In Österreich sollen alle Frauen Burka tragen

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Feigheit Gesellschaft Politik Wien

Ich (m) beichte, dass ich es nicht packe, dass unser österreichischer Bundespräsident (Van der Bellen) eiskalt in ORF gesagt hat, dass er will, dass alle Frauen in Österreich eine Burka tragen sollen - angeblich aus Respekt.

Beichthaus.com Beichte #00039669 vom 26.04.2017 um 21:18:21 Uhr in Wien (39 Kommentare).

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Wahre Freundschaften funktionieren von alleine!

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Ungerechtigkeit Verrat Freunde Hamburg

Ich (m/39) beichte, dass ich es sehr bereue, zu vielen meiner ehemaligen Freunde keinen Kontakt mehr zu haben. Wenn man manchmal so zurückschaut, merkt man, mit wie vielen lieben Menschen man befreundet war. Vieles ging auseinander. Aus ganz verschiedenen Gründen. Mein bester Freund ging verloren, nachdem er mit der Bundeswehr Ende der 90er im Krieg war. Er hatte wohl einen starken psychischen Schaden davon getragen und ich zog aus beruflichen Gründen in eine andere Stadt. Habe ihn immer wieder eingeladen, doch er kam nicht. Irgendwann hat er nicht mal mehr meine Anrufe oder SMS beantwortet. An diesem Verlust leide ich wohl am meisten.

Dann gab es immer wieder andere Freunde, die entweder wegzogen, oder deren Lebensstil ganz anders war und wir uns so entfernten. Einen Kumpel, der kein Mega-Freund war, habe ich mir madig reden lassen. Ein Freund hat mich einmal zur Persona non grata erklärt, nachdem ich ihm einfach gesagt habe, dass es mir auf den Sack geht, dass er keine Zeit für mich hat. Im Endeffekt hat das seine Frau, der er das erzählte, falsch aufgefasst und sie ihn wohl gegen mich aufgehetzt. Habe ihm nie etwas getan. Ich weiß nicht. Es war nicht immer meine Schuld, aber manchmal hätte ich mehr tun müssen, um Freundschaften zu erhalten. Manchmal denke ich, dass eine wahre Freundschaft von allein funktioniert.

Ich werde jetzt 40 und ich habe aufgrund der oben genannten Gründe nicht viele Freunde. Leider finden sich selten Leute, die offen, lustig, treu und vertrauenwürdig genug sind, um zum richtig guten (besten) Freund zu taugen. Die meisten Leute, die ich kenne, sind in Partnerschaften gebunden, was heißt dass sie auch im freundschaftlichen Bereichen recht eingeschränkt bzw. gesetzt sind. Manche sind einfach Kollegen, denen man sich auch nicht voll offenbaren will. Ich wünsche mir einen Freund, wie man ihn selten trifft. Jemanden mit dem man alles teilt und zusammensteht und Sorgen wie Freuden teilt.

Beichthaus.com Beichte #00039588 vom 06.04.2017 um 23:05:54 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

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10 Treffen für meinen Fetisch

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Prostitution Fetisch Partnerschaft

Ich bin seit 20 Jahren mit meiner Frau zusammen. Was den Sex angeht, habe ich schon seit meiner Kindheit einen Fußfetisch. Den habe ich in den ersten Jahren mit meiner Frau nur wenig oder vorsichtig ausgelebt, weil ich Angst hatte, dass es die Beziehung kaputtmacht […]
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Beichthaus.com Beichte #00039509 vom 21.03.2017 um 13:24:24 Uhr (5 Kommentare).

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Traumjob: Soldat

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Verzweiflung Familie Zivi & Bund

Ich will unbedingt Soldat werden, aber ich habe nur einen Teil mit meinem Vater besprochen und er meinte, er würde mich nicht dabei unterstützen, sodass er nein sagen würde, da ich mit 17 Jahren schon hingehen will. Und ich wollte dann, bis ich 18 Jahre alt bin, Gärtner werden - aber eben nur für eine kurze Zeit und dann mit 18 zur Bundeswehr. Ich will zwar nicht töten, aber ich bin jemand, der an seine Grenzen kommen und seinem Vaterland dienen will. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass ich ihn damit anlüge oder unsere Vater-Sohn-Beziehung kaputtmachen würde.

Beichthaus.com Beichte #00039501 vom 19.03.2017 um 22:53:26 Uhr (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Forschungsprojekte im öffentlichen Dienst

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Verschwendung Trägheit Arbeit

Ich arbeite als Wissenschaftler im öffentlichen Dienst. Mein Arbeitsplatz wird überwiegend aus Steuergeldern finanziert. Die meisten Forschungsprojekte werden gestartet, ohne dass vorher eine wissenschaftliche Fragestellung formuliert wurde, die einer genaueren Überprüfung standhalten würde. Es geht erst mal nur darum, dass ein Projekt überhaupt zustande kommt. Wenn dann eines kommt, werden Arbeitspakete auf gerade verfügbare Mitarbeiter verteilt, die während der Antragsphase gar nicht eingebunden waren. Zu diesem Zeitpunkt sind dann alle wichtigen Formalitäten schon erledigt und spannen ein mehr oder minder enges Korsett auf, was wie getan werden darf und was nicht.

Unter diesen Voraussetzungen hängt es dann an den Mitarbeitern die vorbestimmten Arbeitsinhalte möglichst reputationswirksam zu verwursten, egal wie ungeeignet diese hierfür sind. Meine Beichte ist, dass ich regelmäßig keinen Plan habe, wie bzw. was sich unter diesen Umständen publizieren soll. Im übrigen bin ich aber ganz zufrieden mit den Arbeitsbedingungen und meiner aktuellen Lebenssituation, weshalb ich bisher keinen Jobwechsel in Erwägung gezogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00039399 vom 26.02.2017 um 14:54:39 Uhr (8 Kommentare).

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