Fantasien mit der Ehefrau

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Begehrlichkeit Fremdgehen Partnerschaft

Meine Frau und ich sind seit zwölf Jahren verheiratet und haben drei Kinder. Wir kennen uns schon seit 15 Jahren. Zu Beginn unserer Beziehung ist sie einmal fremdgegangen, was sie mir auch gleich gebeichtet hat. Vielleicht ist meine Vorliebe für Sex zu dritt zu dieser Zeit entstanden. Im Moment schaue ich meine sehr hübsche Frau an und denke nur noch daran, wie es wohl wäre, wenn wir einen fixen Hausfreund hätten. Das ganze Stelle ich mir im Detail vor und hole mir dann auch einen runter. Diese Begehrlichkeit wird immer stärker und ich stelle es mir schon vor, wie es wohl wäre, wenn einen anderer Mann sie schwängert. In der letzten Zeit veröffentliche ich ihre Fotos, teilweise oben ohne, im Netz, und finde dies sehr erregend.

Beichthaus.com Beichte #00030412 vom 31.10.2012 um 09:19:57 Uhr (31 Kommentare).

Gebeichtet von Metzgerle
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Verwechslung unter dem Tisch

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Fetisch Verzweiflung Familie Augsburg

Auch dieses Jahr traf sich meine gesamte Familie vor dem benachbarten Chinesen, um den Geburtstag meines Großvaters zu feiern. Jeder suchte sich eine Speise aus, mein Opa zahlte und wir kehrten mit dem erworbenen Essen in das festlich eingerichtete Haus meiner Großeltern […]
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Beichthaus.com Beichte #00030368 vom 22.10.2012 um 18:07:08 Uhr in Augsburg (Goethestraße) (26 Kommentare).

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Meine Lust auf schwarze Haut

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Fremdgehen Begehrlichkeit Wollust Verzweiflung Ex Klettenberg

Ich (w/35) möchte etwas beichten, was ich heute zutiefst bereue. Damals, mit Anfang 20, hatte ich eine Beziehung. Es war meine erste Beziehung überhaupt und definitiv etwas ernsthaftes. Natürlich hatte ich auch die Möglichkeit, davor mit anderen Jungs Erfahrungen […]
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Beichthaus.com Beichte #00030306 vom 04.10.2012 um 02:35:03 Uhr in Klettenberg (83 Kommentare).

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Geld fürs Mittagessen

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Ignoranz Habgier Feigheit Restaurant Geld Fürstenfeldbruck

Ich ging vor ein paar Jahren einmal für unsere Mechaniker und mich das Mittagessen holen. An dem Imbissstand angekommen, bestellte ich wie immer. Der wohl etwas verplante Mitarbeiter war in dem Moment, als ich bezahlen wollte, aber kurz durch weitere Kunden abgelenkt. Er sagte zu mir 11,80 Euro, drehte sich wieder zu einer anderen Kundin und ich zog meinen Geldbeutel heraus. In diesem Moment drehte er sich wieder zu mir und fragte was er gerade gesagt hat, also welchen Betrag. Ich antwortete 11,80 Euro und war ein wenig erstaunt als er mir 11,80 Euro gab. Ohne weiteres Aufsehen zu erregen, ging ich zurück zur Arbeit und gab meinen erstaunten Kollegen ihr Geld wieder. Wir haben uns noch wochenlang darüber amüsiert ein kostenloses Mittagessen und 11,80 Euro geschenkt bekommen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00030244 vom 05.09.2012 um 15:21:37 Uhr in 82256 Fürstenfeldbruck (Hauptstraße) (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Auto meines Ex-Freundes

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Rache Falschheit Auto & Co. Ex

Vor etwa zehn Jahren gab es einen Mann in meinem Leben, der mich, sagen wir - nicht so behandelt hat- wie es mir eigentlich zugestanden hätte. Kurz: Er war ein richtiges Schwein. Nach außen hin die Fassade des Saubermannes. Er definierte sich seinerzeit sehr durch diverse Luxusgüter, wie Auto, Uhr, Klamotten und Eigentumswohnung. Nachdem er mich also so mies behandelt hatte, schmiedete ich einen Racheplan. Seinerzeit musste er sehr viel nachts arbeiten und mir waren somit die Zeiten bekannt, wann er dann für gewöhnlich heim kam.


Nun war das Internet seinerzeit noch nicht so weit verbreitet und man hatte damals die Möglichkeit, in einem sehr bekannten Blatt für Kleinanzeigen aller Art alles Mögliche zu verkaufen. Da die Anzeigen kostenlos waren und das Blatt auch über einen sehr großen Automarkt verfügte, ich aber nicht wollte, dass man nachvollziehen kann, von wem die Anzeige kommt, fuhr ich eines Tages zum nahe gelegen Flughafen, welcher über ein Faxgerät verfügte. Von diesem Faxgerät gab ich dann eine Anzeige mit seinen Daten auf, dass ein Auto eines sehr namhaften und teuren Herstellers zum Verkauf steht. Sämtliche Daten waren mir bekannt. Jedoch gab ich keine Telefonnummer bekannt, sondern schrieb dazu, dass der Wagen am Datum sowieso (ein Samstag) morgens ab sieben Uhr besichtigt und gleich gekauft werden könnte. Da das Wägelchen sehr teuer und noch recht neu war, der von mir eingetragenen Preis jedoch entsprechend niedrig angesetzt wurde, erfreute sich das Fahrzeug eines regen Zulaufs.


Mein Freund kam morgens um halb sechs heim und pünktlich gegen sieben hatte er ein Rudel ausländischer Autohändler vor der Tür stehen, die alle sein Wägelchen kaufen wollten. Den Namen einer Klingel brauchte ich nicht angeben. Unter der Adresse und auf dem Einstellplatz gibt es nur eine und die Adresse wurde seinerzeit ohne Problem abgedruckt. Sein Schlaf war gestört und ich grinste aus sicherer Entfernung. Er hatte seine liebe Mühe, die Jungs wieder loszuwerden. Und kaum waren die einen weg, kamen schon die nächsten Händler. Es war eher ein harmloser Streich. Verdient hat er es.

Beichthaus.com Beichte #00030207 vom 25.08.2012 um 22:15:50 Uhr (19 Kommentare).

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