Bei Oma zu Hause
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Mein Bauch war inzwischen so groß wie der von meinem Vater, und ich musste wirklich dringend einen großen Abseilen. Ich weigerte mich aber immer noch auf diesem Plumpsklo kacken zu gehen, obwohl ich wusste, dass mir einige Tage Autofahrt bevorstünden, mit der Hoffnung, dass das Kackgefühl irgendwann verschwindet, wie in den restlichen 14 Tagen zuvor.
Da hatte ich mich aber deutlich geschnitten. Gerade, als der letzte Koffer ins Auto gepackt wurde, konnte ich es nicht mehr aushalten und stürmte also noch einmal ins Haus rein. Beim Plumpsklo angekommen, machte mein Schließmuskel nicht mehr mit und ich kackte mir in die Hose. Ich kackte mir so dermaßen in die Hose, dass ich dachte, da wäre noch was aus Deutschland mitgekommen.
Was also tun? Klamotten waren alle eingepackt, und ich, mit meinem 10-Jährigen Stolz, wollte vor niemandem als Hosenscheißer dastehen. Ich zog also meine vollgeschissene Unterhose aus und versteckte sie hinter der Waschmaschine von meiner Oma, die sich im Raum neben des Plumpsklos befand. Ich ging glücklich und erleichtert zurück zum Auto und fuhr ohne Unterhose aber mit schlechten Gewissen nach Deutschland zurück. Bis heute hat mich weder meine Oma noch jemand anderes darauf angesprochen. Die Waschmaschine ist aber inzwischen weg. Ich entschuldige mich hiermit, dass ich meiner Oma wahrscheinlich das Ekligste geboten habe, dass sie bis dato je gesehen hat. Aber es ging nicht anders.