Wie ich zwei dumme Schlampen blutig schlug

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Aggression Gewalt Schule Hamburg

Ich (m/23) habe mit sechzehn etwas getan, was ich noch heute bereue. Schon immer war ich ein Einzelgänger, da ich den Großteil meiner Mitschüler abgrundtief hasste. Damals hatte ich ein starkes Aggressionsproblem und fing an, mich zu prügeln, um den angestauten Frust abzubauen. In der Klasse galt ich als Psychopath, weshalb sich jeder von mir fernhielt, aus Angst, zusammengeschlagen zu werden. Mich störte das nicht, ich hatte meine Ruhe vor den Mobbern, die sich lieber an Schwächeren vergriffen. Als das neue Schuljahr anfing und ich einen anderen Sitzplatz hatte, fiel mir auf, wie sich zwei arrogante Schlampen täglich über ein eher schüchternes Mädchen lustig machten. Ich kann mich noch genau an sie erinnern, sie war klein, dünn und tollpatschig. Ständig passierten ihr die dümmsten Dinge, wofür sie verspottet wurde. Für mich war sie eine einzige Katastrophe.

Noch nerviger fand ich allerdings die oben erwähnten Schlampen, eine der beiden sah ungeschminkt wie E.T. aus und rannte ihrer Freundin wie ein Hund hinterher, die andere war dermaßen idiotisch und laut, dass ich am liebsten ihren Mund mit einem Tacker geschlossen hätte. Das Mädchen wurde von den beiden täglich beleidigt und verspottet. Ich frage mich bis heute, warum sie sich nicht gewehrt hat, schließlich war sie sehr hübsch und klüger als beide zusammen. Und das ist sie noch heute. Als sie an einem Tag wieder beschimpft und ausgelacht wurde, reichte es mir. Ich ging auf die beiden zu, packte den weiblichen E.T an den Haaren und warf sie zu Boden, noch heute habe ich ihr Schreien im Ohr. Ich fragte sie lautstark, ob jemand wie sie das Recht hatte, andere zu mobben. Sie antwortete nicht und fing sich deshalb eine kräftige Ohrfeige ein, ihre Freundin ging dazwischen und ich schlug ihr die Nase blutig.

Ich musste mir eine neue Schule suchen und bekam eine Anzeige wegen Körperverletzung. Ein paar Tage nach meiner gewalttätigen Auseinandersetzung besuchte mich das Mädchen und bedankte sich bei mir und schenkte mir sogar eine Kleinigkeit, sie fühlte sich schlecht und war der Meinung, dass ich nur wegen ihr nun so viel Ärger hatte. Ich meinte nur, dass es mich nicht juckte, die beiden kotzten mich sowieso an. Danach schickte ich sie unfreundlich nach Hause, doch schon am nächsten Tag kam sie wieder und irgendwann haben wir uns tatsächlich angefreundet.

Noch heute sind wir beste Freunde, ich habe ihr geholfen, selbstbewusster zu werden, während sie mir durch meine Aggressionen geholfen hat. Der Grund für meine Beichte ist, dass ich die Frau wiedergesehen habe, deren Nase ich beinahe gebrochen hatte. Sie wechselte sofort die Straßenseite, als sie mich sah. Ich bereue es, gewalttätig geworden zu sein. Nicht nur den beiden gegenüber, sondern auch den anderen. Ich hätte meine Aggressionen kontrollieren müssen, statt jeden, der mich wütend machte, zu schlagen. Ich gehe weiterhin zur Therapie und bitte hiermit um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040172 vom 12.08.2017 um 13:31:30 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

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Spaß beim Sommerfest

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Kollegen München

Wir hatten letztes Wochenende unser alljährliches Sommerfest von der Firma aus, welches von den Kollegen und Kolleginnen immer gut besucht wird. Wir grillen, essen und trinken bis in die Nacht. So auch dieses Jahr. Meine beiden Kollegen und ich teilen uns ein kleines Büro und haben vor kurzem zusätzlich noch eine Aushilfe erhalten. Sie passt sehr gut zu unserer kleinen Gruppe und gibt immer Konter wenn wir sie aufziehen wollen, oder teilt auch aus. Das heitert das Büroleben immer auf. Diese war ebenfalls natürlich zum Fest eingeladen. Wir haben uns einen Spass erlaubt und immer dafür gesorgt das sie reichlich zu trinken hat. Irgendwann ging es dann ganz schnell und sie konnte sich fast nicht mehr auf den Beinen halten. Aus ihren sonst immer bewusst eingesetzten weiblichen Reizen wurde durch den hohen Alkoholkonsum ne richtige Show. Sie wurde auch immer handgreiflicher und fasste uns an. Das hat uns natürlich gefallen.

Es ging nicht lange, bis wir uns mit ihr zurückgezogen und ein stilles Plätzchen gesucht haben. Es kam wie es kommen musste, letztendlich hatten wir alle zusammen Sex. Am Anfang haben wir uns von ihr nur alle Oral verwöhnen lassen, doch das reichte irgendwann nicht mehr aus. Letztendlich haben wir sie alle drei geleichzeitig genommen. Es war extrem heiß und sie hatte echt Gefallen daran, selbst als der Erste den Versuch startete und sie anal beglückt hat. So kam es dann, dass wir kein Loch ungenutzt ließen und auch gleichzeitig Vollgas gaben.

Jetzt kommt der Teil, wegen dem ich unser nettes Beisammensein bereue. Heute Morgen kam sie zur Arbeit, allerdings war sie wie ausgewechselt. Sie war eiskalt und hatte jegliche gute Laune verloren. Sie hat sich an ihren Platz gesetzt und konnte nicht ruhig sitzen. Sie stöhnte jedes Mal beim hinsetzen und hielt es nicht lange aus, da sie Schmerzen hatte. Die Ursache war schnell klar. Durch unsere ständigen Wechsel hatte sie uns alle drei hinten drin, was nun zu den Schmerzen führte. Vermutlich liegt es größtenteils an mir, da mein Penis sehr dick ist. Was in der Länge fehlt, hat der dafür an der Dicke. Der Vergleich mit den Kollegen war sehr gut erkennbar, denn ihre waren um einiges länger, aber eben nicht so dick. Vermutlich hätte ich sie nicht von hinten nehmen sollen, dann hätte sie nun keine Schmerzen.

Es tut mir leid, dass es so passiert ist. Vermutlich lag es am Alkohol, das soll aber keine Ausrede sein. Ich versuche mal das Gespräch mit ihr zu suchen und mich bei ihr zu entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00040160 vom 07.08.2017 um 19:05:12 Uhr in München (44 Kommentare).

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Das gähnende Mädchen

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Peinlichkeit Last Night Engherzigkeit Stuttgart

Ich (m/24) habe zusammen mit meinen Kumpels ein witziges Spiel erfunden: während einer von uns eine Frau anschleppt, verstecken sich die anderen in seiner Wohnung, während derjenige dann mit der Frau vögelt, kommen die drei anderen plötzlich schreiend in den Raum gestürzt. Wir lachen uns jedes Mal kaputt, wenn sich die Frauen erschrecken und wütend oder weinend die Wohnung verlassen.

Vor ein paar Wochen hatte ich ein hübsches Mädchen (22) mit zu mir genommen, die Kleine hatte eine sehr kühle Art, was mich aber nicht sonderlich störte. Wir landeten im Bett. Nach einer Weile stürmten, wie abgesprochen, meine Freunde in mein Schlafzimmer und schrien so laut, dass selbst ich mich ein wenig erschreckt habe. Die Dame unter mir schaute mich allerdings nur emotionslos an, schubste mich von ihr herunter und fragte mit monotoner Stimme: "Sind wir dann fertig?"

Etwas perplex starrte ich sie an, unfähig zu antworten. Sie zog sich wieder an, nahm ihre Tasche und gähnte nochmal extra laut. Dann war sie auch schon durch die Tür verschwunden. Seitdem bin ich die Lachnummer in meinem Freundeskreis und das Schlimmste ist, dass ich das Mädchen jeden Tag, wenn ich zur Uni fahre, im Bus sehe. Letztens saß ich ihr im Bus gegenüber, als sie ausstieg, drehte sie sich noch einmal zu mir um, gähnte gespielt und warf mir anschließend ein fieses Grinsen zu. Das habe ich wohl verdient.

Beichthaus.com Beichte #00040154 vom 05.08.2017 um 15:09:46 Uhr in Stuttgart (15 Kommentare).

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Raubzug in Wien

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Diebstahl Dummheit Urlaub Wien

Ich habe heute etwas zu beichten, was sich vor langer Zeit in einer gewissen Situation im Ausland begeben hat. Ich war damals als 17-Jähriger zusammen mit meiner Handballmannschaft in Wien an einem internationalen Turnier. Das Handballturnier lief ok, aber wir waren enorm enttäuscht über die Stadt Wien. Sie war so schrecklich langweilig. Es gab nur altes, langweiliges Zeug zu sehen, das uns Jungspunde nicht interessiert hat. Wirklich ausgehen konnten wir am Abend natürlich auch nicht, da wir noch nicht 18 waren. Kurzum: Wien war für uns alle einfach nur eine öde Stadt, worüber wir sehr frustriert waren.

Wir sind in unserem jugendlichen Leichtsinn jedoch falsch damit umgegangen. Wir sind fast als ganze Mannschaft von Bekleidungsgeschäft zu Bekleidungsgeschäft gegangen und haben alles eingesteckt, das wir ansatzweise wollten. Die Geschäfte hatten dadurch sicher große Verluste, zumal auch kleinere Läden darunter waren. Erwischt wurden wir jedoch nicht. Heute bin ich Staatsanwalt am Jugendgericht. Ich bereue meine Tat von damals, allerdings finde ich es wichtig, dass ein Jugend-Staatsanwalt selber auch einmal die Seite des delinquenten Jugendlichen erlebt hat.

Beichthaus.com Beichte #00040107 vom 27.07.2017 um 04:33:18 Uhr in Wien (6 Kommentare).

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Die Stimmen in meinem Kopf haben mein Leben ruiniert

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Verzweiflung Zorn Manie Familie Gesundheit Berlin

Meine Naivität fällt fast unter Dummheit. Ich bin 27 Jahre alt, klug, habe das Fachabitur, die mittlere Reife. Ja, ich bin in der Oberschule und Grundschule nie sitzen geblieben. Wollte seither immer eine Ausbildung absolvieren. Meine Mutter hat seit meiner Geburt Schizophrenie. Sie hatte mich im Kindesalter verprügelt und so kam ich mit vier Jahren ins Heim. Als ich mit 16 wegen Marihuanakonsum ausziehen musste, kam ich in eine Wohngemeinschaft, in der ich nicht klarkam aber meine freie Zeit genoss. Ich jobbte, machte Praktika und wollte meinen Realschulabschluss verbessern um das Abi nachzuholen. Irgendwann hörte ich aber Stimmen. Sie zerfrassen mich. Ich ging zum Arzt und bekam Neuroleptika. Fing an mich zu isolieren. Über Jahre hörte ich nur Musik. Meine große Familie wollte gefühlt nichts mit mir zu tun haben. Es ging halt immer um den Ruf. Mein Aussehen veränderte sich. Trotzdem gab ich nicht auf. Ich holte also irgendwann mein Abi nach und bestand. Ab da wurde es besser. Die Neuroleptika setzte ich während der Abiphase ab.

Ich wohnte bei meiner Mutter, die jeden Tag über Jahre im Bett lag und über jeden schimpfte. Leute hasste und verachtete. Ich isolierte mich weiter. Dann zog ich bei ihr aus. Sie beleidigte mich als Penner und Versager, weil ich noch nicht wirklich arbeitete und nicht fest im Leben stehe, bis heute. Dabei habe ich gelernt, nur nicht auf dem Papier. Ich hinterließ ihr Schulden, die sie von ihrer Rente über den Betreuer abbezahlen musste. Ich bin immer noch in der Ausbildung und komme nicht mit den Leuten klar. Ich habe fast Angst davor, engeren Kontakt einzugehen. Habe Schulden im Dispo angesammelt und muss schauen, wie ich jeden Monat mein Essen finanziere. Ich muss meiner Mutter das monatliche Witwengeld geben, weil sie Ihren Betreuer hasst und die Leute beleidigt. Sich isoliert. Jede Person, die näheren Kontakt zu mir hatte, hat sie irgendwie gedemütigt. Sie hat beispielsweise auch vor Türen gekackt, die Klinken beschmiert. Schmeißt neuerdings ihre Sachen weg, naja, das hat sie immer mal wieder gemacht - jetzt ist es aber wieder extrem, kackt und pinkelt auf ihren Boden, schimpft in die Luft mit irgendwas, was nicht da ist, und lacht mich aus. Verstopft Abflüsse mit Papier usw.

In der Schule bin ich nett, die Leute mögen mich, finden mich trotzdem arrogant und etwas zu nett. Zurück im ersten Jahr, und jetzt fast am Ende, kann ich nicht mehr. Ich durchlaufe das Jahr das zweite Mal und das nicht wegen meiner Noten, es gab betriebliche und organisatorische Vorfälle, die die Schule nicht hinbekommen hat. Naja mir wird wieder gesagt, ich solle einen anderen Weg einschlagen und aufgeben, aber ich kann es nicht. Trotz Schulden. Meine Noten sind okay, aber ich komme planlos rüber. Ich beichte, dass ich keinen Bock auf Dummschwätzer habe und Freunde sowie Gleichgesinnte suche, weil ich denke, mich würde keiner verstehen. Ich habe Angst offen zu sein, ehrlich zu sein. Ich fühle mich wie ein Versager und finde keinen Halt

Beichthaus.com Beichte #00040095 vom 24.07.2017 um 22:26:13 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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