Gefangen im Peniskäfig

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Heidelberg

Ich (m/36) beichte, dass ich jeden Tag verschlossen mit Peniskäfig und Plug im Hintern zur Arbeit ins Büro gehe.

Vor einem halben Jahr habe ich angefangen, den Peniskäfig zu tragen. Zuerst stundenweise, denn den Tag über und seit einem Monat trage ich meinen Käfig 24 Stunden. Natürlich mit kurzen Unterbrechungen zum Reinigen!

Ich hatte auch seit einem Monat keinen Orgasmus mehr und bin seither eigentlich den ganzen Tag Dauer-spitz. Es macht mich zusätzlich scharf, wenn ich meinen Edelstahl Plug trage. Am meisten erregt mich unsere Sekretärin (über 50), die meist sehr elegant gekleidet ist. Meine Kolleginnen ahnen davon (hoffentlich) nichts, Kollegen habe ich nur einen und der bekommt von zwischenmenschlichen Dingen sowieso nichts mit.
Auch wenn ich damit niemandem etwas Schlimmes tue, schäme ich mich trotzdem dafür, weil mich durch meine Dauergeilheit meine lieben Kolleginnen nur durch Ihre Anwesenheit so erregen. Wenn das - vielleicht durch einen dummen Zufall - je rauskommt, bin ich vor meinen Kolleginnen wohl ziemlich bloßgestellt.

Beichthaus.com Beichte #00041956 vom 12.11.2019 um 14:27:45 Uhr in Heidelberg (0 Kommentare).

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Handwerker im Einsatz

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Masturbation Fetisch Arbeit Heidelberg

Als Wartungstechniker komme ich an alle möglichen Orte. Ich arbeite in Universitäten, Büros, Schulen, Krankenhäuser, Privatwohnungen, Tankstellen, Fußgängerzonen, Boutiquen, Kaufhäuser, Fussballstadien, Schwimmbäder, Bäckereien, Metzgereien, Gärtnereien, in der Autoindustrie, in Metall- und Kunststofffabriken, Apotheken, Bibliotheken, Kneipen oder beim Dönermann um die Ecke. Hier lebe ich, seit meinem ersten Tag als Lehrling, mit 16 Jahren, meinen Fetisch aus. Ich liebe es, in der Öffentlichkeit mein Sperma zu verspritzen, wobei jederzeit Gefahr droht entdeckt zu werden.

Hier stehe oder sitze ich in Technikräumen, Kellern, Dachböden, Garagen und Gärten und spritze meinen Saft auf den Boden oder an die Wand. Natürlich mache ich alles wieder sauber. Manchmal befriedige ich mich auf Flachdächern hinter Deckung und beobachte dabei die Fenster um mich herum und die Straße unter mir. Mich turnt es total an, wenn andere mich sehen können, aber keine Ahnung haben, was ich tue. Gelegentlich bin ich mitten in der Fußgängerzone hinten in meinem Transporter und beobachte durch die Lüftungsschlitze die Leute während es mir kommt.

In leeren Büros, Klassenzimmern, Vortragssälen, Archiven, Schlafzimmern, Bädern, oder Gerichtssälen und Besprechungsräumen muss ich sehr aufpassen, dass ich nicht erwischt werde. Meistens habe ich aber Schlüssel zu den Räumen und schließe ab. Oft spiele ich hier aber nur etwas an mir herum und beende dann mein Werk auf der Toilette. Es gibt sogar auf dem Weg zu meinen Kunden einige Parkplätze und Waldwege, die ich hin und wieder anfahre. Hier bleibe ich dann im Auto oder gehe in den Wald. Trotz guter und erfüllter Beziehung verteile ich seit 27 Jahren an den verschiedensten Orten mein Sperma und ich kann und will damit nicht aufhören. Es gibt sogar einige Plätze und Kunden, bei denen ich es mir immer mache, wenn ich dort bin. Ich freue mich schon im Vorfeld, wenn ich weiß, dass ich dort hin geschickt werde.

Beichthaus.com Beichte #00041878 vom 15.07.2019 um 13:16:25 Uhr in Heidelberg (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte


Beziehung zerstört und unfreiwillig geoutet

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Peinlichkeit Familie Fremdgehen Heidelberg

Ich (m/20/schwul) beichte, dass ich ziemlich sexsüchtig bin und es kaum einen Tag gibt an dem ich nicht mit mindestens einem Typen mich treffe. Jedoch bin ich dadurch auch ein regelrechter Magnet für peinliche Situationen, so Outete ich schon 6 Typen unfreiwillig, da wir währenddessen erwischt wurden. Da ich um meine Sucht zu befriedigen gut aussehen sollte, bin ich so oft wie möglich im Fitnessstudio, von wo ich auch meist meine Beute mitnahm. So auch vor 2 Wochen, als ich zu einem sehr gut aussehenden 19-jährigen nach Hause kam und wir in einer Nacht 3 mal unseren Spaß Hatten. Bis jedoch am Morgen ich auf die Toilette wollte und es sich herausstellte, dass seine Eltern wohl doch nicht verreist waren, wie er es mir zuvor sagte und ich splitternackt vor seiner Familie stand.

Er war bis dato noch nicht geoutet und hatte auch bis dato eine Freundin, die gleich Schluss gemacht hatte, nachdem sie es erfuhr. Doch mach einer Woche meldete sich der 19-Jährige wieder bei mir und wollte ein weiteres Treffen, zu dem ich natürlich nicht nein sagte. Um auf den Punkt zu kommen: wir trafen uns ein Woche lang täglich und sind jetzt sogar ein Paar geworden. Ich möchte Beichten, dass ich einen 19-Jährigen unfreiwillig geoutet habe, seine Beziehung zerstört habe und nun selber mit ihm zusammen gekommen bin.

Beichthaus.com Beichte #00041774 vom 26.02.2019 um 21:35:55 Uhr in Heidelberg (9 Kommentare).

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Süchtig nach Fastfood

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Maßlosigkeit Völlerei Ernährung Heidelberg

Ich bin 26 Jahre alt und ernähre mich seit meinem 18. Geburtstag ausschließlich von McD. und Burger K. etc.. Ich fahre täglich bis zu fünf Mal in den Drive-in und hole mir Frühstück, Mittagessen und Abendessen, aber auch Snacks. Ich bin mittlerweile so an den Geschmack gewöhnt, dass mir schon beim Gedanken an normalem Essen übel wird. Wenn ich mit Freunden unterwegs bin, sage ich immer, ich sei nicht hungrig, und wenn sie weg sind, fahre ich zum nächsten Restaurant und esse so viel, bis mir wieder schlecht wird. Ich schäme mich für dieses Verhalten. Ich belüge meine Mitmenschen, damit ich an meine Burger komme. Durch meine Ernährung bin ich auch extrem Übergewichtig geworden. Ich schäme mich dafür, dass ich in 8 Jahren um die 150 Kilo zugenommen habe und mit 26 so viel wiege wie drei Personen. Es ist mir peinlich, dass ich ständig außer Atem bin, 8XL Kleidung tragen muss und 230 Kilogramm wiege auf 183 cm wiege.

Beichthaus.com Beichte #00041664 vom 05.12.2018 um 17:21:58 Uhr in Heidelberg (17 Kommentare).

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Warum man einen Staubsaugerroboter nicht unbeaufsichtigt lassen sollte

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Waghalsigkeit Dummheit Partnerschaft Heidelberg

Ich (m) habe durch Dummheit beinahe unsere Wohnung angezündet. Es begann alles damit, dass meine Frau und ich einen Staubsaugerroboter gekauft haben. Seither hatten wir öfters die Diskussion, ob man das Teil alleine lassen kann, oder nicht. Ich war immer der Meinung, dass man den Roboter nicht die ganze Zeit beaufsichtigen muss, weil es ja auch irgendwie der Sinn eines automatischen Staubsaugers ist, nicht selber dabei sein zu müssen. Trotzdem hat meine Frau immer gesagt, ich soll ihn ausschalten, wenn wir beide das Haus verlassen. Das habe ich auch immer brav gemacht, bis auf das eine Mal. Ich wollte einfach beweisen, dass nichts passiert und habe ihn heimlich laufen gelassen, während wir zwei Stunden weg mussten.

Das Ende vom Lied: Wir kamen nach Hause und bemerkten schon im Treppenraum leichten Rauchgeruch und den schrillen Ton der Rauchmelder. Wir stürmten die Treppe hoch in die Wohnung und sahen dort das verstörende Bild: Der Staubsauger keuchte jenseits der Belastungsgrenze langsam an uns vorbei. Er zog einen Fön am Kabel hinter sich her, welcher auf höchster Stufe lief. Um den Fön hat sich ein Handtuch gewickelt, das bereits vor sich hin kokelte. Ich weiß bis heute nicht, wie das passieren konnte. Es muss eine Verkettung unglücklicher Umstände im Badezimmer gewesen sein.

In den Blicken meiner Frau sah ich Verachtung und Hass. Ich bekam den Ärger meines Lebens. Ständig wirft sie mir meine Rücksichtslosigkeit vor und malt sich aus, was alles hätte passieren können. Ich sage euch, Leute: Lasst nie einen Staubsaugerroboter unbeaufsichtigt!

Beichthaus.com Beichte #00041599 vom 16.10.2018 um 23:05:50 Uhr in Heidelberg (24 Kommentare).

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