Der attraktive Mann am Badesee

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Begehrlichkeit Masturbation Lübeck

Heute war ich mit dem Fahrrad spazieren fahren und hatte mein Kind (Kleinkind) mit dabei. Wir haben an einem verlassenen Badesee eine Rast eingelegt und haben uns ein trockenes Plätzchen gesucht. Am Strand lag ein Mann, er hatte leise Radio an und hat sich gesonnt. Mir war nach Musik hören, so dass ich mich in die Nähe gesetzt habe, mein Kind ist spielen gegangen. Ich hatte bei dem Mann, ich weiß nicht warum, augenblicklich sündige Gedanken, als ich ihn angesehen habe. Ich habe versucht es für mich zu verdrängen, aber als er sich kurz im Wasser abgekühlt hat, ist es mir bewusst geworden. Ich musste immer wieder zu ihm rübergucken. Ich weiß nicht, ob er es bemerkt hat, jedenfalls hat er beim losgehen nochmal gewunken und gesagt "kommt doch mal wieder her"! Zuhause angekommen habe ich mein Kind zum Mittagsschlaf hingelegt und musste immer noch an den Mann denken. Und dann hab ich mich gefragt, warum ich mir nicht mal seine Badehose genauer angesehen habe, es hätte doch interessant sein können. Tja und dann war ich ganz allein mit diesen sündigen Gedanken und ich habe es mir selber gemacht. Meine Beichte ist, dass ich am hadern bin, ob ich wirklich nochmal hin soll oder ob ich es bei der Fantasie belassen soll. Letzteres wäre am besten, denn ich bin verheiratet, wenn auch nur noch auf dem Papier. Jedenfalls hat mein Mann mich vor circa 4 Jahren das letzte Mal angefasst, also zur Zeugung und danach nie wieder. Andererseits würde bei einem Wiedersehen wohl auch nicht wirklich etwas passieren, da ich ja mein Kind dann dabei habe und dort ja doch immer mal wieder Leute vorbei gehen. Außerdem weiß ich ja nicht, wie der Mann wirklich denkt.

Beichthaus.com Beichte #00041385 vom 29.06.2018 um 15:02:18 Uhr in Lübeck (13 Kommentare).

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Meine seltsame Wandlung

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Eitelkeit Sport

Ich (w/33) beichte, dass ich langsam zum rücksichtslosen Arschloch werde. Bis vor einem Jahr war ich eine übergewichtige Couchkartoffel, ich hatte zwar vielseitige Interessen, aber nichts davon hatte mit Sport zu tun, eher mit Lesen, Handarbeiten, Heimwerken, Kochen, etc. Ab meinem dreißigsten Geburtstag ungefähr haben sich dann die ersten Zipperlein gemeldet, das Kreuz tat nach einem langen Tag im Bürosessel weh, bei Anstrengungen hab ich verdammt schnell einen roten Kopf bekommen und geschnauft wie eine Dampfwalze und zum Zug rennen war auch kein Spaß mehr. Nach ein paar halbherzigen und daher erfolglosen Diätversuchen hat es dann plötzlich, von einem Tag auf den anderen, in meinem Kopf klick gemacht und ich wurde zur fitnesssüchtigen Sportskanone, die keinen Zucker und kein weißes Mehl und andere Dickmacher mehr anrührt. Seitdem schmelzen die Pfunde nur so dahin und mein Körper erreicht langsam die Leistungsfähigkeit, die er mit gerade mal Anfang dreißig haben sollte.

Das ist alles gut und angenehm, nur merke ich, dass ich in letzter Zeit wider Willen keine Geduld mehr habe mit Leuten, die so sind wie ich es war. Ich kann diese Massen an Schwabbelfett nur mehr mit Verachtung betrachten. Wenn ich jemanden sehe, der wegen Übergewicht aus dem letzten Loch pfeift und trotzdem einen Einkaufswagen voller Chips und Schokolade zur Kasse schiebt, möchte ich kotzen. Damit mich keiner falsch versteht, es geht mir dabei nicht um perfektes Aussehen. Davon bin ich selber weit entfernt, denn meine Haut hat mir die letzten Jahre nicht ganz verziehen und wenn ich in den Spiegel sehe, sehe ich gestählte Muskeln, die von einem schlaffen Hautrand um den Bauch und einer Menge Dehnungsstreifen verunstaltet werden. Meine Brüste waren recht gutmütig und hängen weniger als erwartet, aber so straff wie einst sind sie auch nicht mehr. Das ist mir auch alles völlig egal, ich war noch nie eitel und betrachte es als gerechte Strafe dafür, dass ich es überhaupt je zu so massivem Übergewicht kommen habe lassen. Es geht mir um die Disziplin, darum dass ich angewidert bin von Leuten, die sich gehen lassen. Ganz besonders angewidert bin ich dabei von meinem früheren Selbst. Verzeiht mir meine Wandlung vom Saulus zum Paulus. Ich gehe jetzt ein paar Klimmzüge machen und mein vergangenes, fettes Ich hassen.

Beichthaus.com Beichte #00041384 vom 29.06.2018 um 10:39:27 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Menschen, die sich doch nur Sorgen machen

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Hass Gesundheit Ernährung Köln

Ich kann es mir langsam nicht mehr anhören. Jeder nörgelt an mir rum, macht mich runter und beteuert währenddessen auch noch, dass man "sich nur Sorgen mache". Ich bin 20 Jahre alt und lebe nun seit über 7 Jahren mit einer extremen Hormon- und Stoffwechselstörung, eine daraus resultierende Schilddrüsenunterfunktion, welche gar keine Hormone mehr produziert und einer chronischen Störung der Magenschleimhaut, weshalb ich gegen jegliche Art von Tabletten resistent bin. Dementsprechend bin ich übergewichtig, mal mehr, mal weniger. Ich habe bis jetzt viel verloren, aber auch viel wieder zugenommen; selbst, wenn ich meine Ernährung, Aktivität, etc. nicht geändert habe.

Seit ich erkrankt bin esse ich höchstens 1.500 kcal am Tag, da ich SO eine extreme Angst habe, wieder zuzunehmen. Dazu mache ich Sport, auch, wenn mich die angeekelten Blicke oft beeinflussen. Mein Arzt sagt, dass ich einfach warten soll, bis wir eine geeignete Hormontherapie finden und dann würde das schon mit den Kilos klappen. Ich solle mich einfach mehr anstrengen. Das hab ich getan. Ich habe keinen Bock mehr. Ich werde von Menschen verurteilt, die meine Geschichte nicht kennen und ich weiß nicht, ob es einfacher wäre, wenn ich selbst Schuld wäre, aber ich könnte wenigstens einen Weg finden, damit umzugehen. Lange Rede kurzer Sinn: Krankheiten sind scheiße, Ärzte sind scheiße und Über-/Untergewicht ist scheiße. Passt auf euch auf.

Beichthaus.com Beichte #00041371 vom 24.06.2018 um 21:04:18 Uhr in Köln (12 Kommentare).

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Der stinkende Junge in der Kita

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Eitelkeit Kinder Kindergarten Köln

Ich (w/32) arbeite in einer kleinen Kita-Gruppe für Kleinkinder im Alter von 6 Monaten bis 2 Jahren. Wir haben maximal 10 Kinder in der Gruppe und da die Kinder noch sehr klein sind, hat jeder so "sein(e) Kind(er)", um einen engen Bezug aufzubauen. Das gilt besonders für die Kinder zwischen 6 und 12 Monaten. Ich liebe meinen Beruf, ich liebe die Kinder und bin selbst Mutter. Ich würde nie etwas anderes machen wollen. Seit Mai haben wir einen kleinen Jungen (11 Monate) in unserer Gruppe, um den hauptsächlich ich mich kümmere. Er ist auch noch recht anhänglich, daher bin ich zu 80% meiner Arbeitszeit mit ihm zusammen. Ich mag den Kleinen wirklich, er ist niedlich und sehr liebenswert. Unkompliziert, pflegeleicht und lieb. Auch die Eltern sind eigentlich total lieb, nett, stehen fest im Leben und sind sehr tolerant. Aber (und das hatte ich seit Jahren nicht), habe ich einen gewissen Ekel vor ihm. Er kommt morgens schon mit Flecken vom Frühstück auf den Klamotten und vor allem an seinem Halstuch bei uns an. Wenn er Schnupfen hat, ist das Halstuch auch extrem mit Rotz beschmiert. Kinder bleiben nunmal nicht sauber, aber ich als Mutter würde mein Kind anschließend nochmal umziehen oder es direkt erst nach dem Frühstück anziehen, bevor ich es irgendwo so abgebe. Dann hat er auch noch immer total die dicken Schmalzbrocken im Ohr, was ich auch recht unappetitlich finde. Und sein Eigengeruch stört mich. Der ist ganz komisch. Meine Kinder riechen auch nicht nach Bübchen oder Penaten, aber ich komme mit seinem Geruch nicht klar.

Jetzt beim schreiben, rieche ich noch seinen Geruch von heute Vormittag, obwohl ich duschen war und mich umgezogen habe. Ich beichte, dass ich nicht in der Lage bin, diesen Ekel abzulegen, obwohl ich es gerne würde. Und von dem Kleinen mal abgesehen: Ich bin auch niemand, der jedes Baby/Kind süß und sympathisch findet. Trotzdem behandle ich natürlich alle Kinder gleich. Zumindest gebe ich mir große Mühe, dass niemand (wenn es mal so ein Kind in der Gruppe gibt), meine Abneigung zu spüren bekommt.

Beichthaus.com Beichte #00041362 vom 21.06.2018 um 19:29:54 Uhr in Köln (Hacketäuerstraße) (17 Kommentare).

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“Beichte

Geld ohne Gegenleistung

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Habgier Geld Hannover

Ich (w/28, verheiratet mit 2 Kindern) beichte, dass es mich reizt Männer finanziell so richtig auszunehmen. Es gibt Männer, die es toll finden einer Frau Geld und Geschenke zu kommen zu lassen ohne Gegenleistung. Es würde mich auch reizen mich mal an Blackmailing (quasi vorher vereinbarte erpressung) zu probieren. Ich würde mir gerne mein Leben auf Kosten anderer nett gestalten. Generell einfach mal kaufen, was mir gerade gefällt, Luxusleben halt.

Mein Problem ist nur, ich bin da nicht der Typ Mensch für. Weder komplett rücksichtslos, noch so dominant wie man dafür scheinbar sein muss, um solche Männer anzulocken und glücklich zu machen. Ich würde mir damit auch keinen Schwachsinn kaufen, wie das xte paar Schuhe. Ich würde es in unser Haus stecken, mir den ein oder anderen Renovierungswunsch erfüllen, den Kindern den ein oder anderen Wunsch erfüllen. Klar, gibt es auch genügend Wünsche für mich allein, aber das sind alles Kleinigkeiten, die ich zwar gerne hätte, weil ich sie toll finde aber nich wirklich brauche und demendsprechend nicht kaufe.

Mein Mann hat einen Vollzeitjob und finanziell sind zwar keine großen Sprünge drin, aber es reicht. ich bin eine ganz normale Frau. Keine Tussi, die nur Nägel und Haare im Kopf hat. In Jeans und Pulli fühl ich mich wohl, Sekt/Champagner mag ich nicht, und nen Weiberabend in einer Disko mit lauter gackernden Hühnern ist der absolute Horror für mich. Statt mir die Nägel zu machen und shoppen zu gehen, stemme ich lieber Fliesen von der Wand oder verputze Wände.

Ich habe Probleme damit, mich auch nur auf einen Kaffee einladen zu lassen und würde das Geld fremder Männer vermutlich nicht annehmen. - Jedenfalls nicht von jemandem der keine astronomischen Summen auf dem Konto hat, und selbst dann nur zähneknirschend wenn ich weiß das ich ihm damit eine Freude machee. Geschweige denn jemanden quasi zu erpressen und zu bedrohen. Egal ob vereinbart oder nicht. Dazu bin ich wohl einfach zu nett. Ich würde die Fantasien in meinem kopf zwar gerne ausleben, kann es aber nicht, weil ich zu viele Bedenken habe und weil ich wohl nie eine Gelegenheit dazu bekommen werde.

Beichthaus.com Beichte #00041355 vom 19.06.2018 um 00:30:49 Uhr in Hannover (15 Kommentare).

Gebeichtet von osterei753
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