Mein neuer Boxer-Fetisch

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Fetisch Masturbation Intim Köln

Eigentlich habe ich ja einen Windelfetisch, aber gestern habe ich gemerkt, dass mich auch andere dick gepolsterte Gegenstände anmachen. Ich habe nicht viel Geld und so schaue ich öfter in den verschiedenen Kölner Gebrauchtwarenkaufhäusern vorbei. Im Erdgeschoss fand ich nichts, was mich interressierte und ging in den Keller. Direkt vor der Treppe entdeckte ich dort in einer Kiste zwischen irgendwelchen recht mitgenommenen Sportgeräten ein knallrotes Set aus Boxhandschuhen und Kopfschutz. Das Ganze fast neu und ohne Gebrauchsspuren. Neugierig probierte ich einen Handschuh an. Zunächst war das eine ziemliche Frickelei die Hand in diesen gekrümmten Handschuh zu bekommen, aber nach etwa einer Minute hatte ich es geschafft und konnte den riesigen Klettverschluss schließen. Beinahe sofort hatte ich eine beeindruckende Erektion. Glücklicherweise hat das niemand mitbekommen. Ich kaufte das Set für günstige zehn Euro, nachdem die Verkäuferin erst nicht wusste, was sie verlangen soll. Sehr gerne zahlte ich diesen Preis.

Noch im Auto probierte ich auch den Kopfschutz an. Auch dieses Teil bescherte mir eine Erektion. Da es fast dunkel war, beschloss ich diesen auf der Fahrt nach Hause auf dem Kopf zu lassen. Doch die Erektion war zu ablenkend und so legte ich den Kopfschutz an der nächsten Ampel wieder ab. Zu Hause angekommen ging ich in mein Schlafzimmer und legte das komplette Set an. So ausstaffiert masturbierte ich unter erschwerten Bedingungen, aber sehr erfolgreich. Das Ganze wird sich diese Woche mit Sicherheit noch mehrfach wiederholen.

Beichthaus.com Beichte #00040801 vom 21.12.2017 um 22:46:33 Uhr in Köln (Silcherstraße) (5 Kommentare).

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Warum ich meinen Mitschüler verprügeln muss

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Aggression Gewalt Schule Altötting

Ich bin jetzt 16 Jahre alt und habe einen Klassenkameraden, der mir mit seiner Lispelei ganz gewaltig auf die Nerven geht. Deshalb kassiert er regelmäßig Prügel von mir. Manchmal einen Schlag in den Magen, mal einen Schlag ins Gesicht. Er hatte schon ein paar Mal eine blutige Nase wegen mir und als ich ihm wieder mal in den Magen schlug, dachte ich er kotzt gleich. Ein paar Mal habe ich ihm, während der Pause, wenn er gerade nicht in der Klasse war, auch schon Stifte geklaut, mir auf der Toilette durch den Arsch gezogen und wieder zurückgelegt. Einmal als er schon am Boden lag, wollte ich ihn zwingen Schnecken zu fressen, aber er hat sich geweigert, da nahm ich eine Schnecke und hielt ihm die Nase zu, sodass er keine Luft mehr bekam und durch den Mund atmen musste, dann habe ich ihm die Schnecke in den Mund gesteckt und ihm den Mund zugehalten. Wahrscheinlich hätte ich ihn dazu gekriegt die Schnecke zu schlucken aber ein Lehrer hat mich erwischt und ich bekam einen Verweis. Aber das habe ich dann auch wieder an meinem Klassenkameraden ausgelassen. Leider ist er in der Schule besser als ich, wofür er auch regelmäßig eine fängt. Gelegentlich habe ich ein schlechtes Gewissen aber das legt sich schnell wieder, wenn ich sein dummes Gesicht sehe und das nervige Gerede höre. Ich bitte also um Verzeihung für alles, was ich ihm angetan habe und noch antun werde.

Beichthaus.com Beichte #00040800 vom 21.12.2017 um 20:25:29 Uhr in Altötting (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hotel ohne Aufzug

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Boshaftigkeit Zorn Rache Arbeit

Ich (m/24) habe vor zwei Jahren in einem großen Hotel gearbeitet. Der Chef und sein Stellvertreter waren Choleriker, die jeden Mitarbeiter angeschrien haben, sobald auch nur ein Staubkorn auf dem Boden lag. Alles, was man gemacht hat, war falsch und wenn man eine Frage hatte, bekam man die genervte Antwort, dass man doch bitte andere Menschen mit seiner Inkompetenz belästigen sollte. Als der Chef mal wieder alle Mitarbeiter beschimpfte, wollte ich mich rächen, die Gelegenheit war perfekt, denn ich hatte bereits einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Da das Hotel über viele Etagen verfügt, gibt es zwei große Aufzüge - die letzte Etage ist nicht für die Gäste gedacht, da dort nur verschiedene Lagerräume zu finden sind. An einem Tag ging ich bereits extra früh zur Arbeit und fuhr in die letzte Etage, ich stellte sicher, dass niemand von den Putzkräften in einem der Lagerräume war, dann drückte ich beide Knöpfe der Auszüge und als sich die Türen öffneten, blockierte ich beide Aufzüge, indem ich zwei große Kisten auf die Stelle legte, die dafür sorgt, dass die Türen geöffnet bleiben, wenn jemand auf oben genanntem Punkt steht. Ich ging über die Treppe zurück in die Empfangshalle und verschwand anschließend im Pausenraum.

Da gerade die Urlaubszeit begonnen hatte, ließen die Gäste nicht lange auf sich warten, es herrschte große Verwunderung, als die Menschen vergeblich auf die Aufzüge warteten. Auch die Gäste, die bereits in ihren Zimmern waren, bemerkten es und liefen daher verärgert die Treppe hinunter. Nach einer halben Stunde eskalierte die Situation, denn immer mehr Urlauber wollten einchecken, einige nahmen die Treppe, andere sahen es nicht ein und fingen an, sich lautstark zu beschweren und den Chef, der wegen dem Lärm in die Empfangshalle gekommen war, anzuschnauzen. In dieser Situation musste er natürlich höflich bleiben, schließlich waren es seine Gäste. Ich musste mein breites Grinsen verstecken, denn die Anzahl der Gäste stieg. Nach zwei weiteren Stunden war jemand auf die Idee gekommen, die Etagen zu kontrollieren, die Kisten wurden entfernt und die Aufzüge konnten wieder benutzt werden. Mittlerweile finde ich meine Aktion asozial, auch, wenn der Chef Ärger bekommen hat, habe ich den Gästen und den Mitarbeitern unnötige Probleme bereitet, das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040795 vom 20.12.2017 um 20:22:18 Uhr (5 Kommentare).

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Warum ich fremden Sachen durchsuche

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Neugier Falschheit Ludwigsburg

Ich habe mir angewöhnt, wenn ich bei Leuten zu Besuch bin, in deren persönlichen Sachen rumzustöbern, wenn gerade keiner guckt. Angefangen hat das ganz harmlos, indem ich hier und da mal eine Schranktüre aufgemacht habe, um mich über das Innere kurz in Kenntnis zu setzten. Mittlerweile tobe ich mich aber so richtig aus, zum Beispiel sage ich immer aus Vorwand, dass ich mal aufs Klo muss. In Wirklichkeit schließe ich mich natürlich im Bad ein und durchwühle den Badezimmerschrank. Was ich da alles schon gefunden habe! Tampons, Kondome, Vaginalsalbe haben die Perverslinge da drinnen. Ich lach mich jedes Mal halb tot. Es tut mir leid, dass ich so unsympathisch bin.

Beichthaus.com Beichte #00040791 vom 19.12.2017 um 22:00:21 Uhr in Ludwigsburg (24 Kommentare).

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Der Biss, der mein Leben zerstörte

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Selbstsucht Verzweiflung Zwang Manie

Seit fünf Monaten bin ich (m/26) nicht mehr der Mensch, der ich früher einmal war. Eine Nacht hat meinen geregelten Alltag ins Chaos gestürzt. Ich habe Angstzustände und traue mich kaum noch, meine Wohnung zu verlassen, auf der Arbeit bin ich seit drei Monaten krankgeschrieben, ich weiß, dass ich meinen Job verlieren werde und ich nehme mir jeden Tag vor, endlich wieder arbeiten zu gehen, aber sobald ich draußen stehe, bekomme ich Panik.

Der Grund für meine Lage liegt, wie bereits erwähnt, fünf Monate zurück. Ich ging wie jeden Abend in einem Wald spazieren, welcher sich in der Nähe meiner Wohnung befindet. Meistens habe ich dort noch einige Menschen getroffen, so auch an diesem Abend. Ich war schon etwas tiefer im Wald und ich sah einen Mann, der sich eher schwankend fortbewegte und kurz darauf hinfiel. Ich wollte ihm helfen und ging auf ihn zu, als ich bei ihm war, sah er mich mit einem gruseligen Blick an, dennoch fragte ich, ob es ihm gut ginge. Er sagte nur, er hätte Hunger, langsam fühlte ich mich unwohl und ich wollte gehen, doch der Mann packte mich und drückte mich auf den Boden. Obwohl ich regelmäßig trainierte, war ich völlig wehrlos, der Mann war doppelt so stark. Er biss mir in den Arm, ich schrie, er machte weiter und ich hörte Schluckgeräusche. Dann ließ er mich los, sein Mund war blutverschmiert und ich hatte kein Gefühl mehr in meinem Arm und ich war so geschockt, dass ich mich nicht bewegen konnte.

Die Bisswunden sind noch immer zu sehen, auch, wenn die Narben schon etwas verblasst sind. Ich war mehrmals in psychologischer Behandlung, alle sagten, ich hätte mir alles eingebildet. Aber das habe ich nicht. Ich weiß, dass ich einem übernatürlichen Wesen begegnet bin, so etwas habe ich mir nicht eingebildet, denn vor dieser Nacht hatte ich nie psychische Probleme oder Halluzinationen. Ich nehme keine Drogen und war im Wald auch nicht betrunken. Ich kann mit niemanden darüber reden, denn wer würde mir glauben? Ich bin ein Wrack und bezahle mittlerweile meinen Nachbarn, damit er für mich einkaufen geht. Schlafen kann ich nur noch mit Tabletten und meine Familie macht sich Sorgen, ebenso meine Ex-Freundin, die ich wegen meinen Problemen verlassen habe, obwohl ich sie noch liebe. Sie ruft mich oft an und bietet mir ihre Hilfe an, meine Eltern sind verzweifelt. Es tut mir leid, dass ich alle verletze, aber mir kann niemand helfen. Ich bitte um Absolution, denn manchmal wünschte ich, dass ein anderer von diesem Wesen gebissen worden wäre.

Beichthaus.com Beichte #00040778 vom 17.12.2017 um 16:29:41 Uhr (30 Kommentare).

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