Späte Reue

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Aggression Verzweiflung Liebe Münster

Ich habe der Frau die ich liebe im Streit ins Gesicht gespuckt und bereue es zutiefst.
Ich wollte das nicht, doch als die Diskussion immer heftiger wurde kochten plötzlich meine Emotionen hoch.

Und ehe ich mich versah, war es zu spät. Ich bin untröstlich und mein Gewissen und meine Gedanken plagen mich seitdem jede Nacht. Zumal habe ich sie dadurch verloren. Das Schlimme daran ist, dass wir noch zusammenwohnen und ich sie jeden Tag sehe und dabei nur noch in Erinnerung an die schöne Zeit mit ihr schwelgen kann. Es macht mich fertig und ich bin seitdem nicht mehr glücklich und sehe jeden Tag nur noch grau.

Ich bitte um Vergebung, es war mein Kontrollverlust und meine Schuld.
Das ist wohl das, was ich jetzt verdiene.
Die Wohnung ist nun meinerseits gekündigt und ich verlasse unser Zuhause in drei Monaten und trage nun die Konsequenzen.

Beichthaus.com Beichte #00041957 vom 13.11.2019 um 05:15:34 Uhr in Münster (Metzer Straße) (0 Kommentare).

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Gefangen im Peniskäfig

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Heidelberg

Ich (m/36) beichte, dass ich jeden Tag verschlossen mit Peniskäfig und Plug im Hintern zur Arbeit ins Büro gehe.

Vor einem halben Jahr habe ich angefangen, den Peniskäfig zu tragen. Zuerst stundenweise, denn den Tag über und seit einem Monat trage ich meinen Käfig 24 Stunden. Natürlich mit kurzen Unterbrechungen zum Reinigen!

Ich hatte auch seit einem Monat keinen Orgasmus mehr und bin seither eigentlich den ganzen Tag Dauer-spitz. Es macht mich zusätzlich scharf, wenn ich meinen Edelstahl Plug trage. Am meisten erregt mich unsere Sekretärin (über 50), die meist sehr elegant gekleidet ist. Meine Kolleginnen ahnen davon (hoffentlich) nichts, Kollegen habe ich nur einen und der bekommt von zwischenmenschlichen Dingen sowieso nichts mit.
Auch wenn ich damit niemandem etwas Schlimmes tue, schäme ich mich trotzdem dafür, weil mich durch meine Dauergeilheit meine lieben Kolleginnen nur durch Ihre Anwesenheit so erregen. Wenn das - vielleicht durch einen dummen Zufall - je rauskommt, bin ich vor meinen Kolleginnen wohl ziemlich bloßgestellt.

Beichthaus.com Beichte #00041956 vom 12.11.2019 um 14:27:45 Uhr in Heidelberg (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Der Anwichser beim Pornodreh

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Peinlichkeit Sex

Mein Beruf hätte wahrscheinlich viele Männer neidisch gemacht, auf den ersten Blick. Über 13 Jahre habe ich (m, 37) in der Porno-Branche gearbeitet - aber nicht als Darsteller wie manche jetzt vermutlich neidisch denken.

Nein, ich war ein sogenannter Anwichser. Das heißt, wenn bei einem langen Drehtag irgendwann die Penen der Darsteller aus Erschöpfung nicht mehr automatisch hochgefahren sind, dann kam ich ins Spiel. Ich habe dann die Arbeitsgeräte der Kollegen manuell gestartet, sozusagen. Solange bis wieder eine ansehnliche und filmreife Steifigkeit vorzuweisen war und der Darsteller die nächste Szene drehen konnte.

Habe mich öfters auch versucht auf die Gegenseitige zu bewerben, aber den Job als Anfeuchter, Analreiniger und Anspitzer (für oben rum) habe ich nie bekommen. Der Job über die Jahre hat mich völlig desillusioniert und der Geschlechtsverkehr hat für mich heute absolut nichts Aufregendes mehr.

Beichthaus.com Beichte #00041955 vom 12.11.2019 um 12:58:26 Uhr (2 Kommentare).

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Schlechtes Gewissen

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Begehrlichkeit Sex Intim Neu-Isenburg

Regelmäßig gehe ich mit meiner Frau schwimmen.
Ich liebe es einfach, an gewagten Orten Sex mit ihr zu haben. So haben wir uns angewöhnt bei ca. jedem 2. Mal Sex in der Umkleide des Schwimmbades zu haben.

Wir machen das so schnell und so leise wie möglich, damit es niemand mitbekommt.
Trotzdem habe ich danach dann irgendwie ein schlechtes Gewissen. Die Vorstellung, dass nach uns noch andere Menschen in der Kabine sich umziehen werden, ist komisch.

Beichthaus.com Beichte #00041954 vom 10.11.2019 um 14:07:41 Uhr in Neu-Isenburg (1 Kommentare).

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“Beichte

Bruderliebe und Hass

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Eifersucht Falschheit Neurosen

Ich beichte hiermit, dass ich meinen großen Bruder (33), ich (29) hasse. Als ich ca. 13 Jahre alt war, hat er mich auf einmal ignoriert, und wenn Kommunikation zustande kam, dann war es immer etwas Negatives.

Ich habe versucht, mit ihm in Kontakt zu bleiben, aber mittlerweile möchte ich ihn einfach nur vergessen. Mit meinen anderen Brüdern verstehe ich mich super, wir fahren zusammen in den Urlaub, gehen ins Kino etc.

Ich denke, diese Ignoranz hat ein Teil zu meinem psychischen Leiden (Depression+soziale Ängste) zu tun. Irgendwie denke ich, mein Leben ist total versaut. Ich war schon häufig in Therapie, stationär und ambulant. Na ja danke fürs zuhören.

Beichthaus.com Beichte #00041953 vom 09.11.2019 um 12:30:46 Uhr (0 Kommentare).

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