Ich rannte zum Lehrerplatz, setzte mich hin, startete CMD und gab einiges an Befehlen ein. In meinem Stress hatte ich mich dermaßen oft vertippt, dass ich Dinge tat, die ich eigentlich gar nicht wollte bzw. von denen ich selber keinen Plan hatte. Plötzlich meldeten die ersten.. "Meine Tastatur schreibt nicht mehr normal!", "Ich kann nichts mehr kopieren!", "Das Schülerlaufwerk ist verschwunden!"

In diesem Moment wusste ich nur noch nichts. Mein Adrenalin erreichte den Höhepunkt und ich fing direkt an vor Angst zu lachen, rannte wie ein verrückter Professor zu meinem Platz zurück. Bis heute steigt mir das Adrenalin zu Kopf - auch jetzt gerade wieder, nach guten 10 Jahren. Ich wusste nicht wirklich, wie ich das geschafft habe, aber ich habe es geschafft, das gesamte Schulnetzwerk der Schule lahmzulegen inkl. das gesamte Tastaturenlayout umzustellen - Funktionen wie Verschieben der Dateien oder Umbenennen funktionierten nicht mehr, einfach gar nichts.

Meine Klassenkameraden standen mir von diesem Zeitpunkt an mit Ehrfurcht gegenüber. Ich war nicht der beste Sportler der Schule sondern der beste Computer-Spezialist der Schule. Mir gefiel der Status, mir gefiel jedoch nicht, nicht zu wissen was in den kommenden Tagen auf mich zukommen wird. Vielleicht plaudert jemand etwas aus? Vielleicht auch nicht. Immerhin hat die ganze Klasse zugesehen und nicht nur meine Kollegen. Jeden Tag ging ich mit einem mulmigen Gefühl in die Schule, jede noch so kleine Reaktion der Lehrer gegenüber mir versetzte mich in eine Art des paranoiden Zustandes. 1.000 Gedanken schossen mir durch den Kopf, ich fing an wie der Klassenkollege zu denken, der auf mich damals einredete, mit den RAM-Riegeln. Ständig hatte ich Gewissensbisse, die ich nicht loswurde. Schließlich, eine Woche später, waren die PCs immer noch nicht funktionstüchtig. Die georderten Computertechniker bekamen das Dilemma auch nicht in den Griff und aus einer Woche wurden zwei Wochen. Natürlich hatte meine Klasse den negativen Nebeneffekt kein Internet zu haben, aus die lustigen EDV-Stunden wurden knallharte Deutsch- oder Englischstunden. Was mich in dieser Zeit wirklich gewundert hat, war, dass jeder, wirklich jeder, den Mund gehalten hat. Es sprach auch nicht einmal eine Person mit mir darüber (außer meine Kollegen).

Nach gefühlt einem Monat - die Erleichterung. Wir konnten den EDV-Unterricht wieder fortsetzen. Wie haben alle nagelneue PCs bekommen. In diesem Moment realisierte ich erst, was ich angestellt habe. Ich habe die Techniker in die Knie gezwungen, sie ungewollt zum Scheitern verurteilt. Mir tat das sehr leid. Gewissensbisse hatte ich aber erst so richtig, als mein EDV-Lehrer zu mir kam und mich an einem stillen Ort verbal vollkommen unterdrückt hat. Er schien von den RAM-Riegeln zu wissen, jedoch nicht von dem größeren Projekt, das ich angezettelt habe. Ich sah ihn an als wäre er von einem anderen Planeten, in mir kam ein kleiner James Bond zum Vorschein. Aus seiner Mimik erkannte ich nur, dass er sich nicht sicher war, mir die Schuld zuzuweisen. Kommentarlos ging ich und schüttelte erschüttert den Kopf.

Seit diesem Tag an bekam ich von ihm keine normalen Blick mehr, sondern eher so einen tiefen Blick, es war fast schon etwas beängstigend, doch genau das wollte er damit bewirken. Er wollte mir ein schlechtes Gewissen in mein Hirn pflanzen. Das hat er geschafft und ich bitte um Vergebung und Verständnis für meine leichtsinnig dumme jugendliche Art PCs zu zerstören.

Beichthaus.com Beichte #00040303 vom 13.09.2017 um 00:24:32 Uhr (18 Kommentare).

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Meine Ausrede? Ich habe eine Essstörung!

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Lügen Morallosigkeit Gesundheit Selbstsucht Düsseldorf

Was ich (m) in meiner Schulzeit abgezogen habe, war wohl die Spitze des Eisberges. Die Lehrer haben immer einige Mitschüler bevorzugt, die aber größtenteils Mobber waren. Es ging mir auf die Nerven, da ich mich anstrengte und doch immer der war, den man grundlos anschnauzen konnte. Irgendwann kam mir dann eine Idee, wäre ich das Sorgenkind, würde ich mehr Verständnis erwarten. Eine Essstörung wäre sofort aufgefallen, da ich normalgewichtig war. Ich fing an, immer weniger zu essen, ernährte mich hauptsächlich von Gurken und Wasser und tatsächlich: bald sah man mir meinen Gewichtsverlust deutlich an und ich machte weiter, bis es schon krank aussah. Körperlich war ich angeschlagen, doch die Vorteile überwogen. Plötzlich machten sich die Lehrer Sorgen um mich und sprachen mich darauf an, woraufhin ich eine dramatische, erlogene Geschichte erzählte. Sofort wurde ich zugetextet, es wäre ja so schlimm, dass ausgerechnet mir so etwas passiert. Man hätte es nicht ahnen können. Ich nickte traurig und drückte auf die Tränendrüse.

Was ich mir in den folgenden Wochen erlaubte, war wirklich das Letzte. Ich kam öfters zu spät zum Unterricht, hatte mich ein Lehrer darauf angesprochen, fing ich mit der angeblichen Essstörung an. Ich wäre zusammengebrochen, wollte aber trotzdem zur Schule. Und wieder: Lob und Anerkennung für den mutigen, kleinen Jungen. Ich wurde von allen Seiten in Watte gepackt, musste nicht mehr am langweiligen Sportunterricht teilnehmen und konnte mir mit den Hausaufgaben mehr Zeit nehmen oder sie ganz weglassen. Als meine Eltern allerdings immer verzweifelter und trauriger wegen mir wurden, fing ich an, wieder normal zu essen. Alle freuten sich, ein Happy End! Doch die restlichen Schuljahre verbrachte ich damit, meine Essstörung als Ausrede zu benutzen, schließlich ist man nie vollständig geheilt und gerade durch den Stress in der Schule verliere ich den Hunger. Heute tut es mir leid, dass ich so viele Menschen belogen und ausgenutzt habe. Sogar meine Gesundheit habe ich aufs Spiel gesetzt, um vor lästigen Dingen zu fliegen. Ich habe wirkliche Essgestörte in den Dreck gezogen, durch Menschen wie mich werden viele als Lügner dargestellt. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040247 vom 30.08.2017 um 09:36:34 Uhr in Düsseldorf (3 Kommentare).

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“Folge

Ich fühle mich nur auf dem Schlachtfeld lebendig!

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Morallosigkeit Boshaftigkeit Tod Zivi & Bund

Ich bin männlich jung und kräftig. Ich habe bei mir eine absolute Gleichgültigkeit festgestellt (was den Tod angeht). Meine Mutter erkrankte psychisch und zog mich groß. Mein Vater ist Alkoholiker, ich wollte nie sein wie er. Ich wurde unter Gewalt aufgezogen (Was zu einer gesunden Ernährung und viel Sport führte) Ich wollte allen beweisen, dass ich der Beste bin. Ich beantragte einen IQ-Test, der feststellte, dass ich begabt sei. In der Schule wurde ich oft diskriminiert und ausgegrenzt, weil ich als verträumt und eigen galt. Einmal brach ein Schüler in einem Nebenraum bei einem Vertrauenslehrer in Tränen aus, weil seine Eltern Druck machten, weil er nicht der Beste sei. Diese Person hatte mich monatelang gemobbt, doch meine Rache bestand aus Erfolg. Ich war sogar zwei Mal Klassenbester. Um den Druck zu Hause auszuhalten, rauchte ich nach den Prüfungen Lemon Haze (Sehr starkes Gras direkt aus Holland). Elterntrennung mit Polizei etc.

Mein Wusch war es immer Soldat zu werden. Vor dem Eintellungstest las ich zwei Bücher über Psychologie. Im Eintellungstest konnte ich den Leuten vorgaukeln, dass alles okay sei. Gras hörte ich lange genug davor auf zu rauchen. Das fiel mir sehr schwer, denn ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon eine psychische Abhängigkeit aufgebaut. (Obwohl beispielsweise eine gewalttätige Erziehung PTBS begünstigt. Worüber ich natürlich schwieg.) In meiner Einheit merkte niemand, dass mir sogar mein eigener Tod egal ist. Im Einsatz verschärfte sich die Lage drastisch. Mir war einfach alles egal - ich duckte mich gar nicht mehr hinter die Deckung, sondern streckte meinen Kopf einfach sekundenlang aus der Deckung. Während des Feindbeschusses. Ich beobachtete ein paar Aufständische. Auf einmal zog mich ein Kamerad runter und fragte mich, ob ich noch ganz dicht sei. Da realisierte ich erst, welche Gefahr ich eingegangen war. Letztendlich konnten wir durch die Aktion den Feind orten und forderten Luftunterstützung an. Das war noch eine der harmlosesten Aktionen, glaubt mir.

Hier einige Beispiele außerhalb des Einsatzes: Kaninchen meiner Schwester starb, sie weinte während ich nur Leere verspürte. Mein Opa starb. Ich wollte etwas empfinden, doch in mir gab es kein Empfinden mehr für etwas wie Trauer. Ich glaube dass ich sentimental extrem abgestumpft bin. Aufgrund einer Operation konnte ich einen längeren Zeitraum keinen Kontakt halten in die Heimat. Als ich nach acht Monaten die Wohnung aufschloss war sie ausgeräumt - bis auf meine Couch und meinen Fernseher. Meine Freundin - Fehlanzeige. Und schon wieder Gleichgültigkeit. Ich setzte mich vor den Fernseher und schaute Netflix, als wäre nie etwas passiert. Der Einsatz tat mir persönlich aber gut, ich war sehr stolz auf das, was wir in Afg. erreicht hatten. Die Gefechte füllten mich endlich mit Leben. Es ist schwer zu beschreiben, aber unter Feindbeschuss schießt das Adrenalin nur so durch die Wehnen. Das war das beste Gefühl, das ich je hatte. Für einen Zivilist klingt das gerade sehr surreal. Das Gefühl war so toll, dass ich mehr davon brauchte.

Als es zwei Wochen kein Angriff auf uns durch IEDs oder Taliban gab, starb ich fast vor Langeweile. Ich hoffte andauernd, dass es wieder heftig knallte. Wenn die Patronengurte durch das MG3 ratterten, fühlte ich mich unbesiegbar. Was den anderen Todesangst bereitete, führte bei uns zum Zeitvertreib. Endlich bekam ich Anerkennung, wurde geschätzt, gebraucht, die Leute vertrauten mir ihr Leben an und ich enttäuschte sie nicht. Es war ein unbeschreiblich tolles Gefühl. Der Adrenalin-Kick konnte bei mir auch nicht durch Fallschirmspringer und Motorradfahren getoppt werden. Dabei will ich betonen, dass wir immer im Interesse des afghanischen und deutschem Volkes gehandelt haben und selbstverständlich nur gut erkennbare Ziele eliminiert haben.

Warum ich das hier erzähle? Weil es sonstwo nicht funktioniert. In der Gesellschaft muss man einfach funktionieren. Das ich aus dem Militär aussteige ist ausgeschlossen, der Zusammenhalt ist wie eine Familie für mich die ich nie hatte. Das erhällt noch ein kleines bisschen Wärme in mir. Was würdet ihr in meiner Situation tun?

Beichthaus.com Beichte #00040242 vom 29.08.2017 um 00:26:09 Uhr (16 Kommentare).

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Der hat eine Ess-Störung!

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Zorn Rache Schule Bonn

In der achten Klasse fand in der Schule ein Elternabend statt, ich (m/20) bat meine Eltern, mit dem Klassenlehrer über einen Mitschüler zu sprechen, da dieser ständig bei Klassenarbeiten einen Spickzettel verwendete und anschließend damit prahlte. Meine Eltern sprachen das Thema an, nannten jedoch keine Namen. Anscheinend fühlte sich die richtige Mutter angesprochen, weshalb sie nach dem Elternabend meine Eltern unhöflich und schäumend vor Wut anschrie, was ihnen denn einfallen würde. Damit nicht genug: Sie behauptete, einige Mitschüler und ich hätten ihren Sohn gemobbt, dadurch hätte er Depressionen und eine Essstörung. Alles war gelogen, ich hatte nie auch nur irgendjemanden gemobbt und der Sohn hatte abgenommen, weil er starkes Übergewicht hatte. Ich war so wütend, dass diese Mutter Lügen verbreitete, besonders, dass sie mir Mobbing unterstellte, so etwas hätte ich nie getan. Am darauffolgenden Tag hatte mich der Mitschüler hämisch angegrinst, weil seine Mutter mich zuvor auf dem Gang angeschrien hatte. Als ich zu Hause war, war ich immer noch sauer, in meiner Wut tat ich etwas Unüberlegtes, um mich an Mutter und Sohn zu rächen: ich rief das Jugendamt an und erzählte gespielt besorgt, dass ein Junge aus meiner Klasse immer weiter abnehmen würde, die Mutter würde nichts unternehmen.

Ich reichte der Dame die Adresse weiter und sie bedankte sich für den anonymen Hinweis. Ein guter Freund des Jungen erzählte dann herum, die Mutter hätte eine Vorladung vom Jugendamt im Briefkasten gefunden, irgendjemand hätte sie dort angeschwärzt. Alle waren ganz aufgeregt und fragten sich, wer es gewesen sein könnte. Ich machte mit und verdächtigte die Lehrerschaft, um nicht aufzufallen. Anscheinend hatte der Junge tatsächlich eine Ess-Störung und es gab riesige Probleme für die Mutter, die nichts unternommen hatte. Aber auch für meine unschuldigen Eltern, die von ihr beschuldigt wurden. Ich bin bis heute darüber schockiert, wie durchtrieben und hinterhältig ich mit dreizehn Jahren war. Vielleicht hätte ich damit fast eine Familie zerstört. Ich hätte das nicht tun dürfen und es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00040223 vom 24.08.2017 um 12:31:33 Uhr in Bonn (5 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin der Hass

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Hass Eifersucht Neid Hamburg

Meine Gedanken und Gefühle bestehen nur noch aus Hass. Meine komplette Persönlichkeit ist von Hass und Wut zerfressen. Ich (w) hasse einfach alles und jeden, schönere und beliebtere Frauen, glückliche Paare und erfolgreiche Menschen. Noch dazu bin ich schnell reizbar, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040177 vom 13.08.2017 um 14:24:22 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

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