Keine Lust auf etwas Ernstes

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Wollust Fremdgehen Partnerschaft

Ich bin 21 und habe regelmäßig Sex mit vergebenen Männern sowie Männern, die deutlich älter sind als ich. Die Freundinnen oder Ehefrauen interessieren mich nicht, genauso wenig das Privatleben dieser Menschen. Der Mann ist derjenige, der die Freundin betrügt, […]
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Beichthaus.com Beichte #00041627 vom 07.11.2018 um 23:15:01 Uhr (36 Kommentare).

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Der Meister im Nichtstun

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Faulheit Trägheit Arbeit München

Ich schaffe es einfach nicht mehr meiner Arbeit nachzugehen. Und das seit mittlerweile drei Jahren. Ich sitze tagtäglich 8 Stunden im Büro und arbeite - genau, nichts. Ich surfe den ganzen Tag im Internet, spiele irgendwelche Browser-Games oder schaue Filme und Serien. Aber das Beste kommt noch. Ich komme damit seit drei Jahren völlig problemlos durch. Ich kann selbst von mir sagen - ich bin ein Meister darin die Arbeit auf andere zu verteilen und es so aussehen zu lassen, als wäre ich durchgehend schwerst beschäftigt und würde gleichzeitig in zig Projekten mitwirken. Nichts davon ist der Fall. In Wahrheit rühre ich keinen Finger krumm und kassiere dafür noch ein Gehalt, welches viele sicherlich nicht mal annähernd erreichen werden. Meiner Firma oder den Kollegen gegenüber habe ich kein schlechtes Gewissen. Aber gegenüber mir selbst. Ich verspüre einfach keine Freude mehr in meinem Leben, in meinem Beruf sowieso nicht. Selbst meine Familie wird mir oft schnell zu viel, obwohl ich sie über alles liebe. Ich habe keine Ahnung, wie lange das noch so weitergehen kann. Meiner Familie gegenüber schäme ich mich sehr, sie wissen zwar von nichts, aber ich schäme mich abgrundtief. Ich hoffe, es wird irgendwann wieder besser. Und ich hoffe, ich fliege hier nicht doch raus eines Tages.

Beichthaus.com Beichte #00041624 vom 06.11.2018 um 15:01:23 Uhr in München (30 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Warum man einen Staubsaugerroboter nicht unbeaufsichtigt lassen sollte

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Waghalsigkeit Dummheit Partnerschaft Heidelberg

Ich (m) habe durch Dummheit beinahe unsere Wohnung angezündet. Es begann alles damit, dass meine Frau und ich einen Staubsaugerroboter gekauft haben. Seither hatten wir öfters die Diskussion, ob man das Teil alleine lassen kann, oder nicht. Ich war immer der Meinung, dass man den Roboter nicht die ganze Zeit beaufsichtigen muss, weil es ja auch irgendwie der Sinn eines automatischen Staubsaugers ist, nicht selber dabei sein zu müssen. Trotzdem hat meine Frau immer gesagt, ich soll ihn ausschalten, wenn wir beide das Haus verlassen. Das habe ich auch immer brav gemacht, bis auf das eine Mal. Ich wollte einfach beweisen, dass nichts passiert und habe ihn heimlich laufen gelassen, während wir zwei Stunden weg mussten.

Das Ende vom Lied: Wir kamen nach Hause und bemerkten schon im Treppenraum leichten Rauchgeruch und den schrillen Ton der Rauchmelder. Wir stürmten die Treppe hoch in die Wohnung und sahen dort das verstörende Bild: Der Staubsauger keuchte jenseits der Belastungsgrenze langsam an uns vorbei. Er zog einen Fön am Kabel hinter sich her, welcher auf höchster Stufe lief. Um den Fön hat sich ein Handtuch gewickelt, das bereits vor sich hin kokelte. Ich weiß bis heute nicht, wie das passieren konnte. Es muss eine Verkettung unglücklicher Umstände im Badezimmer gewesen sein.

In den Blicken meiner Frau sah ich Verachtung und Hass. Ich bekam den Ärger meines Lebens. Ständig wirft sie mir meine Rücksichtslosigkeit vor und malt sich aus, was alles hätte passieren können. Ich sage euch, Leute: Lasst nie einen Staubsaugerroboter unbeaufsichtigt!

Beichthaus.com Beichte #00041599 vom 16.10.2018 um 23:05:50 Uhr in Heidelberg (24 Kommentare).

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Verliebt und abgewiesen

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Begehrlichkeit Liebe Kindergarten Lingen

Ich (m/28 Jahre) arbeite seit diesem Januar als Erzieher in einer kleinen Elterninitiative mit 20 Kindern. Alles ist sehr familiär und freundschaftlich. Normalerweise schaffe ich es, die Professionalität zu wahren, das ist mir jetzt aber bei einer Mutter misslungen. Sie kam Anfang des Jahres neu mit ihrem Sohn und wir haben uns auf Anhieb gut verstanden - hatten die selben Interessen, einen ähnlichen Background und es war einfach von Anfang an anders als mit den anderen Muttis. Sie war zu dem Zeitpunkt im Trennungsjahr und ist mit ihrem Sohn aus dem Dorf zurück in die Stadt gezogen. Er wählte mich als Bezugserzieher, was von mir auch nicht forciert wurde.

In den nächsten Wochen hatte ich immer das Gefühl, dass sie mit mir flirtete - ich bin für solche Reize sehr offen und wurde sehr euphorisch Im Nachhinein hat sie es so beschrieben, dass sie halt gerne schekert. Ich habe zu der Zeit schon mehr gefühlt und ihre Nähe gesucht. Wir haben uns privat getroffen und sie hat mir ihr Seelenleben offenbart und ich war gerne für sie da, es ging darum, dass sie sich als neurotisch beschrieb, glaubt, in einer Depression zu stecken und vermutet, dass sie eine Narzistin ist. Für mich war das aber nicht abschreckend, sondern anziehend.

Irgendwann merkte sie dann, dass ich mehr als Freundschaft für sie empfinde und ging auf Abstand, weil sie dies nicht erwiderte und mich nicht verletzen wollte. Ich habe beteuert, dass ich die Liebesgefühle abstellen kann und habe das auch echt versucht, aber es ging natürlich nicht lange gut. Irgendwann war sie im Urlaub und kam danach mit einem neuen Freund zurück und ich bin tausend Tode gestorben. Ich habe mir immer Hoffnungen gemacht und dachte, dass ich das Jahr über einfach für sie da bin und ihr schöne Erlebnisse bereite. Nächstes Jahr wäre ihr Sohn in der Schule und sie nicht mehr in unserer Kita und ich hätte versucht, einen Schritt weiter zu gehen.

Sie hat mich einmal ermutigt, an einem Poetry Slam teilzunehmen. Ich schreibe eigene Lyrics und habe ihr auch Liebeslyrics geschickt, die sie sehr gut fand und mir über Monate immer zugesichert, mich zu begleiten. Am besagten Abend wollte sie mit ihrem Freund hingehen und ich musste alleine gehen - ich habe voll versagt und wäre gerne im Boden versunken. Ich war sauer aber habe gute Mine zum bösen Spiel gemacht - auch vor ihrem Freund. Ab da ging es bergab. Ich konnte nicht schlafen und habe mir erhofft, mit ihr jetzt mal über meine Probleme zu reden, nachdem ich monatelang auch immer für sie da war. Dann hatte sie aber nie Zeit für mich, hat mich jeden Tag auf den nächsten Tag vertröstet und ist dann für eine Woche mit ihrem Freund in seine Heimatstadt gefahren.

Ab hier wurde ich getrieben von Wut und Enttäuschung sehr penetrant. Ich habe ihr Nachrichten per Whatsapp geschrieben, die sie alle gesehen hat, aber nichtmehr beantwortete. Sie sagte nur noch, dass ich Hilfe brauche, die sie mir nicht geben kann und auch nicht will. Ab dann habe ich ihr mehrmals täglich geschrieben, ohne eine Antwort zu erhalten. Ich habe gestern mehrmals angerufen und sie hat mich einige Male weggedrückt. Abends kam dann eine Nachricht, dass sie keinen Wert mehr auf meine Freundschaft legt und wenn dies Probleme für ihren Sohn bedeuten sollte, sie die Einrichtung wechseln würde. Auf die Frage, ob wir ein persönliches Gespräch führen können wenn sie wieder da ist, folgte ein knappes Nein, auf die Frage "Darf ich fragen wieso?" folgte erneut ein Nein, seitdem keine Nachricht.

Ich habe ihr nun gesagt, dass ich sie in Ruhe lassen will. Das ist jetzt alles noch knapp heruntergebrochen, es ist in den letzten Monaten noch viel mehr passiert, was mich sehr verletzt hat. Ich bereue auf der einen Seite sehr mein Verhalten, aber ich dachte immer, dass ich zumindest irgendwie etwas Zuwendung erwarten konnte. Jetzt bin ich in einer absolut verfahrenen Situation und weiß nicht wie es weitergehen soll, wenn sie aus ihrem Urlaub zurückkommt, zumal meine einzige Arbeitskollegin von der ganzen Sache nichts weiß. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00041592 vom 11.10.2018 um 10:03:35 Uhr in Lingen (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Erzieher: Allein unter Frauen

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Fremdgehen Wollust Schule Mannheim

Ich habe dieses Jahr meine Ausbildung zum Erzieher beendet. In meiner Klasse waren wir, wie es eben der Beruf ausmacht, fast nur Frauen und mit mir noch 2 Männer. Im 2. Ausbildungsjahr bin ich einer aus meiner Klasse näher gekommen. Zu dieser Zeit war ich bereits […]
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Beichthaus.com Beichte #00041591 vom 09.10.2018 um 00:15:06 Uhr in Mannheim (46 Kommentare).

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