Mit der Waffe in die No-Go-Area

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Manie Gewalt

Ich bin seit Jahren im Schießsport aktiv und habe auch die Waffenbesitzkarte. Diese befähigt mich zwar zum Besitz von bestimmten Waffen, jedoch nicht zum Führen. Trotzdem gehe ich nun schon seit einigen Monaten immer wieder nachts auf Touren, wobei ich meinen Revolver mit dabei habe, dabei bevorzuge ich eher die zwielichtigeren Gegenden meiner Stadt. Es ist einfach ein Adrenalinrausch sondergleichen den man dabei erfährt. Der Gedanke eine Waffe in der Hinterhand zu haben gibt einem ein ungeheures Sicherheitsgefühl, damit kann kein Messerträger mithalten. Glücklicherweise bin ich bis jetzt noch in keine Situation gekommen in der ich meinen Revolver benutzen hätte müssen, Polizeikontrollen hatte ich auch noch keine. Ich beichte, dass ich meine Pflicht als Sportschütze mit meinen Waffen vernünftig umzugehen verletze und damit auch andere die sich an die Regeln halte in ein schlechtes Licht rücke, aber ich kann einfach nicht damit aufhören. Es ist wie eine Sucht.

Beichthaus.com Beichte #00040193 vom 17.08.2017 um 17:14:52 Uhr (34 Kommentare).

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Durchtrainierte, muskulöse Frauen

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Peinlichkeit Fetisch Sport Markelfingen

Durchtrainierte, muskulöse Frauen
Ich (m/21) stehe auf starke, durchtrainierte, muskulöse Frauen. Also nicht auf so aufgepumpte Bodybuilderinnen, sondern einfach auf Frauen mit definierten Sixpack oder sichtbar trainiertem Bizeps. Das ist soweit ja noch nichts schlimmes, aber trotzdem würde ich es nie öffentlich zugeben, aus folgendem Grund: Ich selbst bin total unsportlich und übergewichtig (100 Kilo auf 1,80). Ich habe einfach Angst vor den Sprüchen, wenn ich als Moppel sage, dass ich für Fitnessgirls schwärme, da diese Vorliebe nichts mit Sport treiben an sich zu tun hat.

Beichthaus.com Beichte #00040186 vom 15.08.2017 um 17:33:42 Uhr in Markelfingen (Zum Lerchental) (14 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe! Ich werde meine Feigwarzen nicht mehr los!

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Dummheit Waghalsigkeit Sex Gesundheit Bremen

Ich (m/28) habe vor sechs Jahren etwas ziemlich unüberlegtes gemacht. Mit zwei Bekannten bin Ich damals am Wochenende öfter mal in Swingerclubs gegangen, daraus ergaben sich dann auch sehr viele Bekanntschaften. Das war so gesehen wirklich eine tolle Zeit, da wir auch sehr viel ausprobiert haben. Logischerweise habe ich Kondome benutzt, irgendwie habe ich mich zu der Zeit aber trotzdem mit Feigwarzen infiziert. Im Gegensatz zu meinen beiden Freunden war ich so dämlich auch mit Frauen zu schlafen, wo die Männer wirklich Schlange standen, im wahrsten Sinne des Wortes. Da muss es wohl passiert sein.

Auf jeden Fall werde ich die Dinger nicht mehr los, klar den Virus selber kann man nicht mehr loswerden, aber die Warzen tauchen immer wieder auf. Und dass schaut einfach unglaublich schlimm aus und macht jede Beziehung unmöglich. Zwischendurch war ich einmal bei einer Prostituierten, dass war dann ein schönes Drama, der Zuhälter hätte mich fast verprügelt. Ich kann so auch leider mit niemanden über das Thema sprechen, wenn ich es gemacht habe, gab es danach die Distanz und niemand wollte mir noch die Hand geben. Über Selbstmord habe ich eine Zeit lang auch nachgedacht, bin aber trotz alledem ein sehr lebenslustiger Mensch. Mein Gedanke ist zur Zeit tatsächlich Medizin zu studieren mit Schwerpunkt darauf später in die Forschung zu gehen, die Motivation ist auf jeden Fall da.

Beichthaus.com Beichte #00040185 vom 15.08.2017 um 15:13:29 Uhr in Bremen (15 Kommentare).

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Ich bin der Hass

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Hass Eifersucht Neid Hamburg

Meine Gedanken und Gefühle bestehen nur noch aus Hass. Meine komplette Persönlichkeit ist von Hass und Wut zerfressen. Ich (w) hasse einfach alles und jeden, schönere und beliebtere Frauen, glückliche Paare und erfolgreiche Menschen. Noch dazu bin ich schnell reizbar, aggressiv und jähzornig. Mir fällt es schwer einen Satz ohne Hass auszusprechen oder niederzuschreiben. Mein Hass hat in letzter Zeit ein enormes Ausmaß erreicht, sodass ich keine Freude mehr empfinde und mich Kleinigkeiten runterziehen.

Schon als Kind wurde ich von niemanden gemocht, niemand wollte mit mir spielen und von Erwachsenen wurde ich ständig ausgeschimpft. Ab der Grundschule fing man an mich zu mobben. Als meine Großmutter, die wirklich einer von den wenigen Menschen war, die ich aufrichtig geliebt habe, starb und ein Mitschüler darüber Witze machte, habe ich ihm eine reingehauen. Die Lehrerin, die höchstens ein paar Meter daneben stand, hat mir den ganzen Ärger gegeben und so getan, als hätte sie nichts von den Beleidigungen des Mitschülers mitbekommen. Seitdem hasse ich Menschen. Ihre Empathielosigkeit und Ungerechtigkeit widert mich an.

Trotzdem sehne ich mich insgeheim nach Anerkennung, Zugehörigkeit und vor allem Liebe. Nach außen hin gebe ich mich kühl und desinteressiert, aber tief im Inneren bin ich eine emotionale und sensible Frau. Es verletzt mich, dass sich alle Jungs, in die ich je verliebt war nichts von mir wissen wollten, ich immer alleine bin, während andere Spaß mit ihren Freunden haben, meine Eltern mich für eine Versagerin halten, mein Viertel hinter meinem Rücken über mich lästert und ich nie Nachrichten über WhatsApp bekomme. Alles was normal ist, bleibt mir verwehrt. Ich weiß nicht wieso, aber irgendetwas ist komisch an mir. Dabei sehe ich normal aus, bekomme sogar Komplimente und mir wird gesagt ich sei hübsch, bemühe mich freundlich und witzig zu sein (obwohl ich dabei unsicher wirke) und arbeite hart in Ausbildung und Berufsschule mit. Meine Ausbildung zieht mich zusätzlich runter, da die Lerninhalte nicht meinen Interessen und Stärken entsprechen, ich Fehler im Gegensatz zu den Anderen mache und sich die meisten Schüler/innen aus unserer Klasse nicht für mich interessieren.

Meine größte Angst ist, dass mein Leben so verläuft, wie es nie sein sollte. Und ausgerechnet diese Angst scheint gerade bittere Realität zu werden. Aus diesen Gründen bin ich von Hass zerfressen. Es gefällt mir selber nicht, aber ich habe niemanden der mir helfen könnte, geschweige denn, mein Problem ernst nimmt.

Beichthaus.com Beichte #00040177 vom 13.08.2017 um 14:24:22 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

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Meine heiße Arbeitskollegin und der Dämon

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Fremdgehen Kollegen Saarbrücken

Ich (m/25) finde meine einzige Arbeitskollegin unter 15 Personen sehr sexuell anziehend. Sie ist 15 Jahre älter als ich, aber trotzdem immer noch super gutaussehend. Ihre Figur und Ihre Ausstrahlung ist einfach toll und das ganze ohne Schminke oder teuren, knappen Kleidern. Ab und zu denke ich beim Sex oder bei der Masturbation an Sie. Ich halte mich auf der Arbeit natürlich zurück, aber hätte ich die Chance, würde ich sofort fremdgehen und das tut mir leid. Sie ist allerdings schon ewig glücklich Verheiratet weshalb ich denke das es nie passieren wird. Ich habe sogar extra mit dem Kraftsport angefangen wegen ihr. Ich dachte, als Azubi tatsächlich, dass ich sie damit beeindrucken kann. Ich kann nichts gegen diese Gedanken machen, aber es ist einfach so eine tolle Frau. Warum kann ich sie nicht heiraten? Sportlich, freundlich, positiv und einfach nur hübsch. Meine Freundin dagegen verkörpert in der letzten Zeit eher einen Dämon, lässt sich immer mehr gehen, hat keine Lust mehr etwas zu unternehmen. Ich würde sofort mit meiner Kollegin durchbrennen.

Beichthaus.com Beichte #00040176 vom 13.08.2017 um 23:23:54 Uhr in Saarbrücken (8 Kommentare).

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